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Neu von MSI

ASUS A88XM-E - Sockel FM2+ für Sparfüchse

Autor: doelf - veröffentlicht am 17.03.2015
s.3/13

Die Anschlüsse

Im Anschlusspanel des ASUS A88XM-E finden wir zwei PS/2-Anschlüsse für Maus und Tastatur. Es folgen drei Bildschirmausgänge, wobei HDMI, DVI-D und VGA zur Auswahl stehen. Über VGA ist die Auflösung auf 1.920 x 1.200 Bildpunkte mit 24 Bit Farbtiefe und 60 Hertz limitiert. DVI-D ermöglicht immerhin 2.560 x 1.600 Bildpunkte mit 24 Bit Farbtiefe und 60 Hertz. Wer 4.096 x 2.160 Bildpunkte bei 24 Hertz oder 3.840 x 2.160 Bildpunkte bei 30 Hz nutzen möchte, muss auf die HDMI-Buchse ausweichen, bekommt dabei aber auch eine Farbtiefe von 36 Bit. Einen DisplayPort bietet ASUS nicht, aber zumindest lassen sich alle drei Bildschirmanschlüsse zeitgleich nutzen.
Rechts daneben folgen vier USB-Ports, die allesamt über AMDs A88X verwirklicht werden. Die beiden blauen Buchsen beherrschen bereits USB 3.0, während die beiden schwarzen auf USB 2.0 limitiert sind. Der Gigabit-LAN-Anschluss wird von einem Controller des Typs Realtek 8111GR bereitgestellt, welcher über eine PCIe-Lane am Chipsatz andockt. Bleiben noch drei analoge Klinkenbuchsen, welche ASUS mit Hilfe des HD-Audio-Codecs Realtek ALC887 umsetzt. Ein digitaler Audioausgang fehlt im Anschlusspanel des ASUS A88XM-E, doch dieser lässt sich zumindest über den S/PDIF-Header auf dem Motherboard nachrüsten.
Das bringt uns zu den internen Anschlüssen am unteren Rand des ASUS A88XM-E. Von links nach rechts finden wir hier den HD-Audio-Abgriff (Realtek ALC887) für die Frontanschlüsse des Gehäuses, einen seriellen Anschluss (ITE IT8603E) und gleich darüber besagten S/PDIF-Header (Realtek ALC887). Es folgen die Kontakte zum Zurücksetzen des BIOS (CLRTC) und die Kontaktleiste für zwei weitere USB-3.0-Buchsen. Das Trusted Platform Module (TPM) hat am Platinenrand keinen Platz gefunden und wurde oberhalb des PCIe-x16-Slots platziert.
Zwei weitere Abgriffe stellen die USB-2.0-Ports drei bis sechs bereit, dann kommen in der rechten, unteren Ecke der Platine sechs gelbe SATA-Buchsen. Jeder dieser Anschlüsse wird von AMDs A88X gestellt und arbeitet mit bis zu 6 Gbps. Eigentlich bietet der A88X sogar acht SATA-Ports, doch ASUS führt beim A88XM-E nur sechs aus. Neben dem normalen AHCI-Betrieb ermöglicht der Chipsatz auch die RAID-Modi 0, 1, 5 und 10. Oberhalb des ersten der drei senkrechten SATA-Ports sehen wir den BIOS-Chip, während sich hinter den drei abgewinkelten SATA-Ports die Abgriffe für die Schalter und LEDs des Gehäuses befinden.
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