Mainboards unter 40 Euro - 3/8
01.07.2003 by doelf
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Die wichtigsten Änderungen sind jedoch der USB 2.0-Chip - ein VIA VT6202 - links neben dem vierten PCI-Steckplatz sowie der 4-Kanal onboard Sound, ein C-Media CMI9738, den wir links vom ersten PCI-Slot finden. Auch weiterhin bietet das K7S5A onboard 10/100-MBit LAN (SIS900 via Chipsatz), welches Elitegroup mit einem Realtek RTL8201BL ausführt.
Aber zurück zum USB: Abgesehen von den vier USB 2.0-Anschlüssen im ATX-Panel können auch noch die sechs USB 1.1-Anschlüsse des SiS 735-Chipsatzes genutzt werden, allerdings legt Elitegroup hierfür keine Slotbleche bei. Laut Elitegroup darf man den ersten PCI-Steckplatz nicht benutzen, wenn der USB 2.0-Controller im BIOS aktiviert wurde. Wir bestückten diesen mit einer Realtek Netzwerkkarte und beides funktionierte parallel. Allerdings mag es auch Karten geben, die hier Probleme machen.
Noch ein paar Worte zum BIOS sowie Overclocking:
Im offiziellen BIOS (Version 021220) gibt es keine Möglichkeit, den Multiplikator zu verstellen oder den Frontsidebus zu manipulieren. Lediglich die folgenden Optionen sind vorhanden (FSB/MEM):
Stabilität
Das Elitegroup K7S5A Pro V5.0 wurde - wie alle anderen Mainboards - ausführlich auf seine Stabilität geprüft. Wir bestückten das Mainboard mit zwei DDR433-Riegeln von GeIL und stellten den Speicher auf Fast/2-6-3, damit bestand es den Stabilitätstest problemlos. Auch die USB-, LPT- und IDE-Tests boten keinen Grund zur Beanstandung, außerdem die Bestückung mit 5 PCI-Karten funktionierte einwandfrei.
Weiter: 4. Syntax SV-266A #1
1. Einleitung
2. Elitegroup K7S5A Pro V5.0 #1
3. Elitegroup K7S5A Pro V5.0 #2
4. Syntax SV-266A #1
5. Syntax SV-266A #2
6. Setup, Audio und USB 2.0 Performance
7. Die Benchmarks
8. Fazit

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