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CM Storm Sniper (SGC-6000-KKN1-GP), das Kampfgehäuse

Autor: doelf und Giorgio - veröffentlicht am 02.03.2009
s.1/10
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Das erste Gehäuse von CM Storm hört auf den Namen Sniper (SGC-6000-KKN1-GP), doch das Erstlingswerk ist eigentlich keines. Denn hinter CM Storm steckt das Know-How des alteingesessenen Herstellers Cooler Master. Zusammen mit eSportlern von SK-Gaming, Mousesports und Fnatic sowie Experten von Caseking hat Cooler Master dieses Gaming-Gehäuse entwicklet und unter der neuen Marke CM Storm an den Start geschickt. Doch was wird uns erwarten? Ein laues Lüftchen oder ein ausgewachsener Tornado?


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Der erste Eindruck
Beherzt greifen wir in den Karton und ziehen einen schwarzen Midi-Tower heraus, der auf den ersten Blick entfernt an einen Benzinkanister erinnert. Irgendwie drängt sich der Eindruck auf, dass auch das dunkle Grün oder die Tarnfarben eines klassischen Willys Jeep diesem Gehäuse ganz gut gestanden hätten, doch die Zeit der Militär-Shooter vor dem Hintergund des zweiten Weltkriegs ist ja bereits abgelaufen.


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Stahl, viel Kunststoff und Drahtgitter prägen das Erscheinungsbild des Sniper. Das Gehäuse wirkt wuchtig, denn es ist nur 55,1 cm hoch, dafür aber 25,5 cm breit. Die meisten Gehäuse in Tower-Bauform begnügen sich mit 20 cm. Die Ursache für die Überbreite ist schnell ausgemacht, denn die beiden Seitenpanale stehen nach außen vor. Mit den Ausbuchtungen ereicht CM Storm eine höhere Verwindungssteifigkeit, welche auf der linken Seite auch dringend benötigt wird, da dieses Panel zum größten Teil aus einem luftdurchlässigen Drahtgeflecht bestehen.


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Die erste Assoziation mit einem Treibstoffkanister rührt jedoch hauptsächlich von der Kunststoffabdeckung auf der Oberseite des Gehäuses her, welche zugleich als Tragegriff dient, und vom Drehregler der integrierten Lüftersteuerung. Im Marketing-Jargon spricht man lieber von der Farbe eines Stealth-Bombers, von einem militärischen Auftritt oder von einer Waffe. Und obwohl sich das Sniper-Gehäuse nicht allzu weit vom Design typischer Midi-Tower entfernt, kann man ihm sein militärisches Aussehen nicht absprechen. Ob so etwas gefällt, ist freilich Geschmacksache.


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Mit einer Tiefe von 56,7 cm liegt das Sniper wieder einige Zentimeter über dem Durchschnitt, so dass wir auf einen einfachen Einbau der Hardware hoffen dürfen. Das Gewicht von 10,6 kg bleibt zwar unter dem des Cooler Master Stacker, übertrifft die meisten anderen Midi-Tower jedoch deutlich. Dies verspricht eine hohe Stabilität und ein erstes Anheben beim Foto-Shooting bestätigt dies.

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