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Umsatzwarnung: COVID-19 bremst Apple aus

Meldung von doelf, Dienstag der 18.02.2020, 17:03:39 Uhr

Nachdem die Covid-19-Epidemie bereits zur Absage des Mobile World Congress 2020 geführt hatte, belastet die hochgradig ansteckende Krankheit nun auch das laufende Quartal von Apple. Um die Ausbreitung des Virus einzugrenzen, hatte die chinesische Regierung zunächst die Neujahrsferien verlängert und im Anschluss Fabriken in den besonders betroffenen Regionen stilllegen lassen. Auch die Geschäfte blieben geschlossen.

Laut Apple befindet sich keine mit der iPhone-Produktion verbundene Fertigungsstätte innerhalb der am schlimmsten betroffenen Provinz Hubei, die Fabriken konnten daher ausnahmslos wieder geöffnet werden. Der Wiederanlauf der Produktion verlief derweil schleppender als erhofft und wird in den kommenden Wochen weltweit zu Lieferengpässen führen. Aus weniger Ware folgt weniger Umsatz und so wird Apple seinen Quartalsausblick von Ende Januar 2020 nicht einhalten können.

Und auch Apples China-Geschäft selbst leidet stark: Im Reich der Mitte wurden alle Apple-Stores geschlossen und auch den meisten Vertriebspartnern erging es nicht anders. Einige wenige Geschäfte dürfen inzwischen wieder Kunden bedienen, doch die Öffnungszeiten sind stark reduziert und nur wenige Chinesen zeigen sich derzeit in Kauflaune. Wer tatsächlich ein neues Telefon benötigt, bestellt dieses online. Ob die Zustellung funktioniert, steht auf einem anderen Blatt.

In seiner Mitteilung betont Apple, dass die wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Epidemie zeitlich begrenzt sein werden. Priorität habe die Gesundheit von Mitarbeitern und Kunden, weshalb man die von Apple-Chef Tim Cook Ende Januar angekündigten Spenden verdoppeln werde. Konkrete Zahlen nennt das Unternehmen allerdings nicht.

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