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Release des Intel Springdale und neuer FSB800-Prozessoren - 5/16
21.05.2003 by holger
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Auch beim Springdale müssen identische Module mit gleicher Kapazität und gleicher Chipdichte verwendet werden. Anders ausgedrückt: Es ist nicht möglich, ein intern einseitiges Modul mit 256 MB miteinem intern doppelseitigen Modul mit 256 MB oder ein 128MB- mit einem 256MB-Modul gemeinsam zu betreiben!
Werden hingegen Module mit unterschiedlicher Geschwindigkeit (DDR333, DDR400), verschiedener Hersteller oder unterschiedlicher Timings betrieben, stellt dies kein Problem dar. Das Speicher-Interface wird einfach auf die niedrigste Geschwindigkeit bzw. langsamsten Timings eingestellt.
Auch dieses Intel-Mainboard zeigt im Bereich der Floppy-/ATX-Anschlüsse sowie der PATA-Konnektoren ein vorbildliches Design: Sämtliche Anschlüsse sind am rechten Platinen-Rand zu verorten, wodurch die entsprechenden Kabel mühelos gebändigt werden können.
Aufgrund der sechs verbauten PCI-Steckplätze rücken die RAM-Bänke sowie der AGP-Slot recht nahe zueinander. Ein Ausbau der Grafikkarte ist beim Tausch der Speichermodule also unumgänglich.
Die SATA-Anschlüsse lassen sich zwischen ICH5 und dem verlöteten Bios (somit dürfte die Zielgruppe für dieses Mainboardnicht unbedingt im Privatkunden-Segment zu finden sein) am rechten Platinenrand verorten, so dass lange PCI-Karten kaum mit den Festplattenanschlüssen kollidieren können.
1. Einleitung / Die neuen Prozessoren
2. Die neuen Chipsätze
3. Das Intel D865GBF im Detail
4. Intel D865GBF: Stromversorgung und GMCP
5. Intel D865GBF: Speicher, Laufwerksanschlüsse und ICH5
6. Intel D865GBF: LAN, Sound und Resourcen
7. IDE- und USB2.0-Performance
8. Soundcheck mit RightMark Audio Analyzer
9. Stabilität
10. Benchmarks: MAGIX mp3 maker
11. Benchmarks: SiSoft Sandra
12. Benchmarks: FutureMark
13. Benchmarks: VulpineGL, CodeCreatures, CineBench
14. Benchmarks: TMPEG
15. Benchmarks: Mainconcept
16. Fazit und Empfehlung

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