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Die Kollegen von heise haben auf der CeBIT NVIDIAs GeForce GTX 470 auf Basis des DX11-tauglichen Fermi-Kerns angetestet und 3DMark Vantage sowie den Unigine-Benchmark auf einer Vorserienkarte laufen lassen. Wir könnten uns vorstellen, dass dies NVIDIA nicht sonderlich gut gefallen wird, zumal das Verhältnis von Preis und Leistung nicht allzu stimmig erscheint. Je nach Test und Grafikoptionen erreichte die GeForce GTX 470 das Niveau von AMDs ATi Radeon HD 5870 oder fand sich zwischen dieser und der preiswerteren Radeon HD 5850. Zuvor war bereits durchgesickert, dass die GeForce GTX 470 rund 500 US-Dollar (ca. 370 Euro) kosten soll und preislich somit oberhalb der Radeon HD 5870 liegen würde. Da es sich um eine Vorserienkarte handelt und die endgültigen Taktraten noch gar nicht feststehen, sind solche Leistungsmessungen allerdings mit Vorsicht zu genießen. Zudem wird sich der Grafiktreiber sicherlich noch im Beta-Stadium befinden, wobei man diesen Eindruck auch von den letzten WHQL-Treibern gewinnen konnte. Da NVIDIA abgesehen von den Produktnamen und dem Termin der Vorstellung - es ist der 27. März 2010 - bisher nur wenig Details über seine Fermi-Modelle verraten hat und insbesondere in Bezug auf die 3D-Leistung kommender Produkte stets sehr zugeknöpft ist, dürfte es derzeit hinter den Kulissen heiß hergehen. Als wir im April 2007 eine Club3D 8600GTS gut zwei Wochen vor der Markteinführung des GeForce 8600 GTS im Handel kaufen konnten, sorgte die Veröffentlichung des Tests jedenfalls für reichlich Wirbel.
Quelle: www.heise.de | ||||||||||||||||
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generated on 11.03.2010 22:35:24
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