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Hitzekoller auf Au-Ja: Wir basteln eine Klimaanlage

Autor: doelf - veröffentlicht am 21.07.2010
s.1/2
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Hitzekoller auf Au-Ja: Wir basteln eine Klimaanlage
Angesichts der anhaltenen Hitzewelle haben wir bei Au-Ja eine neue Klimaanlage installiert. Nach einem Blick in unsere Grabbelkiste haben wir uns dazu entschlossen, unser jahrelanges Know-how (also den Gebrauch von Kabelbinder und Seitenschneider) anzuwenden und das Klimagerät aus diversen vorhandenen Bauteilen (altem Schrott) selbst zu entwickeln. Nach einiger Vorbereitungszeit (zum Entfernen des Staubs) konnten wir mit einem Prototypen erste Erfolge erzielen (es gab einen Luftfluss). Kurze Zeit später installierten wir bereits das erste Vorserienmodell:


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Dieser Prototyp ist eine Maßanfertigung für ein Dachfenster, er besteht aus fünf Lüftern mit 80 mm Durchmesser und jeweils drei Lüftern mit 40 und 92 mm Durchmesser. Die theoretische Fördermenge liegt bei ca. 500 m3/h, doch bei Gegenwind können es auch -500 m3/h sein. Der Schallpegel von 52,5 dB(A) hat uns etwas enttäuscht, denn die hell surrenden Lüfter hören sich lauter an. Keine Frage: Wir brauchen mehr Lüfter!


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Ausbaustufe Nummer 2 vereint neun Lüfter mit 80 mm Durchmesser, sieben Lüfter mit 92 mm Durchmesser sowie drei 40mm-Lüfter. Damit konnten wir die theoretische Fördermenge auf 1.000 m3/h verdoppeln. Der Stromverbrauch kletterte von 35,6 auf 58,9 Watt und der Schallpegel liegt nun bei respektablen 57,2 dB(A). Zudem summt es in allen Klangfarben, so dass man reflexartig das Wespennest sucht. Aufgrund der innovativen TAWP-Technologie (Turn Around When Possible) kann man übrigens nicht nur heiße Luft aus dem Raum blasen sondern auch kalte Luft hinein saugen. Die alte Frage "Blasen oder Saugen?" kann nun endlich mit "Beides, bitte!" beantwortet werden.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Herz der Anlage ist ein altes 160W-Netzteil von Delta Electronics, das von 80Plus noch nie etwas gehört hat. Wir haben Pin 14 überbrückt, damit das Netzteil auch ohne Mainboard startet. Die Lüfter sorgen für eine ausreichende Grundlast. Als Namen für unseren Prototypen haben wir Kümäkoni (kühlt mäßig, kostet nix) gewählt. Wenn der Herr vom TÜV wieder zu sich gekommen ist, werden wir noch schnell die letzten sicherheitstechnischen Feinheiten klären und Kümäkoni spätestens im Winter über einen großen Discounter vertreiben.

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Inhaltsverzeichnis:
  1. Bastelstunde
  2. Technische Daten und Video
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