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AMD Radeon Software Adrenalin 2020 Edition 20.4.2

Meldung von doelf, Sonntag der 26.04.2020, 12:23:30 Uhr

AMD hat seinen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin 2020 Edition auf die optionale Version 20.4.2 aktualisiert, welche für die Spiele Gears Tactics und Predator: Hunting Grounds empfohlen wird. AMD bietet 64-Bit-Versionen dieses Treibers für Windows 10 und Windows 7 an, neuere Grafiklösungen werden allerdings nur noch unter Windows 10 unterstützt.

Behobene Fehler: Radeon RX Vega und Radeon RX 5700
Grafikkarten der Baureihe Radeon RX Vega verursachen keine Systemhänger mehr, wenn die Software Folding@Home läuft und gleichzeitig ein Video unter Verwendung der Hardware-Beschleunigung wiedergegeben wird. Weiterhin stürzt Microsoft Teams nicht mehr ab, wenn die Radeon RX Vega die Hardware-Beschleunigung verwenden soll. Auch System- und Treiberabstürze, welche die Radeon RX Vega bei einer Verwendung von Instant Replay oder Record Desktop zeigt, konnten behoben werden. Derweil hatte die Radeon RX 5700 Probleme mit einigen Monitoren, die während der Benutzung das Bildsignal verloren. Auch diesen Fehler konnte AMD lösen.

Behobene Fehler: Allgemein
Abstürze beim Start und während des Spielens von Overwatch wurden ebenso beseitigt wie Abstürze während der Netflix-Wiedergabe mit Microsofts Webbrowser Edge. Lässt man sich die Leistungsdaten als Überlagerung anzeigen, konnte dies bei einigen Spielen während eines Task-Wechsels zum Stottern führen. AMD konnte dies ebenso abstellen wie Abstürze der Radeon Software, wenn Spiele mit Sonderzeichen im Titel ausgeführt werden. XSplit friert beim Szenen-Wechsel nicht mehr ein, AMDs Upgrade Advisor kann die Anforderungen zuverlässiger abrufen und Probleme mit Visual C++ lassen die Installation nicht mehr mit dem Fehlercode 1603 scheitern.

Ungelöste Probleme: Radeon RX Vega, Radeon RX 5x00 und Notebooks
Mehrfache Task-Wechsel über die Tastenkombination Alt+Tabulator können bei einer Radeon RX Vega zu Systemabstürzen führen. Durch eine Überlagerung mit Leistungsdaten oder dem Radeon WattMan werden für die Radeon RX 5700 fälschlicherweise zu hohe Ruhetakte angezeigt. Derweil neigen einige Spiele zum Stottern, wenn eine Radeon RX 5000 im PC steckt. Bei Notebooks sollte der vorinstallierte OEM-Grafiktreiber unbedingt unter Zuhilfenahme der Systemsteuerung entfernt werden, bevor man versucht, die aktuelle Radeon Software Adrenalin 2020 Edition zu installieren. Ansonsten drohen Bluescreen-Abstürze während der Treiberinstallation!

Ungelöste Probleme: Allgemein
Beim Einsatz von Enhanced Sync ist Vorsicht geboten, denn in einigen Kombinationen kann diese Option zu einer schwarzen Anzeige führen. Auf bei längeren Spielesitzungen kann es zu einem schwarzen Bildschirm oder einen Systemhänger kommen, wobei die genauen Ursachen noch unklar sind. Wer mehrere Bildschirme verwendet, sollte zum Abspielen von Videos nicht auf Microsofts Edge-Browser zurückgreifen, da hier Systemabstürze drohen. Die Verwendung der HDMI-Skalierung kann die Framerate auf 30 fps festsetzen, die Nutzung von HDR kann zu Bildfehlern führen und die Mediengalerie der Radeon Software kann derzeit keine Direct-ML-Media-Filter für die Anzeige von Videos und Bildern verwenden.

Unterstützte Betriebssysteme und Grafiklösungen
Die Radeon Software Adrenalin 2020 Edition 20.4.2 gibt es für die 64-Bit-Ausgaben von Windows 10 und 7. Sie unterstützt diskrete Grafiklösungen ab der Baureihe Radeon HD 7700 (Desktop) bzw. Radeon HD 7700M (Notebook), dazu kommen die integrierten Grafikeinheiten zahlreicher APUs sowie die Ryzen-Prozessoren mit Vega-Grafik (Desktop und Notebook). Wer einen 32-Bit-Treiber benötigt, muss sich mit der Radeon Software Adrenalin Edition 18.9.3 vom 5. November 2018 begnügen. Für moderne Grafikprozessoren werden allerdings gar keine 32-Bit-Treiber geboten.

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