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Disney lässt "Rogue One" und "Loki" in Serie gehen

reported by doelf, Freitag der 09.11.2018, 16:28:41 Uhr

Anlässlich der Verkündung neuer Quartalszahlen hat Disney-Chef Bob Iger den Namen des geplanten Streaming-Dienstes verraten: Disney+ soll er heißen, was recht einfallslos klingt. Also müssen exklusive Inhalte aus dem Star-Wars- und Marvel-Kosmos für Kundschaft sorgen und zwei Serien hat Iger bereits angekündigt.

Die Vorgeschichte zur Vorgeschichte von "Krieg der Sterne"
Im Jahr 2016 schilderte "Rogue One: A Star Wars Story" die Vorgeschichte zu "Krieg der Sterne" (1977). Und da dieses Spin-off an den Kinokassen sehr erfolgreich war, soll nun eine Serie die Vorgeschichte von "Rogue One: A Star Wars Story" erzählen. Diese dreht sich um Captain Cassian Andor, alias Fulcrum III, einem Geheimdienstoffizier in Diensten der Rebellen. Und wie schon im Kino soll Andor auch in der Serie von Diego Luna verkörpert werden. Laut Disney werden die Dreharbeiten im kommenden Jahr anlaufen, wobei man zunächst noch einen Titel finden muss.

Auch der kleine Frostriese "Loki" geht in Serie
Marvel-Fans will Disney mit "Loki" locken. Der böse "Bruder" - Odin hatte den Zwergfrostriesen Loki nämlich nur adoptiert - von Thor ist vielschichtig genug für einen Antihelden und soll von Tom Hiddleston gespielt werden. Das dürfte die Fans freuen, schließlich hatte Hiddleston diese Figur schon in "Thor" (2011), "Marvel's The Avengers" (2012), "Thor: The Dark Kingdom" (2013), "Thor: Tag der Entscheidung" (2017) und "Avengers: Infinity War" (2018) verkörpert. Weitere Details über "Loki" sind leider noch nicht bekannt.

Das Geschäft brummt
Was die Geschäftszahlen des dritten Quartals betrifft, konnte Disney dank Kinohits wie "Die Unglaublichen 2" und "Ant-Man and the Wasp" auf breiter Front überzeugen: Der Umsatz ist um 11,96 Prozent auf 14,307 Milliarden US-Dollar gestiegen und der Nettogewinn um beinahe ein Drittel (+32,91%) auf 2,322 Milliarden US-Dollar gesprungen. Für den Gewinn je Anteil konnte der Maus-Konzern sogar ein Plus von 37,17 Prozent auf 1,55 US-Dollar ausweisen. Im kommenden Jahr soll dann der eigene Streaming-Dienst für weiteres Wachstum sorgen.

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