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ASUS Produktneuheiten am Rande der ESL Pro Series 14 Finals

Autor: doelf - veröffentlicht am 15.06.2009
s.2/5

ASUS Maximus III Formula und ROG-Connect
Besonders spannend ist das ASUS Maximus III Formula, denn dieses Mainboard beherbergt den Sockel LGA1156 und ist somit für Intels kommende Lynnfield Prozessoren gedacht. Der Lynnfield beinhaltet wie der Core i7 einen Speicher-Controller und benötigt daher einen neuen Chipsatz, den Intel P55. Im Gegensatz zum Core i7 muss der Lynnfield allerdings mit zwei Speicherkanälen und maximal vier Modulen auskommen. Die Anbindung an den Chipsatz erfolgt nicht über QPI, sondern über DMI.

Der Lynnfield ist für das Mainstream-Segment gedacht und wird wahrscheinlich im September auf den Markt kommen. Anfang 2010 ist dann auch mit Intels neuer Einstiegs-CPU Clarkdale zu rechnen, welche bereits im 32-nm-Prozess gefertigt wird und eine Grafikeinheit beinhaltet. Aus diesem Grund wird der Clarkdale neben der DMI-Anbindung noch eine zweite Verbindung zum Chipsatz besitzen und vermutlich andere Mainboards und Chipsätze benötigen.

Doch zurück zum ASUS Maximus III Formula, auf dem der Intel P55 arbeitet. Dieser Chipsatz vereint North- und Southbridge, er kümmert sich folglich um die PCI-Express-Anbindungen, SATA II, USB 2.0 und HD-Audio. Da der Speicher-Controller in die CPU wandert, stellt die Kühlung des P55 kein großes Problem dar: Es genügt ein flaches Aluminiumprofil. Für Parallel-ATA verbaut ASUS einen Zusatz-Controller.

Eine Neuheit stellt ROG-Connect dar, sie stammt von ASUS und ist den Mainboards der Baureihe "Republic Of Gamers" vorbehalten. Im I/O-Panel der Mainboards befindet sich ein spezieller USB-Anschluss, der einerseits als ganz normale USB-Buchse benutzt werden kann:

Altertantiv kann man ihn auf den Modus "ROG-Connect" umschalten und das Desktop-Mainboard mit einem Notebook verbinden. Hierbei wird ein spezielles Kabel verwendet, welches nur die Datenleitungen und nicht die Stromversorgung des USB-Anschlusses nutzt.

Auf dem Notebook läuft nun eine Software, mit der man das Mainboard übertakten kann. Der Zugriff auf den Taktgeber und den Spannungswandler erfolgt direkt über einen speziellen iROG-Controller. Auf dem Desktop-System muss also keine OC-Software laufen.

Doch ROG-Connect kann noch mehr: Falls das BIOS des Mainboards durch einen gescheiterten Flash-Versuch nicht mehr laden kann, schließt der Benutzer sein Notebook an und spielt ein neues BIOS über ROG-Connect auf.

Sofern der BIOS-Chip selbst unbeschädigt ist, funktioniert diese Rettungsoption und erspart den BIOS-Austausch durch den Hersteller.

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