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MSI GTX 1070 Ti Gaming

CeBIT 2011: Mainboards mit Intels P67 und X58

Autor: doelf - veröffentlicht am 06.03.2011
s.1/2
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Eine Messe wie die CeBIT ist immer eine gute Gelegenheit, sich hochpreisige Produkte aus der Nähe anzusehen. Wir haben ein paar besondere Mainboards von ASUS und MSI herausgepickt, welche auf den Chipsätzen X58 (Sockel LGA1366) und P67 (Sockel LGA1155) von Intel basieren.

ASUS Rampage III Black Edition
Intels schnelleste Desktop-CPU ist auch weiterhin der 6-Kern-Prozessor Gulftown, welcher nach wie vor im Sockel LGA1366 steckt. Diesen bedient das betagte Chipsatzgespann X58/ICH10-R, wobei die Northbridge X58 seit 28 Monaten im Handel ist und die Southbridge ICH10-R sogar seit 31 Monaten angeboten wird. Doch da die Wachablösung für diese Plattform noch einige Monate auf sich warten lässt, kommen nach wie vor neue Hauptplatinen auf den Markt. Beispielsweise das ASUS Rampage III Black Edition, welches im Laufe dieses Monats in den Handel kommen soll.


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Als Mitglied der "Republic of Gamers" setzt das Rampage III Black Edition in erster Linie auf ein hohes Übertaktungspotential. Mit Hilfe von ASUS ROG Connect kann dieses Mainboard über USB mit Hilfe eines zweiten Rechners übertaktet werden. Wer keinen zweiten Computer zur Hand hat, kann auch ein Smartphone oder Apples iPad verwenden, unterstützt werden neben iPhone und iPad die mobilen Betriebssysteme Windows Mobile 6.1, Symbian S60 3.1 und Android 2.0. Weiterhin ist "ThunderBolt" im Lieferumfang enthalten. Dabei handelt es sich jedoch nicht um die von Intel kürzlich vorgestellte Thunderbolt Technologie (Light Peak), sondern um eine Steckkarte, welche LAN und Audio umfasst.

ASUS Sabertooth P67
Das Modell Sabertooth P67 stammt aus der Baureihe "The Ultimate Force" und ist für Intels Sandy-Bridge-CPUs gedacht. Hier setzt ASUS auf eine sehr lange Lebensdauer der Komponenten sowie eine bestmögliche Stabilität. Mit Hilfe einer Abdeckung, welche der Hersteller als "Thermal Armor" bezeichnet, soll sichergestellt werden, dass die Luft des CPU-Kühlers über das komplette Mainboard strömt und somit alle Bauteile gekühlt werden. Temperatursensoren, welche an kritischen Stellen der Hauptplatine verbaut wurden, können die Drehzahl des CPU-Lüfters im Bedarfsfall anheben.


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Das Sabertooth P67 besitzt zwei Steckplätze für PCIe-Grafikkarten, welche zusammen über 16 Lanes verfügen. Neben AMDs CrossFire wird auch NVIDIAs SLI unterstützt. Intels P67 liefert vier SATA-Ports mit 3 Gb/s sowie zwei mit 6 Gb/s. Zwei weitere interne SATA-Anschlüsse der dritten Generation verwirklicht ASUS mit Hilfe eines über PCI-Express angebundenen Controllers von Marvell. Für die eSATA-Buchsen setzt ASUS auf JMicrons JMB362 und für je zwei externe und interne USB-3.0-Ports sorgen Controller von NEC.

Ebenfalls auf dem ASUS Sabertooth P67 verbaut sind Intels Gigabit-LAN-PHY 82579, der Firewire-Controller VIA VT6308P und der HD-Audio-Codec Realtek ALC892. Die ausgestellte Variante des Mainboards war bereits mit dem fehlerbereinigten B3-Stepping des P67-Chipsatzes ausgestattet.

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