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Im Test: EPoX MiniMe – Der intelligentere PC?! - 2/16
11.02.2004 by holger
Der komplette Artikel als Druckversion

Der Testkandidat im Detail

  EPoX MiniMe
DDR-RAM 2 (Dual-Channel A, B)
AGP, PCI, ISA, ACR 1 (8x), 1 x PCI 32Bit/33 MHz
COM, LPT, USB 2.0 1, 1, 6/2 über Frontanschlüsse
ICH5: UDMA100/SATA 2 / 2
Sound Realtek ALC655
LAN Realtek RTL8101L
Firewire VIA VT6306
2/1 über Frontanschlüsse
Hardwaremonitor Ja
Lüfteranschlüsse 2 (durch beide CPU-Fans belegt)
Besonderheiten Display Panel mit Music On-Now Steuerung
Integrierter Card-Reader
(Smart Media/Compact Flash/SD/MMC/Memory Stick)

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Der Winzling zeigt auf kleinster Fläche geballte Technik, die in edlem Aluminium zudem wunderschön verpackt ist. Auf dem Flex-ATX-Board (250x180mm) schlägt der bekannte i865G, also die Springdale Dual-Channel DDR400-Variante mit integrierter Grafikeinheit; mit dem Intel D865GBF haben wir euch zum damaligen Launchtermin ein entsprechendes Mainboard vorgestellt. Da der MiniMe den Anspruch vertritt, ein vollwertiger Rechenkünstler zu sein, werden wir ihn natürlich mit ausgewachsenen ATX-Platinen vergleichen. Das von EPoX beworbene 3G-Tek Cooling-System, das neben der CPU auch den Chipsatz in vertretbaren Temperatur- sowie Geräuschgefilden halten soll, haben wir daher nicht mit einem TDP-Schwächling, sondern mit dem Pentium 4C mit 3.2 GHz strapaziert; lediglich die Benchmarks wurden aus Vergleichbarkeitsgründen mit 3.0 GHz durchgeführt.

Weiter: 3. Musikoptionen

1. Einleitung
2. Ausstattung
3. Musikoptionen
4. Gehäusefront
5. Thermisches Design
6. CPU-Kühler
7. Netzteil und Card-Reader
8. Laufwerke und Grafikkarten
9. BIOS, Overclocking und Resourcen
10. PCI-Performance, Stabilität und Setup
11. Benchmarks: USB 2.0, Audio und IDE
12. Benchmarks: SiSoft Sandra
13. Benchmarks: Futuremark
14. Benchmarks: Codecreatures und Cinebench
15. Benchmarks: MAGIX mp3 maker platinum, TMPEG und Mainconcept
16. Fazit

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