Dual-Channel-DDR400-RAM, Canterwood und FSB800 Pentium 4 - 12/18
14.04.2003 by holger
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Wie üblich bei Intel-Platinen, befinden sich der Floppy-/ATX-Anschluss sowie die PATA-Konnektoren am rechten Platinen-Rand. Der 12V-Stecker lässt sich in der Nähe der Stromversorgung lokalisieren. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich der Analog Device multi-phase Controller 3168 samt zwei zugehöriger Driver vom Typ ADP3418.

Die Stromversorgung...
Am linken Platinenrand befindet sich der per CSA angebundene Gigabit Ethernet Controller i82547EI.

Rechts: Gigabit-LAN; Links: S-ATA und gesockeltes BIOS
Die SATA-Anschlüsse lassen sich zwischen ICH5/R und dem gesockelten Bios am rechten Platinenrand verorten, so dass lange PCI-Karten kaum mit den Festplattenanschlüssen kollidieren können.

Leider "nur" 5 PCI-Steckplätze
Aufgrund der hohen Integrationsdichte sämtlicher Features im neuen Chipsatz verwundert es kaum, dass sich lediglich 5 PCI-Slots auf der Platine finden. Dennoch hätte Intel aufgrund des Supports von bis zu sechs PCI-Mastern die Möglichkeit gehabt, einen weiteren PCI-Slot zu verbauen.
Weiter: 13. Intel D875PBZ: Stabilität
1. Einleitung
2. Intel i875: technische Daten
3. Speicher-Interface, PAT und CSA
4. IDE/S-ATA-Interface
5. RAID und Hyper-Threading
6. Intel Pentium 4 3.0GHz mit FSB800
7. Das Mainboard Intel D875PBZ
8. Intel D875PBZ: Taktung und USB 2.0
9. Intel D875PBZ: PCI- und IDE-Performance
10. Intel D875PBZ: Layout, 1
11. Intel D875PBZ: Layout, 2
12. Intel D875PBZ: Layout, 3
13. Intel D875PBZ: Stabilität
14. Benchmarks und Setup
15. Benchmarks: BAPCO Sysmark 2002, MAGIX mp3 maker
16. Benchmarks: SiSoft Sandra und MadOnion
17. Benchmarks: OpenGL, DirectX, Video-Encoding
18. Fazit und Empfehlung

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