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Radionomy, das eigene Internetradio - Anleitung und Test v2.0

Autor: doelf - veröffentlicht am 16.01.2014 - UPDATE: 06.02.2015
s.8/15

Schritt für Schritt zum eigenen Internetradio: Eigene Dateien hochladen

Sobald eine Box angelegt wurde, können wir auch eigene Dateien hochladen. Radionomy stellt neu angemeldeten Radiostationen Platz für 1.000 Dateien zur Verfügung, der nach drei Monaten automatisch auf 3.000 Dateien erweitert wird. Neben Musik wird dieser Speicherplatz auch für Jingles, Promotionen, Podcasts und Sprachbeiträge genutzt.
Nach dem Klick auf "Upload" öffnet sich eine neue Maske. Für unseren Radiosender benötigen wir MP3-Dateien mit mindestens 128 kbps und 44,1 kHz, die wir wahlweise auf die Maske ziehen oder über die Schaltfläche "Add files" auswählen. Mit einem Klick auf "Start upload" laden wir die neuen Inhalte auf den Server.
Wir können jetzt den Fortschritt des Uploads verfolgen und das Fenster danach wieder schließen. Zu beachten ist allerdings der Hinweis, dass die neu hochgeladenen Dateien innerhalb von 48 Stunden zu validieren sind. Dabei geht es um Informationen, welche Radionomy zum Abführen der Urheberrechtsabgaben benötigt.
Wer seine Musikstücke mit ID3-Tags versehen hat, kann sich diese Arbeit zumeist sparen. Der RadioManager übernimmt nämlich den Künstlernamen, den Titel des Lieds, die "Beats per minute" sowie das Jahr der Veröffentlichung.
Bei der Musikrichtung müssen wir allerdings nachhelfen. Hierzu wählen wir einen Titel aus und klicken auf das Stiftsymbol ("Edit"):
In der folgenden Maske können wir ein Bild hochladen und Suchbegriffe (Tags) sowie eine Beschreibung eingeben. Wichtiger ist jedoch, das Tempo zu Anfang und Ende des Liedes zu definieren, denn diese Angaben helfen dem RadioManager bei der automatischen Erstellung des Programms. Auch die Musikrichtung und die Sprache sollte man unbedingt festlegen.
Klickt man bei der Titelauswahl auf das Symbol mit den gekreuzten Pfeilen ("Mix"), öffenet sich ein Dialog namens "Mix Pointers". Diese Funktion wird nach wie vor ausschließlich im Zusammenspiel mit dem Internetbrowser Chrome unterstützt.
Mit Hilfe der "Mix Pointers" lassen sich die Überblendungen am Anfang und am Ende des Lieds manuell justieren. Statt die Pointer mit dem Mauszeiger zu packen, sollte man die Schaltflächen "-" und "+" verwenden, da dies eine höhere Genauigkeit erlaubt. Die beiden Schaltflächen "Play Intro Mix" und "Play Extro Mix" ermöglichen ein Testhören der geplanten Übergänge.
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