www.Au-Ja.de - http://www.au-ja.de/review-inteli850e-print.phtml


Intel Pentium 4 2.53 GHz mit 533 MHz FSB und Intel i850E-Chipsatz - 1/6
12.08.2002 by holger
Zur HTML-Ansicht

Um den Usern zu veranschaulichen, was ein Pentium 4-System maximal leisten kann, wurde uns das Referenzsystem, bestehend aus einem P4 2,53 GHz, Intel D850EMV2 sowie 4x128MB RDRAM PC1066 und 4x128MB RDRAM PC800, von Intel Deutschland zur Verfügung gestellt. Intel stellte uns die Komponenten als komplettes Testsystem zur Verfügung, daher verzichtete man auf die Lieferung der üblichen retail-Verpackung. Die Messergebnisse der Testkandidaten des P4-Mainboard-Roundups, das Michael durchgeführt hat, dienen daher vielmehr als Gradmesser, um den Leistungsabstand eines P4-Systems mit 2,4GHz und DDR-RAM-Bestückung aufzuzeigen. Insbesondere die Beurteilung, ob und wenn ja wie gewichtig sich der Einsatz von PC800 oder PC1066 Rambus-Modulen auswirkt, scheint eine überaus spannende Frage zu sein. Aus diesem Grund wurde unser bisheriger Benchmarkparcours um einige Applikationen erweitert, diese wurden jedoch ausschließlich zum Vergleich der unterschiedlichen RDRAM-Bestückungen durchgeführt.
Unseren herzlichen Dank an Intel Deutschland für die Bereitstellung des getesteten Systems!


Das Funktionsdiagramm des Intel i850E Chipsatzes

Der Intel i850E-Chipsatz
Im Vergleich zum Vorgänger, dem Intel i850, fällt auf, dass der überarbeitete i850E nunmehr CPUs mit einem FSB von 133MHz (QDR) ansteuern kann. Da Intel jedoch den i850E lediglich mit RDRAM nach PC600/800-Spezifikation validiert, würde die maximale Speicherbandbreite über den Systembus weiterhin bei 3.2 GB/s bleiben. Werden jedoch PC1066-Module eingesetzt, resultiert daraus eine maximale Speicherbandbreite von gigantischen 4.2 GB/s. Um es gleich vorweg zu nehmen, bei uns bereitete der Einsatz von PC1066-Modulen keinerlei Schwierigkeiten. Warum Intel sich nicht dazu durchringen konnte, die schnellen Module zu validieren, können wir uns nur damit erklären, dass man bei Intel noch zahlreichere Kompatibilitätstests durchführen will und eine größere Verbreitung der seltenen Module abwarten will.

Bei dem I/O Controller-Hub (vergleichbar mit einer Southbridge) bleibt alles beim Alten, es kommt weiterhin der ICH2 (82801BA) zum Einsatz. Auch hier validiert Intel nicht den Einsatz der neuen ICH4 mit dem MCH 82850E; auf Mainboards von Fremdherstellern wird man diese Kombination wahrscheinlich finden, da der ICH4 bereits über drei integrierte USB2.0-Hubs verfügt.

- Seite 1 -

Intel Pentium 4 2.53 GHz mit 533 MHz FSB und Intel i850E-Chipsatz - 2/6
12.08.2002 by holger
Zur HTML-Ansicht

Das Intel D850EMV2
Wie bei allen Intel-Mainboards wurde auch dieses MB auf extreme Stabilität und Anwenderfreundlichkeit, bei gleichzeitig außerordentlich hoher Performance, getrimmt. So verfügt die Platine über das nützliche „rapid Bios boot“, das die Bootzeit enorm verkürzt sowie über die Option, im Bios die Sprache auf „Deutsch“ umzustellen. Tuning- oder gar Overclocker-Optionen implementiert Intel natürlich nicht auf seinen Boards, dies würde auch dem Stabilitätsgedanken zuwiderlaufen. Tatsächlich konnten wir während des gesamten Testzeitraums überhaupt kein einziges Problem oder einen Absturz beobachten. Ein wenig war der Tester schon gekränkt, dass ihm einfach kein Absturz gelingen wollte;-)


Mainboard und Speicher warten auf ihren Einsatz

Die Ausstattung

  Intel D850EMV2
RDRAM 4
AGP, PCI, ISA, ACR 1 (4x), 5 x PCI 32 Bit/33 MHz
COM, LPT, USB 2, 1, 2
UDMA100/Raid 2 / 0
Sound Analog Devices (AD1885) /AC97
LAN -
Hardwaremonitor ja
Besonderheiten bulk-Testversion!


Das Intel D850EMV2

Der Lieferumfang
Wie bereits oben dargestellt, wurden uns die Einzelkomponenten von Intel Deutschland als Komplettsystem zur Verfügung gestellt, daher lag uns das Zubehör, das sich üblicherweise im Lieferumfang befindet, nicht zum Test vor.

Üblicherweise umfasst der Lieferumfang:

Der Lieferumfang orientiert sich zwar tendenziell an den Erfordernissen des OEM-Marktes, fällt jedoch dennoch erfreulich umfangreich aus, sogar an überaus sinnvolle Softwarebeigaben wie Symantecs „Norton Internet Security“ (enthält die Personal Firewall sowie den Norton AntiVirus) hat man gedacht.

- Seite 2 -

Intel Pentium 4 2.53 GHz mit 533 MHz FSB und Intel i850E-Chipsatz - 3/6
12.08.2002 by holger
Zur HTML-Ansicht

Ressourcen und Layout
Ein Blick auf den WCPUID-Screenshot zeigt, dass Intel den Systemtakt recht konservativ eingestellt hat und diesem gerade einmal 132,59 MHz gönnt, daraus resultiert ein CPU-Takt von 2519,14 MHz. Offenbar macht sich Intel keine Sorgen ob der Performance des Systems, denkt man an andere Testkandidaten, die gerne an der MHz-Schraube drehen, eine lobenswerte Haltung.


Intel untertaktet das D850EMV2 mit 132,59 MHz ein wenig

Auch die Performance unseres Promise Ultra100 TX2 auf dem PCI-Bus des D850EMV2 gab keinen Grund zur Klage, im Gegenteil, einen solch hohen Burst von 87,9 MB/s und stabilen Datentransfer erblickt man selten.


Gute IDE Performance!

Betrachtet man das grasgrüne Intel-Board, so fällt sofort auf, dass ein PCI-Steckplatz nicht bestückt wurde. Dieser Umstand ist wirklich schade, da gerade alle neueren Intel-Chipsätze über massig Int-Leitungen verfügen (8 an der Zahl), um ein problemloses Betreiben kritischer PCI-Karten (bzw. schlampig programmierter Treiber, die sich nicht an die PCI-Spezifikationen halten wollen) zu gewährleisten. Sei es drum, evtl. hält sich Intel die Option offen, später einen großen Bruder ins Rennen zu schicken.


links: Southbridge und gesockelter Taktgeber; Mitte: NEC USB2.0-Chip; rechts: Analog Devices Chip AD1885

Um die fehlende USB2.0-Unterstützung zu kompensieren, setzt Intel auf dem Testkandidaten den bekannten NEC USB2.0-Chip ein. Dieser muss jedoch über den PCI-Bus angebunden werden, sodass dieser unter Verwendung bandbreitenhungriger USB2.0-Geräte arg strapaziert wird. Im Umkehrschluss muss Intel jedoch ein konsequentes Vorgehen attestiert werden: Da nur die Kombination des ICH2 mit dem MCH validiert und nicht auf eine evtl. problematische Kombination aus ICH4 und MCH gesetzt wurde, scheint der Einsatz des zusätzlichen PCI-USB2.0-Controllers sinnvoll und richtig. Wem nützen vorschnell implementierte Features, wenn es beim User letztendlich zu Problemen und Komplikationen kommt?!

Eine im akustischen Bereich qualitativ durchaus akzeptable AC’97-Lösung ist Intel mit der Implementierung des Analog Devices Chip AD1885 gelungen. Die digitalen Ausgabekanäle konnten wir jedoch aufgrund der nicht mitgelieferten CNR-Karte nicht testen.

Beim Design der Platine muss Intel Lob auf der ganzen Linie ausgesprochen werden: Die IDE/Floppy-Anschlüsse sowie der ATX-Anschluss sind am rechten Platinenrand platziert, dort stören sie weder AGP- oder PCI-Karten noch die Luftzirkulation im Gehäuse. Der ATX12V-Anschluss wurde konsequent in unmittelbarer Nähe der Stromversorgung angebracht.

Der Super I/O-Baustein stammt wie üblich bei Intel-Mainboards von smsc, da über den ICH2 beispielsweise PS/2- und Floppyanschlüsse nicht mehr realisiert werden.


RIMMs, IDE und Stromanschlüsse wurden ideal plaziert

Aufgrund ihrer enormen Länge bereiten die aktuellen nVidia GeForce4 Ti4400/4600-Modelle allzu oft Probleme auf Mainboards, mal kommt es zu Konflikten mit den Speicherbänken, mal mit den IDE/Floppy-Anschlüssen. Auch an dieser Stelle hat Intel sehr gute Arbeit geleistet, selbst die Arretierungen der RAM-Bänke lassen sich unter Verwendung einer überlangen GeForce4 unproblematisch öffnen und schließen.

Um ein Herausrutschen der teuren Zocker-Karte zu verhindern, setzt Intel auf eine AGP-Arretierung, erfreulicherweise lässt diese sich auch beim Ausbau der Graka leicht und unkompliziert lösen – was bei der Konkurrenz nicht immer leicht von der Hand geht.

Außerordentlich erfreut waren wir über die passive Kühlung des MCH, kein lauter Lüfter, der wahrscheinlich nach kurzer Zeit seinen Dienst quittiert, stört den Alltagsbetrieb. Überraschend aufwändig fällt indessen die Befestigung des wuchtigen Aluminiumkühlkörpers aus, da wurde nicht einfach zur Klebstofftube gegriffen, sondern (erfolgreich) versucht, den Kühlkörper exakt zentriert und ausbalanciert auf dem MCH zu platzieren – unsere Hochachtung!


links: Leider gibt es keinen 6. PCI Slot; Mitte: die Northbridge wird passiv gekühlt; rechts: die Spannungsversorgung

Überhaupt scheint der Einsatz eines Windowkits bei diesem Mainboard Pflicht zu sein, schade, dass es Intel nicht beigelegt hat: Die Verarbeitungsqualität sucht schlichtweg seinesgleichen. Selten fällt einem Tester eine so mustergültig verarbeitete Platine in die Hände, da werden selbst kleine Taktgeber zusätzlich gesockelt, damit diese nicht ungebührlich in Schwingungen versetzt werden – einfach schön anzuschauen!

Über die CPU-Kühlerbefestigung brauchen wir keine Worte mehr zu verlieren, so einfach und unkompliziert soll und muss eine Kühlermontage möglich sein. Intel überlässt es nicht den Herstellern, ob sie das Keepout-Area einhalten oder nicht, es wird schlichtweg ein Halterahmen spezifiziert, den die Hersteller umsetzen müssen.

Genug der Lobeshymnen, das Layout und die Verarbeitung sind state-of-the-art!

- Seite 3 -

Intel Pentium 4 2.53 GHz mit 533 MHz FSB und Intel i850E-Chipsatz - 4/6
12.08.2002 by holger
Zur HTML-Ansicht

Stabilität

- Seite 4 -

Intel Pentium 4 2.53 GHz mit 533 MHz FSB und Intel i850E-Chipsatz - 5/6
12.08.2002 by holger
Zur HTML-Ansicht

Die Benchmarks:
Zum ersten Mal setzten wir den BAPCO SYSmark2002 ein, gerade dieser setzt auf alltägliche und allgemeine Aufgaben, die durch eine Vielzahl von unterschiedlichen, handelsüblichen Programmen repräsentiert werden. Um valide und reliable Ergebnisse zu erzeugen, wird der Benchmark dreimal hintereinander ausgeführt, dies dauert lediglich ein paar Stunden…

Internet Content Creation Office Productivity
Macromedia Dreamweaver 4 Microsoft Word 2002
Adobe Photoshop 6.0.1 Microsoft Excel 2002
Adobe Premiere 6.0 Microsoft PowerPoint 2002
Microsoft Windows Media Encoder 7.1 Microsoft Access 2002
Macromedia Flash 5 Microsoft Outlook 2002
  Dragon NaturallySpeaking Preferred v.5
  Netscape Communicator 6.0
  WinZip 8.0
  McAfee VirusScan 5.13


Neu in unserem Parcours ist ebenfalls der MAGIX mp3 maker platinum (Patch 3.03d). Die beliebte Software konvertiert mühelos wave-Files ins mp3-Format. In Verbindung mit dem Patch 3.03d ist die Software sogar benchmarkfähig!
Weitere (altbekannte) Benchmarks sind:



  BAPCO SYSmark2002 Internet Content Creation Office Productivity
P4 2.53 GHz
PC800
247 340 180
P4 2.53 GHz
PC1066
262 344 200


mp3 MAGIX mp3 maker platinum (Patch 3.03d)
P4 2.53 GHz PC800 29,64 fps
P4 2.53 GHz PC1066 31,23 fps
(Nur in Verbindung mit dem Patch 3.03d ist das Programm benchmarkfähig!)

Sandra
2002.1.8.59
Dhrystone Whetstone INT/SSE FPU/SSE Mem/INT Mem/FPU
P4 2.53 GHz PC800 4875 1316/3096 10022 12209 2763 2758
P4 2.53 GHz PC1066 4677 1316/3093 10009 12209 3277 3274


MadOnion PCMark2002/CPU PCMark2002/MEM 3DMark2000 3DMark2001SE
P4 2.53 GHz PC800 6166 5779 13185 11460
P4 2.53 GHz PC1066 6191 6448 13788 11861


OpenGL Vulpine GL
1024x768x32
Codecreatures
1024x768x32
Cinebench
Shading
Cinebench
Raytrace
P4 2.53 GHz PC800 81,5 29,6 fps / 11 Mio. 19,83 25,13
P4 2.53 GHz PC1066 82,7 29,7 fps / 11,1 Mio. 21,13 25,39


Video XMPEG 4.5, Divx 5.02, fastest,YV12
P4 2.53 GHz PC800 35,9 fps
P4 2.53 GHz PC1066 38,5 fps

Unglaublich, wie wieselflink das Intel-System die Benchmarks durchrennt. Ohne Zweifel sind die Resultate in Verbindung mit den PC10066 RAMBUS-Modulen beeindruckend, insbesondere bei speicherintensiven Applikationen kommt dieser Vorteil deutlich zum Tragen – dies dokumentieren die Ergebnisse der Benchmarks überdeutlich. Insbesondere die von SiSoft Sandra ausgewiesene Memory-Performance steigt mit PC1066-Modulen auf ein geradezu atemberaubendes Niveau.

An dieser Stelle möchte ich auf unser Intel Pentium 4 Mainboard Roundup hinweisen, wo auch Mainboards mit Intels i845E und G sowie dem SiS 645DX getestet werden. Zum Intel Pentium 4 Mainboard Roundup...

- Seite 5 -

Intel Pentium 4 2.53 GHz mit 533 MHz FSB und Intel i850E-Chipsatz - 6/6
12.08.2002 by holger
Zur HTML-Ansicht

Fazit
Intel demonstriert mit dem Gespann aus P4 2,53GHz und Intel D850EMV2 überdeutlich, wie schnell, zuverlässig und stabil ein System sein kann. Dass Intel dabei in der Computer-Branche recht unorthodoxe Wege geht und nicht alles validiert, was technisch reizvoll ist und mit Features glänzt, zeigt die Wahl der Kombination aus MCH 82850E und ICH2. Um dennoch dem Stand der Technik gerecht zu werden, wird der NEC2.0-Chip per PCI-Bus angebunden, eine Entscheidung, die den interessierten User mit Sicherheit erfreuen wird.
Was sollen wir groß herumreden? Wer ein absolut stabiles, überaus einfach zu konfigurierendes System sucht und dabei den recht hohen Preis der Einzelkomponenten nicht scheut, dem kann die vorgestellte Komplettlösung uneingeschränkt empfohlen werden. Alleine die Art und Weise, wie einfach es war, dieses System aufzubauen, ich denke z.B. an die Kühlermontage oder den Einsatz kritischer PCI-Karten, die sich nicht um Spezifikationen scheren, machte einfach Freude.

Die Frage, ob der Einsatz von teurem RAMBUS PC800- oder gar PC1066-Speicher sinnvoll ist, kann unter Performancegesichtspunkten mit einem klaren „Ja“ beantwortet werden. Unsere Benchmarks zeigen deutlich, dass PC1066-Speicher noch ein Quäntchen mehr an Power aus dem bandbreitenhungrigen P4 herauskitzeln kann. Die Frage nach dem individuellen Nutzen für den jeweiligen User muss und soll jeder, der an einem solchen System interessiert ist, selbst entscheiden.
Nichts desto trotz bleibt aufgrund des Preises vielen Usern ein derartiges System verwehrt, doch wer sich die kleineren P4s anschaut, der kann wesentlich entspannter an die Planung seines zukünftigen Systems denken.

Die Wertung für das getestete Komplettsystem, bestehend aus Pentium4 2,53 GHz, Intel D850EMV2 und 512 MB RDRAM PC1066 lautet:


www.Au-Ja.de Wertung für das getestete Komplettsystem: Editor's Choice

Außerdem gratulieren wir zur Ernennung zum REFERENZSYSTEM in der Sparte Pentium4-RAMBUS-Systeme!

Die Wertung für das Intel D850EMV2 im Überblick:

  Intel D850EMV2
Layout (max 5) 5,0
Ausstattung (max 5) 3,5
Installation (max 5) 5,0
Performance (max 25) 25,0
Stabilität(max 40) 40,0
Übertakten (max 5) 0
Preis (max 15) 14,0
Summe (max 100) 92,5
ACHTUNG: neues Bewertungsschema!


www.Au-Ja.de Wertung für das Intel D850EMV2 Mainboard: Editor's Choice

Das Intel D850EMV2 wird durch unser Bewertungsschema aufgrund der fehlenden Overclocking-Features in einem schlechteren Licht dargestellt, als es diesem Board gebühren würde. Insbesondere durch die erzielte Höchstwertung in den Einzelwertungen „Performance“ sowie „Stabilität“ kommen wir nicht umhin, diesem Board, als Teil des getesteten Komplettsystems, ebenfalls einen „Editor’s Choice“ zu verleihen. Auch der Preis von 219 Euro kann durchaus überzeugen, da es sich bei dem Testkandidaten um ein sehr hochwertiges 6-Layer-Board handelt, das in der Retail-Version nicht mit sinnvollen Ausstattungsfeatures geizt. Ein Blick dürfte das gerade einmal 10 Euro teurere D850EMV2L wert sein, das mit dem Intel Pro/100-Netzwerkchip daherkommt.

- Seite 6 -
© copyright 1998-2010 by Dipl.-Ing. Michael Doering
www.Au-Ja.de / www.Au-Ja.org / www.Au-Ja.com / www.Au-Ja.net ist eine Veröffentlichung von Dipl.-Ing. Michael Doering.
Alle Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. Alle Inhalte spiegeln die subjektive Meinung der jeweiligen Autoren wieder und sind geistiges Eigentum dieser Autoren. Alle Angaben sind ohne Gewähr! Wir setzen bei Nutzung unserer Publikation ausdrücklich die Verwendung des gesunden Menschenverstandes voraus. Sollten Sie mit dieser Voraussetzung nicht einverstanden sein, verstoßen sie gegen unsere Nutzungsbedingungen! Die Veröffentlichung aller Inhalte - auch auszugsweise - ist nur mit ausdrücklicher, schriftlicher Genehmigung erlaubt. Die Verwendung kurzer Ausschnitte für Nachrichten-Ticker und Ähnliches ist hiervon ausdrücklich ausgenommen!
Sollten Ihnen über Hyperlink verknüpfte externe Inhalte auffallen, welche mit der deutschen oder europäischen Rechtssprechung in Widerspruch stehen, bitten wir um eine kurze Meldung. Kommentare und Hinweise zu rechtswidrigen Inhalte unseres lokalen Angebotes sind natürlich ebenfalls erwünscht. Weitere Informationen finden Sie im Impressum!

www.Au-Ja.de - http://www.au-ja.de/review-inteli850e-print.phtml