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MSI A88X-G45 Gaming - Sockel FM2+ mit Extras im ATX-Format

Autor: doelf - veröffentlicht am 06.04.2015
s.4/15

Die internen Anschlüsse

Am unteren Rand des MSI A88X-G45 Gaming reihen sich diverse Anschlüsse, die wir jetzt von links nach rechts durchgehen werden. Ganz links befindet sich der Audio-Abgriff für die Frontanschlüsse des Gehäuses. Es folgen der dreipolige Anschluss für den vierten Gehäuselüfter, eine serielle Schnittstelle und die Kontaktleiste für das Trusted Platform Module (TPM).
Der USB-3.0-Header, welcher den dritten und vierten Port des AMD A88X ausführt, sitzt ziemlich mittig. Weiter rechts befinden sich die zwei Header, welche die USB-2.0-Ports drei bis sechs bereitstellen. Auch für diese ist der AMD A88X zuständig. In der rechten, unteren Ecke des MSI A88XM Gaming liegen zudem die beiden Kontaktleisten für die Schalter und LEDs des Gehäuses und ein kleiner Taster, mit dem sich der CMOS-Speicher des BIOS zurücksetzen lässt.
Rechts um die Ecke entdecken wir eine LED-Anzeige, welche die Post-Codes während der Systeminitialisierung anzeigt. Weiter geht es mit den vier Kontakten des zweiten Gehäuselüfters und acht abgewinkelte SATA-Buchsen. Jeder dieser Anschlüsse wird von AMDs A88X gestellt und arbeitet mit bis zu 6 Gbps. Neben dem normalen AHCI-Betrieb ermöglicht der Chipsatz auch diverse RAID-Konfigurationen. Abgesehen von RAID 0 und 1 werden auch die Varianten 5 und 10 unterstützt. Oberhalb der SATA-Ports folgen die ATX-Strombuchse sowie einige Messpunkte und Schalter.
Insgesamt gibt es sieben Messpunkte und eine Erde, an denen man mit einem Voltmeter diverse Spannungen abgreifen kann. Die Druckknöpfe "Reset" und "Power" dienen beim Testen als bequeme Alternative zu den Kontakten in der Anschlussleiste. Der Schieber "Slow" ist für Extremübertakter gedacht, die mit Flüssigstickstoff arbeiten. Im aktivierten Zustand stabilisiert "Slow" den Boot-Vorgang, dessen Erfolg aufgrund der sehr niedrigen Temperaturen ansonsten zum Glücksspiel würde. Mit "OC-Genie" schalten wir die automatische Übertaktung ein, wobei der Schieber weiter rechts die Übertaktungsstufe auswählt.
Zum Abschluss noch ein Blick auf den CPU-Sockel und den Spannungswandler. Zwischen den beiden Kühlprofilen sieht man den EPS+12V-Anschluss, über den die APU mit Strom versorgt wird. Zwischen dem rechten Profil und den DIMM-Slots befindet sich der vierpolige Anschluss für den CPU-Lüfter, während der ebenfalls vierpolige Abgriff des ersten Gehäuselüfters zwischen dem linken Profil und dem obersten PCIe-x1-Steckplatz liegt.
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