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Neu von MSI

MSI AM1I - Sockel AM1 (Kabini) im Mini-ITX-Format

Autor: doelf - veröffentlicht am 03.07.2014
s.3/12

MSI AM1I: Lieferumfang

Mit einem Preis von unter 30 Euro kostet das MSI AM1I in etwa so viel wie die AM1-Mainboards der Mitbewerber. Der Lieferumfang umfasst zwei abgewinkelte SATA-Kabel, eine I/O-Blende, eine Software-DVD sowie eine mehrsprachige Kurzanleitung. Diese Kurzanleitung ist sehr allgemein gehalten und geht nicht speziell auf das MSI AM1I und dessen Layout ein.
Ein richtiges Handbuch gibt es nur als Download und dieser wird ausschließlich in englischer Sprache angeboten. Hier hat MSI an der falschen Stelle gespart, denn sowohl ASUS als auch Gigabyte legen ihren Hauptplatinen eine ordentliche Dokumentation bei.

MSI AM1I: Anschlüsse und Controller

Im Anschlusspanel des Mainboards finden wir zwei PS/2-Buchsen für Maus oder Tastatur sowie drei Bildschirmausgänge (HDMI, DVI-D und VGA). Über DVI-D und VGA sind 1.920 x 1.200 Pixel bei 60 Hertz möglich, der HDMI-Anschluss bietet darüber hinaus auch 4.096 x 2.160 Pixel bei 24 Hertz. Es folgen zwei blaue USB-3.0- und zwei schwarze USB-2.0-Ports, deren Funktion das SoC bereitstellt. Dazu gibt es Gigabit-LAN (Realtek 8111G) und drei analoge Audiobuchsen (Realtek ALC887).
Die internen Anschlüsse liegen weit verstreut, weshalb wir uns das gesamte Motherboard vor Augen führen müssen. Zwischen den externen Anschlüssen und dem CPU-Sockel liegen zwei Header für die USB-2.0-Ports drei bis sechs, welche ebenfalls vom SoC gestellt werden. Darunter folgt der über eine PCIe-Lane angebundene GBit-LAN-Controller Realtek 8111G. Links unten befindet sich der HD-Audio-Codec Realtek ALC887 zusammen mit dem Anschluss für die Audiobuchsen des Gehäuses.
Unterhalb des CPU-Sockels reihen sich - von links nach rechts sowie von oben nach unten - eine als "JSPI1" bezeichnete Kontaktleiste, der Abgriff für das Trusted Platform Module (TPM), zwei SATA-Ports mit 6 Gbps (vom SoC), die Anschlüsse für die Schalter und LEDs des Gehäuses sowie eine serielle Schnittstelle. Auf die parallele Schnittstelle, welche ASUS und Gigabyte implementiert haben, verzichtet MSI aus Platzgründen. Zudem fehlt ein digitaler Audioausgang. Die Kontaktleiste "JSPI1" hat MSI nicht dokumentiert, sie dient zur Wiederherstellung eines defekten BIOS.
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