Im Test: Corsair TWINX1024-4000PRO - 2/5
16.09.2003 by holger
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Corsair wird wohl wissen, warum man auf diese Module ohne Bedenken eine lebenslange Garantie geben kann – wenn die Validität sowie Reliabilität durch den massiven Kühlkörper positiv beeinflusst werden kann, so soll es uns recht sein; außerdem lassen sich die Module beim Einbau wesentlich leichter handhaben.
Als weiteres Schmankerl - insbesondere die Freunde des Overclockings mitsamt ihren Gucklochrechnern dürfen sich jetzt freuen - präsentiert Corsair erstmals eine Memory-Acitivity-Anzeige in Form von 18 LEDs, wobei jede Reihe – bestehend aus 9 LEDs - eine interne Speicherbank repräsentiert. Die Speicheraktivität wird durch jeweils drei grüne, gelbe und rote LEDs pro Bank dargestellt; wir müssen zugeben, dass unsere anfängliche Skepsis schnell in Neugierde umschlug, um festzustellen, wie sich die Anzeige in Relation zur eingesetzten Applikation verhält. Realisiert wird die Auslastungs-Anzeige, indem der durchschnittliche „Chip Select“ pro Zeiteinheit ermittelt und eine korrespondierende durchschnittliche Auslastung während dieser Zeitperiode errechnet wird.
Irgendwo muss die Anzeige ja verbaut werden: Richtig, der massive Kühlkörper bietet sich hier wunderbar an; um die Sichtbarkeit der Anzeige nicht einzuschränken muss diese natürlich "on top" verbaut werden – als Krönung des Gesamtkunstwerkes ;-)
Weiter: 3. Timings
1. Erster Eindruck
2. Memory-Acitivity-Anzeige
3. Timings
4. Benchmarks
5. Fazit
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generated on 17.03.2010 21:52:03
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