MSI Ti4200 VTP8X: Der NV28 in Aktion - 5/10
22.01.2003 by holger
Am rechten Platinenrand erkennt der User einen unbestückten Stromanschluss – ein weiteres Indiz, dass die Karte wohl nicht gerade wenig Strom aufnimmt.

Glücklicherweise wurden wir diesmal nicht mit zusätzlichen Stromsteckern malträtiert – wenn wir an die GeForceFX denken, schwant uns nichts Gutes!
Wie bereits oben angedeutet, konnten die optischen Fähigkeiten der Grafikkarte überzeugen, an unserem EIZO T965 stellte sich erst ab 1600*1200 bei 85 Hz eine leichte Unschärfe ein. Auch die Qualitäten der Video-Out-Abteilung konnten versöhnen, leider steht dem User auch bei dem verwendeten Detonator 41.09 keine funktionierende Overscan-Funktion zur Verfügung. Auf unserem B&O-Fernseher war indessen kein Trauerrand sichtbar – das muss aber nicht heißen, dass dies bei jedem User der Fall ist. Der verbaute Philips SAA7108AE machte seine Sache augenscheinlich nicht schlecht, lediglich kleine Schriften wirkten bei 1024*768 arg matschig – dem DVD-Genuss tat dies jedoch keinen Abbruch.

Durch die bescheidene Länge der Karte, sie misst nur wenige Millimeter mehr als die bisherigen Ti4200-Modelle, sollte es keine Probleme mit störenden Kondensatoren auf älteren Mainboards oder mit Festplattenkäfigen diverser Gehäuse geben.
Weiter: 6. Benchmarks: Quake III Arena
1. Der NV28
2. MSI Ti4200 VTP8X: Ausstattung
3. MSI Ti4200 VTP8X: Layout und Speicher
4. MSI Ti4200 VTP8X: Kühler
5. MSI Ti4200 VTP8X: Anzeigequalität und Video-Funktionen
6. Benchmarks: Quake III Arena
7. Benchmarks: UT 2003
8. Benchmarks: 3DMark2000/01/SE
9. Benchmarks: Codecreatures
10. Fazit und Empfehlung

generated on 17.03.2010 07:02:00
by Jikji CMS 0.3.2