Im Test: EPoX MiniMe – Der intelligentere PC?! - 4/16
11.02.2004 by holger
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Die Bedienung ist derart intuitiv, dass man wohl kaum einen Blick in das sehr gute Handbuch werfen muss.
Auch der Hardware-Aufbau sowie die Integration der zahlreichen Funktionen erscheint überaus geschickt gelöst. Das blaue Frontdisplay gerät in Verbindung mit dem darunter befindlichen Bedienfeld zum Blickfang. In einem 3.5“-Schacht wurde der per USB angebundenen Card-Reader verbaut, ein Diskettenlaufwerk sieht EPoX nicht vor – man hat sogar auf die entsprechende Floppy-Schnittstelle verzichtet, „legacy-free“ nennt man das wohl.
Die übrige Front soll nicht durch die Blende eines optischen Laufwerks oder durch USB-, Firewire-, Kopfhörer- und Mikroanschlüsse verschandelt werden – alles wird hinter einer Blende versteckt.
Etwas unverständlich finden wir dahingegen die Entscheidung, Tastatur- und Mausanschluss auf der Front zu integrieren: Anstatt das Kabelgeseiler geschickt im Kabelschacht zu verstecken, müssen die Strippen quer über den Schreibtisch geführt werden. Anscheinend ist man der Meinung, dass allzu oft winzige Mäuschen und Mini-Tastaturen mit kurzem Kabel angeschlossen werden, sodass gar keine andere Verortung der Anschlüsse möglich ist.
Weiter: 5. Thermisches Design
1. Einleitung
2. Ausstattung
3. Musikoptionen
4. Gehäusefront
5. Thermisches Design
6. CPU-Kühler
7. Netzteil und Card-Reader
8. Laufwerke und Grafikkarten
9. BIOS, Overclocking und Resourcen
10. PCI-Performance, Stabilität und Setup
11. Benchmarks: USB 2.0, Audio und IDE
12. Benchmarks: SiSoft Sandra
13. Benchmarks: Futuremark
14. Benchmarks: Codecreatures und Cinebench
15. Benchmarks: MAGIX mp3 maker platinum, TMPEG und Mainconcept
16. Fazit
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