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NZXT Panzerbox - Aluminium-Gehäuse extrabreit Autor: Jan Philip - Veröffentlicht am 30.06.2009 |
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Äußerlichkeiten: Die Front
Luftig – das wäre wohl das passende Wort, wenn man das Design der Panzerbox mit einem Wort beschreiben wollte. Nahezu die komplette obere Seite und ein Großteil der Front bestehen aus fein perforiertem Lochblech.
Und als ob das nicht genug wäre, befindet sich auch noch in beiden Seitenteilen Luftöffnungen. Dies sorgt zwar für eine optimale Kühlung, hat aber auch einen höheren Geräuschpegel zur Folge.
Auf eine Fronttür oder Laufwerksblenden wurde gänzlich verzichtet. Folglich sollte man nur Laufwerke mit einer schwarzen Blende verbauen, wenn man das optische Gesamtbild nicht zerstören möchte. Den unteren Teil der Gehäusefront dominiert der großformatige Lüfter mit 190 mm Durchmesser.
Außergewöhnlich sind die starken Rundungen an den zur Front parallelen Kanten. Wenn man das Gehäuse seitlich betrachtet, sieht man deutlich, dass es nicht das Profil eines Vierecks hat, sondern über fünf Ecken verfügt. Der obere recht Teil wurde im Bereich der Frontanschlüsse geneigt, um diese besser zugänglich zu machen.
Diese sind gut erreichbar, wenn man das Gehäuse auf den Boden stellt, aber weniger gut platziert, wenn die Panzerbox auf dem Tisch steht. Neben den üblichen Audio- und USB-Buchsen hat NZXT erfreulicherweise auch an einen eSATA-Anschluss gedacht.
Negativ fallen uns Einschalt- und Resetknopf auf. Es ist sehr ungünstig, diese beiden Tasten gleich groß zu machen und den letztere nicht einmal gegen versehentliche Betätigung zu schützen. Dazu kommt, dass ihr Druckpunkt sehr schwammig ist und die Knöpfe keinen allzu hochwertigen Eindruck hinterlassen.
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