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NVIDIA: Neuer Treiber unterstützt GeForce GTX 1660 Ti

Meldung von doelf, Donnerstag der 07.03.2019, 17:01:24 Uhr

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 419.35 aktualisiert, welche Grafikkarten der Baureihe GeForce GTX 1660 Ti unterstützt und Optimierungen für die Spiele "Apex Legends", "Devil May Cry 5" und "Tom Clancy's The Division II" bringt. Es gibt Updates für das Control Panel sowie CUDA 10.1. Zudem wurden drei weitere Bildschirme in die Liste der G-SYNC-kompatiblen Monitore aufgenommen.

Behobene Fehler
Das Flackern von Spielen auf einem G-SYNC-Bildschirm, wenn dieser mit G-SYNC-kompatiblen Monitoren im Klonmodus verwendet wird, ist verschwunden. NVIDIA konnte einen Absturz von "Apex Legends" (Fehlermeldung: "DXGI_ERROR_DEVICE_HUNG") beheben und "Hitman 2" von verpixelten Grafikfehlern befreien. PhysX gelingt die Darstellung des Nebels bei "Batman: Arkham Origins" und "Star Citizen" lässt sich auf Systemen mit Turing-GPU wieder starten. Für "Assassin's Creed 4 - Black Flag" wurde die Rauchausbreitung entschleunigt (nur GeForce RTX 2080 mit PhysX), Microsoft Fotos stürzt nicht mehr ab und NVDisplay.Container.exe verzichtet auf die hohe Auslastung des Prozessors.

Bekannte Probleme
Bei "Tom Clancy's The Division II" sollte man im SLI-Betrieb die Finger von den HDR-Einstellungen des Spiels lassen, da dieses ansonsten einfriert oder die Anzeige verschwindet. Auch "Far Cry: New Dawn" hat HDR-Probleme, wenn diese Option im Spiel genutzt wird, für Windows aber deaktiviert ist. Um die Übersteuerung von Helligkeit und Farben zu korrigieren, muss HDR auch in Windows zugeschaltet werden. Läuft "Shadow of the Tomb Raider", muss man auf den Fotomodus "Ansel" verzichten, da dieser das Spiel stark ausbremst und zuweilen auch abstürzen lässt.

Die restlichen Probleme sind bereits bekannt: Sind mehrere Anzeigegräte mit dem PC verbunden, kommt es gelegentlich zu einem Flackern des Windows-Desktops. Beim Firefox kann es weiterhin zu Anzeigefehlern beim Mauszeiger kommen, wenn dieser über bestimmten Links schwebt. "ARK Survival" stolpert über Fehler, die letztendlich in einem Bluescreen münden.

Hard- und Software-Kompatibilität
Seit April 2018 entwickelt NVIDIA keine 32-Bit-Treiber mehr, unterstützt werden daher nur noch die 64-Bit-Varianten von Windows 7, 8, 8.1 und 10. Auch die Unterstützung für die Fermi-Generation wurde eingestellt - oder zumindest weitgehend, denn während die Baureihen GeForce 800, 500 und 400 komplett verschwunden sind, werden einige Fermi-Modelle weiterhin bedient. Zu nennen wären die Modelle GeForce GT 630 (= GeForce GT 430 oder GT 440), GeForce GT 640 (= GeForce GT 545) und GeForce GT 730 (= GeForce GT 430).

Download: NVIDIA GeForce Game Ready Driver 419.35 WHQL

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