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NVIDIA GeForce Game Ready Driver 445.87 WHQL und 450.82 Developer Preview

Meldung von doelf, Sonntag der 19.04.2020, 23:57:25 Uhr

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 445.87, welche mehr Leistung sowie Korrekturen für Minecraft with RTX Beta verspricht, aktualisiert. Zudem wird dieses Update für die Spiele Call of Duty: Modern Warfare 2 Campaign Remastered, Saints Row: The Third Remastered und SnowRunner empfohlen. Ein für DirectX 12 Ultimate optimierter Treiber mit der Versionsnummer 450.82 liegt für registrierte Entwickler bereit.

Behobene Fehler
NVIDIA konnte einen Bluescreen-Absturz, der sich wenige Minuten nach dem Start von Rise Of The Tomb Raider ereignet, beseitigen. Betroffen war die DirectX-12-Variante des Spiels unter Verwendung einer GeForce RTX 2080 Ti basierten Grafikkarte. Das schwarze Flackern in Doom Eternal wurde ebenso behoben wie die Grafikfehler, welche Notebooks nach dem Aufwecken des Displays zeigten. Weiterhin soll die aktivierte Bildschärfung (Image Sharpening) den Start bestimmter DirectX-11-Spiele nicht mehr verhindern.

Offene Fehler
Bei Notebooks lassen sich die Bildschirmeinstellungen nicht über NVIDIAs Control Panel verändern, wenn die integrierte Grafikeinheit die Quelle des zu klonenden Displays ist. Dieses Problem betrifft Windows 7 und 10, während die übrigen Fehler auf Windows 10 beschränkt sind. Bei Doom Eternal erzeugt das Steam-Overlay Grafikfehler, sofern SLI genutzt wird. Battlefield 5 und Destiny 2 sind im HDR-Modus zu hell, bei Monster Hunter World Iceborne stören Artefakte und bei Call of Duty - Warzone ist Freestyle ohne Funktion. Die Tabs Ansel und Freestyle lassen sich für Zombie Army: Dead War 4 gar nicht auswählen. Wenn man Rennen bei Forza Motorsport 7 fährt, zeigen sich auf einigen Strecken schwarze Streifen auf den Curbs. Tom Clancy's Rainbow Six Siege zeigt bei einer Kombination aus Vulkan und G-SYNC ein Flackern, wenn zwischen der Vollbild- und Fensteranzeige gewechselt wird.

Über DirectX 12 Ultimate
Im März 2020 hatte Microsoft DirectX 12 Ultimate angekündigt, welches ein Bestandteil von Windows 10 Version 2004 sein wird. Die verbesserte Programmierschnittstelle (API) funktioniert nur mit den neuesten Chip-Architekturen, unterstützt werden AMDs kommende RDNA2-Modelle sowie NVIDIAs Turing (RTX 20xx). Mit Raytracing DXR 1.1 wird DirectX 12 um Strahlenberechnung in Echtzeit erweitert. Hier hatte NVIDIA Pionierarbeit geleistet und Microsoft bei der Integration unterstützt. Weitere Neuerungen sind Variable-Rate-Shading, mit dem die essentiellen Teile einer Szene genauer berechnet werden als unwichtige Randbereiche, sowie ein leistungsfähigeres Mesh-Shading, welches wahlweise eine höhere Geschwindigkeit oder mehr Details ermöglicht. Auch das verbesserte Sampler-Feedback soll die Leistung durch kürzere Textur-Ladezeiten steigern. Den Developer-Preview-Driver 450.82 können nur angemeldete Entwickler herunterladen.

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