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Generation 4 - 4 mal Haswell mit 4 Kernen: Core i7-4770K, i7-4770, i5-4670K & i5-4670

Autor: doelf - veröffentlicht am 01.06.2013 - Letztes Update: 23.12.2013
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UPDATE:
  • 23.12.2013: Die Lasttests zur Ermittlung des Stromverbrauchs und der Temperaturen wurden vollständig überarbeitet. Statt Core2MaxPerf kommen jetzt Povwin 3.7 RC7 64-Bit und Prime95 27.9 zum Einsatz. Neben dem Durchschnittsverbrauch geben wir auch die Verbrauchsspitzen an.

  • 06.06.2013: Zwei neue Kapitel - Übertakten: Temperaturen und Einzelwertungen der CPUs - hinzugefügt. Bei den Spiele-Messungen wurden Screenshots ergänzt.
Am vierten Juni 2013 wird Intel die vierte Generation seiner Core-Prozessoren (Codename: "Haswell") offiziell vorstellen und wir haben uns im Vorfeld vier dieser CPUs - jede ausgestattet mit vier Kernen - besorgt und ausführlich getestet. Lohnt sich der Umstieg von Ivy Bridge? Gehört Sandy Bridge nun endgültig zum alten Eisen? Um diese Fragen zu beantworten, müssen wir etwas weiter ausholen.
Tock. Ein "Tock" steht bei Intel für einen Architekturwechsel, ein Tick für eine neue Fertigungstechnik. Haswell startet mit einem "Tock" und stellt somit eine neue Architektur dar, während Intel die bekannte 22-nm-Fertigung mit den dreidimensionalen Tri-gate-Transistoren beibehält. Die Die-Größe ist auf 177 mm gewachsen, während die Zahl der Transistoren mit 1,4 Milliarden unverändert blieb. Große Vorteile beim Stromverbrauch darf man - zumindest im Desktop-Bereich - nicht erwarten. Im Gegenteil, die TDP steigt sogar wieder um ein paar Watt. Unsere Vierkern-CPUs wurden mit 84 Watt spezifiziert, während sich ihre "Ivy Bridge"-Vorgänger mit 77 Watt begnügen. Verantwortlich hierfür ist nicht nur die leistungsstärkere Grafikeinheit, sondern auch die neue Wandlertechnik - Intel hat Teile des Spannungswandlers in die CPU verlagert.
Etwas anders sieht es im Mobil-Sektor aus, insbesondere bei Intels Prestigeprojekt Ultrabook. Auch dort gibt es eine schnellere Grafikeinheit, welche die Leistung ihrer Desktop-Pendants dank mehr Shader-Einheiten sogar deutlich übertrifft, doch zugleich sollen sich die Akkulaufzeiten um 30 bis 50 Prozent verlängern. Dies liegt aber nur bedingt an den neuen CPUs und Chipsätzen, sondern vielmehr am Gesamtpaket. Intels Haswell-Plattform ermöglicht die konsequente Nutzung von Ruhe- und Schlafzuständen, sofern die Notebook-Hersteller mitspielen - und daran ist in der Vergangenheit viel gescheitert. Daher hat Intel die Vorgaben verschärft und schreibt den Herstellern jetzt die Verwendung bestimmter Bauteile vor.
Die neuen Chipsätze der Lynxpoint-Familie bringen endlich wieder etwas frischen Wind: Intel hat die Strukturgröße seiner Chipsätze von 65 auf 32 nm reduziert, was den Stromverbrauch der Plattform minimal senken sollte. Die Zahl der SATA-6bps-Ports ist auf sechs gewachsen, es gibt bis zu sechs USB-3.0-Anschlüsse und "Port Flexibility". Darüber hinaus gibt es wieder einmal einen neuen Sockel und Intel hat ein paar Spielregeln für das Übertakten geändert, auf die wir im weiteren Verlauf unseres Artikels noch näher eingehen werden. Doch zunächst müssen wir uns mit dem "Architekturwechsel" beschäftigen, da die vielen kleineren und größeren Verbesserungen letztendlich darüber entscheiden, wie deutlich die Haswell-CPUs ihre Vorgänger distanzieren können.
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