Im Test: Asus K8V Deluxe vs MSI K8T Neo - 4/15
31.12.2003 by holger
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Warum Asus den ersten DIMM-Steckplatz blau und die beiden übrigen gelb einfärbt, bleibt wohl auf Ewig ein Geheimnis – ein Dual-Channel-Interface stellt der Athlon 64 jedenfalls nicht bereit, sodass eine farbige Kodierung überhaupt keinen Sinn macht.
MSI färbt die drei Slots hingegen grün ein: Bei Komplettbestückung läuft der eingesetzte Speicher im Übrigen nicht im DDR400-Mode, sondern nur mit DDR333 – das integrierte Speicherinterface des Athlon 64 ist hier der limitierende Faktor und erlaubt lediglich zwei Riegel bei DDR400. Der ATX- sowie der 12V-Stromanschluss wurden auf beiden Boards optimal verbaut: Der sperrige ATX-Anschluss findet sich am rechten Platinenrand, der kleine 12V-Anschluss in unmittelbarer Nähe zur Stromversorgung wieder.
Sämtliche Laufwerksanschlüssen werden griffgünstig auf gleichem Niveau verbaut, alleine Asus winkelt den Floppystecker am rechten Platinenrand ab. Sowohl Asus als auch MSI gönnen dem Bios-Baustein einen Sockel - sollte beim Update etwas schief gehen, kann dieser schnell und einfach ausgetauscht werden.
1. Einleitung und Übersicht
2. Asus K8V Deluxe vs MSI K8T Neo: Layout #1
3. Asus K8V Deluxe vs MSI K8T Neo: Layout #2
4. Asus K8V Deluxe vs MSI K8T Neo: Layout #3
5. Asus K8V Deluxe vs MSI K8T Neo: Layout #4
6. Bios, Overclocking und Alltagsbetrieb
7. IRQ-Routing und Taktung
8. IDE-Performance und Stabilität
9. Setup, USB-Performance und RightMark Audio Analyzer
10. Die Benchmarks: BAPCO
11. Die Benchmarks: SiSoft Sandra
12. Die Benchmarks: Futuremark
13. Die Benchmarks: Vulpine GL, Quake III, Codecreatures, UT2003, Cinebench
14. Die Benchmarks: MAGIX mp3 maker platinum, TMPEG und Mainconcept
15. Fazit und Empfehlungen
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