Im Test: Soltek EQ3401M Mini-Barebone - 6/17
06.02.2004 by doelf
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Die Festplattenanschlüsse sind auch im eingebauten Zustand gut zu erreichen.
Auch wenn es recht eng aussieht, im Soltek EQ3401M gibt es ausreichend Spielraum.
Die Laufwerke verbergen sich ebenso wie die Frontanschlüsse hinter verspiegelten Blenden. Einige Laufwerke mit exotischem Design könnten Probleme mit dieser Konstruktion haben, hier sorgt die Entfernung der Schubladenblende für Abhilfe. Wer statt einer Floppy eine zweite Festplatte einbauen will, muß dennoch die innere Abdeckung des 3.5 Zoll-Slots entfernen, da die Verschraubungslöcher ansonsten blockiert werden.
Der Aufbau des Soltek EQ3401M macht einen ebenso guten Eindruck wie seine Verarbeitung, es gibt nur wenige Kritikpunkte, und diese sind nicht bedeutend. Im Vergleich zum Shuttle SB6IG2 bietet das Soltek mehr Platz, zudem arbeitet es leiser und muß auf kein spezielles Netzteil zurückgreifen. Dafür liefert Shuttle den CPU-Kühler gleich mit und bietet einen noch aufgerämteren Aufbau.
Nun, da unser Soltek EQ3401M einsatzbereit ist, werden wir ihn einem ausführlichen Praxistest unterziehen!
1. Einleitung und Ausstattung
2. Aufbau und Layout #1
3. Aufbau und Layout #2
4. Aufbau und Layout #3
5. Aufbau und Layout #4
6. Aufbau und Layout #5
7. Resourcen, Stabilität, BIOS und Overclocking
8. Benchmarks: USB 2.0, Firewire, Audio, IDE
9. Benchmarks: CPU-Performance #1
10. Benchmarks: CPU-Performance #2
11. Benchmarks: Speicher-Performance
12. Benchmarks: Spiele-Performance #1
13. Benchmarks: Spiele-Performance #2
14. Benchmarks: Profi-Software #1
15. Benchmarks: Profi-Software #2
16. Benchmarks: Encoding-Performance
17. Fazit
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