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Radionomy, das eigene Internetradio - Anleitung und Test v2.0

Autor: doelf - veröffentlicht am 16.01.2014 - UPDATE: 06.02.2015
s.3/15

Schritt für Schritt zum eigenen Internetradio: Anmeldung

Und wie erstellt man nun sein eigenes Internetradio? Zunächst benötigt man ein Benutzerkonto. Dies richtet sich übrigens nicht nur an Radiomacher, sondern auch an die Hörer, welche über ein solches Konto ihre Lieblingssender verwalten können. Diese stehen dann auch automatisch auf der Radionomy-App, welche es für Android, iOS und Windows gibt, zur Verfügung. Radionomy-Nutzer, die zum Radiomacher aufsteigen wollen, nutzen ihre Anmeldedaten im Anschluss für den Zugang zum RadioManager.
Zum Einrichten eines Internetradios benötigt man zwei überaus wichtige Dinge: Einen Namen, denn dieser lässt sich im Nachhinein nicht mehr ändern, sowie ein Logo. Bei der Wahl des Namens sollte man darauf achten, dass dieser kurz und einprägsam ist, aber keine Markenrechte verletzt. "1LIVE" wäre somit eine ebenso schlechte Wahl wie "X784zzUL1b" oder "Lieschen Müllers Radio für bei der Hausarbeit". Zudem darf der Name keine Sonderzeichen enthalten.
Das Logo muss quadratisch sein, es wird von Radionomy automatisch auf unterschiedliche Größen - 60 x 60, 72 x 72 und 110 x 110 Pixel - umgerechnet. Da es auch als Hintergrund für den Player verwendet wird, wenn für ein Musikstück kein Cover verfügbar ist, dürfen die Abmessungen aber durchaus etwas größer sein. Wir haben gute Erfahrungen mit 400 x 400 Bildpunkten gemacht. Als nächstes brauchen wir fünf Suchbegriffe (Tags), mit denen sich unser Internetradio besser finden lässt. Diese Suchbegriffe werden durch Leerzeichen getrennt.
Jetzt geht es darum, welche Musikrichtung unser Radiosender spielen wird. Radionomy gibt eine Liste vor, aus der wir maximal fünf Musikstile oder Themen auswählen können. Die Auswahloptionen sind sehr fein geraten, so finden sich dort beispielsweise Boogie Woogie, Britpop, Classic Rock, Industrial Metal oder Motown. Oft dürfte es schwerfallen, sich auf fünf Stile zu beschränken. Einen Ausweg bietet die Sektion "Hits" an, die Unterpunkte wie Hits 80's, Hits UK, Oldies oder Top Charts umfasst. Dann kommt eine kurze Beschreibung, idealerweise in englischer oder französischer Sprache. Auch hier sollte man Sonderzeichen meiden.
Zum Abschluss legen wir noch unsere Zeitzone, das Heimatland unseres Radiosenders und eine Sprache fest. Letztere dient den potentiellen Hörern als Orientierung, denn neben Musik können ja auch Sprachbeiträge zu unserem Programm gehören. Der Link zur "Radio Creators Convention" führt zum bereits erwähnten Producer Pact, also den Nutzungsbedingungen.
Zum Abschluss müssen wir noch unseren Namen preisgeben. Radionomy verwendet diese Daten nur intern und macht sie nirgendwo auf seiner Webseite zugänglich - auch nicht auf der Informationsseite über unsere Radiostation. Wer will, kann auch ein Foto hochladen und den Newsletter abonnieren. Zudem lassen sich die Benutzerkonten von Google und Facebook mit Radionomy verknüpfen. Nun können wir die Anmeldung abschließen.
Unter dem Menüpunkt "Settings" lassen sich später alle Einstellungen bearbeiten. Zudem gibt es hier einen weiteren Punkt, welcher unserer Ansicht nach zur Erstkonfiguration gehört: Die Audiokompression. Diese ist nicht mit der Audiodatenkompression zu verwechseln! Bei der Audiokompression werden leise Passagen verstärkt und laute abgeschwächt, was die Wiedergabe auf schwachen Lautsprechern mit einem eingeschränkten Frequenzspektrum verbessert. Zudem normalisiert Radionomy alle Musikstücke auf ein ähnliches Lautstärkeniveau. Wer diese Option aus klanglichen Gründen deaktiviert, sollte unbedingt sicherstellen, dass alle verwendeten Lieder in etwa gleich laut sind.
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