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ATi Radeon 9600Pro vs. nVidia GeForce FX5600 - 1/9
13.08.2003 by doelf, holger und trebar
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Nachdem wir bereits einige GeForceFX Grafikkarten vorgestellt haben (MSI FX5800 Ultra, MSI FX5600-VTDR, Albatron FX5200 Ultra, Pixelview FX5200) und mit der Tyan Tachyon 9600Pro unlängst eine sehr interessante Radeon 9600Pro präsentieren konnten, möchten wir euch heute drei Grafikkarten aus dem mittleren Preissegment zwischen 150 und 200 Euro vorstellen:

Während Gigabyte und Sapphire die ATi Radeon 9600Pro GPU einsetzen, finden wir auf AOpens Aeolus FX5600-DV128 eine GeForce FX5600 GPU von nVidia. Betrachtet man die technischen Daten, so befinden sich die ATi-Karten im Vorteil:

ChipGPU TaktSpeicher TaktSpeicher-
bandbreite
Speicher-
interface
Rendering PipelinesAGPDirectX
GF FX5600325 MHz275 MHz8.8 GB/s128 Bit48x9
Radeon 9600Pro400 MHz300 MHz9.6 GB/s128 Bit48x9
Anmerkung zur Berechnung der Speicherbandbreite:
(Speicherbusbreite/8) * Speichertakt * 2 (DDR/DDR II) = resultierende Speicherbandbreite in MB/Sec

Ob die Karten diesen Vorteil vom Papier auch in die Realität übertragen können, wird sich auf den nächsten Seiten erst noch zeigen müssen. Beginnen wir mit der Gigabyte GV-R96P128D...

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13.08.2003 by doelf, holger und trebar
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Die Gigabyte GV-R96P128D mit Radeon 9600Pro und 128 MB-Speicher:

Lieferumfang und Ausstattung

Gigabyte legt alle Kabel sowie einen DVI-VGA Adapter bei, auf ein Spiel (Serious Sam) muss der User diesmal nicht verzichtet, die Demo-CD hätte man sich indessen sparen können. Außerdem findet sich ein Software DVD-Player (PowerDVD XP 4.0) in der Vollversion in der Verpackung. Auch wenn andere Grafikkartenhersteller – insbesondere die nVidia-Fraktion - mehr an Beigaben bieten, kann der User mit dem Gebotenen zufrieden sein.

Das Layout
Neben der bereits getesteten Tyan Tachyon G9600Pro kommt auch die Gigabyte GV-R96P128D, die uns in der Revision 1.0 vorlag, in einem wunderschönen Blau daher. Die Verarbeitungsqualität der mit der RV350-GPU bestückten Karte fällt recht ordentlich aus; insbesondere das blaue PCB, welches sich nicht ganz so leicht verarbeiten läßt wie die Standdardfarben grün und gold, gibt bei Gigabyte keinen Grund zur Klage! Aufgrund der Tatsache, dass man ATIs Referenz-Design heranzieht, werden im Gegensatz zur Tachyon keinerlei Monitoring-Funktionen geboten.

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Der aktive Kühler kann beinahe als kleiner Blender bezeichnet werden: Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass dieser aus Kupfer gefertigt sei. Nach der Demontage fällt jedoch das äußerst geringe Gewicht auf, bei näherem Betrachten erkennt der User, dass es sich lediglich um eloxiertes Aluminium handelt. Über das Drehzahlniveau des blau schimmernden Lüfters können wir diesmal aufgrund der fehlenden Auslesemöglichkeit sowie zusätzlicher Hardwarelogik keine Aussage treffen. Die Geräuschentwicklung liegt auf dem Niveau anderer ATI-Referenzdesign-Karten, sodass die Gigabyte in einem geschlossenen Gehäuse nicht großartig auffallen wird.

Der Speicher stammt bei unserem Testkandidaten von Samsung und wurde mit äußerst hochwertigen Chips (K4D263238E-2A) mit 2.8 ns bestückt, die laut Spezifikationen bis zu 350 MHz erreichen sollen. Gigabyte hat die GV-R96P128D nach ATI-Vorgaben mit 400/300 MHz (GPU/Speicher) getaktet. Während unserer Overclocking-Versuche erreichten wir hervorragende 515/330 MHz (GPU/Speicher); trotz entsprechend spezifiziertem Speicher war es uns nicht möglich, den Speicher mit 350 MHz zu betreiben, sodass wir davon ausgehen müssen, dass hier das Platinen-Design der limitierende Faktor zu sein scheint.

Auch Gigabyte kommt bei der GV-R96P128D ohne den zusätzlichen Floppy-Stromanschluss aus – trotzdem packte man unserem Sample einen entsprechenden Stromadapter mit in den Karton. Infolge der Strukturverkleinerung der Radeon 9600Pro-GPU konnte der Stromhunger wohl soweit gesenkt werden, sodass dieser über den AGP-Port befriedigt werden kann.

Unsere Gigabyte 9600Pro war mit einem DVI-, S-VHS- sowie einem Sub-D-Anschluss bestückt. In Sachen Bildqualität kann die GV-R96P128D nicht mit der Tyan Tachyon G9600Pro mithalten: Auf allen drei Anschlüssen ist die Ausgabequalität zwar als gut zu bezeichnen, die Konturenschärfe der Tyan sowie deren schöne, plastische Farben erreicht die Gigabyte jedoch nicht. Insgesamt liegt die Gigabyte eher auf dem Ausgabe-Niveau der HIS Radeon 9700Pro und anderer ATI-Referenzdesign-Karten.

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Die Sapphire Radeon 9600 Pro Atlantis mit 128 MB-Speicher:

Lieferumfang und Ausstattung

Sapphire legt in die winzige Verpackung alle Kabel und Adapter, verzichtet aber auf Spiele und ein gedrucktes Handbuch. Besonders Letzteres wertet die Karte ein wenig ab, denn um sich online oder per PDF informieren zu können, muß die Karte bereits in Betrieb sein.

Das Layout...
...der schwarzen Platine gleicht dem der Gigabyte GV-R96P128D, allerdings wurden die Karten nicht mit identischen Bauteilen (Kondensatoren, Spulen, etc.) bestückt. Schwarz scheint als Platinenfarbe besonders problematisch zu sein, denn die Deckschicht ist leicht ungleichmäßig - ein rein kosmetisches Problem. Ansonsten erscheint die Verarbeitung der Karte gut.

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Der runde Aluminiumkühler mit Lüfter ist recht kompakt geraten und arbeitet auch nicht gerade im Flüstermodus. Es wird in etwa die Lautstärke des ATi Radeon 9700Pro Referenzkühlers bzw. der Gigabyte GV-R96P128D erreicht. Sapphire bietet mit der "Ultimate Edition" übrigens auch eine passiv gekühlte Varinate der Radeon 9600Pro Atlantis an! Die RV350-GPU der Sapphire Radeon 9600 Pro Atlantis benötigt keine zusätzliche Stromversorgung via Floppy- oder Festplattenanschluß.

Die Samsung Speicherchips K4D263238E-2A in BGA-Bauform mit 2.8 ns finden wir auch auf der Sapphire Radeon 9600 Pro Atlantis wieder, sie werden mit den für die 9600Pros üblichen 300 MHz (DDR 600 MHz) getaktet, der RV350 arbeitet mit 400 MHz. Monitoring-Funktionen bietet auch diese Karte leider nicht.

Betrachtet man die Signalqualität, so erlebt man mit dieser Karte keine Überraschungen: VGA, DVI und TV-Out liefern ein gutes Bild auf dem Niveau sehr guter GeForce 4Ti Grafikkarten. Wie bereits bei der Gigabyte GV-R96P128D angemerkt, wäre durchaus mehr drin gewesen! So zeigt die HIS Radeon 9200 Excalibur ViVo ein klareres Bild am VGA-Ausgang, erreicht jedoch bei weitem nicht die Qualität des DVI-Anschlusses der Sapphire Radeon 9600 Pro Atlantis.

Der Preis liegt mit 179 Euro erfreulich niedrig, dennoch vermisse ich die Leistung der Radeon 9500Pro. Als Nachfolger dieses preiswerten Überfliegers können die Radeon 9600Pro-Karten nicht gänzlich überzeugen. Im Vergleich zu der AOpen Aeolus GeForce FX5600 (ca. 150 Euro) ist die Sapphire also etwas teurer. Ob dies mit der Leistungsfähigkeit übereinstimmt, wird sich noch zeigen müssen.

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AOpen Aeolus FX5600-DV128 mit GeForce FX5600 und 128 MB-Speicher

Lieferumfang und Ausstattung

Im Lieferumfang der AOpen Aeolus FX5600-DV128 vermissen wir die Video-Kabel, auch auf die Beigabe von Spielen hat der Hersteller verzichtet. Immerhin finden wir einen DVI-VGA Adapter sowie einen S-Video-Cinch Adapter, interVideo WinCinema und ein Handbuch - das ist befriedigend.

Das Layout:
AOpens Farbe ist schwarz, dies zeigt sich nicht nur seit Jahren bei den Mainboards, sondern auch bei vielen Grafikkarten. Obwohl auch bei dieser Karte die schwarze Deckschicht der Platine nicht absolut perfekt gelungen ist, erscheint sie etwas sauberer ausgeführt als die Sapphire Radeon 9600Pro.

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ATi Radeon 9600Pro vs. nVidia GeForce FX5600 - 7/9
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Der kompakte, runde Kühlkörper erinnert im ersten Moment an die Kühlung der Sapphire Radeon 9600Pro, doch AOpen dreht die Kühlrippen in die Ausströmrichtung der Luft. Daraus resultiert ein deutlich wahrnehmbares, leicht pfeifendes Betriebsgeräusch, daß besonders beim Anlaufen des Lüfters in den Vordergrund tritt. Der Lüfter arbeitete lauter als die Lösungen auf den beiden Radeon 9600Pro Modellen, alle drei Kandidaten sind jedoch lauter als die MSI FX5600-VTDR, welche sich auch für Silent Systeme empfiehlt. Mit einem AOpen Mainboard, welches SilentTek II beherrschte, konnten wir die Lüfterdrehzahl der Karte zwar überwachen, eine Regelung war jedoch nicht möglich. Auch AOpen kommt ohne zusätzliche Stromversorgung auf der Karte aus.

Im Gegensatz zu ATis Radeon 9600Pro GPU (400 MHz) arbeitet der GeForce FX5600 mit lediglich 325 MHz. Auch der Arbeitsspeicher wird langsamer getaktet, statt 300 MHz (DDR 600 MHz; Radeon 9600Pro) arbeitet der Speicher auf der Aeolus FX5600-DV128 lediglich mit 275 MHz (DDR 550 MHz). Hierfür setzt AOpen Samsung-Chips in der TSOP-II Bauform mit mit 3.6 ns Zugriffszeit ein, von denen jeweils vier auf der Ober- und vier weitere auf der Unterseite verbaut wurden. Die hier verwendete Variante K4D261638E-TC36 ist für den Betrieb mit maximal 275 MHz spezifiziert.

Auf den Anschlüssen - VGA, DVI sowie TV-Out - lieferte die Karte ein ordentliches Bild, auf unserem Flachbildschirm gab es über den VGA Ausgang ein wenig mehr Schatten als bei den ATis, dafür lieferte der DVI-Ausgang via DVI-VGA-Adapter ein minimal besseres Bild. Der TV-Ausgang, welcher von der FX5600 GPU gespeist wird, zeigte ein gutes TV-Bild, wie man es auch von GeForce 4Ti-Karten mit Philips-Chip her kennt.

Mit Preisen von etwa 150 Euro kann sich die AOpen Aeolus FX5600-DV128 zwar sehen lassen, doch im Vergleich zu ihren GeForce 4Ti-Vorgängern enttäuscht die Performance des Grafikchips. Aber da auch ATi mit dem 9600Pro eher einen Schritt zurück gemacht hat, sind die Karten neu gemischt.

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ATi Radeon 9600Pro vs. nVidia GeForce FX5600 - 8/9
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Benchmarks:
Die vollständigen Benchmarks könnt ihr in unserem großen Benchmark-Vergleich mit 31 Grafikkarten nachlesen, die Auswertung bieten wir jedoch gleich hier:

Ohne Filter:
Vergleicht man die Leistung des GeForce FX5600 mit der des Radeon 9600Pro, so liegt der ATi-Chip bei DirectX Anwendungen klar vorne. Auch bei Vulpine GL kann nVidias Mittelklasse keine Punkte machen, dafür punktet jedoch die AOpen bei Quake III Arena und Startrek Voyager Eliteforce. Unreal Tournament 2003 geht dann wieder an die ATi-Fraktion. Während die ATis bei nBench vorne liegen, kann sich der GeForce FX5600 bei Cinebench 2003 einen kleinen Vorsprung erarbeiten. Die beiden Grafikchips liegen in der Leistung recht eng beieinander, wir halten jedoch Vorteile für die Radeon 9600Pro Karten fest.

4xAA und 8xAF:
3DMark2000 geht an Sapphire und Gigabyte, 3DMark2001SE an die AOpen - besonders bei hohen Auflösungen und aktiver Filterung bricht der FX5600 weniger ein. Codecreatures kann wegen eines Treiberproblems im Catalyst nicht mit 1600x1200 Bildpunkten gestartet werden, wenn wir gleichzeitig 4xAA und 8xAF nutzen - somit geht dieser Test kampflos an die AOpen Aeolus FX5600. Die ATis können sich die Vulpine GL-Wertung denkbar knapp sichern, bei Quake III Arena, Startrek Voyager Eliteforce sowie Unreal Tournament 2003 fällt der Vorsprung zugunsten von Sapphire und Gigabyte deutlicher aus. nBench und Cinebench 2003 bescheinigen dem ATi Radeon 9600Pro wesentlich weniger Filterarbeit auf die CPU abzuwälzen als der GeForce FX5600 - die Karten von Gigabyte und Sapphire brechen bei 4xAA und 8xAF kaum ein und sichern sich auch diese Wertungen!
Auch bei 4-fachem Anti-Aliasing und 8-facher anisotroper Filterung liegen die beiden Radeon 9600Pro Karten am Ende vorne.

Da die Preise für die GeForce FX5600 Modelle in letzter Zeit deutlich gefallen sind - die hier getestete AOpen Aeolus FX5600 liegt bei 150 Euro - können sich die etwas teureren Radeon 9600Pro Karten (Gigabyte GV-R96P128D: 189 Euro; Sapphire Radeon 9600Pro Atlantis: 179 Euro) bezüglich des Preis-/Leistungs-Verhältnisses nicht mehr so deutlich profilieren. Solange die FX5600 Ultra-Modelle jedoch um die 250 Euro herum kosten, bleiben die Radeon 9600Pro-Karten unsere Favouriten im Preisbereich zwischen 150 und 200 Euro. Dies liegt allerdings hauptsächlich an dem traurigen Umstand, daß Grafikkarten mit Radeon 9500Pro kaum noch zu bekommen sind.

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ATi Radeon 9600Pro vs. nVidia GeForce FX5600 - 9/9
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Fazit und Empfehlung




Gigabyte GV-R96P128D
Gigabyte stellt mit der GV-R96P128D eine wunderschöne, schnörkellose Karte vor, die aufgrund der guten Overclocking-Ergebnisse – die Karte ist mit hochwertigen 2.8 ns Speicherchips von Samsung bestückt – ein paar Prozentpunkte mehr an Leistung verspricht. In Anbetracht der gebotenen Leistung erscheint der Preis von 189 Euro voll und ganz gerechtfertigt, der gewählte Lieferumfang wertet die Karte weiter auf. Alleine in Sachen Bildqualität muss der User im Vergleich zur Tyan Tachyon G9600Pro Abstriche hinnehmen – die Gigabyte liegt hier mit den übrigen ATI-Referenzdesign-Karten auf einem Qualitäts-Niveau.




Sapphire Radeon 9600 Pro Atlantis
Sapphires Karte kostet mit 179 Euro genau 10 Euro weniger, bietet aber auch etwas weniger Ausstattung. In Sachen Anschlüsse und Grafikspeicher sowie Performance gibt es keine Unterschiede, was die Verarbeitung betraf, so war die schwarze Platine unserer Sapphire Radeon 9600 Pro Atlantis nicht perfekt, doch diese rein kosmetischen Probleme der Testkarte wollen wir nicht überbewerten. Die Anschlüsse lieferten ein durchweg gutes Bild und bis auf den Treiberbug im Zusammenspiel mit CodeCreatures bei 1600x1299 + 4xAA + 8xAF, den alle Radeon 9800/Pro und 9600/Pro Karten zeigten, gibt es nicht viel zu beklagen. Wir hätten uns natürlich die Leistung einer Radeon 9500Pro (oder gar etwas mehr) gewünscht, dennoch ist das Angebot durchaus attraktiv und somit vergeben wir auch hier ein "Gut".




AOpen Aeolus FX5600-DV128
Mit 150 Euro bietet die AOpen Aeolus FX5600-DV128 in diesem Vergleich den besten Preis aber auch die geringste Leistung: Die Unterschiede sind zwar nicht gravierend, aber dennoch spürbar (besonders bei 4xAA und 8xAF). In Sachen Beilagen beschränkt sich AOpen auf das Nötigste - zumindest die Video-Kabel vermissen wir im Rahmen des Lieferumfanges! Im Vergleich zu MSI, die ihre FX5600-VTDR mit umfangreicher Ausstattung aufwerten, erscheint die AOpen Aeolus FX5600-DV128 ein wenig blaß. Auch im Vergleich zu ihren GeForce 4Ti-Vorgängern kann die Karte (aufgrund der Leistungsfähigkeit der FX5600 GPU) keine neuen Akzente setzen. Die AOpen Aeolus FX5600-DV128 bietet solide Kost und ist mit Sicherheit keine schlechte Wahl, doch für eine Empfehlung reicht es diesmal leider nicht - dafür ist der Lüfter leider zu laut!




Wir bedanken uns für die Grafikkarten recht herzlich bei:

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