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Festplatten-Roundup Sommer 2004 - 1/13
02.09.2004 by doelf
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Lange ist es her, daß wir uns mit Festplatten beschäftigt haben: Ende 2001 hatten wir "5 flotte Festplatten mit 60 bis 80 GB" im Test. Höchste Zeit die aktuellen Modelle einmal näher zu betrachten!
Wiederum sind es 5 aktuelle Festplatten, denen wir auf den Zahn fühlen wollen. Darunter findet sich ein ATA133-Gerät sowie vier Datenträger mit Serial-ATA-Anbindung.

Das Setup
Für unseren Festplattentest verwenden wir:

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Festplatten-Roundup Sommer 2004 - 2/13
02.09.2004 by doelf
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Das Testfeld im Überblick
Fünf aktuelle Festplatten mit einer Kapazität zwischen 36,7 und 160 GB treten gegen unsere (bereits zum vierten Mal wegen eines Defektes ausgetauschte) IBM IC35L040A an:

  IBM
IC35L040A
Maxtor
DiamondMax Plus8
6Y040LO
Western Digital
WD360 Raptor
Volumen in GB 40 40 36,7
Umdrehungen
pro Minute
7.200 7.200 10.000
Buffer 2 MB 2 MB 8 MB
Anschluß P-ATA, ATA100 P-ATA, ATA133 S-ATA, ATA150
Preis in Euro k.A. 46 110
Garantiezeit 3 Jahre 1 Jahr 5 Jahre

  Maxtor
DiamondMax Plus9
6Y120MO
Samsung
SP1614C
Seagate
Barracuda 7200.7
3160023AS
Volumen in GB 120 160 160
Umdrehungen
pro Minute
7.200 7.200 7.200
Buffer 8 MB 8 MB 8 MB
Anschluß S-ATA, ATA150 S-ATA, ATA150 S-ATA, ATA150
Preis in Euro 90 92 105
Garantiezeit 3 Jahre 3 Jahr 5 Jahre

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Festplatten-Roundup Sommer 2004 - 3/13
02.09.2004 by doelf
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IBM IC35L040A (Referenz)
Eigentlich ist die IBM IC35L040A eher ein schlechtes Beispiel als eine Referenz-Festplatte. Dieses Gerät wurde bereits 4 mal ausgetauscht, da es nach Betriebszeiten zwischen 2 und 6 Monaten Daten verlor. Dabei war es völlig egal, an welchem Mainboard oder Netzteil die Festplatte betrieben wurde, auch zusätzliche Kühlung brachte keine Besserung, die IBM ging wieder und wieder kaputt. Allerdings ist die IC35L040A ein guter Maßstab für die Festplattenperformance vor gut 2 Jahren - wer auf ein modernes Laufwerk umsteigen will, kann anhand dieser Festplatte mögliche Performancegewinne abschätzen.




Maxtor DiamondMax Plus8 6Y040LO
Auch bei der Maxtor DiamondMax Plus8 6Y040LO handelt es sich um P-ATA Modell mit 40 GB, 2 MB Buffer und 7200 U/min, allerdings besitzt diese flache Festplatte ein ATA133 Interface. Mit Preisen um die 46,- Euro ist sie das preiswerteste Modell in diesem Test und eignet sich besonders gut für Bürorechner oder Benutzer, die keine umfangreichen Daten (Filme, Musik) sammeln. Im Betrieb ist die Maxtor DiamondMax Plus8 6Y040LO in einem leisen System deutlich hörbar, das Gerät gehört per Default also nicht zu den Leisetretern.


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Festplatten-Roundup Sommer 2004 - 4/13
02.09.2004 by doelf
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Western Digital WD360 Raptor
Dank Serial-ATA, 8 MB Buffer und 10.000 Umdrehungen pro Minute soll die Western Digital WD360 Raptor ein wahrer Überflieger sein. Zumindest ist die Festplatte recht schwer, trägt seitliche Kühlrippen und bietet sowohl einen Stromanschluß im S-ATA- als auch im Molex-Format. In einem leisen Rechner ist die Raptor zwar nicht zu überhöhren, allerdings hatten wir uns die Geräuschkulisse wesentlich schlimmer ausgemalt. Mit 110 Euro ist der Preis recht hoch angesiedelt, Western Digital verspricht jedoch auch hohe Qualität als Gegenwert. Neben der hier getesteten Variante mit 36,7 GB Speicherkapazität gibt es auch noch ein Modell mit der doppelten Größe.


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Maxtor DiamondMax Plus9 6Y120MO
Ebenfalls über einen Serial-ATA-Anschluß verfügt die Maxtor DiamondMax Plus9 6Y120MO, welche 120 GB Speicherplatz bietet, mit 7200 U/min arbeitet und einen 8 MB großen Buffer hat. Im Test war diese Festplatte - ebenso wie die Maxtor DiamondMax Plus8 6Y040LO - in einem leisen System deutlich hörbar und wurde zudem wärmer als ihre Mitstreiter.


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Festplatten-Roundup Sommer 2004 - 5/13
02.09.2004 by doelf
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Samsung SP1614C
Ein besonders gutes Preis-/Leistungs-Verhältnis bieten derzeit Festplatten mit einer Größe um die 160 GB. Samsungs SP1614C bietet neben 7200 U/min und 8 MB Buffer auch eine vergleichsweise geringe Betriebstemperatur und Geräuschkulisse. Während die Kandidaten von Maxtor und Western Digital eher ein tiefes Brummen an den Tag legten, neigt die Samsung SP1614C allerdings mehr zu einem hochtonigen Pfeifen.


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Seagate Barracuda 7200.7 3160023AS
Wie die Samsung SP1614C, so bietet auch die Seagate Barracuda 7200.7 3160023AS neben 160 GB Speichevolumen einen 8 MB großen Buffer, 7200 U/min und ein Serial-ATA Interface. Die Seagate arbeitet etwas lauter als die Samsung, dafür gibt sie allerdings kein hochtoniges Pfeifen von sich. Im Testlauf wurde sie allerdings zwei Grad wärmer als die Samsung und war neben der Maxtor DiamondMax Plus9 6Y120MO die zweitheißeste Festplatte im Testfeld.


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Festplatten-Roundup Sommer 2004 - 6/13
02.09.2004 by doelf
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SiSoft Sandra 2004 - Leserate: Sequential, Random (in MB/S)
Samsung
SP1614C
59
34

Maxtor
6Y120MO
56
40

Western Digital
WD360 Raptor
54
27

Seagate
3160023AS
54
40

Maxtor
6Y040LO
51
35

IBM
IC35L040A
36
28

Beim sequentiellen Lesen werden aufeinanderfolgende Datenblöcke gelesen. Da die Daten auf einer Festplatte jedoch zumeist mehr oder weniger stark fragmentiert sind, müssen wir im Alltagsbetrieb von niedrigeren Durchsätzen ausgehen.
Das zufällige Lesen (Radom Read) greift auf nicht zusammenhängende Sektoren zu, dies würde einer sehr stark fragmentierten Festplatte entsprechen. In der Praxis sind höhere Raten zu erwarten.
Die Alltagsperformance sollte folglich zwischen "Sequential" und "Random" liegen.

Während die IBM IC35L040A beim Zugriff auf zufällige Sektoren noch den Anschluß halten kann, fällt der Oldie beim sequentiellen Lesen klar zurück. Maxtors 6Y120MO und Seagates 3160023AS zeigen eine sehr ausgewogene Leistung, während die Western Digital WD360 Raptor beim Zufallszugriff klare Schwächen zeigt.

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Festplatten-Roundup Sommer 2004 - 7/13
02.09.2004 by doelf
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SiSoft Sandra 2004 - Schreibrate: Sequential, Buffered, Random (in MB/S)
Samsung
SP1614C
58
120
43


Maxtor
6Y120MO
56
91
45


Seagate
3160023AS
54
99
39


Western Digital
WD360 Raptor
54
82
44


Maxtor
6Y040LO
50
60
33


IBM
IC35L040A
35
30
23


Beim Schreiben ist neben den Durchläfen für die sequentielle und die Zufalls-Schreibrate auch die gebufferte Schreibrate von Bedeutung. Hierbei zeigt sich die Wirksamkeit des Buffers, des Zwischenspeichers der Festplatte. Erwartungsgemäß liegen die Modelle mit 8 MB Buffer vorne, während wir die beiden Festplatten mit 2 MB Buffer am Ende des Testfeldes finden - die Maxtor 6Y040LO offenbart hierbei ihre Schwächen.
Eine starke Leistung zeigt die Samsung SP1614C, während das Zufallsschreiben der Seagate 3160023AS anscheinend Probleme bereitet.

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Festplatten-Roundup Sommer 2004 - 8/13
02.09.2004 by doelf
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HD Tune - Transferrate: Minimum, Durchschnitt, Maximum (in MB/S)
Maxtor
6Y040LO
36.5
50.2
57.8


Samsung
SP1614C
32.2
48.8
60.2


Western Digital
WD360 Raptor
33.6
47.5
55.0


Maxtor
6Y120MO
30.4
46.7
56.9


Seagate
3160023AS
29.0
44.9
53.9


IBM
IC35L040A
18.0
31.3
38.9


Mit HDTune ermitteln wir die Transferraten der Festplatten, hierbei wird der minimale, durchschnittliche und maximale Datendurchsatz notiert. Die IBM IC35L040A fällt in diesem Test hoffnungslos zurück, während die von ihren technischen Daten recht ähnliche Maxtor 6Y040LO den Spitzenplatz erobert. Erstaunlich: eine ATA133 Festplatte dominiert hier die Serial-ATA Boliden, deren Feld die Samsung SP1614C anführt und die Seagate 3160023AS abschließt. Erstaunlich unauffällig verhält sich die Western Digital WD360 Raptor, die wir immer im Mittelfeld sehen.

- Seite 8 -

Festplatten-Roundup Sommer 2004 - 9/13
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HD Tune - Burstrate in MB/s
Maxtor
6Y120MO
95.1
Samsung
SP1614C
93.9
Western Digital
WD360 Raptor
88.9
IBM
IC35L040A
82.7
Maxtor
6Y040LO
79.3
Seagate
3160023AS
68.4

Die Burstrate, also der maximal von der Festplatte am jeweiligen IDE-Controller erzielte Datendurchsatz, gehörte zu den Schwächen der letzten Seagate-Generation, und auch diesmal ist eine Seagate das Schlußlicht in diesem Test. Maxtors 6Y040LO ist hier ein wenig benachteiligt, denn die ATA133-Festplatte wird hier an einem ATA100-Controller betrieben. Allerdings erzielten die zum Testzeitpunkt im Testcenter verfügbaren Mainboards mit ATA133-Unterstützung noch geringere Werte (MSI PT880 Neo-FISR mit BIOS 1.7: 73,4 MB/s).
Dieses Mal sehen wir die Maxtor DiamondMax Plus9 6Y120MO vor Samsungs SP1614C.

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Festplatten-Roundup Sommer 2004 - 10/13
02.09.2004 by doelf
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HD Tune - Zugriffzeit in ms (niedriger ist besser!)
Western Digital
WD360 Raptor
8.5
Seagate
3160023AS
12.9
IBM
IC35L040A
13.2
Maxtor
6Y120MO
13.5
Samsung
SP1614C
13.6
Maxtor
6Y040LO
15.2

Geht es um eine möglichst niedrige Zugriffszeit, so ist die Western Digital WD360 Raptor mit Abstand die beste Wahl. Diese Festplatte empfiehlt sich z.B. als Startplatte für das Betriebssystem. Auch Seagates 3160023AS kann hier wieder Boden gut machen und setzt sich gegen Maxtor und Samsung durch.

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Festplatten-Roundup Sommer 2004 - 11/13
02.09.2004 by doelf
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HD Tune - CPU-Last in Prozent (niedriger ist besser!)
IBM
IC35L040A
2.3
Western Digital
WD360 Raptor
3.1
Seagate
3160023AS
3.3
Maxtor
6Y120MO
3.3
Samsung
SP1614C
3.3
Maxtor
6Y040LO
3.7

Die bei IDE-Zugriffen erzeugte CPU-Last wurde in diesem Durchgang gemessen. Unsere alte IBM verhält sich hierbei vorbildlich, aber auch die aktuellen Modelle liegen dicht zusammen. Die Western Digital WD360 Raptor trennen gerade einmal 0,6% von Maxtors 6Y040LO.

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Festplatten-Roundup Sommer 2004 - 12/13
02.09.2004 by doelf
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HD Tune - Temperatur (niedriger ist besser!)
Western Digital
WD360 Raptor
43°C
IBM
IC35L040A
45°C
Samsung
SP1614C
45°C
Maxtor
6Y040LO
45°C
Seagate
3160023AS
47°C
Maxtor
6Y120MO
48°C
Raumtemperatur während des Tests: 20°C

Alle aktuellen Festplatten sollten gekühlt werden, allerdings reicht im Normalfall der Luftstrom eines vorne im Gehäuse montierten Lüfters aus, ein spezieller Festplattenkühler ist meist nur bei RAID-Systemen erforderlich. Wir fanden es erstaunlich, daß ausgerechnet die Western Digital WD360 Raptor als kühlste Festplatte aus dem Test kam - 15 Minuten Dauerzugriffe reichen möglicherweise nicht aus, um die Kühlkörper dieser gewichtigen Festplatte heiß werden zu lassen ;-)
Seagates 3160023AS und Maxtors 6Y120MO entpuppen sich hingegen als Hitzköpfe und sind für kompakte Gehäuse nur bedingt zu empfehlen.

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Festplatten-Roundup Sommer 2004 - 13/13
02.09.2004 by doelf
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Fazit
In diesem Test zeigten alle Festplatten ihre Stärken, aber auch ihre Schwächen. Neben der Performance ist aber vor allem auch die Datensicherheit sowie die Garantieleistung der Hersteller von Bedeutung. Da sich die Datensicherheit nur schlecht abschätzen läßt, müssen wir an dieser Stelle mit den anderen Kriterien Vorlieb nehmen.




Maxtor DiamondMax Plus8 6Y040LO (40 GB)
Für Aufrüstwillige mit kleinem Geldbeutel (45,90 Euro) können wir die Maxtor DiamondMax Plus8 6Y040LO empfehlen. Sie benötigt keinen Serial-ATA Anschluß und arbeitet recht fix, allerdings ist sie lauter als die Modelle von Seagate und Samsung. Auch die Garantiezeit von nur einem Jahr fällt negativ auf!




Maxtor DiamondMax Plus9 6Y120MO (120 GB)
120 GB Speichervolumen und 8 MB Buffer bedeuten bei Maxtor 3 Jahre Garantie. Allerdings macht dies diese Festplatte weder leise noch arbeitet sie dadruch kühler. Die Performance ist ordentlich, der Preis von 89,90 Euro ist jedoch nicht wirklich preiswert. Die Maxtor DiamondMax Plus9 6Y120MO ist nicht unsere erste Wahl.




Samsung SP1614C (160 GB)
Besser hat uns die SP1614C von Samsung gefallen. Mit einem Preis von 94,90 Euro ist diese Festplatte kaum teurer als die 40 GB kleinere Maxtor, bietet aber mehr Laufruhe und weniger Abwärme bei durchweg guter Performance. Gepaart mit einer Garantie von 3 Jahren ist diese Festplatte unsere erste Wahl!




Seagate Barracuda 7200.7 3160023AS (160 GB)
Seagates 3160023AS arbeitet relativ leise, wird im Betrieb aber auch recht heiß. Mit einem Preis von 105,00 Euro ist sie 10 Euro teurer als die Samsung SP1614C, kommt dafür aber auch mit einer 5-jährigen Garantie. Auch wenn die Seagate im Test ein paar Schwächen zeigte, erhält sie aufgrund ihrer guten Laufruhe und der langen Garantiezeit unsere Empfehlung.




Western Digital WD360 Raptor (36,7 GB)
Mit der Raptor bietet Western Digital eine grundsolide und schnelle Festplatte an, die allerdings nicht der Überflieger ist, den wir uns erhofft hatten. Das Western Digital ein hohes Vertrauen in diese Laufwerke hat, zeigt die lange Garantiezeit von 5 Jahren. Im Gegensatz zu den anderen Modellen, die als Desktop-Festplatten nicht für einen 24-Stunden-Betrieb konstruiert wurden, stellt Western Digital die Raptor bewußt gegen professionelle SCSI-Festplatten. Das hat natürlich seinen Preis: 110,- Euro sind kein Pappenstil! Für den professionellen Einsatz können wir die Raptoren aber dennoch empfehlen.




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