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Windows-10-Upgrade: Kein Grund zur Torschlusspanik!

Autor: doelf - veröffentlicht am 06.07.2016
s.1/5
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Ende des Monats, genauer gesagt am 29. Juli 2016, endet für die Benutzer von Windows 7 und 8.1 das kostenlose Upgrade-Angebot auf Windows 10. Danach muss man für Windows 10 Home 135,- Euro und für Windows 10 Pro sogar 279,- Euro bezahlen - jeweils inklusive der Mehrwertsteuer. Das kostenlose Upgrade klingt verlockend, doch viele Benutzer möchten zumindest vorläufig noch bei Windows 7 bleiben. Kein Problem, denn man kann beides haben!

Ich will alles!

Beides? Wie soll das denn gehen? Nun, ganz einfach: Man aktualisiert den Rechner auf Windows 10 und stellt im Anschluss mit den Bordmitteln von Windows 10 das vorherige Betriebssystem wieder her. Das ist von Microsoft so vorgesehen, funktioniert normalerweise absolut problemlos und ist zudem völlig legal. Die Lizenz des alten Betriebssystems wird durch das Upgrade nämlich keinesfalls entwertet, sie muss nur ruhen, solange man für diese Lizenz Windows 10 nutzt. Der Weg zurück bleibt aber immer offen.

Warum macht Microsoft so etwas?

Weil die Lizenz für das Windows 10 Upgrade deutliche Einschränkungen aufweist: Sie ist nämlich an die Hardware des Rechners gebunden! Ein typisches Beispiel: Die Hauptplatine geht kaputt und für die alte CPU findet sich im Handel kein passender Unterbau mehr. Folglich muss man den Prozessor samt Motherboard und eventuell auch noch den Arbeitsspeicher austauschen. Aufgrund dieses Wechsels geht die Aktivierung von Windows verloren und man muss Microsofts Hotline anrufen, um die Lizenz wieder freizuschalten. Zumindest mit normalen Lizenzen von Windows 7 und 8.1 ist das kein Problem, doch die Upgrade-Lizenz von Windows 10 ist nun hinfällig. Damit der Kunde durch das Upgrade nicht enteignet wird, muss die Lizenz des alten Betriebssystems ihre Gültigkeit behalten.
Ein anderer Grund sind unerwartete Inkompatibilitäten mit Windows 10, die sich erst nach dem Upgrade zeigen. Wenn die Hardware strauchelt, sich Peripherie-Geräte nicht mehr nutzen lassen oder die Software streikt, muss es für den Kunden einen Weg zurück geben. Und diesen hat Microsoft in weiser Voraussicht in Windows 10 eingebaut.

Gilt das nicht nur für 30 Tage?

Tatsächlich ist es so, dass uns Microsoft die Rückkehr ab dem 30. Tag nach dem Upgrade auf Windows 10 deutlich erschwert. Die Sicherung des alten Betriebssystems wird nach Ablauf dieser Frist nämlich gelöscht, so dass man eine komplette Neuinstallation durchführen muss. Dabei gehen die installierten Programme und Apps verloren und auch seine Daten sollte man vorher sichern, damit diese nicht abhanden kommen. Mit der Gültigkeit der Lizenz haben die 30 Tage hingegen nichts zu tun, auch wenn das von selbsternannten Experten immer wieder mal behauptet wird.

Erlischt die Lizenz für Windows 10?

Ebenfalls falsch ist die Behauptung, dass nach dem Downgrade zum alten Betriebssystem die Upgrade-Lizenz von Windows 10 verloren geht. Im Gegenteil: Microsoft weist im Zuge des Downgrades ausdrücklich darauf hin, dass man jederzeit wieder zu Windows 10 zurückkehren darf. Dies gilt natürlich nur, solange die Hardware des Rechners nicht in fundamentalen Punkten verändert wird. Wie oben beschrieben, ist die Upgrade-Lizenz an die Hardware gebunden und daher reicht es nicht aus, wenn nur Maus, Tastatur und PC-Gehäuse unverändert bleiben.

Was ist mit Daten, die ich unter Windows 10 erstelle?

Wer Windows 10 ausprobiert und für ein paar Tage oder Wochen nutzt, wird dabei auch Programme installieren und Dateien erstellen. Diese finden sich nach der Rückkehr auch unter Windows 7 wieder. Eine Ausnahme bilden die Apps, da Windows 7 diese Art von Anwendungen noch nicht kennt. Unter Windows 8.1 sollten auch die Apps erhalten bleiben, das haben wir aber nicht ausprobiert.
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