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Antec ISK300-65: Mini-ITX mal gut gelüftet Autor: doelf - Veröffentlicht am 22.12.2009 - Letztes Update: 13.04.2010 |
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Von Außen
Das Antec ISK300-65 besteht aus kaltgewalztem Stahl mit einer Dicke von 0,8 mm und ist dadurch sehr stabil. Der Hersteller hat auf eine zeitlose, schwarze Lackierung gesetzt.
Auch wenn der Rahmen um die Frontanschlüsse und die Blende des optischen Laufwerks wie ein Drahtgeflecht aussieht, kommt bei der Front ausschließlich Kunststoff zum Einsatz und luftdurchlässig ist die Vorderseite auch nicht.
Neben zwei USB-2.0-Buchsen und Audio-Anschlüssen für Mikrofon und Kopfhörer hat Antec auch einen eSATA-Port integriert. Neben dem quadratischen Einschalter (rechts) befindet sich die schmale Reset-Taste.
Das Gehäuse ist 222 mm breit, 328 mm tief und 96 mm hoch, so dass man es auch als Zweit-PC auf gängige Midi-Tower stellen kann. Seine linke Seite ist vollständig geschlossen, hier gibt es nur im Deckel einen perforierten Bereich, unter dem sich die Erweiterungskarte befindet.
Auf der rechten Seite hat Antec eine großzügige Öffnung angebracht, welche Platz für zwei Lüfter mit 80 mm Durchmesser bietet. Ein hauseigener Tri-Cool-Lüfter wurde bereits vormontiert. Dieser Lüfter ist mit einer 3-Stufen-Regelung ausgestattet, welche auf der Rückseite des Gehäuses zugänglich ist.
Neben dem Anschluss des externen Netzteils findet sich ein Schieber, welcher die Lüfterdrehzahl reguliert. Eine weitere Aussparung für den Regler eines zweiten Tri-Cool-Lüfters hat Antec ebenfalls vorgesehen.
Bei der Steckkarte muss man aufgrund der geringen Bauhöhe des ISK300-65 zu einer Low-Profile-Variante greifen.
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