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IDF Peking 2010: Von Sandy Bridge, Moorestown und Tunnel Creek

Autor: doelf - veröffentlicht am 16.04.2010
s.1/2
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Die Grundzüge von Intels "Sandy Bridge"
In Peking findet zur Zeit das Intel Developer Forum (IDF) statt, immer wieder eine beliebte Gelegenheit, um ein paar Details über kommende Produkte bekannt zu geben. In seiner eröffnenden Keynote berichtete David Perlmutter, Executive Vice President und Co-General Manager der Intel Architecture Group (IAG), beispielsweise über die kommende CPU-Architektur namens "Sandy Bridge".

"Sandy Bridge" wird den Nehalem-Nachfolger "Westmere" ablösen und ebenfalls die zweite Generation der Intel Hi-K 32 nm Fertigungstechnologie verwenden. Intel will beim "Sandy Bridge" mehr Befehle pro Taktzyklus verarbeiten, zudem handelt es sich um die erste Architektur, die Intels Advanced Vector Extension (AVX) unterstützen wird. AVX ist eine Befehlssatzerweiterung, die Fließkomma-Berechnungen deutlich beschleunigen soll, was der Erstellung multimedialer Inhalte, 3D-Anwendungen und wissenschaftliche Simulationen zugute kommt. AVX hat somit eine ähnliche Zielgruppe wie der GPGPU-Befehlssätze der Grafikprozessoren.

Mit an Board ist zudem die Erweiterung AES New Instructions (AES-NI), welche sieben Befehle zur Beschleunigung der Datenverschlüsselung umfasst. AES-NI wird bereits von den aktuellen Westmere-CPUs wie dem Clarkdale geboten.

Wie beim Clarkdale werden auch die CPUs der Generation "Sandy Bridge" einen Grafikkern, einen PCI-Express- und einen Speicher-Controller beinhalten. Doch während Intel beim Clarkdale noch zwei Chips auf die Platine setzt, stehen bei "Sandy Bridge" alle Zeichen auf Vereinigung: Uncore, CPU-Kerne und Grafik bilden einen Chip, so dass die Rechenkerne und der Grafikkern auf einen gemeinsamen Cache zurückgreifen können. Weitere Details zum Grafikkern der sechsten Generation hat Intel aber noch nicht genannt.

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