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Die Speicherpreise fallen wieder

reported by doelf, Freitag der 27.08.2010, 21:28:32
Nach einer kurzen Erholungsphase Mitte August beginnen die Preise für Arbeitsspeicher wieder zu fallen. Der Preisanstieg hatte die ohnehin schon schwache Nachfrage weiter einbrechen lassen, so dass die Kurse an der asiatischen Speicherbörse immer weiter bröckelten. Chips vom Typ 1Gb DDR2-800 (128x8) sind heute unter die Marke von 2 US-Dollar gerutscht und auch für 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) bracht der Kurs deutlich ein.

Speicherchips der Bauart 1Gb DDR2-800 (128x8) mussten seit Juni einen deutlichen Preisrutsch hinnehmen. Nachdem diese Chips seit Anfang 2010 für um die 2,60 US-Dollar gehandelt wurden, erreichten sie ihren Höchststand mit 2,70 US-Dollar Anfang Mai. Bis Mitte Juni war ihr Preis auf 2,30 US-Dollar eingebrochen, Anfang August lag er nur noch bei 2,01 US-Dollar. Danach folgte eine kurze Erholung bis auf 2,15 US-Dollar, doch seit einer Woche geht es wieder bergab. Am heutigen Handelstag rutschte der Durchschnittspreis für 1Gb DDR2-800 (128x8) erstmals wieder unter die Marke von 2 US-Dollar.

Auch die Preise für Speicherchips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) fallen seit Juni, allerdings nicht ganz so kräftig. Zum Jahresanfang pendelte ihr Kurs um die Marke von 2,70 US-Dollar und erreichte ebenfalls Anfang Mai mit 2,90 US-Dollar einen Höchststand. Ende Juli kostete dieser Speicher nur noch 2,50 US-Dollar und Anfang August wurde er für um die 2,40 US-Dollar gehandelt. Die zweite Augustwoche brachte ein kurzes Zwischenhoch mit um die 2,50 US-Dollar, seither werden auch die DDR3-Chips wieder billiger. Alleine heute gab der Kurs für 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) um 2,55 Prozent auf 2,36 US-Dollar nach.

Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier die Rede von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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Intel: Ernüchterung nach Rekordquartal

reported by doelf, Freitag der 27.08.2010, 19:43:16
Das zweite Quartal 2010 bescherte der Intel Corporation noch die besten Zahlen seiner 42-jährigen Firmengeschichte. Der Umsatz lag bei 10,8 Milliarden Dollar, das Operative Ergebnis bei 4,0 Milliarden Dollar und der Nettogewinn belief sich auf 2,9 Milliarden Dollar. Für das dritte Quartal 2010 gab sich die Firma ebenfalls optimistisch, doch nun musste Intel eine Umsatzwarnung herausgegeben.

Statt anzusteigen ist die Nachfrage im dritten Quartal eingebrochen, insbesondere die Endkunden in Europa, Japan und den USA üben sich derzeit in Zurückhaltung. Unverändert stark ist hingegen der Umsatz mit Geschäftskunden, was einen leichten Anstieg der Stückpreise zur Folge hat. Dieser reicht aber nicht aus, um das geringere Volumen zu kompensieren. Hatte Intel zum Abschluss des zweiten Quartals noch einen Umsatz zwischen 11,2 und 12,0 Milliarden US-Dollar erwartet, geht die Firma nun nur noch von 10,8 bis 11,2 Milliarden US-Dollar aus. Die endgültigen Zahlen für das dritte Quartal 2010 wird Intel am 12. Oktober auf den Tisch legen.
 
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Dell vs HP: Käuferschlacht um 3PAR geht weiter

reported by doelf, Freitag der 27.08.2010, 18:32:42
Gestern meldete der Computerhersteller Dell, die Schlacht um die Übernahme der Firma 3PAR durch ein auf 24,30 US-Dollar pro Aktie verbessertes Angebot gewonnen zu haben. Kurz darauf antwortete HP mit 27,00 US-Dollar, heute morgen zog Dell dann ebenfalls auf 27,00 US-Dollar nach und nun kontert HP abermals mit 30,00 US-Dollar.

Eigentlich hatte Dell bereits am 16. August 2010 die Übernahme von 3PAR angekündigt und hierfür insgesamt 1,15 Milliarden US-Dollar bzw. 18 US-Dollar pro Aktie eingeplant. Als der Marktführer HP von Dells Absicht erfuhr, bot er 1,60 Milliarden US-Dollar bzw. 24 US-Dollar pro Aktie. Da Dell mit 3PAR vereinbart hatte, im Falle eines höheren Angebotes nachbessern zu dürfen, bot Dell nun ebenfalls 1,60 Milliarden US-Dollar und zeigte sich siegessicher.

HP war jedoch wenig beeindruckt und erhöhte sein Angebot nun auf 1,80 Milliarden US-Dollar bzw. 27 US-Dollar pro Aktie, woraufhin Dell abermals nachzog. Seit heute Nachmittag bietet HP sogar 2,0 Milliarden US-Dollar bzw. 30 US-Dollar pro Aktie - fast 74 Prozent mehr als Dells ursprüngliches Angebot. Anscheinend ist HP fest entschlossen, die Schmerzgrenze seines kleineren Konkurrenten auszuloten.

3PAR wurde im Jahr 1999 von einer Gruppe Server-Cluster-Ingenieuren der Firma Sun gegründet und ist nach eigenen Angaben der weltweit führende Anbieter im Bereich Utility Storage. Hierbei handelt es sich um hochgradig virtualisierte und dynamische mehrstufige Storage-Arrays, die speziell für das öffentliche und private Cloud Computing entwickelt wurden. Storage wird somit nicht mehr lokal im Unternehmen gelöst, sondern an einen externen Dienstleister ausgelagert. Dies hat den Vorteil, dass man die Kapazitäten flexibel vergrößern oder verkleinern kann und keine eigenen Spezialisten für diese Aufgabe beschäftigen muss. Laut 3PAR lassen sich hierdurch die Kosten für das Daten-Management um bis zu 50 Prozent senken.
 
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Guide: Workaround für den DLL-Preloading-Bug in Windows

reported by doelf, Freitag der 27.08.2010, 12:28:39
Bereits am Dienstag hatten wir gemeldet, dass Microsoft erste Schritte gegen den DLL-Preloading-Bug, welcher sämtliche Versionen von Windows betrifft, eingeleitet hat. Die aktuelle Lösung richtet sich allerdings in erster Linie an Administratoren und wurde leider alles andere als komfortabel umgesetzt. Aufgrund zahlreicher Nachfragen haben wir uns entschlossen, den Workaround Schritt für Schritt zu beschreiben.
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Der DLL-Preloading-Bug ist weniger ein konkreter Fehler in Windows als eine konzeptionelle Schwäche des Betriebssystems. Sofern sich alle Entwickler streng an Microsofts Vorgaben halten, kann nichts passieren. Zugleich erlaubt es Windows jedoch, sehr schlampig zu programmieren. Und da die meisten Anwendungen unter hohem Zeitdruck entstehen, weisen unzählige Applikationen einen Fehler auf, welcher zusammen mit besagter konzeptionellen Schwäche ein hochgradig kritisches Gemisch ergibt.
 
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Dell gewinnt Käuferschlacht um 3PAR

reported by doelf, Donnerstag der 26.08.2010, 18:58:31
Der Computerhersteller Dell hatte am Montag vor einer Woche angekündigt, die Firma 3PAR übernehmen zu wollen, doch diesen Montag konterte der Marktführer HP mit einem Angebot in Höhe von 1,6 Milliarden US-Dollar. Nun hat Dell sein Angebot nachgebessert und zugleich auch den Zuschlag erhalten.

Zunächst hatte Dell nur 18 US-Dollar pro Aktie geboten, nun wird der Computerhersteller 24,30 US-Dollar pro Aktie zahlen - immerhin eine Steigerung um 35 Prozent. Insgesamt soll das Geschäft ein Volumen von 1,6 Milliarden US-Dollar haben und - die Zustimmung der Behörden vorausgesetzt - noch vor Jahresende abgeschlossen sein.

3PAR wurde im Jahr 1999 von einer Gruppe Server-Cluster-Ingenieuren der Firma Sun gegründet und ist nach eigenen Angaben der weltweit führende Anbieter im Bereich Utility Storage. Hierbei handelt es sich um hochgradig virtualisierte und dynamische mehrstufige Storage-Arrays, die speziell für das öffentliche und private Cloud Computing entwickelt wurden. Storage wird somit nicht mehr lokal im Unternehmen gelöst, sondern an einen externen Dienstleister ausgelagert. Dies hat den Vorteil, dass man die Kapazitäten flexibel vergrößern oder verkleinern kann und keine eigenen Spezialisten für diese Aufgabe beschäftigen muss. Laut 3PAR lassen sich hierdurch die Kosten für das Daten-Management um bis zu 50 Prozent senken.
 
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Fedora 14 "Laughlin" Alpha Release

reported by doelf, Donnerstag der 26.08.2010, 13:46:05
Die finale 14. Version der beliebten Linux-Distribution Fedora wird im November 2010 erwartet. Damit bis dahin alle Fehler entfernt sind, liegt nun eine Alpha-Version zum Ausprobieren bereit. Da sich Fedora 14 noch in der Alpha-Phase befindet, sind möglicherweise noch nicht alle Funktionen im vollen Umfang nutzbar.

Zu den Neuheiten in Fedora 14 gehört systemd, ein Manager zum Verwalten der im Hintergrund laufenden Dienste und Prozesse. Ebenfalls neu dabei ist Spice, eine quelloffene Lösung zur Interaktion mit virtualisierten Desktops. Die Bibliothek libjpeg wurde durch libjpeg-turbo ersetzt, wodurch das Erstellen und Anzeigen von JPEG-Bildern deutlich beschleunigt werden soll. Während die Programmiersprachen Python, Erlang, und Perl aktualisiert wurden, feiert "D" seine Premiere in Fedora. Die Benutzeroberfläche KDE ist in der Version 4.5 enthalten, als Alternative stehen auch Varianten (Spins) mit XFCE und LXDE zur Auswahl. Ab der Version 14 wird Fedora auch Images für Amazons Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) zur Verfügung stellen.

Download: Fedora 14 Alpha Release
 
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Firefox 4.0: Die vierte Beta-Version ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 26.08.2010, 12:55:56
Zwei Wochen nach der Veröffentlichung der dritten Beta-Version liegt der Webbrowser Firefox 4.0 nun als Beta 4 zum Download bereit. Die neue Version ist in 39 Sprachen für Windows, Mac OS X und Linux erhältlich und umfasst nun standardmäßig auch Firefox Sync.

Neu hinzu gekommen ist eine Funktion zum Anzeigen aller geöffneten Tabs. Diese können dann sortiert oder in Gruppen zusammengefasst werden. Beim Abspielen von HTML5-Videos wird nun auch die Eigenschaft "buffered" unterstützt und eine experimentelle API soll JavaScript-Animationen effizienter machen.

Download:
 
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AMD ATi Catalyst 10.8 bringt Kantenglättung für StarCraft II

reported by doelf, Donnerstag der 26.08.2010, 11:12:28
AMD hat seinen Grafiktreiber Catalyst auf die Version 10.8 aktualisiert. Für das Spiel "StarCraft II" kann im Catalyst Control Center ab sofort Anti-Aliasing aktiviert werden. Neu hinzugekommen ist auch die Unterstützung für OpenGL ES 2.0 unter Windows XP, Vista und 7. OpenGL ES 2.0 ermöglicht die 3D-Beschleunigung in kompatiblen Webbrowsern.

AMD hat auch die Applikationsprofile überarbeitet und neue Profile für "Final Fantasy XIV Benchmark" und "Lord of the Rings Online" hinzugefügt. Die CrossFire-Profile für die Spiele "Aliens Vs. Predator", "Mafia 2" und "Singularity" wurden aktualisiert. Weiterhin wurde die 3D-Leistung einiger Grafikkarten mit den Spielen "Far Cry 2" (HD 5800: 2-6%; HD 5700: 2-4%; HD 4800: 3-8%), "Left 4 Dead 2" (Crossfire HD 5800 und HD 5700: 3-5%) und "Stormrise" (HD 5600 und HD 5500: 5-10%) verbessert.

Download für Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU: Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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Update: AMD Bobcat und Bulldozer (und Llano)

reported by doelf, Mittwoch der 25.08.2010, 14:04:07
Anlässlich der Hot Chips 22 hatte AMD am vergangenen Freitag eine Telefonkonferenz abgehalten, bei der die Firma einige Informationen zu den kommenden Prozessorkernen "Bulldozer" und "Bobcat" bekannt gegeben hatte. Begleitend zur Konferenz wurden Folien verschickt, die allerdings recht oberflächlich blieben und nur selten ins Detail gingen. Auch die Fragerunde am Ende der Konferenz ließ viele Fragen offen.
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Am gestrigen Morgen fiel dann die Sperrfrist und unser Artikel ging mit den Informationen, welche uns zur Verfügung standen, online. Kurz vor Büroschluss erreichten uns dann neue Folien von AMD, welche ungleich detaillierter und mit einem neuen Embargo versehen waren, das heute in den frühen Morgenstunden ablief. Wir haben den kompletten Artikel auf Basis dieser neuen Informationen überarbeitet und hoffen, dass der Blick auf die neuen Kerne nun etwas klarer wird.
 
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Microsoft: Erste Hilfe gegen DLL-Preloading-Bug

reported by doelf, Dienstag der 24.08.2010, 14:28:15
Ist es ein Bug oder ein Feature, wenn Windows die von einem Programm benötigten Bibliotheken (.DLL) automatisch sucht und lädt? Im Prinzip ist es ein Feature, doch spätestens wenn die Bibliotheken auch von einem Server im Internet nachgeladen werden, sollten die Alarmglocken schrillen. Microsoft hat dies endlich erkannt und räumt Administratoren mehr Kontrolle über die DLL-Quellen ein.

Das Problem wurde zunächst von der slowenischen Sicherheitsfirma Acros in Apples iTunes 9.2 entdeckt. Wurde ein mit iTunes verknüpfter Dateityp aus dem Netz geladen, versuchte iTunes von dieser externen Quelle auch DLLs nachzuladen. Betroffen sind jene DLLs, von denen kein vollständiger Pfad bekannt ist, da sie in einem der üblichen Verzeichnisse (DLL-Suchpfad) zu finden sind. Mit dem Laden der Datei wurde dem DLL-Suchpfad allerdings die externen Quelle hinzugefügt und damit eine hoch gefährliche Hintertüre geöffnet. Denn selbst wenn die geöffnete Datei vollkommen harmlos ist und den Virenschutz unbehelligt passiert, können Angreifer mit Hilfe nachgeladener Bibliotheken vollständigen Zugriff auf das lokale System erhalten. Die Möglichkeiten, welche ein solcher Angriff bietet, sind schier unerschöpflich.

Wie weitere Nachforschungen von Acros und Rapid7 zeigten, betrifft dieses Problem allerdings nicht nur das mit dem Update auf die Version 9.2.1 gesicherte iTunes, sondern auch sehr viele weitere Anwendungen. Man könnte sagen, es handelt sich um einen gängigen Konstruktionsfehler in Windows-Programmen. Natürlich könnten (und sollten) alle Entwickler ihre Software auf dieses Problem hin untersuchen, doch um Windows-Computer wirklich effizient vor dieser Gefahr schützen zu können, musste Microsoft tätig werden. Dies ist nun geschehen und mit dem neuen Registrierungsschlüssel CWDIllegalInDllSearch können Administratoren den DLL-Suchpfadalgorithmus kontrollieren.

Die Funktionen LoadLibrary und LoadLibraryEx, welche zum dynamischen Laden der Bibliotheken genutzt werden, steuern üblicherweise folgende Verzeichnisse an:
  1. Das Verzeichnis, aus dem die Anwendung geladen wurde
  2. Das Systemverzeichnis
  3. Das 16-Bit-Systemverzeichnis
  4. Das Windows-Verzeichnis
  5. Das aktuelle Arbeitsverzeichnis
  6. Die in der Umgebungsvariable PATH aufgeführten Verzeichnissen
Der Knackpunkt ist natürlich das aktuelle Arbeitsverzeichnis. Dieses kann man nun von der Suche komplett ausschließen oder aber das Laden von DLLs aus dem aktuellen Arbeitsverzeichnis blockieren, falls es sich bei diesem um einen WebDAV-Ordner oder einen Remoteordner handelt. Wie der neue Registrierungsschlüssel zu setzen ist und welche Werte zur Auswahl stehen, beschreibt Microsoft im Knowledge-Base-Artikel KB2264107.

Entsprechende Updates liegen für alle Windows-Versionen von XP bis 7 zum Download bereit:
 
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Preview: AMD Bobcat und Bulldozer (und Llano)

reported by doelf, Dienstag der 24.08.2010, 06:02:07
Anlässlich der Hot Chips 22 hat AMD einige Informationen zu seinen Prozessorkernen "Bulldozer" und "Bobcat" freigegeben. Wohlgemerkt: Es geht hierbei weniger um komplette CPUs oder APUs, wie AMD seine Kombination aus Rechen- und Grafikkernen nennen wird, sondern in erster Linie um die Architektur der CPU-Kerne.
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Statt wie aktuell ein Design für alle möglichen Einsatzbereiche zu verwenden, wird AMD in seiner nächsten CPU-Generation zwei unterschiedliche Kerne einsetzen. Während der Bulldozer auf eine besonders hohe Rechenleistung ausgelegt wurde, zielt AMD mit dem Bobcat auf kleine Geräte und einen minimalen Stromverbrauch.
 
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Intels Dual-Core Atom N550 für Netbooks erhältlich

reported by doelf, Montag der 23.08.2010, 19:16:54
Wenn ein Hersteller ein Netbook mit zwei CPU-Kernen versehen wollte, musste er bisher zu einem Desktop-Prozessor ohne Stromsparfunktionen greifen, da Intel seinen Notebook-CPUs keine Konkurrenz machen wollte. Doch nun, wo das rasante Wachstum des Netbook-Marktes ins Stocken gerät, zaubert Intel den Atom N550 aus dem Hut.

Der Atom N550 taktet mit 1,5 GHz und verbraucht dabei maximal 8,5 Watt. Damit liegt der neue Doppelkern-Prozessor nur zwei Watt über den Single-Core-Modellen N455 und N475, welche allerdings mit 1,66 bzw. 1,83 GHz arbeiten. Im Vergleich zum D525, einer mit 1,80 GHz getakteten Dual-Core-Variante für Nettops, fällt die Leistungsaufnahme des N550 allerdings um 4,5 Watt niedriger aus. Der D525 bietet im Vergleich zum N550 somit nur 20 Prozent Mehrtakt bei einem um 53 Prozent höheren Stromverbrauch - wer lange Akku-Laufzeiten will, muss folglich zum neuen N550 greifen.

Der Atom N550 verfügt über einen Speicherkanal für bis zu 2 GByte DDR3-Speicher. Netbooks, in denen dieser Prozessor verbaut wird, dürfen eine Bildschirmdiagonale von 12,1 Zoll haben. Laut Intel sind entsprechende Netbooks von Acer, ASUS, Fujitsu, Lenovo, LG, Samsung, MSI und Toshiba zu "Anwender-freundlichen Preisen" erhältlich. Bisher wurden aber noch keine entsprechenden Produkte angekündigt. Intel hat den Atom N550 bisher noch nicht in seine Datenbanken eingepflegt und ist uns zudem den Preis schuldig geblieben.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Neue Dualcore Intel Atom Prozessoren für Netbooks verfügbar
  • Netbooks von ACER, ASUS, Fujitsu, Lenovo, MSI, Toshiba und anderen OEMs mit den neuen Dualcore Intel Atom Prozessoren ab sofort verfügbar
  • Seit der Vorstellung 2008 bereits 70 Millionen verkaufte Netbooks mit Intel Atom Prozessoren
Feldkirchen, 23. August 2010 – Intel stellt heute mit sofortiger Verfügbarkeit ein Dutzend neuer Netbooks auf Basis des neuen, mobilen Dualcore Intel Atom Prozessors vor. Diese Netbooks ermöglichen neue Anwendungsgebiete wie Spiele und Adobe Flash Technologie, um Webseiten mit multimedialen Inhalten, wie YouTube und Hulu in vollem Umfang darstellen zu können.

'In ihrer kurzen Geschichte hat die Netbook-Kategorie ein erstaunliches Wachstum gezeigt,' sagt Erik Reid, Leiter Marketing für Mobile Plattformen bei Intel. 'Über 70 Millionen verkaufte Atom Prozessoren für Netbooks seit der Vorstellung im Jahr 2008 zeigen einen offensichtlich großen Bedarf für diese Geräte in der ganzen Welt.'

Mit dem Dualcore Intel Atom Prozessor N550 erhält der Anwender die gleiche kompakte Baugröße wie bei dem Intel Atom Prozessor N450. Im Gegensatz zu diesem profitiert der Nutzer beim Dualcore Intel Atom Prozessor N550 aber von dessen höherer Leistung.

Die neuen Netbooks mit dem Dualcore Atom Prozessor sind ab heute in einer breiten Auswahl von ACER, ASUS, Fujitsu, Lenovo, LG, Samsung, MSI,Toshiba sowie weiteren OEMs zu Anwender-freundlichen Preisen erhältlich."
Quelle: www.intel.com
 
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HP und Dell kämpfen um 3PAR

reported by doelf, Montag der 23.08.2010, 18:30:42
Vor genau einer Woche hatte der Computerhersteller Dell angekündigt, die Firma 3PAR, einen Spezialisten im Bereich Utility Storage, für 1,15 Milliarden US-Dollar (18 US-Dollar pro Aktie) übernehmen zu wollen. Durch diese Übernahme wollte Dell die Kosten, welche seine Kunden für ihr Daten-Management aufwenden, um 50 Prozent reduzieren.

Mit seiner Ankündigung scheint Dell den Mitbewerber und Marktführer HP auf 3PAR aufmerksam gemacht zu haben, denn am heutigen Montag trat HP mit einem deutlich höheren Übernahmeangebot an die Öffentlichkeit. 1,6 Milliarden US-Dollar bzw. 24 US-Dollar pro Aktie will HP bezahlen, genau ein Drittel mehr als Dell geboten hatte. In seinem Blog stellt 3PAR fest, ganz plötzlich eine ganz heiße Firma ("very hot company") zu sein. 3PAR legt sich derzeit noch auf keinen der beiden Bieter fest, es scheint aber zweifelsohne Interesse an einer Übernahme durch ein größeres Unternehmen zu bestehen.

3PAR wurde im Jahr 1999 von einer Gruppe Server-Cluster-Ingenieuren der Firma Sun gegründet und ist nach eigenen Angaben der weltweit führende Anbieter im Bereich Utility Storage. Hierbei handelt es sich um hochgradig virtualisierte und dynamische mehrstufige Storage-Arrays, die speziell für das öffentliche und private Cloud Computing entwickelt wurden. Storage wird somit nicht mehr lokal im Unternehmen gelöst, sondern an einen externen Dienstleister ausgelagert. Dies hat den Vorteil, dass man die Kapazitäten flexibel vergrößern oder verkleinern kann und keine eigenen Spezialisten für diese Aufgabe beschäftigen muss. Laut 3PAR lassen sich hierdurch die Kosten für das Daten-Management um bis zu 50 Prozent senken.
Quelle: www.hp.com
 
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gamescom konnte sich 2010 steigern

reported by doelf, Montag der 23.08.2010, 17:56:07
Gestern endete die zweite gamescom in Köln und die Messeleitung zieht eine positive Billanz. Die Zahl der Besucher ist im Vergleich zum Vorjahr um knapp 3,7 Prozent auf 254.000 gestiegen. Dies ist zwar ein positiver Trend, doch eigentlich hatten wir einen deutlicheren Zuwachs erwartet. Bei den Fachbesuchern fiel der Anstieg mit knapp 11,2 Prozent deutlicher aus.

Auf 120.000 Quadratmetern präsentierten 505 Firmen aus 33 Ländern zahlreiche Neuheiten rund um elektronische Spiele. Bei ihrer Premiere hatte die gamescom 458 Unternehmen aus 31 Ländern mobilisieren können, damit stieg die Zahl der Aussteller um knapp 10,3 Prozent. Nach Angaben des Veranstalters wurden mehr als 200 Premieren gefeiert, allerdings gab es wie im Vorjahr auch wieder mehrstündige Wartezeiten vor den Highlights.

Insbesondere die Zappel-Controller "Kinect" (Microsoft) und "Move" (Sony) wurden als neue Trendsetter gesehen. Ein Gerücht, dass ein gewisser Duke Nukem weibliche Messebesucher mit ansehnlicher Oberweite beim Ausprobieren von Tanzspielen mit dummen Sprüchen belästigt haben soll, können wir nicht bestätigen. Möglicherweise ermittelt allerdings bereits die schwedische Staatsanwaltschaft gegen ihn ;-)
Quelle: www.gamescom.de
 
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Enermax erweitert seine Netzteil-Baureihe Revolution85+

reported by doelf, Montag der 23.08.2010, 16:28:28
Die neuesten Modelle der Netzteil-Baureihe Revolution85+ leisten 920 bzw. 1020 Watt. Sie bietet vier unabhängige +12V-Spannungskreise, die sich jeweils mit bis zu 35 Ampere belasten lassen. Kombiniert sind 76 bzw. 85 Ampere möglich. Bisher hatte Enermax Versionen mit 950 und 1050 Watt im Angebot, die sechs +12V-Spannungskreise mit einer Belastbarkeit von je 30 Ampere besitzen. Deren kombinierte Belastbarkeit liegt bei 79 bzw. 87 Ampere.

Bild Sowohl die neuen Netzteile mit 920 und 1020 Watt als auch die Modelle mit 950 und 1050 Watt haben die Zertifizierung 80Plus Silber erhalten, dennoch konnte Enermax die Energieeffizienz mit den neuen Modellen verbessern. Kam das 950 Watt starke Modell auf eine typische Effizienz von 88,42 Prozent, sind es beim 920 Watt starken Netzteil nun 90,49 Prozent. In der 1000W-Klasse stieg die Effizienz von 88,61 auf 90,40 Prozent. Dass es den neuen Netzteilen nicht für Gold gereicht hat, liegt an den Messergebnissen unter Volllast. Hier erreichte die 920 Watt Variante eine Effizienz von 85,53 Prozent und auch das 1020 Watt starke Netzteil war mit 85,99 Prozent nur geringfügig besser.

Neben dem geringeren Stromverbrauch punkten die Revolution85+ Netzteile 920W und 1020W Watt mit ihren kompakteren Abmessungen, denn Enermax hat die Bautiefe um 15 mm auf 175 mm verringert. Zuletzt wäre da noch der Preis: Das Revolution85+ 920W soll 259,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer kosten (Revolution85+ 950W: 295 Euro) und das Revolution85+ 1020W ist für 299,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer zu haben (Revolution85+ 1050W: 319 Euro).

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Enermax präsentiert zwei neue Modelle der erfolgreichen Revolution85+-Serie mit 920 und 1020 Watt
Geballte Kraft
Revolution85+ ist seit seiner Einführung eines der meistverkauften Netzteile im High-End-Segment. Nun bringt Enermax zwei neue Modelle der erfolgreichen Netzteilserie auf den Markt, die für eine breitere Käuferschicht erschwinglich sein werden. Revolution85+ 920 Watt und 1020 Watt basieren auf einem neuen hochleistungsfähigen und effizienten Netzteillayout mit vier kräftigen 12-Volt-Schienen.

Hamburg, 20. August 2010. Das Revolution85+ ist 'das' Netzteil der Premiumklasse. Selten war die Meinung der Fachwelt so einhellig, selten verkaufte sich ein Netzteil im High-End-Segment so erfolgreich und nie zuvor gewann ein Netzteil gleich zwei der renommiertesten Produktdesign-Auszeichnungen ('red dot design award 2009' und 'IF product design award 2010'). Mit zwei neuen Modellen führt Enermax die legendäre Serie fort. Dabei setzt der Hersteller auf ein verbessertes, platzsparendes und noch leistungsfähigeres Layout. Im mit 175 Millimetern Tiefe außergewöhnlich kompakten Gehäuse steckt die geballte Kraft von vier stabilen 12-Volt-Schienen. Jede dieser Leitungen ist mit einem separaten Überstromschutz versehen und erreicht bis zu 35 Ampere. Kombiniert steht damit allein auf den 12-Volt-Schienen eine Ausgangsleistung von, je nach Modell, 1020 beziehungsweise 912 Watt zur Verfügung. Das entspricht einer 12-Volt-Ausgabefähigkeit von mehr als 99 Prozent und macht das Revolution85+ zur ersten Wahl für den Betrieb von High-End- und Gaming-Systemen. Schließlich erfolgt die Versorgung der Hochleistungsgrafikkarten und -prozessoren ausschließlich über die 12-Volt-Leitungen.

Mit Weitblick
Weitere Einsatzgebiete für das Premiumnetzteil von Enermax sind Workstations und Server. Revolution85+ entspricht dem aktuellsten Serverstandard für Netzteile, dem sogenannten 'Server System Infrastructure PSU Design Guide 2008', kurz SSI PSDG 2008, in der Revision 1.2. In diesen Bereichen spielt natürlich auch das Thema Energieeffizienz eine große Rolle. Moderne Grafikkarten und Prozessoren sind mit wirkungsvollen Energiesparfunktionen ausgestattet, die ein Netzteil vor große Probleme stellen können. Es muss selbst bei einem Stromverbrauch von unter einem Watt stabile Spannungen erzeugen. Dafür sorgt beim Revolution85+ das 'Zero Load Design' und greift zukünftigen Revisionen der SSI-Richtlinien für Netzteile voraus. Darüber hinaus hat Enermax durch die Verwendung der neuen Netzteiltopologie die Energieverluste im normalen Betrieb noch einmal um einige Prozentpunkte reduzieren können: Bei einer Auslastung von 20 bis 50 Prozent erreicht das Revolution85+ eine Effizienz von bis zu 92 Prozent (80PLUS Silber zertifiziert).

Mit Twister-Lager
Wie schon bei anderen Netzteilserien verwendet Enermax in den neuen Revolution85+-Modellen einen Lüfter mit dem eigenen Twister-Lager. Die patentierte Technologie sorgt nicht nur für einen beständig leisen Betrieb und ruhigen Lauf, sondern ist im Vergleich zu einem Kugellager auch deutlich robuster und langlebiger (bis zu 100.000 Stunden MTBF).

Mit Preisvorteil
Der Einsatz des kompakten Netzteildesigns lohnt sich auch mit Blick auf den Geldbeutel: Die UVP für das Revolution85+ 920W liegt bei 259,90 Euro inkl. MwSt. (statt 295 Euro für das Revolution85+ 950W) und bei 299,90 Euro inkl. MwSt. für das Revolution85+ 1020W (statt 319 Euro für das Revolution85+ 1050W)."
Quelle: www.enermax.de
 
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AMD trägt 3DNow! zu Grabe

reported by doelf, Montag der 23.08.2010, 15:42:45
Vor langer, langer Zeit (1997) in einem fernen Land (USA), ersann ein mächtiger CPU-Hersteller (Intel) eine Befehlssatzerweiterung namens MMX und drosch gar mächtig auf die Werbetrommel. Da wollte Intels ärgster Rivale AMD nicht nachstehen und ersann zusammen mit Centaur und Cyrix eine eigene Erweiterung namens 3DNow!.

Da 3DNow! im Gegensatz zu MMX auch Gleitkommazahlen verarbeiten konnte, war man MMX eindeutig überlegen. Der große Durchbruch blieb 3DNow! jedoch verwehrt, da Intel bereits ein Jahr später (1999) mit der ersten Generation von SSE konterte. Zudem waren AMDs K6-2 und K6-III nicht gerade die schnellsten Prozessoren ihrer Zeit und ihr Marktanteil reichte nicht aus, um viele Software-Entwicker von 3DNow! zu überzeugen. Zudem beherrschten auch AMDs Prozessoren MMX und so scheuten die Entwickler den zusätzlichen Aufwand durch 3DNow!.

Nach zwölf Jahren naht nun das Ende von 3DNow!. AMD hat in seinem Entwickler-Blog angekündigt, dass man bei einigen zukünftigen Prozessoren auf 3DNow! verzichten wird. Da es sich hierbei um einen entscheidenden Schritt handelt, steht zu vermuten, dass AMD sich hierbei auf die kommenden CPU-Kerne Bulldozer und Bobcat bezieht. Schlampig programmierte Anwendungen, welche lediglich prüfen, ob der ausführende Prozessor von AMD stammt, auf die explizite Abfrage der unterstützten Befehlssatzerweiterungen jedoch verzichten, würden beim Aufruf von 3DNow!-Befehlen auf den kommenden Plattformen schlicht und einfach abstürzen. Aus diesem Grund rät AMD allen Entwicklern, ihre Programme auf dieses Problem hin zu untersuchen. Zudem gibt es eine Ausnahme: Die 3DNow!-Varinaten der Befehle PREFETCH und PREFETCHW konnten sich in die kommenden CPU-Generationen retten und werden in Zukunft unter dem Namen 3DNowPrefetch geführt.
Quelle: blogs.amd.com
 
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Neuer Top-Flow CPU-Kühler von Scythe

reported by doelf, Montag der 23.08.2010, 15:05:52
Mit dem Modell Rasetsu präsentiert Scythe einen neuen CPU-Kühler, welcher seinen 120mm-Lüfter gegen das Mainboard richtet und somit neben dem Prozessor auch den Chipsatz, die Wandler und den Arbeitsspeicher kühlt. Bei dem Lüfter handelt es sich um das Modell "Slip Stream 120 PWM Adjustable", bei dem der Benutzer den PWM-Regelbereich zwischen 470 bis 1.340 U/min und 740 bis 1.900 U/min umschalten kann.

Bild Der 130 x 141 x 130 mm große und 730 g schwere Rasetsu besitzt sechs Heatpipes und verwendet Scythes T.M.L.F.S (Trident Multi Layer Fin Structure) Lamellenstruktur, welche den Luftstrom verbessern soll. Dank V.T.M.S. (Versatile Tool-Free Multiplattform-System) Montage kann der Rasetsu auf zahlreichen Plattformen genutzt werden. Hier zählen neben Intels Sockel LGA775, LGA1156 und LGA1366 auch AMDs Sockel 754, 939, 940, AM2, AM2+ und AM3. Der japanische Hersteller nennt einen unverbindlich empfohlenen Verkaufspreis in Höhe von 39,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Scythe Rasetsu - Neuer High-End Top-Flow CPU Kühler
Oststeinbek, 20. August 2010: Der japanische Hersteller Scythe kündigt offiziell den neuen CPU Kühler Rasetsu an. Dieser bereits auf der diesjährigen CeBit gezeigte Kühler kombiniert das herausragende Design des Yasya mit einem Top-Flow Aufbau.

Der in zwei Blöcke unterteilte Kühlkörper ist ähnlich dem Yasya im T.M.L.F.S. (Trident Multi Layer Fin Structure) Design ausgeführt. Dank dieser unregelmäßigen Lamellenstruktur und der aufgefächerten Anordnung der sechs Kupfer-Heatpipes wird die vom Lüfter direkt gekühlte Oberfläche stark erhöht und so eine hohe Wärmeableitung erreicht.

Der Rasetsu wird mit dem regelbaren 120 mm 'Slip Stream 120 PWM Adjustable' Lüfter ausgeliefert. Der Wirkungsbereich dieses Lüftertypen lässt sich stufenlos zwischen 470 bis 1.370 upm und 740 bis 1.900 upm einstellen. Trotz der veränderten Bandbreite wird weiterhin das PWM-Signal vom Mainboard verwendet und so eine individuelle sowie zugleich dynamische Lüftertsteuerung ermöglicht. Dadurch hat jeder Benutzer die Möglichkeit den Rasetsu CPU Kühler auf Performance oder niedrige Lautstärke zu optimieren, ohne dabei auf die PWM-Lüftersteuerung verzichten zu müssen.

Der Rasetsu nutzt den bewährten V.T.M.S. Mechanismus (Versatile Tool-Free Multiplattform-System) und garantiert eine einfache und werkzeugfreie Montage. Ein Ausbau des Mainboards ist für die Installation des Kühlers nicht nötig. Wie von Scythe gewohnt, ist der Rasetsu CPU Kühler zu allen aktuellen Sockeln inklusive LGA 1156, LGA 1366 und AM3 kompatibel.

Der Scythe Rasetsu CPU Kühler ist ab sofort im Fachhandel zu einem Preis von 39,90 EUR inkl. 19% MwSt. erhältlich."
 
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NesteQ: Magnetbefestigung mit Entkopplung für Lüfter

reported by doelf, Sonntag der 22.08.2010, 17:29:34
Nicht selten gibt es in einem PC-Gehäuse zwar diverse Befestigungsmöglichkeiten für Lüfter, doch genau dort, wo man den Luftstrom benötigt, befindet sich keine. Genau hier setzt NesteQ mit seinem patentierten "RubberScrew Magnet" an, welcher Magnete mit einer Entkopplung kombiniert.

Das Konzept ist so einfach wie genial: In die Schraublöcher des Lüfterrahmens werden Gummipuffer gesteckt, welche die Vibrationen des Lüfters absorbieren. Dieses Konzept ist bekannt und eigentlich nichts Ungewöhnliches, wären da nicht die Magnetringe, welcher am Ende der Gummipuffer sitzen. Mit diesen Magneten lässt sich der Lüfter so ziemlich an jeder Stelle eines Stahlgehäuses befestigen.
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Jedes Set enthält sechs Gummipuffer und vier Magnete. Zudem sind vier Gummiringe enthalten, welche man über die Magnete ziehen kann. Diese verringern die Anziehungskraft der Magnete - beispielsweise für temporäre Befestigungen - und schützen zugleich empfindliche Oberflächen vor Kratzern.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Produktneuheit in der Kategorie Lüfterzubehör: NesteQ RubberScrew Magnet
Der kreative PC-Komponentenhersteller NesteQ, mit Sitz in Hamburg, hat sich bereits durch zahlreiche Innovationen einen Namen gemacht. Speziell im Bereich High-End Netzteile ist NesteQ durch die begehrten E2CS- und ASM-Netzteilserien eine etablierte und beliebte Marke. Neben Netzteilen, bietet NesteQ eine breite Palette an PC-Zubehör an. Innovative Lüftersteuerungen, hochwertige Gehäuse, spezialisierte Kabel, Lüfterzubehör und vieles mehr sind Bestandteile des breiten Produktsortiments.

NesteQ stellt eine neue Innovation im Bereich Lüfterzubehör vor: den RubberScrew Magnet! Eine einfachere Möglichkeit, Lüfter jeglicher Größe in Computergehäusen zu installieren, gab es noch nie!

Im August 2010 präsentiert der PC-Komponentenhersteller NesteQ eine innovative Befestigungslösung für Gehäuselüfter jeglicher Größe. Das patentierte Design basiert auf einfachste Installation von Gehäuselüftern und die verwendeten hochwertigen Materialien bieten beste Widerstandsfähigkeit.

Kompatibel zu den allen am Markt erhältlichen Lüfterformaten, bietet das RubberScrew Magnet Lüfter-Isolierungsset eine bisher nicht gegebene Flexibilität bei der Installation von Lüftern in Computergehäusen. Durch die Magnete können Lüfter besonders einfach auf die zu kühlenden Bereiche ausgerichtet werden. Besonders zur zusätzlichen Kühlung von CPU-Kühlern, Grafik- und Zusatzkarten, Arbeitsspeicher, Festplatten und vielem mehr, ist das RubberScrew Magnet Lüfter-Isolierungsset hervorragend geeignet. RubberScrew Magnet wird einfach an den Lüfter befestigt und mit Hilfe der Magnete an die gewünschte Oberfläche angehaftet. Der Lüfter kann vertikal oder horizontal befestigt werden. Um die magnetische Kraft zu verringern und die Oberflächen zusätzlich zu schützen, können die Magnete mit einer Gummiummantelung versehen werden.

Der RubberScrew Magnet ist eine Kombination aus Gummischrauben, gepaart mit Magneten. Ein Set enthält sechs Gummischrauben, vier Magnete und vier Gummiummantelungen für die Magnete."
Quelle: www.nesteq.de
 
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Erweiterte News-Funktionen verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 22.08.2010, 16:58:53
In der letzten Woche haben wir thematisch sortierte Nachrichten auf www.Au-Ja.de integriert. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen neun Themengebiete zur Auswahl, die sich im Navigationsmenü (links) unter "News" bzw. "Testberichte" auswählen lassen.

Hier die verfügbaren Themengebiete in der Übersicht: Wie gewohnt kann man:
  • alle Meldungen zu einem Thema durchblättern
  • einzelne Meldungen über die Kurzwahl (unter den Meldungen) anspringen
  • geöffnete Meldungen drucken
  • geöffnete Meldungen per E-Mail versenden
 
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KeySonic bringt Mini-Tastatur mit Trackball

reported by doelf, Sonntag der 22.08.2010, 16:25:12
Auf der diesjährigen CeBIT hatte KeySonic erstmals seine nur 267 x 128 mm große und 21 mm flache Tastatur KSK-3201 RF gezeigt. KeySonic setzt bei dieser kabellosen Tastatur mit 2,4-GHz-Funktechnik auf Aluminium-Optik und einen 7mm-Trackball mit zwei Zusatztasten als Mausersatz.
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Die KSK-3201 RF eignet sich als handliche Mischung aus Tastatur und Fernbedienung für HTPCs, ihre Reichweite beträgt zehn Meter. KeySonic nennt für die KSK-3201 RF einen unverbindlich empfohlenen Preis von 39 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Grazile Multimedia-Tastatur für Trackball-Virtuosen
Ahrensburg im August 2010: Der moderne Anwender hat heutzutage besondere Ansprüche an eine perfekte Heim-Tastatur. Designorientiert, kabellos, klein und handlich, preiswert sowie für multimediale Nutzung geeignet – das sind die aktuell gefragten Features. KeySonic hat mit der KSK-3201 RF all diese Wünsche nun in einem Keyboard verschmelzen lassen.

Mit einer Größe von nur 267 x 128 mm und äußerst flachen 21 mm Höhe passt die Tastatur in jede Tasche. Sie eignet sich somit optimal für mobile Anwendungen. Ein optisches Highlight ist die moderne Oberflächentextur im Aluminium-Look. Durch extrem flache, aber recht große Tasten und hochwertige X-Type-Membrantechnologie ist angenehmes Schreiben garantiert. Wie alle kabellosen KeySonic-Tastaturen erlaubt die KSK-3201 RF eine zuverlässige, standortunabhängige Funkbedienung. Bis zu 10 m entfernte Computer können über die Frequenz von 2,4 GHz beispielsweise gemütlich von der Couch aus bedient werden. Durch einen dezent integrierten Trackball mit 7 mm Durchmesser und zwei Maustasten entfällt die Anbindung einer externen Maus. Man kann bequem nur mit der Tastatur steuern und navigieren. Diese beiden Extras wurden zur komfortableren Bedienung jeweils links und rechts oben auf der Tastatur positioniert.

Durch einen integrierten Nummernblock und die Zweitbelegung der Funktionstasten gibt es keinerlei Einschränkungen gegenüber einer großen Standard-Tastatur. Zusammen mit der Fn-Taste können der Mediaplayer bedient, die Laustärke verändert und der PC in den Standby-Zustand versetzt werden. Auch der Internetbrowser und das Mailprogramm können einfach per Tastendruckdruck aufgerufen werden. Diese umfangreichen Sonderfunktionen prädestinieren die Tastatur besonders zur Steuerung moderner Home Entertainment Anlagen, aber auch für Schulungs-, Konferenz- und Präsentationsräume.

Die KSK-3201 RF wird in einer attraktiven Verkaufsverpackung im roten KeySonic-Design ausgeliefert. Sie wird exklusiv über die MaxPoint Handelsgesellschaft mbH vermarktet und ist für den empfohlenen Endkundenpreis von 39 Euro ab sofort im Fachhandel erhältlich. Nach der erstmaligen Präsentation auf der CeBIT 2010 wurden bereits viele Projektaufträge abgewickelt, sogar ein namhafter deutscher High-End Autohersteller hat Interesse bekundet. Wir hoffen auf eine gleichermaßen große Resonanz bei den Endkunden."
 
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AMD: Globalfoundries soll "Northern Islands" fertigen

reported by doelf, Sonntag der 22.08.2010, 15:13:28
Die chinesische Economic Daily News berichtet, dass AMD seine übernächste GPU-Generation "Northern Islands" bei Globalfoundries im 28nm-Prozess fertigen lassen will. Der Auftragsfertiger Globalfoundries ist aus AMDs ausgelagerten Fertigungsstätten hervorgegangen, doch zuletzt vertraute AMD bei seinen Grafikchips auf TSMC.

Dieses Vertrauen wurde allerdings nur bedingt belohnt, denn die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) konnte zwar als erster Auftragsfertiger eine Strukturgröße von 40 nm anbieten, doch die Ausbaute blieb über Monate hinweg bescheiden. Als nächster Entwicklungsschritt sollte die GPU-Generation "Northern Islands" im 32nm-Prozess bei TSMC vom Band laufen, doch die Taiwanesen verzichteten auf Strukturgrößen von 32 nm zugunsten der 28nm-Fertigung. Da sich TSMCs 28nm-Prozess noch nicht für die Massenfertigung hochgradig komplexer Chips eignet, hat sich AMD für die Zwischenlösung "Southern Islands" entschieden. Diese GPUs sollen noch im vierten Quartal 2010 auf den Markt kommen und werden von TSMC mit Strukturgrößen von 40 nm produziert.

Nun blieb die Frage, ob AMD für die "Northern Islands", deren Markteinführung für 2011 geplant ist, abermals auf TSMC zurückgreifen wird oder sich für einen anderen Partner entscheidet. Sowohl TSMC als auch Globalfoundries suchen Kunden für ihre 28nm-Fertigung und Globalfoundries steht AMD zweifelsohne näher. Zudem will AMD die Verschmelzung von GPU und CPU vorantreiben und Globalfoundries ist bereits AMDs wichtigster Partner in der CPU-Produktion.
 
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Undurchsichtig: (Kein) Haftbefehl gegen Julian Assange

reported by doelf, Samstag der 21.08.2010, 18:44:47
Julian Assange ist ein Mann mit vielen Feinden, denn als Chef der Enthüllungsplattform Wikileaks hat er den Mächtigen in Politik und Wirtschaft schon oft auf die Füße getreten. Nun wurde Assange der Vergewaltigung bezichtigt und ein Haftbefehl in Schweden erlassen, um kurz darauf zurückgezogen zu werden.

Zunächst hatte die schwedische Boulevardzeitung Expressen gemeldet, dass Julian Assange in Schweden per Haftbefehl gesucht werde, da er verdächtigt wird, eine Frau vergewaltigt und eine zweite belästigt zu haben. Allerdings ist es in Schweden mehr als unüblich, dass in einem solchen Fall die Namen genannt werden - zumal sich die Staatsanwaltschaft noch in einer sehr frühen Phase ihrer Ermittlungen befindet. Die Meldung verbreitete sich jedenfalls wie ein Lauffeuer und erreichte schließlich auch Wikileaks und den Beschuldigten selbst. Julian Assange wies sofort alle Vorwürfe von sich.

Inzwischen veröffentlichte die Zeitung Aftonbladet bereits ein Interview mit der Frau, die die Belästigung angezeigt hatte. Darin ist von sexuellem Kontakt auf freiwilliger Basis die Rede, der im weiteren Verlauf ausgeartet sein soll. Details zur Art des Übergriffs werden nicht genannt. Zugleich weist die Frau Vorwürfe einer Verschwörung gegen Assange entschieden zurück. Am heutigen Nachmittag meldet sich dann die Chefanklägerin Eva Finn zu Wort und hebt den Haftbefehl gegen Julian Assange wieder auf. Der Vergewaltigungsverdacht sei unbegründet.

Ob und in welche Richtung die Staatsanwaltschaft ermittelt, ist derzeit noch nicht ganz klar. Die undurchsichtigen Gemengelage bietet jedenfalls einen hervorragenden Nährboden für umfangreiche Verschwörungstheorien...
 
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Alte Leipziger: Versicherungsanträge standen im Internet

reported by doelf, Samstag der 21.08.2010, 17:46:51
Bei der Versicherung "Alte Leipziger" standen vertrauliche Kundendaten vermutlich über Monate hinweg ungeschützt im Internet. Es handelte sich um rund 3.600 Versicherungsanträge, in denen neben Namen, Geburtsdatum, Nationalität, Familienstand, Kinder und Beruf auch Bankverbindungen, Fahrzeuge und eventuelle Vorschäden zu finden waren.

Wie der Unternehmenssprecher Manfred Kühlmeyer unseren Kollegen von heise online erklärte, hatte die Versicherung Anfang des Jahres eine vorzeitige Umstellung auf ein anderes Vermittlerportal vorgenommen. Vermutlich hatte sich hierbei ein Fehler eingeschlichen, durch den die Versicherungsanträge für jedermann zugänglich in einem Unterverzeichnis ablegt wurden.

Nachdem heise Security die Versicherung über das Problem informiert hatte, wurde der Zugriff am Donnerstagnachmittag gesperrt. Die "Alte Leipziger" will betroffene Kunden nun zeitnah über das Datenleck informieren. Auf der Webseite des Unternehmens findet sich bisher noch kein entsprechender Hinweis, aber das ist nicht ungewöhnlich: Die meisten Firmen behandeln solche Datenlecks lieber ganz diskret.
Quelle: www.heise.de
 
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Wine 1.3.1 (Development Release)

reported by doelf, Samstag der 21.08.2010, 17:18:24
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Seit gestern ist Wine in der Entwicklungsversion 1.3.1 verfügbar.

Download: Wine 1.3.1

Hier eine Übersicht der Neuerungen:
  • Unterstützung für drag und drop zwischen X11 und OLE.
  • Neues Tool: ipconfig.exe.
  • Unterstützung für Favoriten im eigenen Internet Explorer.
  • Anfänge eines Shell Explorer Steuerelements.
  • Einige Aufräumarbeiten am DirectDraw Code.
  • Verbesserungen am Kalender Steuerelement.
  • Verschiedenste Fehlerbehebungen.
    Quelle: www.winehq.org
     
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    Google Chrome 5.0.375.127 behebt neun Schwachstellen

    reported by doelf, Freitag der 20.08.2010, 19:12:33
    Google hat seinen Webbrowser Chrome für Windows, Mac OS X und Linux auf die stabile Version 5.0.375.127 aktualisiert und dabei neun Sicherheitslücken beseitigt. Zwei der Fehler wurden als kritisch eingestuft, sechs weitere als hohes und einer als mittleres Risiko.

    Google hat die Entdecker der neun Schwachstellen mit 500 bis 2.000 US-Dollar belohnt. Zudem zahlt Google 1.337 US-Dollar an Marc Schoenefeld, der einen Workaround für einen kritischen Fehler im Windows-Kernel gefunden hat. Da diese Sicherheitslücke nicht in Chrome selbst, sondern in einer externen Komponenten steckt, führt Google sie getrennt auf.

    Download: Mitglieder des Dev-Channel können zudem mit der Entwickler-Version Chrome 6.0.495.0 herumspielen. Auch diese wird für Windows, Mac OS X und Linux zum Download angeboten.
     
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    Tipp: Mit MSI Score Fuzion bis zu 50 Euro sparen!

    reported by doelf, Freitag der 20.08.2010, 17:06:33
    Wer derzeit die Anschaffung eines AM3-Mainboards und eines schnellen AMD-Prozessors mit vier oder sechs Kernen plant, kann bis zu 50 Euro sparen: Vom 19. August bis zum 30. September 2010 erstattet MSI beim Kauf bestimmter Hauptplatinen in Abhängigkeit von der zugleich gekauften CPU zwischen 30 und 50 Euro.

    Es stehen folgende Mainboards zur Auswahl:
    • MSI 870A Fuzion mit AMD 870/SB710 Chipsatz und Fuzion-Technologie zur Kombination von Grafikprozessoren verschiedener Hersteller (Fuzion und CrossFire)
    • MSI 870A-G54 mit AMD 870/SB850 Chipsatz (CrossFire)
    Bild
    Die Höhe der Gutschrift richtet sich nach der gekauften CPU:
    • AMD Phenom II X6 1090T Black Edition: 50 Euro
    • AMD Phenom II X6 1055T: 40 Euro
    • AMD Phenom II X4 955 Black Edition: 30 Euro
    Zur Teilnahme an der Score Fuzion Promotion muss man sich lediglich registrieren und die Kaufbelege für Mainboard und CPU als Kopie einsenden. Alle weiteren Informationen gibt es bei MSI...
     
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    Samsung EcoGreen F2 HD154UI - 1,5 TB zum Schnäppchenpreis

    reported by doelf, Freitag der 20.08.2010, 13:51:36
    Heutzutage kostet ein Gigabyte Festplattenplatz weniger als 4,33 Cent und zum Durchschnittspreis eines Brötchens (28 Cent) bekommt man bereits 6,5 Gigabyte. Besonders viel Speicherplatz pro Euro bieten Festplatten der 1,5-TB-Klasse und hier lockt insbesondere das Modell Samsung EcoGreen F2 HD154UI für weniger als 65 Euro.
    Bild

    Die Samsung EcoGreen F2 HD154UI tritt heute gegen 14 weitere Festplatten, welche zwischen 500 und 2000 GB Speicherplatz bieten. Hierzu gehören auch die 1,5TB-Modelle Seagate Barracuda 7200.11 ST31500341AS sowie Western Digital Caviar Green WD15EARS und WD15EADS. Da Samsungs EcoGreen F2 HD154UI auf einen geringen Stromverbrauch und wenig Abwärme setzt, muss sich diese Festplatte in erster Linie an den beiden Modellen der Caviar-Green-Baureihe messen lassen.
     
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    GPU-Z 0.4.5 liegt zum Download bereit

    reported by doelf, Freitag der 20.08.2010, 09:19:01
    GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Grafikchip, den Grafikspeicher, den Grafiktreiber und den Bildschirm an. Es kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen auslesen. Mit dem Update auf die Version 0.4.5 wurde Unterstützung für AMDs ATI FirePro V7800, FireGL X1, die Chipsatzfamilie HD 4200 und die IGP 320M hinzugefügt.

    Download: GPU-Z 0.4.5

    Hier alle Neuerungen im Überblick:
    • Fixed shader count on NVIDIA GTX 460, added die size and transistors
    • Fixed ROP count on AMD Redwood
    • Added support for ATI FirePro V7800, ATI IGP 320M, ATI FireGL X1, ATI HD 4200 variants
    • Added launch on Windows startup function accessible via system menu and supporting UAC
    • Autoupdater will not check for update when no Internet connection detected
    • Fixed browser not starting correctly from autoupdater
    • Screenshot detection that promotes GPU-Z's own screenshot upload feature
    • Sensor data collection limited to 6 hours of data per sensor (about 250 KB)
    • Shortened Clevo PCI vendor name
     
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    Intel kauft Anti-Viren-Spezialisten McAfee

    reported by doelf, Freitag der 20.08.2010, 09:01:10
    Diesmal vermochte es Intel so ziemlich alle zu überraschen: Der Marktführer in den Bereichen Prozessoren, Chipsätze und Computergrafik übernimmt die Softwarefirma McAfee Inc., welche in erster Linie für ihre Anti-Viren-Lösungen bekannt ist.

    Beide Firmen haben eine Vereinbarung unterzeichnet, dass Intel alle Stammaktien McAfees zu einem Betrag von 48 Dollar pro Aktie kaufen wird. Das Gesamtvolumen der Transaktion beläuft sich auf 7,68 Milliarden US-Dollar, eine der größten Firmenübernahmen in Intels Geschichte. Sofern McAfees Aktionäre und die Aufsichtsbehörden zustimmen, wird die Firma in Kürze eine hundertprozentige Tochter von Intel sein.

    Intel erklärt zu der unerwarteten Übernahme, dass die Sicherheit eines der Kernprobleme der vernetzten Gesellschaft sei. Nicht nur Computer, sondern auch Mobilfunkgeräte, Autos, Fernsehgeräte, medizinische Geräte und Bankautomaten müssen geschützt werden. Die heutigen Sicherheitslösungen seien jedoch nicht optimal auf diese unterschiedlichen Einsatzgebiete zugeschnitten, so dass es eines "grundlegend neuen Ansatzes" bedarf. Und diesen will Intel offensichtlich zusammen mit McAfee entwickeln.
     
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