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Neu von MSI

Im Test: ASUS Rampage Formula (Intel X48 mit DDR2)

Autor: doelf - veröffentlicht am 18.06.2008
s.4/19

Layout #2
Mit sieben Steckplätzen verwirklicht ASUS auf dem Rampage Formula das Maximum, dennoch werden einige Spieler nicht zufrieden sein. Denn obwohl der Hersteller diese Hauptplatine in die Baureihe "Republic of Gamers" einordnet, verzichtet er auf einen dritten PCI-Express x16 Steckplatz, welchen wir beispielsweise auf dem ASUS P5E3 Premium WiFi-AP@n vorgefunden haben.

  • PCIe x1 (Audio)
  • 32-Bit PCI
  • PCIe 2.0 x16
  • PCIe x1
  • PCIe x1
  • PCIe 2.0 x16
  • 32-Bit PCI


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Unserer Meinung nach sind zwei Grafikkarten zwar mehr als ausreichend, doch gerade bei einem auf die Bedürfnisse von Spielern zugeschnittenen Mainboard der 200 Euro Klasse hätten wir etwas mehr erwartet. Vor den drei obersten Steckplätzen finden wir gleich zwei über PCI-Express angebundene Gigabit-LAN Controller vom Typ Marvell 88E8056. Gleich darunter ordnet ASUS den Firewire-Controller VIA VT6308P an, dieser nutzt eine PCI-Anbindung.


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In der linken, unteren Ecke befindet sich ein fünfter 3-Pin Lüfteranschluss und gleich darüber der Super I/O-Controller Winbond W83627DHG. Am unteren Rand des PCB reiht ASUS Abgriffe für Firewire, HD-Audio, USB 2.0 und die Gehäuseanschlüsse auf. Einen dritten USB 2.0-Header finden wir oberhalb des zweiten PCI-Express 2.0 x16 Steckplatzes.


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Rechts daneben entdecken wir einen seltsamen Schieber, mit dessen Hilfe man den CLEAR-CMOS Taster im Anschlusspanel des Mainboards deaktivieren kann. Noch ein Stücken weiter rechts folgt dann die Southbridge ICH9R. Die Lüfteranschlüsse Nummer sechs und sieben verortet der Hersteller neben den Serial-ATA Buchsen. Links neben dem Audio-Abgriff finden sich zudem zwei Tippschalter, welche die Funktionen Reset und Power zugänglich machen.


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Die sechs Serial-ATA Ports hat ASUS um 90° abgewinkelt, dies gilt auch für den ATA133-Anschluss. Da Intel bei der ICH9R auf PATA verzichtet hat, wird dieser mit einem JMicron JMB368 1-Port Host-Controller verwirklicht. Der JMicron JMB368 nutzt eine PCI-Express Anbindung.


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Auf der Platine hat ASUS einige LEDs verteilt. Gleich neben dem 4-Pin Anschluss des CPU-Lüfters geben drei LEDs Auskunft über die anliegende CPU-Spannung. Grün steht für "normale" Spannungen, gelb für "hohe" und rot für "verrückte". Zwischen dem ATA133-Anschluss und den DIMM-Slots findet sich eine weitere Ampel, welche die gleiche Bewertung für die Speicherspannung abgibt.


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Unterhalb der Northbridge sowie unterhalb der Southbridge gibt es jeweils eine weitere Ampel, so dass Übertakter auch optisch belegen können, wie verrückt oder normal sie beim Umgang mit ihrer Hardware so sind.

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