AM4-Aktion

GPU-Z 2.9.0 unterstützt Windows 10 Version 1803

reported by doelf, Montag der 07.05.2018, 17:16:48 Uhr

GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über Grafikchips, Grafikspeicher, Grafiktreiber und Bildschirme an. Das Programm kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen sowie Spannungen auslesen. Die neue Version 2.9.0 bringt Unterstützung für Windows 10 Version 1803 und das Windows Display Driver Model (WDDM) 2.4.

Auf der Hardware-Seite werden nun auch NVIDIAs Tesla V100, weitere "Bristol Ridge"-APUs von AMD und die Grafikeinheit GT1 in Intels Celeron 2961Y (Haswell) unterstützt. Bei NVIDIA-Karten wird nun auch der Speichertyp HBM2 erkannt und unter dem Reiter "Advanced" angezeigt, zudem kann GPU-Z 2.9.0 den "Tesla Compute Cluster"-Modus (TCC) auf Quadro- und Tesla-Karten identifizieren. Die Erkennung von AMD-APUs der Baureihen Carrizo, Bristol Ridge und Stoney Ridge wurde repariert und die DirectX-Angabe für ATIs RV200 korrigiert.

Auf Bitte AMDs wurden der SOC-Takt und die Hot-Spot-Sensoren für Vega-GPUs standardmäßig deaktiviert. Das manuelle Einschalten dieser Werte über die Settings ist aber weiterhin möglich. Wird GPU-Z automatisch beim Windows-Start ausgeführt, muss man die Meldung "This file was downloaded from Internet" nicht mehr ertragen. Und der Code, welcher die Graphen für die einzelnen Sensoren zeichnet, wurde ebenfalls überarbeitet.

Download: GPU-Z 2.9.0

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