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Corsair HydroCool200 – externe Flüssigkeitskühlung - 4/8
12.07.2003 by holger
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Flüster- und Turbo-Mode
Im Normalbetrieb, dem Flüster-Mode, wird der Lüfter des Wärmetauschers mit 2/3 der maximalen Geschwindigkeit betrieben, wodurch der Geräuschpegel im Zaum gehalten werden soll. Steigt die Temperatur über 40°C, schaltet das System in den Turbo-Mode, sodass der Lüfter deutlich hörbar mit voller Geschwindigkeit läuft, gleichzeitig leuchtet die Turbo LED unterhalb des 4-stelligen Displays auf. Fällt die Kühlmitteltemperatur unter 38,5°C, schaltet HydroCool automatisch in den Flüster-Mode.

Generell kann der User das System selbständig in den Turbo-Mode versetzen und diesen anschließend deaktivieren.

Im Diagnose-Mode werden sämtliche Überwachungsparameter auf Einhaltung überprüft. Als Ergebnis wird als Prüfergebnis entweder „PASS“ oder „FAIL“ ausgegeben. Weiterhin kann im Diagnose-Mode die Shut-Down-Funktion überprüft werden, also, ob der Rechner tatsächlich bei (natürlich durch die Software simuliert) erreichter Höchsttemperatur zuverlässig eine Endabschaltung vornimmt.

Transport des HydroCool
Soll der Rechner auf eine LAN mitgenommen werden, erscheint ein verkabelter Transport unpraktisch. Corsair setzt selbstversiegelnde Schnellverschlüsse ein, sodass die Schläuche im befüllten Zustand einfach abgezogen werden können, ohne dass Flüssigkeit austreten kann. Corsair weist jedoch darauf hin, dass man das System keinen Temperaturen unter 0°C aussetzen soll – beim Transport im Winter ein nicht zu vernachlässigendes Problem.

Die Zwischenbilanz in Sachen Betriebssicherheit fällt überaus positiv aus, addiert man sämtliche Ausgaben für solche Komponenten, die die gleichen Funktionen in ähnlich professioneller Art und Weise implementieren, kommt man leicht auf einen Betrag, der die Anschaffungskosten des HydroCool übersteigt!

Weiter: 5. Installation der Komponenten #1

1. Einleitung
2. Der C/W-Wert
3. Lieferumfang und Zentraleinheit
4. Betriebsmodi und Transport
5. Installation der Komponenten #1
6. Installation der Komponenten #2
7. Alltagsbetrieb und Messergebnisse
8. Fazit

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