Im Test: Startrek Voyager Elite Force II - 5/5
03.10.2003 by doelf
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Ähnliches gilt für die Enterprise: Viele Räume sind verschlossen und wir hätten das Schiff gerne etwas genauer ausgekundschaftet. Warten wir also auf den Erweiterungspack. Dafür entschädigen etliche Waffen, die zumeist sowohl einen Primär- als auch einen Sekundär-Angriff bieten. Attraxeanischer Bogenwerfer, Scharfschützengewehr, Granatwerfer und Quantenstoss sollte man ab und zu gegen den Tricorder tauschen, und - ein kleiner Tipp am Rande - ein Phaser dichtet fast so gut ab wie eine Silikonspritze!
Wer von der Storyline genug hat, kann auch zum Netzwerkspiel antreten. Hier kann der Spieler fast alle Charaktere der Handlung übernehmen. Als Spiel-Modi stehen hierbei "Holomatch", "Team-Holomatch", "Capture the flag" sowie "Bombenentschärfung" zur Auswahl.
Startrek Voyager Elite Force II ist ein MUSS für jeden Startrek-Fan und eine sehr gute Wahl für die Freunde eines guten Ego-Shooters. Für meinen Geschmack war die Singleplayer-Mission etwas zu kurz, länger als beim Vorgänger ist sie jedoch allemal! Am Ende hat man jedenfalls Lust auf mehr, und das ist bei Spielen immer ein gutes Zeichen! Der Preis des Spiels liegt bei ca. 40 Euro.
1. Die Story: Auf dem Heimweg
2. Die Story: Neue Aufgaben
3. Die Story: Auf der Enterprise
4. Grafik, Schwierigkeitsgrad und Steuerung
5. Multiplayer und Fazit
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