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Neu von MSI

Im Test: ASUS Rampage Formula (Intel X48 mit DDR2)

Autor: doelf - veröffentlicht am 18.06.2008
s.2/19

Lieferumfang
Die Staßenpreise für das ASUS Rampage Formula beginnen bei 200 Euro. Dieses Mainboard ist somit sehr teuer, aber immerhin noch 50 Euro preiswerter als das ASUS P5E3 Premium WiFi-AP@n. Angesichts der hohen Anschaffungskosten erwarten wir einen umfassenden Lieferumfang.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Im Karton des ASUS Rampage Formula finden wir:

  • SupremeFX II Soundkarte
  • LCD Poster
  • Chipsatzlüfter: 1, zur optionalen Montage
  • ASUS Q-Connector Kit für die Gehäuseanschlüsse
  • ATA133-Kabel: 1
  • SATA-Kabel: 3 gerade + 3 gewinkelt
  • SATA-Stromadapter: 1 für 2 Geräte
  • Bracket mit 2x USB 2.0 und 1x Firewire
  • I/O Shield
  • Kabelbinder
  • Handbuch
  • Software:
    • S.T.A.L.K.E.R. Vollversion
    • 3DMark 06 Advanced Edition
    • Treiber und Tools

Obwohl der Lieferumfang recht ordentlich ausfällt, fehlen beispielsweise Wireless-LAN, das embedded Linux "Express Gate" oder eine Fernbedienung. Auch auf ausgefallene Extras wie Montagematerial für Wasserkühlungen, Standfüße für den Aufbau ohne Gehäuse, externe Temperatursensoren oder ein I/O Shield mit Beleuchtung hat ASUS diesmal verzichtet.


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Anschlüsse
Ein großer Teil des Anschlusspanels wird von ASUS dazu genutzt, Kühlbleche nach außen zu führen. Daher fällt die Zahl der verfügbaren Anschlüsse vergleichsweise bescheiden aus:

  • PS/2: 1, für Tastatur
  • USB 2.0: 6
  • Digitale Audioausgänge: 2, optisch und koaxial
  • Schalter CLEAR-CMOS
  • Firewire: 1
  • Gigabit-LAN: 2


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Als Besonderheit wäre die beleuchtete Taste zu nennen, welche als Ersatz für den CLEAR-CMOS Jumper dient. Serielle und parallele Anschlüsse hat ASUS von diesem Mainboard verbannt, sie finden sich nicht einmal als Abgriff auf dem PCB. Weitaus mehr vermissen wir allerdings einen externen SATA-Anschluss, der auf einem modernen Mainboard dieser Preisklasse einfach vorhanden sein muss.


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Für zwei weitere USB 2.0- und einen weiteren Firewire-Anschluss legt ASUS ein Bracket bei. Die sechs analogen Audio-Anschlüsse, welche normalerweise im Anschlusspanel zu finden sind, hat ASUS auf eine Steckkarte ausgelagert:


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Diese auf den Namen "SupremeFX II" getaufte Soundkarte wird in den oberen, schwarz gefärbten PCI-Express x1 Slot gesteckt. ASUS hat die Karte mit einem blau leuchtenden Schriftzug versehen. Allerdings darf die Steckkarte nicht darüber hinweg täuschen, dass auf dieser exakt der gleiche HD-Audio-Codec zum Einsatz kommt, welchen ASUS normalerweise auf der Hauptplatine selbst verlötet.

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