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MSI GTX 1070 Ti Gaming

CeBIT 2011: Mainboards mit Intels Z68 Chipsatz

Autor: doelf - veröffentlicht am 04.03.2011 - Letztes Update: 06.03.2011
s.1/3
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UPDATE: Fotos und Details zum MSI Z68A-GD80 (B3) hinzugefügt.

Neuheiten gibt es auf der CeBIT zwar nach wie vor viele, doch richtig wichtige Neuvorstellungen sind seit Jahren Mangelware. So haben weder AMD noch Intel neue Prozessoren im Gepäck, zumindest nicht für die Öffentlichkeit. Auch neue Chipsätze wurden nicht offiziell angekündigt, hier und da aber schon gezeigt. Beispielsweise Intels Z68 für die Sandy-Bridge-CPUs.

ASUS P8Z68-V Pro
Bei ASUS gibt es beispielsweise das ATX-Mainboard P8Z68-V Pro zu sehen, die Informationslage zu diesem Produkt ist jedoch noch spärlich. Das Mainboard kann die integrierte Grafikeinheit der Sandy-Bridge-CPUs über VGA, DVI sowie HDMI ausführen und dennoch den Prozessor übertakten. Bisher musste man sich bei Intel zwischen dem Übertakten (P67) und der Nutzung des Grafikkerns (H67) entscheiden, mit dem Z68-Chipsatz geht nun beides.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Weiterhin sehen wir zumindest zwei USB-3.0-Anschlüsse im externen Anschlusspanel. Intern führt ASUS die sechs SATA-Ports des Z68 aus, von denen zwei mit 6 Gb/s arbeiten, während die vier übrigen auf 3 Gb/s beschränkt sind. ASUS bietet folgende Steckplätze für Erweiterungskarten an:

  • PCIe 2.0 x1
  • PCIe 2.0 x16
  • PCIe 2.0 x1
  • 32-Bit PCI
  • PCIe 2.0 x16
  • 32-Bit PCI
  • PCIe 2.0 x16

Wird nur eine Grafikkarte verwendet, kommt diese in den blauen PEG-Slot und ist mit 16 Lanes angebunden. Wer zwei Grafikkarten verbaut, nutzt zusätzlich den weißen PEG-Slot. In diesem Fall kann jede der Karten auf acht Lanes zurückgreifen. Der schwarze Steckplatz ist nicht am Prozessor angebunden, sondern nutzt PCIe-Lanes des Chipsatzes.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Dieser besitzt acht Lanes, doch zwei davon werden für die beiden x1-Slots benötigt. Ein weiterer versorgt den USB-3.0-Controller NEC D720200F1 und der vierte die PCIe-zu-PCI-Bridge asmedia ASM1083. Bleiben also noch vier Lanes für diesen Steckplatz übrig. Über den asmedia ASM1083 kann man drei PCI-Master anbinden, also die beiden Steckplätze und den Firewire-Controller VIA VT6308P. Das Foto zeigt zudem den Super-I/O-Controller nuvoton NCT6776F sowie einen Chip, welchen ASUS als TurboV Processing Unit (TPU) bezeichnet.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Der HD-Audio-Codec des P8Z68-V Pro stammt von Realtek und da ja bereits alle PCIe-Lanes benutzt werden, musste ASUS für Gigabit-LAN auf Intels PHY 82579V zurückgreifen.

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