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Neu von MSI

Im Test: ASUS Rampage Formula (Intel X48 mit DDR2)

Autor: doelf - veröffentlicht am 18.06.2008
s.3/19

Kühlung
Auf seinem Rampage Formula verwendet ASUS eine aufwändige Kühlung, welche sich aus fünf großflächigen Kühlkörpern und drei Heatpipes zusammensetzt. Die erste Heatpipe führt von der South- zur Northbridge, die zweite von der Northbridge zu den MOSFETs hinter dem Anschlusspanel und die dritte von diesen MOSFETs zu weiteren MOSFETs oberhalb des CPU-Sockels.


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Während ASUS bisher mit aneinandergereihten Kühlblechen gearbeitet hat, bestehen hier vier der fünf Kühlkörper aus "Nadeln". Durch das weitere Aufgliedern der Kühlkörper gewinnt ASUS mehr Oberfläche und ist beim Luftstrom nicht auf eine bestimmte Richtung festgelegt. Die Pins auf der Northbridge wurden mit einem Wellenprofil versehen, die des oberen Kühlköpers neigen sich zum CPU-Sockel hin. Die kupferne Farbe sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Kühler aus eloxiertem Aluminium bestehen. Lediglich für die Heatpipes und einige Bodenplatten greift ASUS zu Kupfer.


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Der nicht eloxierte Aluminiumkühler, welcher die Abwärme rückwärtig zum Anschlusspanel hinaus führt, wurde aus traditionellen Finnen gefertigt. Diese Kühlerkonstruktion macht das Mainboard recht steif, was leider auf viele aktuelle Hauptplatinen zutrifft. CPU-Kühler, deren Push-Pins eine hohe Anpresskraft erzeugen, lassen sich daher nur mühsam befestigen.


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Biegt sich aufgrund des CPU-Kühlers das PCB leicht durch, verlieren die MOSFETs den Kontakt zum Kühlprofil und führen die Konstruktion ad absurdum. Sicherlich ist eine großflächige Kühlung wünschenswert, doch der Grat zwischen Schein und Sein ist bei solchen Konstruktionen sehr schmal.

Layout #1
Der Spannungswandler des Rampage Formula besitzt acht Phasen und wurde links sowie oberhalb des CPU-Sockels angeordnet. Um im lastfreien Betrieb nicht alle acht Phasen "befeuern" zu müssen, hat ASUS auf diesem Mainboard seine EPU (Energy Processing Unit) integriert. Hierbei handelt es sich um eine Logik, welche vier der acht Phasen deaktivieren kann. Die 8-Pin EPS +12V-Buchse und ein 3-Pin Lüfteranschluss befinden sich in der linken, oberen Ecke der Platine.


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Die vier DIMM-Slots ordnet der Hersteller rechts neben dem Prozessor an, ihre Stromversorgung wurde zweiphasig aufgebaut. Dahinter reihen sich am rechten Rand des PCB der 24-Pin Stromanschluss, die Floppy- und die ATA133-Buchse. Zwischen den beiden Laufwerksanschlüssen hat ASUS eine weitere 3-Pin Lüfterbuchse platziert, der 4-Pin Anschluss für den CPU-Lüfter befindet sich links oberhalb der Speicher-Steckplätze.


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ASUS hat den Abstand zwischen der Verriegelung der DIMM-Slots und der oberen Grafikkarte ausreichend dimensioniert, so dass Speicherriegel auch ohne den vorherigen Ausbau der Grafikkarte ausgetauscht werden können. Langen PCI-Karten wird im oberen Steckplatz allerdings ihre Grenze aufgewiesen. Ein dritter 3-Pin Lüfterabgriff befindet sich oberhalb dieses PCI-Steckplatzes, ein vierter oberhalb des schwarzen PCIe x1-Slots.

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