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2,5-Zoll-Gehäuse mit USB 3.0 von Icy Box und Icy Dock

Autor: doelf - veröffentlicht am 12.02.2011
s.1/7
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Die Datenmengen, welche sich auf unseren Computern ansammeln, werden immer größer. Und wer diese transportieren oder auf einem externen Laufwerk sichern möchte, stößt bei USB-Geräten der zweiten Generation schnell an deren Grenzen. Mit den 2,5-Zoll-Gehäusen Icy Box IB-250StU3-B und Icy Dock MB668U3-1SB möchten wir heute klären, ob USB 3.0 eine sinnvolle Alternative darstellt.

Im vergangenen Jahr fristete USB 3.0 noch ein Schattendasein. Nur Mainboards und Computer der gehobenen Preisklasse waren mit der neuen Schnittstelle ausgestattet, da weder AMD noch Intel diese Funktion in ihre Chipsätze integriert hatten. Auch im Jahr 2011 bietet kein Chipsatz USB 3.0, doch die Preise der eigenständigen Controller-Chips sind deutlich gefallen, so dass sich die Schnittstelle binnen der letzten Monate deutlich weiter verbreiten konnte. Auch immer mehr PC-Gehäuse werden mit einem USB-3.0-Frontanschluss ausgeliefert, weswegen oftmals der eSATA-Port gestrichen wird. Insofern werden wir bei den Leistungsmessungen darauf achten, ob nun eSATA oder USB 3.0 den schnelleren Datendurchsatz ermöglicht.

Testkonfiguration
Die beiden Festplattengehäuse Icy Box IB-250StU3-B und Icy Dock MB668U3-1SB sind für Laufwerke im 2,5-Zoll-Format gedacht, also für Notebook-Festplatten und Solid-State-Drives. Diese Festplatten bieten mittlerweile bis zu 1.000 GB Speicherplatz, sind aber nicht allzu schnell. Während USB 2.0 mit maximal 480 Mbit/s für die heutigen Festplatten viel zu langsam ist, sind die Festplatten wiederum viel zu langsam für die 5 Gbit/s, welche USB 3.0 ermöglicht. Daher greifen wir für unsere Messungen auf ein schnelles Solid-State-Drive vom Typ Intel X25-V 40 GB zurück:

Hier die komplette Testkonfiguration im Detail:

Da diese Frage immer wieder aufkommt, möchten wir sie auch in diesem Artikel nochmals ansprechen: Kann man USB-3.0-Geräte auch an USB-Anschlüssen der Generationen 1.1 und 2.0 betreiben? Ja, man kann. Und es ist auch möglich, ältere Geräte an einem USB-3.0-Anschluss zu verwenden.

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