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Oolite - Ein Guide für die ersten Schritte

Autor: doelf - veröffentlicht am 21.09.2016
s.1/4
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Die Ära der Weltraumabenteuer schien schon vorbei, als dieses Genre von Spielen wie "Elite Dangerous", "Star Citizen" und "No Man's Sky" erfolgreich wiederbelebt wurde. Neben diesen kommerziellen Angeboten gibt es mit "Oolite" auch ein kostenloses und quelloffenes Weltraumspiel, welches sich stark am ursprünglichen "Elite" orientiert. Bei "Oolite" kann man sich wahlweise als Händler, Transporteur oder Taxi verdingen, Bergbau betreiben sowie als Kopfgeldjäger oder Pirat sein Unwesen treiben. Dabei fasziniert das Spiel mit einem gewaltigen Universum und großen spielerischen Freiheiten. Nur der Einstieg fällt alles andere als leicht.

Der Urvater "Elite"

Als "Elite" im Jahr 1984 für den Heimcomputer BBC Micro in den Handel kam, war es das allererste Open-World-Spiel sowie der erste Raumflugsimulator in 3D-Optik. Und das, obwohl dieser Rechner nur 2 MHz CPU-Takt und 16 KByte RAM hatte. Den beiden Programmierern Ian Bell und David Braben war es gelungen, aus bescheidener Hardware einen Hauch Unendlichkeit herauszukitzeln und das machte, neben dem Aufrüsten des eigenen Schiffs, den Reiz von "Elite" aus. Nach "Frontier" (1993) und "First Encounters" (1995) gibt es seit Ende 2014 eine Mehrspieler-Neuauflage namens "Elite: Dangerous".

"Oolite": Lizenzen, Anforderungen und Umfang

Und dann gibt es noch das an "Elite" angelehnte "Oolite", dessen Quellcode erstmals im Jahr 2007 von Giles Williams für Mac OS X veröffentlicht wurde. Inzwischen ist "Oolite" in der aktuellen Version 1.84 auch für Windows, Linux, FreeBSD und Open Pandora verfügbar. Während der Quellcode von "Oolite" die GNU GPL Version 2 nutzt, wurden die Grafiken unter Creative Commons (Namensnennung, nicht kommerziell, Weitergabe unter gleichen Bedingungen) veröffentlicht. Damit handelt es sich bei "Oolite" um halbfreie Software.

Ganz wichtig: Die Tastaturbelegung - Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...
Grafisch ist "Oolite" dem ersten "Elite" um Lichtjahre voraus, dennoch zeigt es sich im Vergleich zu "Elite: Dangerous" oder "No Man's Sky" als recht simpel gestrickt. Das hat aber auch seine Vorteile, denn die Anforderungen an die Hardware sind äußerst bescheiden - die Grafikkerne gängiger Prozessoren und APUs sind voll und ganz ausreichend. Zu erkunden gibt es acht Galaxien mit jeweils 255 bewohnten Planeten, also 2.040 Planeten insgesamt. 22 unterschiedliche Raumschiffe sind in "Oolite" unterwegs, wobei wir unser Abenteuer mit einer Cobra Mark III beginnen.

Es gibt tonnenweise Erweiterungen - Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...
Im Gegensatz zu den meisten anderen Spielen gibt es bei "Oolite" keine aufgezwungene Handlung. Wir erkunden die Galaxien und versuchen, uns vom Anfängerstatus "Harmlos" bis zum Rang "Elite" vorzuarbeiten. Wie wir das machen, bleibt uns überlassen. Ein weiteres Grundkonzept von "Oolite" ist die Modifizierbarkeit. Fast alles lässt sich ändern und es gibt etliche Erweiterungen, die für zusätzliche Inhalte sorgen - und natürlich ist das alles kostenlos.
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