| ||||||||||||||||
Mit OpenGL 4.0 will die Khronos Group verlorenen Boden wiedergewinnen und verspricht eine bessere Grafikqualität, mehr Leistung und eine flexiblere Programmierung. Zudem wurde das Zusammenspiel mit der GPGPU-Schnittstelle OpenCL, welche die Grafikkerne für Rechenaufgaben heranziehen kann, optimiert. Wie DirectX 11 kann auch OpenGL 4.0 die Geometrie-Tesselation statt auf der CPU auf den Grafikprozessoren ausführen. Hierbei werden grobe Polygone in feinere Einheiten unterteilt, die dann mit Hilfe einer Displacement-Map ohne allzu großen Rechenaufwand grafisch aufgewertet werden. Für eine höhere Qualität der Renderings und mehr Flexibilität bei der Kantenglättung sollen Per-Sample Fragment Shaders und programmierbare Eingabepositionen für dieselben sorgen. Zudem können die Shader-Operationen sowie Ein- und Ausgaben nun mit 64 Bit Gleitkommazahlen (double precision) vorgenommen werden.
Quelle: www.opengl.org | ||||||||||||||||
|
| |||||||||||||||

generated on 19.03.2010 15:42:36
by Jikji CMS 0.3.2