Albatron KX18D Pro II (nForce2 Ultra 400) vs. Asus A7V600 (VIA KT600) - 7/16
17.09.2003 by doelf
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Asus verwendet für das A7V600 das Layout des A7V8X-X, dessen Schwachstelle vor allem die Nähe der DIMM-Steckplätze zum AGP-Slot war. Auch das A7V600 weist diese Schwäche auf und unsere Asus V9950 Ultra findet gerade eben genug Platz - der rückseitige Kühlkörper sitzt auf der Verriegelung der Speicherslots auf!
Asus platziert Primary- und Secondary-IDE Anschlüsse, den Floppy-Connector sowie den ATX-Stromanschluß hinter die DIMM-Slots - perfekt! Somit verhindern die Kabel den Einbau besonders langer Steckkarten nicht, die Kabellängen können kurz gehalten werden und ein aufgeräumter Aufbau ist möglich.
Die Serial-ATA Anschlüsse der VT8237 finden wir am rechten Platinenrand in Höhe des ersten PCI-Steckplatzes. Gleich darunter kann noch ein Promise S-ATA/P-ATA RAID-Controller verbaut werden, unser A7V600 war allerdings nicht mit einem solchen Chip bestückt. Oberhalb der farblich markierten Mainboardanschlüsse finden wir den gesockelten BIOS-Chip. Gibt es Probleme beim BIOS-Update, so kann man gesockelte Bausteine leicht austauschen. Wurde der BIOS-Chip verlötet, so ist das Problem ungleich größer!
Weiter: 8. Asus A7V600: Layout #3
1. Albatron KX18D Pro II: Chipsatz
2. Albatron KX18D Pro II: Lieferumfang und Layout
3. Albatron KX18D Pro II: Layout #2
4. Albatron KX18D Pro II: Layout #3
5. Albatron KX18D Pro II: Resourcen und Stabilität
6. Asus A7V600: Chipsatz, Lieferumfang, Layout
7. Asus A7V600: Layout #2
8. Asus A7V600: Layout #3
9. Asus A7V600: Resourcen und Stabilität
10. Benchmarks: Audio und USB 2.0
11. Benchmarks: SiSoft Sandra
12. Benchmarks: Futuremark
13. Benchmarks: Vulpine GL, CodeCreatures, TMPEG, Cinebench
14. Benchmarks: Overclocking
15. Benchmarks: Overclocking #2
16. Fazit
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