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Neu von MSI

Corsair Vengeance K70 - Cherrys MX-Module treffen auf Aluminium

Autor: doelf - veröffentlicht am 25.09.2013
s.1/6
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Auch im Jahr 2013 sind Tastaturen immer noch das wichtigste Eingabegerät für Spieler - und daran wird sich sobald auch nichts ändern. Entsprechend gewaltig und unübersichtlich ist das Angebot. In unserem heutigen Test begutachten wir das Gaming-Keyboard Corsair Vengeance K70, das in dem hart umkämpften Marktsegment eigene Akzente setzen kann.
Einst wurde die Firma Corsair mit schnellem Arbeitsspeicher bekannt, dann kamen Flash-Laufwerke und Netzteile hinzu, später folgten elegante PC-Gehäuse, Kühler sowie Eingabegeräte für Spieler. Mittlerweile reicht Corsairs Sortiment für Gamer von Headsets über Mäuse und Mausmatten bis zu Tastaturen. Und zumeist gelingt es den Kaliforniern, den Produkten ihren eigenen Stempel aufzudrücken. Die Vengeance K70 bildet hierbei keine Ausnahme.

Regel #1: Alt ist immer besser!

Computertastaturen sind nichts Neues und es gab immer gute und schlechte Tastaturen. Die schlechten wirft man spätestens nach zwei Jahren in den Müll, doch die guten wachsen irgendwann am Schreibtisch fest - wie meine Cherry G81 (MY3000) mit ihrem fünfpoligem DIN-Stecker. Diese Tastatur stammt noch aus der Vor-PS/2-Zeit (Vor-Vor-USB) und verwendet die uralte PC/XT-Tastaturschnittstelle. Damals hatte Auerbach in der Oberpfalz noch die vierstellige Postleitzahl 8572, Computer-Mainboards kamen im Format "Baby-AT" und im Osten lag die Sowjetunion. Auf meiner Cherry G81 findet sich kein Euro-Zeichen und es gibt auch keine Windows-Tasten, sie ist somit krisensicher und wird auch Wintel überleben. Der Vengeance K70 ist solche Nostalgie nicht vergönnt, doch zumindest erkenne ich eine gewisse Verwandtschaft mit meiner G81.
So mancher wird sich jetzt fragen, warum ich an diesem alten Keyboard hänge. Nun, sie funktioniert perfekt und ist einfach nicht kleinzukriegen! Und sie haben es alle versucht - Windows von der Version 3.11 bis 7, Adventure wie "Maniac Mansion: Day of the Tentacle" und jeder einzelne Teil von "Doom". Alle paar Jahre wird meine G81 vorsichtig zerlegt, die Kunststoffteile mit warmen Seifenwasser gereinigt und dann kommt sie zurück auf den Schreibtisch. Der Beschriftung der Tasten sieht man das Alter nicht an und die drei LEDs leuchten zwar altmodisch grün, aber immer zuverlässig. Herz, was willst du mehr? Gar nichts! Aber meine Hände wünschen sich gelegentlich eine bequeme Auflage - und mit dieser kann die Vengeance K70 punkten.
Die Hersteller von Gaming-Tastaturen hatten in den vergangenen Jahren viele Antworten auf Fragen geliefert, die nie jemand gestellt hatte. Einige Keyboards waren durchaus gelungen, andere jenseits von Gut und Böse. Letzten Endes konnten mich all diese Tastaturen nicht zur Trennung von meiner Cherry G81 bewegen und so stellt sich die Frage: Hat die Corsair Vengeance K70 bei einem erzkonservativen Tastendrücker wie mir überhaupt ein Chance?
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