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Radionomy, das eigene Internetradio - Anleitung und Test v2.0

Autor: doelf - veröffentlicht am 16.01.2014 - UPDATE: 06.02.2015
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Zugriff auf das Internetradio

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um Hörer auf unser Internetradio zugreifen zu lassen. Radionomy selbst stellt für Streams eine M3U-Datei zur Verfügung, die von den meisten Playern und vielen Geräten akzeptiert wird. Aus dieser kann man ohne Aufwand eine Strm-Datei für Kodi, XBMC und OpenElec erstellen, was die Nutzer dieser Media-Center sicher schätzen werden. Es ist auch möglich, den Stream in HTML5-Code einzubauen, so dass unser Radio plattformunabhängig im Internetbrowser von Smartphones und Tablets funktioniert. Radionomy selbst bietet Apps für Android ab Version 4.0, iOS ab Version 6.1 und Windows 8.1 an. Dazu gibt es einen auf Flash basierenden Player, den man ganz leicht in seine eigene Webseite einbauen kann. Dieser Player lässt sich farblich anpassen und steht in drei Größen zur Auswahl: 245 x 90 Pixel (horizontal) sowie 150 x 198 und 240 x 300 Pixel (vertikal). Der automatische Start der Wiedergabe ist standardmäßig deaktiviert.

Fazit

Im Lauf des erstens Jahres konnten wir umfangreiche Erfahrungen mit Radionomy sammeln. Insgesamt erwies sich die Plattform als sehr stabil und zuverlässig, wir haben in den zwölf Monaten nur zwei Ausfälle mit einer Dauer von mehr als einer Stunde bemerkt. Die neue Benutzeroberfläche, welche im zweiten Halbjahr 2014 aktiviert wurde, wirkt viel moderner und bringt auch kleinere Verbesserungen. Bezüglich der Markierungen hätten wir uns allerdings härtere Kontraste gewüscht - Sehbehinderte werden den Unterschied zwischen Weiß und Hellgrau kaum erkennen können. Positiv ist anzumerken, dass der Anbieter seine Musikbibliothek deutlich ausgebaut hat. Dabei wurden auch jene Lücken geschlossen, welche uns vor einem Jahr aufgefallen waren. Kurzum: Die Plattform kann weiterhin auf ganzer Linie überzeugen und ist sogar noch besser geworden!
Radionomy eignet sich nicht nur für Hobbyisten, sondern auch für Profis. Man kann wahlweise sehr schnell zum Ziel kommen, unsere 10-Minuten-Vorgabe ist keinesfalls unrealistisch, oder mit mittlerem Aufwand ein Internetradio auf professionellem Niveau betreiben. Und dank der Möglichkeit, 1.000 eigene Musikstücke - nach drei Monaten sogar 3.000 Dateien - hochzuladen, steht einer individuellen Programmgestaltung nichts mehr im Wege. Für Hörer aus Deutschland wird bisher nur Werbung eingespielt, wenn man sich mit einem Sender verbindet. Für Frankreich und die USA gibt es hingegen halbstündlich einen zweiminütigen Werbeblock. Da das Angebot für die Radiomacher kostenlos ist und sich Radionomy um alle Urheberrechtsabgaben und Lizenzen kümmert, empfinden wir die Werbeunterbrechungen als fair und angemessen.
Bleibt noch der Erfolgszwang, welchen Radionomy in seinem Producer Pact festlegt. Dieser fordert von neu angemeldeten Internetradios nach drei Monaten einen Durchschnitt von 12 Hörstunden pro Tag. Nach neun Monaten sollen dann 130 Hörstunden im Tagesschnitt erreicht werden, angesichts der zahlreichen Mitbewerber ein ziemlich hoher Wert. Nach 13 Monaten ist unser Demoprojekt an dieser Hürde gescheitert und wurde gelöscht. Wenn das passiert, kann man natürlich gleich mit einem neuen Radio durchstarten. Wir ziehen an dieser Stelle aber erst einmal den Stecker.
In einem Satz: Radionomy ist eine tolle Plattform für alle, die ein eigenes Radio starten wollen.
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