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EPoX 8RDA3+, nForce2 mit 400 MHz FSB - 2/12
25.05.2003 by holger
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Der Testkandidat im Detail

  EPoX 8RDA3+
DDR-RAM 3 (3GB: PC1600, PC2100, PC2700,PC3200)
AGP-Pro, PCI, ISA, ACR 1 (4x, 8x), 5, 0, 0
COM, LPT, USB 1, 1, 4
USB 2.0 4 (in der SB integriert)
IEEE1394 2, per Bracket zugänglich
NIC 10/100 MBit 2 (nVidia-NIC in der SB integriert,
Realtek RTL8101L)
ATA133/PATA/SATA-Raid 2 / 2 (Silicon Image Sil3112ACT144)
Sound Ja, per MCP
Hardwaremonitor Ja
Lüfteranschluss 3

Der Testkandidat lag uns in der Revision 1.1 vor und wurde mit dem Bios vom 07.05.2003 unter die Lupe genommen. Auch dieser nForce2-Vertreter zeigt sich hervorragend ausstaffiert, alleine die qualitative Umsetzung der Ausstattungsmerkmale verdient eine genauere Betrachtung. Erinnern wir uns an die Ausführungen zum Test des Asus A7N8X Deluxe. Asus setzt bei diesem Mainboard die MCP-T ein und nutzt gleichzeitig alle gebotenen Features: Firewire-Controller, zwei Netzwerkadapter (nVidia, 3Com) sowie die SoundStorm-Einheit mit integriertem Digitalen Signal Prozessor (DSP).

Die MCP bietet hingegen lediglich einen Netzwerkadapter sowie eine zweikanalige Soundlösung, daher muss der Hersteller, der die abgespeckte Southbridge einsetzt, entsprechenden Rüstungsaufwand betreiben, insofern die fehlenden Goodies nachgerüstet werden sollen. Und gerade diesen Weg beschreitet EPoX beim 8RDA3+: Der zweite fehlende Netzwerkadapter wird durch den Netgear RTL8101L per PCI-Bus nachgerüstet, der agere-Firewire-Controller hängt ebenfalls am PCI-Bus und stellt drei Anschlüsse bereit, von denen EPoX mittels beigelegtem Bracket zwei zugänglich macht. Die Soundeinheit gilt es durch den C-Media-Codec 9739A aufzuwerten, der ein 6-Kanal-Interface sowie SPDIF-In/Out-Anschlüsse bereitstellt. Bedauerlich finden wir jedoch die Tatsache, dass sich EPoX nicht dazu durchringen konnte, das benötigte Bracket beizulegen, die entsprechenden Anschlüsse sind jedenfalls auf dem Mainboard ausgeführt.

Weiter: 3. Das Layout #1

1. Einleitung, Crush18D A1
2. Das EPoX 8RDA3+
3. Das Layout #1
4. Das Layout #2
5. Das Layout #3
6. Ressourcen-Verteilung und IDE-Performance
7. IRQ-Routing und Soundcheck
8. USB2.0 Performance und Setup
9. Stabilitätstest
10. Benchmarks
11. FSB 133/166/200
12. Fazit

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