Im Test: Z-Cyber Proton Stick - 2/3
20.06.2003 by holger
Der komplette Artikel als Druckversion
Sicherheit und Bootfähigkeit
Sensible Daten und Passwörter auf einem USB-Stick?
Richtig gelesen: Der Stick bietet die Möglichkeit, den Passwortschutz über das auf der beigelegten CD enthaltene Tool „mFormat.exe“ zu aktivieren. Weiterhin lässt sich mit dem Tool eine zweite Partition einrichten, die wahlweise mit dem Passwortschutz versehen werden kann. Die erste Partition steht also für mehrere User zur Verfügung (Datenaustausch zwischen Kollegen und Freunden), die zweite Partition enthält dahingegen ausschließlich sensible Daten (Passwörter für Depots sowie Konten und sonstige Dienste), die vor neugierigem Zugriff geschützt werden müssen.
Wessen heimischer Rechner oder Notebook über kein Diskettenlaufwerk mehr verfügt, der wird sich über die Option freuen, den Proton bootbar machen zu können. Dabei stehen aus Kompatibilitätsgründen zwei Modi zur Auswahl: „USB-Zip“ und „USB-HDD“. Insbesondere die Umsetzung beider Modi begrüßen wir ausdrücklich, da es immer wieder vorkommt, dass der Mainboardhersteller die entsprechende USB-Boot-Funktion nicht reibungslos ins Bios integriert hat. Schließlich ist dem User nicht geholfen, wenn er seinen teuer erstandenen Speicher-Stick nicht zum Laufen bekommt und sich anschließend Mainboard- und Stick-Hersteller den Schwarzen Peter gegenseitig in die Schuhe schieben.
Weiter: 3. Performance und Fazit

generated on 16.03.2010 10:12:28
by Jikji CMS 0.3.2