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News-Archiv: Januar 2009

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FurMark 1.6.1 / Catalyst 9.1 mit Bug in OpenGL

reported by doelf, Samstag der 31.01.2009,  16:47:46
Der 3D-Test Furmark liegt in der Version 1.6.1 zum Download bereit. Nachdem ältere Versionen des AMD Catalyst Grafiktreibers gezielt nach diesem Test Ausschau hielten und die Grafikkarten bei seinem Aufruf nicht mit voller Taktrate laufen ließen, bringt der neue Catalyst 9.1 die Version 1.6.0 von FurMark sogar zum Absturz. Ursache ist anscheinend eine fehlerhafte OpenGL-Implementierung.

Zu dumm: Da kündigt AMD an, mit dem Catalyst 9.1 endlich vollständige Unterstützung für OpenGL 3.0 bieten zu können, und dann stolpert FurMark postwendend über die Funktion glGetString(GL_VERSION). Diese dient dazu, die Nummer der unterstützten OpenGL-Version auszulesen, im Falle des Catalyst 9.1 also "3.0". Wird die Funktion aus einem OpenGL-3.0-Kontext aufgerufen, kommt es zu Absturz. Erfolgt der Aufruf aus einem OpenGL-2.1-Kontext, funktioniert alles fehlerfrei.

Bei FurMark liegt in Form der Version 1.6.1 ab sofort ein Update mit entsprechendem Workaround bereit, doch der Fehler wird auch andere Programme betreffen.

Download: FurMark 1.6.1
 
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AMD 780G und 790GX: Zäher 2D-Betrieb unter Windows XP

reported by doelf, Samstag der 31.01.2009,  16:31:56
In Zeiten von DirectX 10.1 und dem Shader Model 4.1 sollte man davon ausgehen können, dass aktuelle Grafiklösungen auch die 2D-Darstellung unter Windows XP flüssig beherrschen. Zumindest gelang dies bereits billigsten IGP-Lösungen zum Zeitpunkt von XPs Markteinführung Ende 2001. Anders verhält es sich bei den AMD Chipsätzen 780G und 790GX, die lediglich unter Windows Vista ein gutes Bild hinterlassen.

Die meisten Computernutzer kennen das Problem: Ein neues System wurde installiert oder die Grafikkarte ausgetauscht, Windows XP startet und die Grafiktreiber von Microsoft werden geladen. Man merkt dies sofort: Fenster zuckeln beim Verschieben langsam über die Oberfläche, das Scrollen in Dokumenten und auf Webseiten gestaltet sich als träges Stakkato und Flash-Animationen sowie Bildbearbeitungen bringen Computer und Nutzer an den Rande des Zusammenbruchs. Ähnlich verhält sich Windows XP leider auch dann, wenn die Grafik- und Chipsatztreiber für AMDs 780G und 790GX bereits installiert und geladen sind.

Unsere Partnerseite Planet3DNow! hat sich mit diesem Problem in ihrem Artikel "Die Causa RS780" eingehend beschäftigt und dokumentiert, wann es besonders stark auftritt und wie Linderung zu erreichen ist. Denn obwohl der Fehler seit über einem halben Jahr im Internet diskutiert wird, zeigte sich AMD noch vor wenigen Wochen vollkommen ahnungslos. Seltsamerweise bieten die Grafiktreiber der ahnungslosen Texaner seit der Version 8.12 ein wenig Abhilfe,

Besonders deutlich zeigt sich das Problem bei Auflösungen über 1.280 x 1.024 Bildpunkten, wenn für die Schriftkantenglättung "Cleartype" aktiviert wurde. Flash-Animationen, insbesondere im Firefox 3, sowie Programme wie Photoshop oder Lightroom reagieren sehr heftig. Werden mehrere Bildschirme genutzt, bemerkt man die schlechte 2D-Leistung hingegen kaum.
 
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Grafikkarten: Stromfresser enttarnt

reported by doelf, Samstag der 31.01.2009,  16:08:23
Bezüglich der maximalen Leistungsaufnahme ihrer leistungsstarken Grafikkarten hüllen sich AMD und NVIDIA gerne ins Schweigen. Hier und da wird einmal ein typischer Verbrauchswert genannt oder von "Maximum Board Power" geschrieben, doch diese Werte haben in der Realität nichts mit dem tatsächlichen Stromverbrauch oder der maximalen Abwärme zu tun. Unsere Kollegen von HT4U haben nachgemessen und die Ergebnisse sind beängstigend.

In den letzten Wochen hatten wir einen regen Informationsaustausch mit HT4U, da wir zur Zeit mit dem Test alternativer GPU-Kühler auf einer Radeon HD 4870 (mit AMDs Referenzdesign) kämpfen. Einige Temperaturwerte, insbesondere die Treiber des digitalen Wandlers, schossen immer wieder über den Grenzbereich hinaus und verursachten Instabilitäten. Zudem weigerte sich die Karte, den Test FurMark mit voller Taktrate zu absolvieren.

Dies ist allerdings kein Fehler, sondern pure Absicht. AMDs Catalyst verweigert beim Aufruf von furmark.exe das Anheben des GPU-Taktes, benennt man furmark.exe allerdings in pleztest.exe oder Ähnliches um, bekommen wir die volle Leistung. Doch warum bremst AMD diesen Test aus? Weil die Karte hierbei grenzwertig belastet wird und die Hersteller lieber auf 3DMark06 verweisen, welches angeblich viel besser geeignet ist, um eine besonders hohe Last zu provozieren. Das stimmt allerdings nicht und beide Tests haben mit realen Spielen nicht allzu viel zu tun.

Wie der Artikel "Reale Leistungsaufnahme aktueller Grafikkarten" belegt, stimmen die Angaben der Hersteller zumeist nur bei den sparsamen Modellen der Mittel- und Einstiegsklasse. Die Top-Modelle schießen zum Teil deutlich über das Ziel hinaus und wenn man bedenkt, dass viele Firmen herstellerseitig übertaktete Grafikkarten im Angebot haben, kann es einem Angst und Bange werden.
Quelle: ht4u.net
 
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Im Test: ASUS P6T Deluxe für Intels Core i7

reported by doelf, Samstag der 31.01.2009,  12:23:41
Anfang November 2008 durften wir Intels neue Nehalem-Architektur in Form der Core i7 Prozessoren präsentieren und kurze Zeit später stellten wir mit dem MSI Eclipse SLI einen passenden Unterbau für die neue High-End-Plattform vor. Im heutigen Test sehen wir uns das ASUS P6T Deluxe an, welches ebenfalls auf Intels X58 Chipsatz basiert und einen SAS-Controller beherbergt.
Bild

Während das MSI Eclipse SLI auf Enthusiasten und Spieler zielt, gibt sich unser heutiger Testkandidat eher geschäftlich und bieder. Das ASUS P6T Deluxe lässt keinen Zweifel daran aufkommen, dass Intels Core i7 und der dazugehörige X58 Chipsatz eher eine Workstation-Lösung als eine Desktop-Plattform bilden und unterstreicht dies mit einem integrierten SAS-Controller von Marvell. Doch keine Sorge: SLI und CrosFireX werden natürlich ebenfalls geboten.

Zum Test des ASUS P6T Deluxe für Intels Core i7...
 
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AMD (ATi) veröffentlicht Catalyst 9.1

reported by doelf, Freitag der 30.01.2009,  19:13:32
Das erste Catalyst-Treiberpaket für das Jahr 2009 trägt - Überraschung - die Versionsnummer 9.1. AMD hat diesmal die Unterstützung für OpenGL 3.0 vervollständigt und etliche Fehler beseitigt. Was AMD offiziell nicht verrät, aber in der zum Treiber gehörigen Datei CL_74233.inf nachgelesen werden kann, sind die beiden neuen Grafikprozessoren, welche bereits unterstützt werden.

Es handelt sich um die Modelle Radeon HD 4730 und HD 4750, also AMDs Mittelklasse der nächsten Generation. Diese basieren wahrscheinlich auf dem 40-nm-Chip RV740, besitzen eine 128 Bit breite Anbindung an den Speicher und können mit GDDR5 kombiniert werden.

Download für Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU: Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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Games Convention Light - pardon: "Online"

reported by doelf, Freitag der 30.01.2009,  09:19:36
"Die Games Convention findet auch 2009 in Leipzig statt", erklärte Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Leipziger Messe GmbH, am letzten Tag der Spielemesse des Jahres 2008. Und damit der gute Mann nicht der Lüge bezichtigt werden kann, der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) und die Softwareindustrie jedoch zur neu ins Leben gerufenen "GAMESCom" nach Köln fahren werden, gibt es Ende Juli die "Games Convention Light" - pardon: "Online". Und da braucht man nicht einmal hinzufahren, denn man kann die "Messeneuheiten online testen".

Die Games Convention Light - pardon: "Online" - ist eine neue "Messe zu Online und Casual Gaming". Nun lässt sich die Online-Komponente aus aktuellen Spielen nicht wirklich wegdenken, so dass die Kölner GAMESCom dieses Thema umfassend bedienen wird und für Leipzig nur Randmärkte bleiben. Mit Bigpoint und Gameforge weist die Messe ein Portal und einen Entwickler als Unterstützer auf, welche sich vornehmlich auf browserbasierende Online-Spiele konzentrieren, womit das Thema "Online" etwas näher bestimmt wäre. Somit erklärt sich dann auch, wie die Online-Besucher in den Genuss der Messeneuheiten kommen werden. Und "Casual Gaming", also an der Bushaltestelle die Wartezeit mit Handy-Games zu verkürzen oder in der Mittagspause Solitär aufzurufen, klingt nicht wirklich nach einer abendfüllenden Veranstaltung.

Die Messe wurde um einen Tag gekürzt und um einen knappen Monat vorgezogen. Vom 31. Juli bis zum 2. August 2009 soll die Games Convention Light - pardon: "Online" - stattfinden, zuvor hatte der Veranstalter vom 20. bis 23. August 2009 gesprochen. Doch halt: Die Games Convention Light - pardon: "Online" - ist ja gar nicht die Games Convention, sondern eine völlig neue Veranstaltung. Die richtige Games Convention wird offiziell im Jahr 2009 "ausgesetzt" und falls die Games Convention Light - pardon: "Online" - auf wenig Resonanz stoßen sollte, ist nur das neue Projekt gefloppt und nicht etwa die erfolgreiche Vorzeigemesse Games Convention selbst.

Somit kommen wir zurück zur Aussage "Die Games Convention findet auch 2009 in Leipzig statt", welche nun doch falsch ist, da die Games Convention Light - pardon: "Online" - nun einmal keine Games Convention ist. Wolfgang Marzin sagt: "Wenn die Branche wieder eine Plattform für Konsolen-, PC-Spiele und Hardware mit dem Know-how der GC - Games Convention wünscht, stehen wir sofort zur Verfügung." Und damit hat der gute Mann all das aufgezählt, was die Games Convention in den letzten Jahren ausgezeichnet hatte. Geht es nur uns so, oder klingt dieser Satz wie ein Hilferuf?
 
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Western Digital: Firmware-Update soll Lebenszeit verlängern

reported by doelf, Donnerstag der 29.01.2009,  20:19:32
So langsam bekommt man den Eindruck, wir würden eine Themenwoche "Festplatten" veranstalten, doch leider gibt es wieder einmal ein Problem mit diesen wichtigen Datenspeichern. Diesmal betrifft es nicht Seagate sondern Western Digital, doch abermals erwies sich eine Firmware in der Praxis als riskant. Betroffen sind die Modelle WD1000FYPS-01ZKB0, WD7500AYPS-01ZKB0 und WD7501AYPS-01ZKB0 aus der "WD Green Power EP250"-Baureihe. Update: Für die baugleiche "Caviar Green" gibt es keine neue Firmware!

"Green Power" bedeutet, dass es sich um besonders energieeffiziente Festplatten handelt. Und um dies zu erreichen, parkt Western Digital die Köpfe nach 8 Sekunden ohne Zugriff. Diese Zeit haben die Entwickler allerdings etwas knapp bemessen und recht willkürlich gewählt, so dass Programme, welche im 10-Sekundentakt auf die Festplatte zugreifen, ein ständiges Parken und neu Positionieren der Köpfe verursachen. Leider ist das Gerät nicht intelligent genug, eine solche Verschleißgefahr zu erkennen, so dass der Benutzer selbst Hand anlegen muss: Zunächst spielt man eine neue Firmware (RE2GP Idle Mode Update Utility) auf, danach kann man mit dem Tool "WDSpinUp Utility" eine Wartezeit zwischen 8 Sekunden und 5 Minuten einstellen.

Update: Wie unser Forenmitglied Klingon berichtet, funktioniert das Update ausschließlich mit Geräten der "WD Green Power EP250"-Baureihe, nicht aber mit den mechanisch baugleichen Modellen der "Caviar Green"-Serie. Diese haben andere Garantiezeiten und auch eine andere Firmware. Derzeit hat sich Western Digital noch nicht dazu geäußert, ob auch ein Update für "Caviar Green"-Festplatten geplant ist.

Das Update empfiehlt sich insbesondere Linux-Benutzer und für Festplatten, die in NAS-Boxen des Herstellers Synology verwendet werden. Synology hat das Problem übrigens anhand des "Caviar Green"-Modells WD10EACS dokumentiert. Nach diesen Angaben sollen lediglich Geräte mit vier Platter betroffen sein. Beim Betrieb in einer NAS-Box könnte innerhalb weniger Monate die maximal garantierte Zahl von Start-Stop-Zyklen überschritten werden.


"Green Power"-Festplatten, welche bereits mit der neuen Firmware 02.01B02 (CCC B1) ausgeliefert werden, tragen die Produktnummer WD1000FYPS-01ZKB1, WD7500AYPS-01ZKB1 oder WD7501AYPS-01ZKB1. Dieser Fehler ist weit weniger kritisch als jener von Seagate, dennoch erscheint es in Hinblick auf die Lebensdauer der Festplatte ratsam, die Wartezeit zu verlängern. Wichtig: Vor dem Aufspielen der neuen Firmware sollte man sicherheitshalber ein vollständiges Backup anlegen!
Quelle: wdc.custhelp.com
 
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Festplatten: Fujitsu gibt auf

reported by doelf, Donnerstag der 29.01.2009,  19:51:08
Seit Jahren macht Fujitsu im Geschäft mit Festplatten Verluste, nun geben die Japaner diesen Geschäftszweig auf. Am 31. März 2009 wird die letzte Festplatte in Nagano vom Band laufen, das Werk soll in Zukunft nur noch für die Produktion von Serverboards und Telekommunikationsausrüstung genutzt werden. Die Mitarbeiter der Festplattensparte will Fujitsu nicht entlassen, sondern ihnen andere Aufgaben im Konzern zuweisen.

Hier die Mitteilung im Originaltext:
"Fujitsu to Discontinue HDD Head Business
Tokyo, January 27, 2009 — Fujitsu Limited announced today that it will discontinue its hard disk drive (HDD) head business on March 31, 2009 as part of a broader strategic review of the HDD operations.

The HDD head development and manufacturing operations are currently performed at the Nagano Plant. The company will reassign plant employees working in the HDD head operations to other operations within the Fujitsu Group.

The Nagano Plant also manufactures printed circuit boards for servers and telecommunications equipment, and will continue these operations after March 31."
Quelle: www.fujitsu.com
 
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Noiseblocker NB-DriveGuard wird billiger und besser

reported by doelf, Donnerstag der 29.01.2009,  10:04:20
Der aktive Festplattenkühler NB-DriveGuard wurde überarbeitet und um 15 Prozent im Preis gesenkt. Statt Stahl verwendet Noiseblocker bei der zweiten Revision Aluminium, welches ein besserer Wärmeleiter ist. Zudem wurde der Lüfter gegen ein neues Modell aus der BlackSilent-Serie getauscht. Das Lüftermodell XC1 hat 80 mm Durchmesser bei nur 20 mm Bauhöhe. Es verfügt über neun Lüfterblätter und kann mit einem 9-Volt-Adapter in der Drehzahl gedrosselt werden. Noiseblocker verspricht einen Schallpegel von lediglich 11 dB(A).

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"NB-DriveGuard: Besonders leiste Festplattenkühlung mit gesteigerter Kapazität
Die neue Revision des Festplattenkühlers NB-DriveGuard von NOISEBLOCKER ist verfügbar / Deutlich gesteigerte Kühlungs-Kapazität / Technisch komplett überarbeiteter Lüfter / Deutliche Preisreduzierung: Einsparpotentiale werden in voller Höhe an den Handel weiter gegeben

Bild NOISEBLOCKER bringt eine neue Revision des Festplattenkühlers NB-DriveGuard auf den Markt. Das neue Modell wurde vor allem in den Bereichen Materialausstattung und Lüfter-Technologie deutlich überarbeitet. Mit der gesteigerten Leistungsfähigkeit ist der neue DriveGuard auch für die besonders leise Kühlung moderner schnelldrehender SCA- und Ultra320-Festplatten ausgelegt. Aufgrund der gestiegenen Nachfrage konnten Einsparpotentiale aktiviert werden, die mit einer deutlichen Preissenkung im vollen Umfang an den Handel weiter gegeben werden.

Die Nachfrage nach immer mehr Speicherkapazität hat in den letzten Jahren zu immer größeren und leistungsfähigeren Festplatten geführt. Um den gestiegenen Anforderungen an das Speichervolumen Rechnung tragen zu können wurde bei den modernen Festplatten die Umdrehungsgeschwindigkeit systematisch gesteigert. Insbesondere in speicherstarken EDV-Systemen, in denen mehr als eine Festplatte verbaut wird, stieg der Bedarf an zusätzlichem Kühlungspotential stark an. Diese Entwicklung hat auf dem Markt zu einem Comeback der Festplattenkühler geführt.

Dem gestiegenen Bedarf nach mehr Kühlleistung hat NOISEBLOCKER jetzt mit der Revision seines Festplattenkühlers NB-DriveGuard Rechnung getragen. Der NB - DriveGuard bietet eine ausgereifte Cooling-Lösung für Festplatten der Größe 3,5" an. Die wichtigsten Änderungen wurden am Kühlelement selbst sowie am Lüfter vorgenommen.

Wurde der Wärmeableiter des Kühlers bisher aus Stahl gefertigt besteht er jetzt vollständig aus Aluminium. Das Resultat ist ein deutlich erhöhtes Gesamtpotential zur Wärmeableitung. Mit der Steigerung in der Kühlleistung ist der DriveGuard daher nun auch besonders als Kühler für die modernen SCA- und Ultra320-Festplatten geeignet.

Mit dem Lüftermodell XC1 der BlackSilent-Serie kommt in der neuen Revision des DriveGuards außerdem ein neuer Lüfter zum Einsatz. Der XC1 wurde im Rahmen der letztjährigen Lüfterrevisionen von NOISEBLOCKER im Vergleich zum Vorgängermodell technisch fast vollständig neu entwickelt. Der besondere Focus bei der Überarbeitung dieses Lüfters lag darauf, bei einer leicht gesteigerten Leistungsfähigkeit des Lüfters die Lautstärke noch einmal deutlich zu reduzieren. Wie alle Produkte von NOISEBLOCKER sollte auch der Lüfter für den Einsatz in besonders leisen EDV-Systemen geeignet sein.

Neu an dem 80-Millimeter-Lüfter ist der Rotor, der mit insgesamt neun Flügeln über zwei Flügel mehr als sein Vorgänger verfügt. Analog zum Vorgängermodell ist auch der XC1 mit nur zwanzig Millimeter Tiefe besonders flach und stellt damit eine technische Sonderlösung dar. Wie alle BlackSilent-Modelle von NOISEBLOCKER ist auch der XC1 mit dem neuen NB-Longlife-Gleitlager ausgestattet. Der Neun-Volt-Adapter ermöglicht es außerdem den Lüfter im Flüstermodus zu betreiben. Damit kann der NB-DrivGuard in Systemen mit einem moderaten Cooling-Bedarf nahezu lautlos betrieben werden. So setzt auch dieser Lüfter die spezielle Philosophie von NOISBLOCKER um, Kühlsysteme so stark wie nötig und so leise wie möglich zu machen.

Der neue NB-DriveGuard ist ab sofort in voller Stückzahl lieferbar. Gleichzeitig reduziert NOISEBLOCKER für den neuen Festplattenkühler den Preis. Die neue unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 16,90 EUR und damit fast fünfzehn Prozent unter der bisherigen Empfehlung. NOISEBLOCKER folgt damit dem Trend der höheren Nachfrage und dem damit verbundenen Einsparpotential höherer Stückzahlen, das voll an den Handel weiter gegeben wird."
 
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Kingston: SDHC-Karten für Camcorder

reported by doelf, Donnerstag der 29.01.2009,  09:42:50
Kingston hat SDHC-Speicherkarten für den Einsatz in digitalen Camcordern in sein Programm aufgenommen. Zunächst wird das Modell KE-C104G-1WQ mit 4 GB Speicherkapazität angeboten, welches 60 Minuten Aufnahmezeit bei einer Datenrate von 9 Mbps ermöglicht (6 Mbps: 90 min; 13 Mbps: 42 min). Der unverbindlich empfohlene Verkaufspreis beträgt 11,70 Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer. Karten mit 8 und 16 GB Speicherplatz sollen im Laufe des ersten Quartals folgen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Kingston Digital Europe kündigt High Capacity Videokarten für digitale Camcorder an
SDHC Videokarten eignen sich perfekt zur Aufnahme von High-Definition Videos

Bild München, 28. Januar 2009 - Kingston Digital Europe Ltd., ein Unternehmen der Kingston Digital Inc., kündigte heute die neue Serie der Secure Digital High-Capacity (SDHC) Videokarten für digitale Camcorder an. Um Anwendern endlich Klarheit darüber zu verschaffen, wie viel Aufnahmezeit welche Karte tatsächlich zulässt, sind die Kapazitäten der Kingston SDHC Videokarten in Minuten angegeben. SDHC Videokarten werden angeboten in Kapazitäten von 60 (4GB), 120 (8GB) und 240 (16GB) Minuten.

'Mit der weiterhin steigenden Nachfrage nach digitalen Camcordern, vor allem im Bereich High Definition Video, ist auch die Nachfrage nach höheren Speicherkapazitäten und längeren Aufnahmezeiten ungebremst,' sagt Christian Marhöfer, Geschäftsführer Kingston Technology GmbH. 'Die Idee, diese neue Karte auf den Markt zu bringen, beruht auf der großen Nachfrage nach HD fähigen, Flash-Memory basierten Camcordern sowie hybriden Camcordern mit Festplatte und Karten-Slot. Kingston SDHC Videokarten sind vor allem in Verbindung mit HD Camcordern hervorragend geeignet für 1080i High Definition Aufnahmen. Sie können auch für Standard-Video-Aufnahmen oder für den Einsatz mit Digicams oder MP3-Spielern verwendet werden.'

Kingston SDHC Videokarten sind ab sofort in der Geschwindigkeitsklasse 4 verfügbar, was eine Datentransferrate von mindestens 4MB/s garantiert.

Alle Secure Digital Karten von Kingston sind zu 100 Prozent getestet. Kingston bietet eine lebenslange Garantie sowie Kingstons 24 x 7 technischen Support.

Kingston SDHC Videokarten Features und Spezifikationen
  • Kapazitäten1: 60 Min. (4GB); 120 Min. (8GB); 240 Min. (16GB2)
  • Abmessungen: 24mm x 32,, x 2,1mm
  • Gewicht: 2,5g
  • High-Speed Class Rating: Class 4: 4MB/Sek.
  • Betriebstemperatur: -25° C bis 85° C
  • Lagertemperatur: -40°C bis 85°C
  • Spannung: 3.3V
  • Kompatibel: mit SDHC fähigen Geräten; nicht kompatibel mit Standard SD fähigen Geräten/Reader
  • File-Format: FAT 32
  • Zuverlässig: lebenslängliche Garantie
  • Einfach: Plug & Play"
Quelle: www.kingston.com
 
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CeBIT: Es droht Verkehrschaos in Bussen und Bahnen

reported by doelf, Mittwoch der 28.01.2009,  17:28:05
Die Eintrittskarten zur CeBIT gelten in diesem Jahr nicht als Fahrscheine für den öffentlichen Nahverkehr, da sich Messe AG, Region und Land nicht mit den hannoverschen Verkehrsunternehmen auf eine Finanzierung einigen konnten. Damit droht Hannovers öffentlicher Nahverkehr während der Messe im Chaos zu versinken und insbesondere in Stoßzeiten sollte man sehr, sehr viel Zeit einkalkulieren.

Zu beachten ist auch, dass die Eingänge der Messe in zwei unterschiedlichen Tarifzonen liegen. Da die üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG regelmäßige Kontrollen in ihren Fahrzeugen durchführen will, dürfte es zahlreiche Knöllchen und Diskussionsbedarf seitens der Messebesucher geben. Hoffen wir, dass die üstra an Dolmetscher für ausländische Gäste denkt, um diese über die komplexen Regeln und Strafen im hiesigen Nahverkehr aufzuklären.

Wäre da nicht das allmorgendliche Chaos auf den Straßen der Innenstadt und rund um die Messe, würden wir zum PKW raten. Alternativ kann man die CeBIT auch meiden, denn etliche Hersteller haben uns bereits mitgeteilt, dieses Jahr auf das kostspielige Vergnügen CeBIT verzichten zu wollen. Man stelle sich nur vor es ist CeBIT und keiner geht hin... Auch nicht weiter schlimm :-)
Quelle: www.haz.de
 
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Western Digital bringt Festplatte mit 2 TB

reported by doelf, Mittwoch der 28.01.2009,  16:37:45
Das Rennen um die erste Festplatte mit 2 Terabyte Speicherplatz hat Western Digital gewonnen: Ab sofort gibt es ein entsprechendes Modell (WD20EADS) in der Caviar Green Baureihe, die dank 5.400 U/min weniger Strom braucht als konventionelle Modelle mit 7.200 U/min. In der Festplatte kommen vier Platter mit je 500 GB Speicherplatz zum Einsatz, Western Digital nennt eine Dichte von 400 Gigabit pro Quadratzoll, was 62 Gigabit pro Quadratzentimeter entspricht. Als unverbindliche Preisempfehlung gibt der Hersteller 299 US-Dollar zuzüglich Steuern an.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"WD LAUNCHES INDUSTRY'S FIRST 2 TB HARD DRIVES
WD's Eco-friendly, Cool and Quiet, WD Caviar Green Drive Marks the Largest Capacity Hard Drive in the Industry

LAKE FOREST, Calif. - Jan. 27, 2009 - WD (NYSE: WDC) today announced the first 2 terabyte (TB) hard drive - the world's highest capacity drive and the latest addition to WD's popular, environmentally friendly, cool and quiet, WD Caviar Green hard drive family. This new 3.5-inch platform is based on WD's industry-leading 500 GB/platter technology (with 400 Gb/in2 areal density) with 32 MB cache, producing drives with capacities of up to 2 TB.

'While some in the industry wondered if the end consumer would buy a 1 TB drive, already some 10 percent of 3.5-inch hard drive sales are at the 1 TB level or higher, serving demand from video applications and expanding consumer media libraries,' said Mark Geenen, President of Trend Focus. 'The 2 TB hard drives will continue to satisfy end user's insatiable desire to store more data on ever larger hard drives.'

WD Caviar Green is one of the most successful product lines in the company's recent history with its third-generation GreenPower technology, now providing 2 TB of proven reliable storage for today's high-resolution files and graphics. WD Caviar Green drives are designed for use in USB/FireWire/eSATA external hard drives, desktop computers, workstations, and desktop RAID environments.

'Saving power without sacrificing storage capacity is what consumers want, and what many businesses are requiring today. With the launch of the new WD Caviar Green 2 TB hard drive, customers receive the additional capacities needed to operate today's highly advanced programs and high-resolution digital files while using less power than typical drives with similar performance and capacities,' said Jim Morris, WD senior vice president and general manager of client systems.

Rock Solid Mechanical Architecture, Cool, Quiet Hard Drives A number of advanced technologies enable the speed, capacity and performance of WD's Caviar Green 1.5 TB and 2 TB hard drives. Those include: StableTrac, which secures the motor shaft at both ends to reduce system-induced vibration and stabilize platters for accurate tracking during read and write operations1; IntelliPower, which fine-tunes the balance of spin speed, transfer rate and caching algorithms designed to deliver both significant power savings and solid performance; IntelliSeek, which calculates optimum seek speeds to lower power consumption, noise, and vibration; and NoTouch ramp load technology, which is designed to ensure the recording head never touches the disk media resulting in significantly less wear to the recording head and media, as well as better drive protection while in transit.

Availability and Pricing
The WD Caviar Green 2 TB is available at select resellers and distributors. MSRP for the WD Caviar Green 2 TB hard drives (model WD20EADS) is $299.00 USD. More information about WD Caviar Green desktop drives may be found on the company's Web site."
 
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Webweites: Festplatten

reported by doelf, Mittwoch der 28.01.2009,  15:01:02
Wir haben unserer Rubrik Webweites soeben aktuelle Testberichte zu 27 internen und externen Festplatten hinzugefügt. Im Bereich der 3,5-Zoll Modelle sind die Hersteller Hitachi, Samsung, Seagate und Western Digital vertreten, das Angebot reicht von 320 GB bis 1,5 TB. Bei den 2,5-Zoll Festplatten sind zwischen 250 und 320 GB im Angebot, mit dabei das Turbo-Modell Western Digital VelociRaptor 300GB mit 10.000 U/min. Die externen Lösungen spannen von extrem kleinen 1,8-Zoll Geräten mit 60 GB Speicherplatz bis zum 2 TB RAID-System.

3,5-Zoll, intern 2,5-Zoll, intern Externe Festplatten
 
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SAP: Gute Zahlungen und Stellenabbau

reported by doelf, Mittwoch der 28.01.2009,  10:09:32
SAP hat heute die Geschäftszahlen für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2008 veröffentlicht. Der Jahresumsatz (GAAP) stieg im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent auf 11,567 Milliarden Euro und selbst für das vierte Quartal kann SAP noch eine Umsatzsteigerung (GAAP) um 8 Prozent auf 3,488 Milliarden Euro vermelden. Rund 3,6 Milliarden Euro stammen aus dem Verkauf von Software (+6%), weitere 8,457 Milliarden Euro aus Dienstleistungen (+14%).

Im vierten Quartal legten die Erlöse aus Dienstleistungen um 8 Prozent auf knapp 2,7 Milliarden Euro zu, die Erlöse aus der Software brachen jedoch um 7 Prozent auf gut 1,3 Milliarden Euro ein. Dennoch konnte SAP sein Betriebsergebnis (GAAP) um 15 Prozent auf 1,276 Milliarden Euro und sein Konzernergebnis (GAAP) um 13 Prozent auf 850 Millionen Euro verbessern.

Für das Geschäftsjahr 2008 meldet SAP ein Betriebsergebnis (GAAP) von 2,842 Milliarden Euro (+4%) und ein Konzernergebnis (GAAP) von 1,888 Milliarden Euro (-2%). Der Gewinn pro Aktie beläuft sich auf 1,62 Euro (+1%). Trotz dieser positiven Zahlen will der Konzern die Zahl seiner Mitarbeiter im Laufe des Jahres auf weltweit 48.500 reduzieren. Nach eigenen Angaben beschäftigt SAP derzeit 51.800 Mitarbeiter.
Quelle: www.sap.com
 
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AMD: Kurzarbeit in Dresden

reported by doelf, Mittwoch der 28.01.2009,  09:18:09
Ende Februar wird AMD für seine 2.700 Beschäftigen in Dresden Kurzarbeit einführen. Vorerst ist von fünf Monaten die Rede, sollte sich die Marktlage jedoch nicht ändern, könnte die Kurzarbeit aber auch über Ende Juli hinaus verlängert werden. Abhängig von Arbeitsbereich und -aufgabe sollen die Arbeitszeiten um bis zu 50 Prozent gekürzt werden. Aufgrund des schwachen vierten Quartals sind die Lager der Computerhersteller voll und die Bestellungen entsprechend gering.

Für das vergangene Quartal hatte AMD einen Umsatzrückgang von 33 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum gemeldet. Sowohl die Verkaufszahlen von Mikroprozessoren als auch die von Grafikprozessoren sind eingebrochen, zugleich fielen die durchschnittlichen Verkaufspreise der CPUs. Der Nettoverlust des Unternehmens belief sich auf 1,424 Milliarden US-Dollar.

Bei Beginn der Kurzarbeit wird das Dresdner Werk vermutlich bereits zu The Foundry Company gehören, einem gemeinsamen Unternehmen von AMD und Advanced Technology Investment Company (ATIC) aus Dubai. AMD hatte im Oktober 2008 bekannt gegeben, sich von seinen Fertigungsstätten trennen zu wollen, um wieder einen größeren finanziellen Spielraum zu bekommen.
Quelle: www.sz-online.de
 
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Der Kühler im Chip: Thermoelektrische Kühler auf Nano-Kurs

reported by doelf, Dienstag der 27.01.2009,  17:10:49
Ob Hotspots in Mikroprozessoren oder Laserdioden: Es gibt zahlreiche Bauteile, bei denen auf kleinstem Raum extrem viel Wärme entsteht. Zumeist versucht man diesen Hitzequellen mit großflächigen Kühlern beizukommen, doch thermoelektrische Kühler, etwa die bekannten Peltierelemente, zeigen, dass es auch anders geht. Ein Forscherteam aus Mitarbeitern von Intel, NTS, RTI, NMB und der Universität von Arizona dokumentiert nun, wie man thermoelektrische Kühler in den Chip bringt.

Hierzu haben die Forscher aus dem thermoelektrischen Material Bismuth Telluride (Bi2Te3) einen dünnen Übergitter-Film (superlattices) hergestellt, der sich in üblichen Chipgehäusen, also beispielsweise in Mikroprozessoren oder Grafikchips, integrieren lässt. Dort kann der winzige Kühler auf sogenannten Hotspots, also kleinen Bereichen mit deutlich erhöhter Wärmeentwicklung, platziert werden. Im Test konnten die Forscher in einem Silizium-Chip eine Temperaturabsenkung um 15°C erzielen, wobei ca. 1.300 Watt Abwärme pro cm2 anlagen.
Quelle: www.nature.com
 
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HiQ macht mobil: Aktuelle Angebote unseres Partners

reported by doelf, Dienstag der 27.01.2009,  15:56:21
Wieviel Bildschirm darf es sein? 3,5, 10,2, 15,4 oder 17,0 Zoll? Beginnen wir mit der vollkommenen Mobilität, sozusagen dem Internet für die Hosentasche: Das schwarze Apple iPhone 3G mit 8 GB Speicherplatz gibt es bei HiQ Computer zur Zeit für 609 Euro (inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten) - ganz ohne Netz- oder Vertragsbindung. Einfach eine beliebige SIM-Karte einlegen und loslegen.

Bild Ebenfalls schwarz, ebenfalls ideal für den Einsatz unterwegs aber etwas zu groß für die Hosentasche ist das Subnotebook ASUS Eee PC 1000H. Mit Windows XP, 10,2-Zoll WSVGA-Display (non-glare; 1024x600 Pixel), 1,60 GHz Intel Atom CPU, 1 GByte RAM, 160 GB Festplattenspeicher, schnellem WLAN 802.11a/b/g/n, Bluetooth, 1,3 Megapixel Webcam und 6-Zellen-Akku kostet dieser kompakte Computer 379 Euro (inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten).

Toshibas Satellite Pro L300-19R T3200 präsentiert sich als ausgewachsenes Notebook mit 15,4-Zoll WXGA-Display (glare; 1280x800 Pixel), 2,00 GHz Intel Pentium Dual-Core Prozessor T3200, 2 GByte RAM, 160 GB Festplattenspeicher, DVD-Brenner, WLAN 802.11b/g und einem Steckplatz für eine ExpressCard. Mit einem Gewicht von 2,49 kg ist dieses Notebook recht leicht und mit einem Preis von 499 Euro (inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten) inklusive Windows Vista Business und XP Professional auch sehr günstig.

Bild Noch eine Nummer größer ist MSIs Megabook VR705-T3235VHP mit seinem 17-Zoll WXGA+-Display (glare; 1440x900 Pixel). Herz des Notebooks ist der mit 2,00 GHz getakteter Intel Pentium Dual-Core Prozessor T3200, dem 3 GByte RAM zur Seite stehen. Die Festplatte bietet Platz für 250 GB, hinzu kommt ein DVD-Brenner, schnelles WLAN 802.11a/b/g/n, Firewire, eine 1,3 Megapixel Webcam und ein Steckplatz für eine ExpressCard. Die NVIDIA GeForce 9100M Grafikeinheit des Chipsatzes ermöglicht auch die digitale Ausgabe über HDMI. Für 599 Euro (inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten) bekommt man das 3,20 kg schwere Notebook inklusive 6-Zellen-Akku und Windows Vista Home Premium.
Quelle: www.hiq24.de
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Windows Internet Explorer 8 Release Candidate 1 (RC1)

reported by doelf, Dienstag der 27.01.2009,  13:28:44
Microsoft hat den ersten Release Candidate des Internet Explorer 8 zum Download freigegeben, so dass die finale Version nun nicht mehr allzu weit entfernt sein sollte. Für den erfolgsverwöhnten Software-Konzern ist eine schnelle Markteinführung des Internet Explorer 8 wichtig, da man zunehmend Marktanteile an Firefox und Safari verliert. Im Januar 2009 rutschte der Internet Explorer auf nur noch 68,15 Prozent Marktanteil ab.

Im Januar 2008 waren noch gut 75 Prozent der Internetnutzer mit dem Internet Explorer unterwegs und Firefox konnte nur knapp 17 Prozent Marktanteil erreichen. Nun stehen für den Firefox bereits 21,34 Prozent zu Buche und Apples Safari konnte sich von 5,82 auf 7,93 Prozent verbessern. Auch der norwegische Webbrowser Opera legte etwas zu, allerdings nur von 0,62 auf 0,71 Prozent. Mit 1,04 Prozent kann der Newcomer Chrome von Google bereits an den Norwegern vorbeiziehen (Quelle: Market Share).

Download: Internet Explorer 8 Release Candidate 1
 
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OpenOffice 3.0.1 ist final

reported by doelf, Dienstag der 27.01.2009,  11:54:54
Auf der offiziellen Webseite wird die neue Version 3.0.1 zwar noch nicht beworben, doch die Verteilung der Installationspakete auf die Spiegelserver hat bereits begonnen. OpenOffice 3.0.1 Final basiert auf dem Release Candidate 2, mit dessen Release Notes wir bis zur offiziellen Bekanntmachung vorlieb nehmen müssen. Die deutschsprachige Fassung für Windows liegt auf unserem Server bereits zum Download bereit.

Download:
 
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Core Temp 0.99.4 verfügbar

reported by doelf, Dienstag der 27.01.2009,  10:23:41
Core Temp liest die Temperatur der Prozessorkerne aus und nutzt hierzu die digitalen Wärmesensoren (DTS), welche sich im Inneren der CPU befinden. Mit der Version 0.99.4 gibt es erstmals unterschiedliche Fassungen für 32- und 64-Bit Betriebssysteme. Core Temp 0.99.4 unterstützt bereits Intels kommende Core i5 (Lynnfield) CPUs und erkennt nun automatisch die Temperaturschwelle TjMax der Core i5 und i7 Modelle.

Zudem versucht sich das Programm an der Anzeige der TDP von Core i7 Prozessoren in Echtzeit, doch dieses Unterfangen benötigt nach Aussagen des Autors noch etwas Arbeit.

Download:
 
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Rätselraten um Intel Core 2 Duo E8700

reported by doelf, Dienstag der 27.01.2009,  09:52:36
Gestern fand sich auf Intels Webseite ein neuer Dual-Core Prozessor namens Core 2 Duo E8700, doch kurze Zeit später war dessen Produktseite wieder verschwunden. Nun stellt sich die Frage, ob das Dokument versehentlich zu früh online gestellt wurde oder ein anderer Grund für die Entfernung vorliegt. Beim Core 2 Duo E8700 handelt es sich anscheinend um das neue Doppel-Kern Top-Modell mit 3,50 GHz Taktrate.

Wie eine im Google-Cache zu findende Kopie der entfernten Produktseite zeigt, hat der im 45-nm-Prozess gefertigte Prozessor eine TDP von lediglich 65 Watt sowie 6 MByte L2-Cache. Der Frontsidebus taktet mit 4x 333,33 MHz (FSB1333), die CPU selbst mit 3,50 GHz und somit höher als jeder andere Core 2 Prozessor. Die Kernspannung soll zwischen 0,8625 und 1,2500 Volt liegen. Einen Preis oder eine Produktnummer nennt die Seite leider nicht.
 
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Erste Firmware-Updates für Maxtor DiamondMax 22

reported by doelf, Dienstag der 27.01.2009,  09:28:23
Seit den Morgenstunden gibt es nun auch erste Updates für die Baureihe Maxtor DiamondMax 22. Aktuell wird die neue Firmware MX1B für die Modelle STM31000334AS, STM3320614AS, STM3160813AS und STM3640323AS zum Download (Wichtig: Als Sprache "Englisch" wählen!) angeboten, wobei Seagate die Maxtor DiamondMax 22 STM3640323AS zunächst gar nicht als betroffene Festplatte gemeldet hatte.
Bild

Kunden die eine Maxtor DiamondMax 22 mit der Modellbezeichnung STM3500320AS, STM3750330AS oder STM31000340AS haben, müssen sich weiterhin in Geduld üben, denn für diese Geräte ist die Validierung noch nicht abgeschlossen.

Zum aktualisierten Artikel: Seagate (Maxtor) - Alles Wichtige zum Firmware-Bug...
 
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Webweites: Grafikkarten

reported by doelf, Montag der 26.01.2009,  21:56:37
Am heutigen Abend haben wir unserer Rubrik Webweites ca. 30 Testberichte zu 20 aktuellen Grafikkarten hinzugefügt. Schwerpunkte sind NVIDIAs GeForce GTX 285 sowie AMDs ATi Radeon HD 4830 und 4850. Zudem wurden Grafikkarten auf Basis der Dual-GPU-Lösung GeForce GTX 295 und das Einstiegsmodell der GTX-200-Klasse, die GTX 260, getestet. Zu den Exoten zählt der Grafikprozessor Chrome 440 GTX von S3 Graphics, welcher auf preiswerten Modellen zu finden ist.

AMD ATi Radeon basierende Grafikkarten NVIDIA GeForce basierende Grafikkarten VIA S3 Chrome basierende Grafikkarten
 
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CES 2009: Zusammenfassung aller Berichte

reported by doelf, Montag der 26.01.2009,  20:06:16
Die International Consumer Electronics Show (CES) ist die erste Technikmesse des Jahres und wird sowohl von der Computerbranche als auch von den Herstellern bekannter Unterhaltungselektronik genutzt. Dieses Jahr fand die Messe vom 7. bis zum 10. Januar in Las Vegas statt und unsere Partnerseite pc-max.de war vor Ort. Wir haben alle Artikel, welche uns zur CES gemeldet wurden, in einer Übersicht zusammengefasst.

Berichte zur CES 2009
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Corsair nimmt Solid State Drive ins Programm auf

reported by doelf, Montag der 26.01.2009,  09:50:17
Ohne viel Tamtam hat Corsair das Solid State Drive CMFSSD-128GB1D in sein Programm aufgenommen. Eigentlich verwunderlich, denn SSDs sind in aller Munde und auch wenn ihre Verkaufszahlen aufgrund der hohen Preise noch gering sind, schmücken sich die Hersteller doch gerne mit dieser neuen Technik. Und was Corsairs Erstling zu bieten hat, kann sich durchaus sehen lassen: 128 GB Speicherplatz, SATA 3,0Gb/s Interface und 90 MB/s Lese- sowie 70 MB/s Schreibrate.

Gut, das sind jetzt keine Spitzenwerte, aber dennoch ansehnliche Zahlen. Zumal Corsair für dieses Modell sowohl den Flash-Speicher als auch den passenden Controller von Samsung bezieht. Hier setzten die Amerikaner auf Qualität und gehen von einer Lebenserwartung (MTBF) von mehr als 100 Jahren aus. Nein, kein Vertipper, keine Null zuviel: Mehr als einhundert Jahre.

Der aktuelle Straßenpreis des Corsair CMFSSD-128GB1D liegt bei 300 Euro und somit ca. 50 Euro über den preiswertesten Mitbewerbern. Schade, dass Corsair angesichts einer so langen Lebenserwartung lediglich zwei Jahre Garantie gibt. Eine längere Herstellergarantie würde bei jenen Kunden, die auf maximale Datensicherheit wert legen, sicherlich mehr Vertrauen in die neue Technologie schaffen und könnte sich somit kaufentscheidend auswirken.
Quelle: www.corsair.com
 
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Prolimatech Megahalems: Tower-Kühler mit 6 Heatpipes

reported by doelf, Montag der 26.01.2009,  09:25:09
Mit 6 Heatpipes soll der Tower-Kühler Megahalems von Prolimatech neue Maßstäbe setzen. Der Kühler ist 158,7 mm hoch, 130,0 mm breit und 74,0 mm tief, er besteht aus Aluminium und Kupfer und bringt ohne Lüfter 790 Gramm auf die Waage. Im Lieferumfang ist ein Drahtbügel-Set enthalten, mit dem ein 120-mm-Lüfter am Megahalems befestigt werden kann. Optional kann der Kühler mit einem zweiten Drahtbügel-Kit auch zwei Lüfter aufnehmen.

Laut Caseking kommt der Megahalems im März in den deutschen Handel und wird 59,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer kosten. Damit ist dieser Kühler keinesfalls ein Schnäppchen und muss sich an aktuellen Top-Modellen messen lassen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Prolimatech-High-End-Kühler exklusiv bei Caseking: 'Megahalems' greift nach der CPU-Kühler-Spitzenposition.

Bild Berlin, 21.01.2009 - Höchste Qualität, Funktionalität und Leistungsfähigkeit im Bereich der High-End-Kühllösungen - dafür steht die 2008 gegründete Marke Prolimatech, die mit ihren ausgefallenen Produkten die Rangordnung der etablierten Konkurrenz im neuen Jahr gehörig ins Wanken bringen wird. Die Caseking GmbH übernimmt den exklusiven Vertrieb der Prolimatech-Produktpalette.

Mit dem 'Megahalems'-CPU-Kühler stellen die Experten von Prolimatech ihr außergewöhnliches Können erstmals unter Beweis. Der robuste Hybrid-Tower schöpft seine enorme Leistungsfähigkeit aus der Kraft des U-artig eingearbeiteten Heatpipe-Sextetts, das die schnelle Wärmeübertragung von der leicht konkaven Bodenplatte zu den stilvollen, schmetterlingsförmigen Doppelkühltürmen sicher stellt. Aufgrund des speziellen Designs, der piekfeinen Verarbeitung und der erstklassigen Materialien werden mit dem Megahalems Temperaturen auf Spitzenniveau erzielt.

Der 130 x 158,7 x 74 Millimeter große und 790 Gramm schwere Prolimatech-Neuling wird lüfterlos geliefert und bietet damit maximale Flexibilität hinsichtlich des gewünschten Lautstärke- und Leistungscharakters. Bis zu zwei 120-mm-Lüfter können dabei mit Hilfe bequemer Drahtbügeltechnik am symmetrischen Kühlkörper fixiert werden. Ein entsprechendes Drahtbügelpaar liegt dem Lieferumfang ebenso bei, wie eine Spritze hochwertiger Wärmeleitpaste.

Der Prolimatech wurde auf die Anforderungen leistungsstarker Intel-Prozessoren maßgeschneidert und unterstützt die aktuellen Sockel LGA 775 sowie LGA 1366. Die Installation erfolgt dabei über eine sichere, aber dennoch komfortable und zeitgemäße Rückplattenmethode mit Mainboard-Verschraubung.

Der Megahalems sowie kommende, erstklassige Prolimatech-Produkte sind exklusiv bei www.caseking.de erhältlich. Der Megahalems ist ab März 2009 zum Preis von 59,90 Euro verfügbar."
 
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500GB-Festplatten von Samsung, Seagate und Western Digital

reported by doelf, Sonntag der 25.01.2009,  23:06:41
Angesichts der aktuellen Firmware-Probleme bei Seagate und Maxtor stellen sich viele Käufer die Frage, wie gut die Alternativen zu den Festplatten des Marktführers sind. Wir haben uns drei aktuelle SATA2-Festplatten mit 500 GB Speicherplatz ansehen: Unsere Referenzplatte Seagate Barracuda 7200.11 ST3500320AS muss sich gegen Samsungs Spinpoint F1 HD502IJ und Western Digitals Caviar Blue WD5000AAKS bewähren.
Bild

Auf dem Papier ist die Seagate Barracuda 7200.11 ST3500320AS mit ihren 32 MByte Cache im Vorteil, preislich liegen alle drei Testkandidaten um die 55 Euro. Werden die beiden Herausforderer den Paltzhirsch ST3500320AS verdrängen können?

Im Vergleich: Drei 500GB-Festplatten von Samsung, Seagate und Western Digital...
 
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Auch Gigabyte stellt sein erstes AM3-Mainboard vor

reported by doelf, Samstag der 24.01.2009,  21:02:24
Das GA-MA790FXT-UD5P ist Gigabytes erste Hauptplatine für den Sockel AM3. Es bietet somit kommenden AMD Phenom II Prozessoren ein zu Hause, welche neben dem bekannten DDR2-Controller auch einen Unterstützung für den schnelleren DDR3-Speicher enthalten. Beim Chipsatz hat der Hersteller AMDs 790FX mit der Southbridge SB750 kombiniert. Die Kühler auf Chipsatz und Spannungswandler sind durch Heatpipes verbunden.

Offiziell unterstützt die Plattform DDR3-1333, doch laut Gigabyte soll auch DDR3-1666 und höher möglich sein, sofern Prozessor und Chipsatz übertaktet werden. Zwei PCI-Express 2.0 x16 Steckplätze ermöglichen CrossFireX mit zwei Grafikkarten, eine integrierte Grafikeinheit besitzt der Chipsatz nicht.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"GIGABYTE Introduces Next Generation AMD AM3 'Dragon' Motherboard
Get ready to push the limits of performance to the extreme

Bild Taipei, Taiwan, January 21, 2008 - GIGABYTE, a leading manufacturer of motherboards and graphics cards today is pleased to announce the GA-MA790FXT-UD5P, their first AMD 'Dragon Platform' qualified motherboard with next generation AMD AM3 Phenom II processor support, enabling the very latest in definitive high performance platforms for work, home and play.

Sportting the new AMD AM3 socket, the GIGABYTE GA-MA790FXT-UD5P allows users to elevate their rig beyond the standard limits with support for support the highest performing ever 45nm AMD Phenom II processors featuring HyperTransport 3.0 and integrated DDR3 memory controller. The first motherboard to provide DDR3 memory support for the AMD platform, the GIGABYTE GA-MA790FXT-UD5P is able to reach memory speeds up to 1666+MHz (OC) for blazing fast memory access for today's latest applications and games with greater energy efficiency. Build with top-notch high performance engineering, the GIGABYTE GA-MA790FXT-UD5P features the highest quality 8+2 CPU VRM power phase design, able to handle the power demands from 140W CPUs with ease.

No performance platform would be complete without the very latest in graphics technologies and the GIGABYTE GA-MA790FXT-UD5P doesn't disappoint. Equipped with the AMD 790FX North Bridge, the GA-MA790FXT-UD5P offers Dual x16 PCI-E 2.0 graphics interfaces to deliver up the latest ATI CrossFireX support for the ultimate gaming platform. Plugging in dual graphics cards also enables support for up to 4 monitors, ideal for users wanting to boost their productivity by maximizing their multitasking capabilities.

Getting the most performance out of your system has never been easier as the GIGABYTE GA-MA790FXT-UD5P delivers AMD OverDrive support, allowing high-end users the ability to fully customize and monitor the performance and settings of their system. In addition, high-end performance junkies will love the latest EC AOD-ACC Embedded Controller, which allows AMD Phenom II Black Edition CPUs to be overclocked using the AMD OverDrive utility further than was previously possible.

The GA-MA790FXT-UD5P is the latest edition to the GIGABYTE lineup of Ultra Durable 3 motherboards. Featuring the industry's first consumer desktop motherboard design to introduce 2 ounces of copper for both the Power and Ground layers, GIGABYTE Ultra Durable 3 motherboards deliver dramatically lower system temperature, improved energy efficiency and enhanced stability for overclocking. GIGABYTE Ultra Durable 3 motherboards also feature Japanese Solid Capacitors boasting 50,000 hours of operation, Ferrite core chokes with higher energy efficiency compared to the commonly used iron core chokes and Lower RDS(on) MOSFETs that features a lower resistance, which reduces power consumption and heat generation. The GIGABYTE Ultra Durable 3 series motherboards promises to provide the stability, reliability and longevity essential to meet the power needs of high-end processors and other components running today's most demanding applications and games.

Advanced connectivity options are key to any high end system, and the GIGABYTE GA-MA790FXT-UD5P delivers with a combined total of up to 10 SATA 2.0 device support. In addition to the 6 SATA 2.0 (3Gb/s) ports from the SB750, the GIGABYTE GA-MA790FXT-UD5P provides an additional 4 SATA ports through the onboard JMicron controller (JM363 & JM322), enabling GIGABYTE's Smart Backup technology which allows users to connect up to 4 SATA devices for effortless hardware-based RAID data protection on-the-fly. The GIGABYTE GA-MA790FXT-UD5P also features Dual Gigabit LAN connections with Teaming, which allows 2 single connections to act as 1 single connection for twice the bandwidth to improve overall throughput.

Other Unique GIGABYTE Features Ultra Durable 3 Design
  • The GIGABYTE GA-MA790FXT-UD5P is yet another example of GIGABYTE engineering at its finest with its revolutionary GIGABYTE Ultra Durable 3 design, featuring 2 ounces of copper for both the Power and Ground layers which dramatically lowers system temperature by delivering a more efficient spreading of heat from critical areas of the motherboard such as the CPU power zone throughout the entire PCB. GIGABYTE's Ultra Durable 3 also lowers the PCB impedance by 50%, which helps to reduce electrical waste and further lowers component temperatures. A 2oz Copper layer design also provides improved signal quality and lower EMI (Electromagnetic Interference), providing better system stability and allowing for greater margins for overclocking.

  • Low RDS(on) MOSFETs are specially designed to produce lower switching resistance for faster electric current charging and discharging.

  • Ferrite Core Choke Design - Low Power Loss Ferrite core chokes comprised of a compound of iron oxide and other metal elements whose properties hold energy much longer than common iron core at high frequency.

  • All-Solid Capacitor Design - Longer Life Solid capacitors contain a solid organic polymer, while electrolytic capacitors use a common liquid electrolyte, hence, the terms solid capacitor versus electrolytic capacitors.

  • Easy Energy Saver GIGABYTE now makes it even easier for users to take advantage of power savings with the new GIGABYTE Easy Energy Saver. Featuring an advanced proprietary software design, GIGABYTE Easy Energy Saver is able to dynamically adjust CPU power depending on workload, delivering just the right amount of power needed for the task.

  • Dolby Home Home Theater - Enjoy a Rich Home Theater Surround Sound Experience Dolby Home Theater places listeners in the middle of the action, giving their PCs a powerful set of tools to deliver a cinema-style experience in vivid surround sound. Delivers vivid surround sound for music, movies, and games, using two to eight speakers or any set of headphones. Designed to automatically deliver the best possible listening experience.

  • Smart Backup - Plug & Play Hardware RAID GIGABYTE's Smart Backup allows users to connect up to 4 Serial ATA devices for effortless RAID data protection. Dual onboard RAID controller chips automatically configure RAID setup without user intervention, making it easier than ever for users to enjoy enhanced data transfer performance, low CPU utilization, real-time backup on-the-fly and protection against HDD failure.

  • DualBIOS - Patented Dual Hardware BIOS Protection DualBIOS is a GIGABYTE patented technology that automatically recovers BIOS data when main BIOS has crashed or failed. Featuring 2 physical BIOS ROMs integrated onboard, GIGABYTE DualBIOS allows quick and seamless recovery from BIOS damage or failure due to viruses or improper BIOS updating.

  • 2 Gigabit LAN through Teaming Teaming functionality enabled allows 2 single connections to act as 1 single connection for twice the bandwidth, improving overall throughput with lower CPU utilization. Prevents network downtime by transferring the workload from a failed port to a working port. Receive Side Scaling balances the network traffic load evenly between 2 CPU cores in order to improve performance. Adjusts power consumption automatically according to your LAN cable lengths, up to 10% power savings.

  • EasyTune6 GIGABYTE has completely redesigned EasyTune6 from the ground up to make it easier than ever to manage and monitor your hardware resources as well as tweak your system settings in order to achieve maximum system performance. Whether you are an overclocking enthusiast, or a computer novice, EasyTune6 provides the tools you need to quickly and effortlessly fine tune your system.

  • Onboard Quick Switches Onboard Power, Clear CMOS and Reset buttons allow for quick and easy tweaking for power users working in an in chassis environment."
 
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Seagate: Neue Updates, alte Probleme?

reported by doelf, Samstag der 24.01.2009,  20:19:04
Seit dem 24. Januar 2009 liegt auch die Firmware SD1B für die Modelle ST31500341AS, ST31000333AS, ST3640323AS, ST3640623AS, ST3320613AS, ST3320813AS und ST3160813AS aus der Seagate Barracuda 7200.11 Baureihe zum Download bereit. Laut Hersteller sind die Versionen CC und LC der Firmware nicht betroffen und sollen daher auch nicht aktualisiert werden. Für alle anderen Versionen wird ein Update empfohlen - wenn es denn funktioniert.
Bild

Unser Forenmitglied wuchtl berichtet allerdings, dass bei ihm kein Update möglich war, da die Festplatten von der Software nicht erkannt wurden. Jedenfalls beim Versuch, die Firmware auf die Festplatte zu übertragen, denn bei der Suche nach angeschlossenen Laufwerken wurde das Laufwerk problemlos gefunden. Dies erinnert sehr an Seagates ersten Versuch mit der Firmware SD1A.

Zum aktualisierten Artikel: Seagate (Maxtor) - Alles Wichtige zum Firmware-Bug...
 
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MSI stellt Mainboards für AMDs Phenom II mit DDR3 vor

reported by doelf, Samstag der 24.01.2009,  19:51:57
Die derzeit auf dem Markt erhältlichen Varianten des AMD Phenom II Prozessors besitzen lediglich einen DDR2-Controller und sind für den Einsatz auf Mainboards mit dem Sockel AM2+ gedacht. Doch die Markteinführung der ersten AMD Prozessoren mit integriertem DDR3-Speicher-Controller wird nicht mehr lange auf sich warten lassen, denn die passenden Hauptplatinen hat MSI bereits im Sortiment. Es handelt sich um die Modelle 790FX-GD70 und 790GX-G65 auf Basis der AMD Chipsätze 790FX/SB750 und 790GX/SB750.

Auf beiden Motherboards befinden sich vier Steckplätze für DDR3-Speicherriegel. Unterstützt werden die Taktraten DDR3-1333, -1066 und -800, der maximale Speicherausbau liegt bei 16 GByte. Während das Top-Modell 790FX-GD70 keine IPG besitzt, dafür aber dank seiner vier PCI-Express 2.0 x16 Steckplätzen Quad CrossfireX ermöglicht, kommt beim 790GX-G65 ein Chipsatz mit Radeon HD 3300 Grafikkern zum Einsatz. Dessen Grafikleistung kann durch den Einbau einer preiswerten Grafikkarte dank Hybrid CrossfireX deutlich gesteigert werden, zudem ermöglichen die beiden PCI-Express 2.0 x16 Slots den CrossfireX-Betrieb mit zwei Grafikkarten. Das Bild lässt sich auf drei Wegen zum Monitor schicken, digital über HDMI und DVI sowie analog via VGA (D-Sub).

Beide Hauptplatinen beherrschen 'MAX FSB', die automatische Suche nach dem höchsten, stabilen Grundtakt. Auf dem schwarzen 790FX-GD70 findet sich zudem der Drehregler 'OC Dial', mit dem der Benutzer den Grundtakt in Echtzeit, also auch im Betrieb, verändern kann.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI 790FX-GD70 und 790GX-G65
Die ersten AMD-Mainboards für volle AM3-Power

Frankfurt/Taipeh, 23. Januar 2009. Das MSI 790FX-GD70 und 790GX-G65 sind die ersten Mainboards, die exklusiv für die kommenden AMD Phenom II-CPUs im Sockel AM3-Design gebaut sind. Erstmals arbeiten damit AMD-Prozessoren mit DDR3-Speicher zusammen und erreichen die nächste Performance-Stufe. Die neuen MSI-Mainboards sind deshalb die ideale Plattform für Power-Systeme mit perfektem Preis-Leistungsverhältnis.
Bild

Ebenfalls zum ersten Mal findet sich auch die neue vereinfachte MSINamenskonvention: Die Produktnamen der neuen Mainboards enthalten als erste Angabe die Bezeichnung des zugrundeliegenden Chipsatzes. Das 790FX-GD70 arbeitet mit dem AMD 790FX-Chipsatz. Das 790GX-G65 setzt auf dem AMD 790GX mit integrierter Radeon HD 3300-Grafikeinheit auf. Bei beiden Mainboards kommt die neueste AMD SB750-Southbridge zum Einsatz. Der folgende Buchstabe 'G' in der Produktbezeichnung ordnet die Mainboards Nutzer-Klassen zu und bedeutet bei den beiden Spitzenboards 'Gaming'-Segment.

DrMOS und APS-Technik
Das 'D' beim 790FX-GD70 steht für die exklusive DrMOS-Technik der zweiten Generation. DrMOS plus APS-Technik (Active Phase Switching) sorgen für höchste Energieeffizienz bei der Stromversorgung für den Prozessor, Chipsatz und Speicher. Das verringert die Wärmeentwicklung und sorgt für stabileren Betrieb - gerade im Härteeinsatz. Im Zusammenspiel mit der kraftvollen 5-Phasen-Spannungsversorgung bietet das 790FX-GD70 den idealen Mix von höchster Stabilität und Effizienz. Mit bis zu 140 Watt werden alle zukünftigen AM3-Prozessoren von AMD unterstützt.

Komfort für Overclocker
Mit innovativen Funktionen machen die neuen MSI-Mainboards das Performance-Tuning besonders einfach. Mit 'OC Dial' und 'MAX FSB' gelingt es schnell und einfach, das Maximale an Leistung aus der CPU und dem System herauszuholen. Mit dem 'OC Dial' steht erfahrenen Overclockern ein eigener Drehregler auf dem Mainboard zur Verfügung, um den FSB-Takt in Echtzeit zu regeln.

Damit lässt sich der maximale Takt selbst während des Benchmark-Runs herauskitzeln. Für weniger versierte User übernimmt die BIOS-Funktion 'MAX FSB' vollautomatisch die Suche nach der jeweils schnellsten möglichen Taktrate. Ebenfalls praktisch: 'M-Flash' ermöglicht es, das BIOS direkt vom USB-Stick aus auf den neuesten Stand zu bringen. Mehr noch: Per 'M-Flash' lässt sich das System auch von einer BIOS-Datei auf dem USB-Stick aus starten. Neue BIOS-Versionen können damit auch ohne BIOS-Flash getestet werden.
Bild

Multimedia inklusive
Für kristallklaren Blu-ray-Sound sind das 790FX-GD70 und 790GX-G65 mit dem Realtek ALC 889 HD Audio Codec ausgestattet und bieten SPDIF-Ausgänge für digitalen HD-Sound. Mit integrierter Radeon HD 3300 Einheit benötigt das 790GX-G65 keine zusätzliche Grafikkarte und hat Ausgänge für VGA-, DVI- und HDMI-Monitore bereits onboard integriert."
Quelle: msi-computer.de
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Cemos vertreibt exklusiv HTPC-Geräte von OrigenAE

reported by doelf, Samstag der 24.01.2009,  18:03:40
Das HTPC-Gehäuse OrigenAE S16T eignet sich für Mainboards und Netzteile in der üblichen ATX-Bauform sowie für Erweiterungskarten mit voller Bauhöhe. Es besteht vollständig aus Aluminium und gliedert sich dank Hifi-Optik harmonisch in die Heimkino-Anlage ein. Eine Besonderheit stellt das 7-Zoll Touchscreen-Display dar, welches eine native Auflösung von 800 x 480 Bildpunkten (interpoliert: 1920 x 1080) bietet.

Die Frontanschlüsse umfassen 2x USB 2.0, 1x Firewire, 2x Audio sowie einen Kartenleser. In seinem Inneren finden vier Festplatten sowie ein optisches Laufwerk Platz. Zwei rückwärtige Lüfter mit 80 mm Durchmesser und ein 92-mm-Lüfter hinter der Gehäusefront sorgen für eine ausreichende Kühlung. Das Gehäuse ist in den Farben Silber und Schwarz erhältlich, im Lieferumfang ist eine Fernbedienung enthalten. Der Preis beträgt 659 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Bei dem Modell OrigenAE T12 handelt es sich um einen 12,1-Zoll TFT-Touchscreen mit zwei USB 2.0-Anschlüssen und Fernbedienung. Dieser Bildschirm kann sowohl im heimischen Wohnzimmer als Erweiterung eines Media-Center-PCs zum Einsatz kommen als auch im geschäftlichen Umfeld für Präsentationen oder Kundeninformationen genutzt werden. Für den OrigenAE T12 nennt Cemos einen Preis in Höhe von 798,- Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Exklusiv bei Cemos: OrigenAE HTPC—elegante Multimedia-PC Lösungen mit Touchscreen Steuerung
Bild Für den anspruchsvollen Heimkino- und Multimedia-Enthusiasten bietet Cemos exklusiv auf dem deutschen Markt die Multimedia-PC Lösungen von OrigenAE an. Diese zeichnen sich durch ihre gute Wohnzimmertauglichkeit, klare, elegante Aluminiumgehäuse als auch durchdachte Kühl- und Bedienerfreundlichkeit aus.

Direkt und einfach lassen sich per Touchscreen-Steuerung über ein 7"- bzw. 12,1"-TFT-Display bei dem HTPC-Gehäuse Modell S16T bzw. dem OrigenAE T12 Ein- und Ausgabebefehle regeln. Überdies liegt bei der Gehäuse-Variante auch eine eigene Fernbedienung bei.

Das blickwinkelunabhängige LC-Display des T12 kann eine Auflösung von 1280 mal 800 nativ und bis 1920 mal 1080 Pixel interpoliert darstellen und ist damit auch für HD-Medien geeignet (jeweils mit 60Hz).

Die unverbindlichen Preisempfehlungen des OrigenAE S16T beträgt 659 Euro inkl. 19% Mwst sowie 798,00 Euro inklusive 19% Mwst für das OrigenAE T12. Beide Modellvarianten sind sofort, ab Lager Hamburg erhältlich.

Technische Daten:
  • OrigenAE T12:
    • Auflösung: nativ: 1280x800 (interpoliert: 1920x1080)
    • Schnittstellen: Breakout-PCB mit VGA, USB, IR und 12V Power
    • IR-Sensor kompatibel zu IR-221 und IR-211
    • 2 x USB 2.0 extern
    • 5m Kabel (VGA)
    • Wallmount: VESA-kompatibel (75x75mm)

  • OrigenAE S16T:
    • Abmessungen: (BxHxT) 435x175x390 mm
    • Aluminiumgehäuse mit integriertem 7"-TFT-Touchscreen
    • Auflösung: nativ: 800 x 480 (interpoliert: 1920x1080)
    • Kompatibel für die Aufnahme von ATX, Micro ATX Mainboards sowie ATX Netzteilen
    • Laufwerksschächte für 1 x 5,25" DVD und 4 (1) x 3,5" HDD
    • Inklusive integriertem Multiformat-Kartenleser und USB Hub, Front-USB, 1394 Firewire und Audio-Schnittstellen
    • Kühllösungen: 1 x 92 mm und 1 x 80 mm Lüfter"
 
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Qimonda ist insolvent

reported by doelf, Freitag der 23.01.2009,  10:28:43
Eigentlich wollte der kriselnde Speicherhersteller Qimonda die bereits zweimal verschobene Veröffentlichung seiner Finanzergebnisse für das vierte Quartal 2008 und für das am 30. September 2008 abgelaufene Geschäftsjahr dieser Tage vornehmen, doch stattdessen hat Qimonda heute beim Amtsgericht München einen Insolvenzantrag gestellt. Dabei hatte es kurz vor Weihnachten noch so ausgesehen, als sei die Firma dank eines Finanzpaketes vorerst gerettet.

An dem 325 Millionen Euro schweren Finanzierungspaket wollte sich der Freistaat Sachsen mit einem Kredit in Höhe von 150 Millionen Euro beteiligen, weitere 100 Millionen Euro sollten aus Portugal und die restlichen 75 Millionen Euro von Qimondas Muttergesellschaft Infineon kommen. Anscheinend hatte sich Sachsen geweigert, über die 150 Millionen Euro hinaus noch weitere Geldmittel in den angeschlagenen Hersteller zu stecken, so dass diesem nun aufgrund einer Finanzierungslücke in Höhe von weiteren 300 Millionen Euro die Zahlungsunfähigkeit droht. Rund 13.000 Arbeitsplätze stehen weltweit auf der Kippe.
Quelle: www.spiegel.de
 
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AMD: Verlust höher als Umsatz

reported by doelf, Freitag der 23.01.2009,  09:47:14
Mit dem Phenom II konnte sich AMD zwar aus dem Leistungstief ziehen, doch auf die Zahlen des vergangenen Quartals hatte die vielversprechende Neuerscheinung noch keinen Einfluss: Im vierten Quartal 2008 belief sich AMDs Umsatz auf 1,162 Milliarden US-Dollar, dies entspricht einem Rückgang um 35 Prozent verglichen mit dem dritten Quartal 2008 und einem Minus von 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Sowohl die Verkaufszahlen von Mikroprozessoren als auch die von Grafikprozessoren sind eingebrochen. Zugleich fielen die durchschnittlichen Verkaufspreise der CPUs, während die der GPUs angestiegen sind. Der mit CPUs generierte Umsatz belief sich auf 873 Millionen US-Dollar (Q3/2008: -37%; Q4/2007: -38%), mit Grafikchips konnte AMD einen Umsatz von 270 Millionen US-Dollar (Q3/2008: -30%; Q4/2007: -8%) erzielen.

Der Nettoverlust in Höhe von 1,424 Milliarden US-Dollar bzw. 2,34 US-Dollar pro Aktie liegt deutlich über dem Umsatz. Noch schlimmer hatte es vor einem Jahr ausgesehen, als AMD einen Nettoverlust in Höhe von 1,772 Milliarden US-Dollar bzw. 3,06 US-Dollar je Aktie vermelden musste. Im dritten Quartal 2008 stand die Firma allerdings vor der Trendwende und hatte ihren Verlust auf 127 Millionen US-Dollar bzw. 0,21 US-Dollar je Anteil reduziert. Doch nun drücken Abschreibungen in Höhe von 227 Millionen US-Dollar sowie weitere 684 Millionen US-Dollar aus der Übernahme von ATi vor zwei Jahren auf das Ergebnis.

Für das am 27. Dezember 2008 beendete Geschäftsjahr meldet AMD einen Umsatz in Höhe von 5,808 Milliarden US-Dollar (2007: 5,858 Milliarden US-Dollar) sowie einen Nettoverlust in Höhe von 3,098 Milliarden US-Dollar (2007: 3,379 Milliarden US-Dollar). Mit diesen Zahlen blieb der Hersteller unter den bereits bescheidenen Erwartungen der Analysten, so dass AMDs Aktiekurs auf knapp über 2,00 US-Dollar einbrach.
Quelle: www.amd.com
 
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Angetestet: Seagates neue Firmware und die Leistung

reported by doelf, Freitag der 23.01.2009,  09:02:36
Nachdem wir Seagates ersten Versuch eines Firmware-Updates erst gar nicht auf unseren Referenz- und Arbeitsplatten (Seagate ST3500320AS, 500GB, 32MB Cache) aufspielen konnten, hatten wir mit den gestern veröffentlichten Aktualisierungen mehr Glück. Doch wie wirkt sich die Aktualisierung mit der Firmware SD1A auf die Performance unserer Festplatte aus? Wir haben vor und nach dem Update die Leistung unserer Festplatten getestet.

Wir haben unsere ursprüngliche Meldung vom heutigen Vormittag mit wichtigen Informationen erweitert und zu einem kurzen, zweiseitigen Artikel zusammengefasst. Dieser Artikel erklärt, wie man erkennen kann, ob die eigene Festplatte betroffen ist, ob bereits ein Update angeboten wird und wo man dieses finden kann. Zudem beschreiben wir den Prozess der Firmware-Aktualisierung, geben Tipps zum Brennen der Boot-CD und zur schnellen Sicherung der Daten mit Hilfe von kostenlosen Programmen.

Zum Artikel: Seagate (Maxtor) - Alles Wichtige zum Firmware-Bug...
 
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NVIDIA GeForce 181.22 ist jetzt WHQL-zertifiziert

reported by doelf, Donnerstag der 22.01.2009,  22:54:07
Nur wenige Tage nach der Veröffentlichung des Grafiktreibers GeForce 181.22 Beta hat NVIDIA nun auch die WHQL-zertifizierte Version zum Download freigegeben. Diese beinhaltet NVIDIAs PhysX Beschleunigung in der Version 9.09.0010 und verbessert das Zusammenspiel mit "Mirror's Edge". Der Treiber unterstützt Grafikkarten von der GeForce 6 bis zur GeForce GTX 295 und GTX 285.

Download:
 
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QuickTime 7.6 schließt kritische Schwachstellen

reported by doelf, Donnerstag der 22.01.2009,  21:06:46
Gleich sieben kritische Fehler hat Apple mit dem Update des Mediaplayers QuickTime auf die Version 7.6 behoben. So kann beispielsweise eine manipulierte RTSP-URL zum Überlauf eines Heap-Puffers führen und dabei das Einschleusen von Schadcode ermöglichen. Das Gleiche passiert bei der Wiedergabe von fehlerhaften Video-Dateien der Formate AVI-, Cinepak-, QuickTime und QTVR (QuickTime Virtual Reality).

Auch beim Abspielen manipulierter MPEG-2 Videos mit MP3-Ton kann ein Puffer überlaufen und ein Angreifer dabei Schadprogramme einschleusen. Wird ein Video mit H.263-Codec abgespielt, sind Speicherfehler möglich, welche ebenfalls als Einfallstor dienen können. Die genannten Fehler gefährden die Benutzer von Mac OS X v10.4.9 bis v10.4.11, Mac OS X v10.5 und neuer sowie Windows Vista, XP SP2 und SP3.

Download:
 
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Microsoft: Weniger Gewinn, weniger Jobs

reported by doelf, Donnerstag der 22.01.2009,  19:27:07
Für Microsoft endete das zweite fiskalische Quartal am 31. Dezember 2008 mit einem Umsatz in Höhe von 16,63 Milliarden US-Dollar. Dies ist immerhin eine Steigerung in Höhe von 2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der operative Gewinn fiel hingegen um 8 Prozent auf 5,94 Milliarden US-Dollar, der Nettogewinn sogar um 11 Prozent auf 4,17 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn pro Aktie brach um 6 Prozent auf 0,47 US-Dollar ein.

Insbesondere der rückläufige PC-Markt setzt dem Softwarekonzern zu. Im den Bereichen Server und Unterhaltung kann Microsoft hingegen noch Wachstum aufweisen, so wurden vor Weihnachten 6 Millionen Spielekonsolen vom Typ Xbox 360 ausgeliefert - ein neuer Rekord.

Um der Wirtschaftskrise entgegenzuwirken, wird Microsoft im Jahresverlauf 5.000 Arbeitsplätze abbauen, von 1.400 Mitarbeiter hat man sich bereits am heutigen Donnerstag getrennt. Die jährlichen Ausgaben soll hierdurch um 1,5 Milliarden US-Dollar sinken, für 2009 soll die Ersparnis ca. 700 Millionen US-Dollar betragen.
 
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Auch Apple mit Rekordquartal

reported by doelf, Donnerstag der 22.01.2009,  17:41:57
Neben IBM hat auch Apple der Wirtschaftskrise im vergangenen Quartal getrotzt. Die Firma meldet einen Rekordgewinn und Rekordumsatz für das erste Quartal des Finanzjahres 2009, welches am 27. Dezember 2008 endete. Den Umsatz beziffert Apple auf 10,7 Milliarden US-Dollar, im Vorjahr waren es lediglich 9,6 Milliarden US-Dollar. Der Quartalsgewinn kletterte im Jahresvergleich von 1,58 Milliarden US-Dollar auf 1,61 Milliarden US-Dollar.

Der Gewinn pro Aktie beträgt 1,78 US-Dollar, während es im ersten Quartal 2008 lediglich 1,76 US-Dollar waren. Für das zweite fiskalische Quartal 2009 gibt sich Apples CFO Peter Oppenheimer bescheidener und rechnet mit lediglich 0,90 bis 1,00 US-Dollar. Den Umsatz sieht er zwischen 7,6 und 8,0 Milliarden US-Dollar.

Im vergangenen Quartal verkaufte Apple 2,524 Millionen Macintosh Computer, rund 9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahl der verkauften iPods stieg um 3 Prozent auf 22,727 Millionen Einheiten und vom iPhone konnte der Hersteller 4,363 Millionen Exemplare an die Frau oder den Mann bringen - ein Plus von 88 Prozent.
Quelle: www.apple.com
 
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Intel streicht bis Jahresende 5.000 bis 6.000 Stellen

reported by doelf, Donnerstag der 22.01.2009,  13:58:45
In einer Mitteilung kündigt Intel an, weltweit bis Ende 2009 zwischen 5.000 und 6.000 Arbeitsplätze abbauen zu wollen. Zwei existierende Werke in Penang, Malaysia und Cavite auf den Philippinen werden geschlossen. Die Fertigung von 200 mm Wafern in der Fab 20 in Hillsboro, Oregon wird vorerst gestoppt und die Wafer-Produktion in Santa Clara, Kalifornien wird vollständig eingestellt.

Wie Intel weiter erklärt, müssen nicht unbedingt alle Arbeitsplätze verloren gehen, einigen Mitarbeitern will man den Wechsel in andere Werke anbieten. Zudem sollen die Stilllegungen insbesondere veraltete Werke betreffen und nicht jene Anlagen, welche bereits im aktuellen 45-nm-Prozess arbeiten oder die für die zukünftige 32-nm-Fertigung vorbereitet werden.
Quelle: www.intel.com
 
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Seagate veröffentlicht wieder neue Firmware-Updates

reported by doelf, Donnerstag der 22.01.2009,  11:04:48
Noch immer sind zahlreiche Festplatten des Herstellers Seagate, zu dem auch Maxtor gehört, vom plötzlichen Ausfall bedroht. Betroffen sind Geräte, welche bis einschließlich Dezember 2008 produziert wurden. Ursache für den Ausfall der Geräte ist ein Fehler in der Firmware, welcher mit Hilfe eines Updates beseitigt werden kann. Nachdem sich erste Updates bei vielen Festplatten nicht aufspielen ließen und andere durch das Update sogar zerstört wurden, wagt Seagate heute einen zweiten Versuch.

Für Geräte aus der Seagate Barracuda 7200.11 Baureihe mit der Modellbezeichnung ST3500320AS, ST3500620AS, ST3500820AS, ST3750330AS, ST3750630AS oder ST31000340AS und der Firmwareversion SD15, SD16, SD17, SD18 oder SD19 wird ein Update auf die aktuelle Version SD1A empfohlen. Die Updates werden in Form von ISO-Dateien angeboten, mit denen man eine bootbare CD erstellt, welche dann das Update ausführt. Die neuen ISO-Dateien tragen die Bezeichnungen MooseDT-SD1A-2D-8-16-32MB.ISO und MooseDT-SD1A-3D4D-16-32MB.ISO, während die alte Version den Namen MooseDT-32MB-SD1A.ISO hatte. Dies lässt vermuten, dass Seagate zuletzt nur Laufwerke mit 32 MByte Cache berücksichtigt hätte, doch eben zwei solcher Festplatten ließen sich bei uns mit dem ersten Update nicht aktualisieren. Die Dateien scheinen auf den ersten Blick identisch zu sein, doch ein Binärvergleich meldet Unterschiede. Vor der Aktualisierung empfiehlt es sich, alle Daten zu sichern!

Wer eine Festplatte der Typen Seagate Barracuda 7200.11 (ST3640330AS, ST3640530AS) oder Seagate Barracuda ES.2 (ST3250310NS, ST3500320NS, ST3750330NS, ST31000340NS) besitzt, muss sein Update beim Support anfordern. Ein Download wird nicht angeboten. Wir mussten die Erfahrung machen, dass in den letzten Tagen auf E-Mails nicht geantwortet wurde und am Telefon weitgehend Ahnungslosigkeit herrschte. Um die Chancen auf eine Antwort zu verbessern, sollte man seine Anfrage in englischer Sprache verfassen und exakte Daten zu seiner Festplatte nennen. Diese kann man mit dem Tool Seagate Drive Detect auslesen.

Für die Festplatten der Maxtor DiamondMax 22 Baureihe (STM3500320AS, STM3750330AS, STM31000340AS, STM31000334AS, STM3320614AS, STM3160813AS) wird noch keine neue Firmware angeboten, hier findet derzeit noch die Prüfung statt. Dies gilt auch für die Modelle ST31500341AS, ST31000333AS, ST3640323AS, ST3640623AS, ST3320613AS, ST3320813AS und ST3160813AS der Baureihe Seagate Barracuda 7200.11. Hier gibt Seagate für die Firmwarerevisionen CC und LC Entwarnung, die übrigen werden noch untersucht.

Hier alle Downloads und Informationen in der Übersicht:
  • Seagate Barracuda 7200.11
    Betroffene Modelle: ST3500320AS, ST3500620AS, ST3500820AS, ST3750330AS, ST3750630AS, ST31000340AS
    Fehlerhafte Firmware: SD15, SD16, SD17, SD18, SD19
    Fehlerbereinigte Firmware: SD1A
    Download (Wichtig: Als Sprache "Englisch" wählen!)

  • Seagate Barracuda 7200.11
    Betroffene Modelle: ST3640330AS, ST3640530AS
    Fehlerhafte Firmware: SD15, SD16, SD17, SD18, SD19
    Fehlerbereinigte Firmware: SD1A
    Firmware-Update muss beim Support angefordert werden (Wichtig: Als Sprache "Englisch" wählen!)

  • Maxtor DiamondMax 22
    Betroffene Modelle: STM3500320AS, STM3750330AS, STM31000340AS
    Fehlerhafte Firmware: MX15 und höher
    Fehlerbereinigte Firmware: in Prüfung
    Weitere Informationen (Wichtig: Als Sprache "Englisch" wählen!)

  • Seagate Barracuda 7200.11
    Betroffene Modelle: ST31500341AS, ST31000333AS, ST3640323AS, ST3640623AS, ST3320613AS, ST3320813AS, ST3160813AS
    Fehlerhafte Firmware: in Prüfung, CC und LC sind nicht betroffen
    Fehlerbereinigte Firmware: in Prüfung
    Weitere Informationen (Wichtig: Als Sprache "Englisch" wählen!)

  • Seagate Barracuda ES.2
    Betroffene Modelle: ST3250310NS, ST3500320NS, ST3750330NS, ST31000340NS
    Fehlerhafte Firmware: älter als SN06
    Fehlerbereinigte Firmware: SN06
    Firmware-Update muss beim Support angefordert werden (Wichtig: Als Sprache "Englisch" wählen!)

  • Maxtor DiamondMax 22
    Betroffene Modelle: STM31000334AS, STM3320614AS, STM3160813AS
    Fehlerhafte Firmware: in Prüfung
    Fehlerbereinigte Firmware: nicht bekannt
    Weitere Informationen (Wichtig: Als Sprache "Englisch" wählen!)
 
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Biostar kündigt Mainboards mit AMD 760G Chipsatz an

reported by doelf, Mittwoch der 21.01.2009,  14:18:51
Der Hersteller Biostar hat zwei neue Hauptplatinen im Micro-ATX-Format vorgestellt. Es handelt sich um die Modelle TA760G M2+ und A760G M2+, welche auf AMDs 760G/SB710 Chipsatz basieren. Die Northbridge 760G beinhaltet einen DirectX 10 fähigen Grafikkern, welchen AMD im Vergleich zum bekannten 780G ein wenig abgespeckt hat. So wurde die Beschleunigung von hochauflösenden Videos gestrichen und der Takt der IGP gesenkt.

Die digitale Ausgabe des Bildsignals über DVI oder HDMI beherrscht der 760G jedoch, Biostar hat seine Motherboards mit einem digitalen DVI-D- und einem analogen VGA-Anschluss versehen. Dank ATis Hybrid CrossFireX Technologie kann die Chipsatzgrafik mit einer preiswerten Grafikkarte aufgepeppt oder aber durch eine leistungsstarke Grafikkarte ersetzt werden. Hierzu gibt es einen mit 16 Lanes angebundenen PCI-Express 2.0 Steckplatz. Leider unterstützen die Mainboards außer dem Athlon 64 X2 6000+ keine weiteren CPUs mit einer TDP von 125 Watt. Dies bedeutet, dass die aktuellen Varianten des Phenom II X4 auf diesen Hauptplatinen kein Zuhause finden werden.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"BIOSTAR Launches AMD760G Chipset Mother Board
Bild Taipei, Taiwan, January 19, 2009 - BIOSTAR MICROTECH INT'L CORP., a professional manufacturer of motherboards today announced the BIOSTAR TA760G M2+ / A760G M2+, powered by ATI's latest IGP-based chipset, the AM2-compatible 760G. 760G, a value-conscious alternative to the impressive 780G, is paired with AMD's SB710 south bridge and offers integrated Radeon 3000-series graphics.
  • AMD 760G+SB710
    Powered by ATI Radeon Graphics, DirectX 10 introduces detail-rich images and dynamic interactivity for playing the latest DirectX 10 games. AMD 760G Chipset is designed up to 5200MT/s HyperTransport 3.0 (HT3.0) interface and PCI Express? 2.0 x 16 graphics.
  • Socket AM2+ Phenom processors Support
    Supported AMD Socket AM2+ Quad /Triple Core processors, it delivers better over clocking capabilities with low power consumption. Phenom processor features dual-channel DDR2 1066 memory support and accelerates data transfer rate up to 5200MT/s via HyperTransport 3.0 system bus.
  • ATI Hybrid CrossFireX Technology
    ATI Hybrid CrossFireX takes your gaming experience to the next level, under a Windows Vista environment. ATI Hybrid CrossFireX boosts PC performance by enabling the AMD 760 Chipset's integrated graphics processor and a discrete GPU (ATI Radeon HD 2400 Series ATI Radeon HD 3400 Series) to operate simultaneously with combined output to a single display for blis display for blisteringly-fast frame rates.
  • PCI Express 2.0 Support
    PCI Express 2.0 bus architecture is offering a future-proofing bridge to tomorrow's most bandwidth-hungry games and 3D applications by maximizing 5 GT/s of bandwidth. PCI Express 2.0 motherboards are fully backwards compatible with existing PCI Express products for broad support of PC peripherals.
  • HyperTransport 3.0 Support
    Provides maximum 5200MT/s via HyperTransport 3.0 system bus. It really improves system efficiency for a High performance and faster Desktop.
  • BIOS-Software Features
    Effortlessly update BIOS from a USB flash disk before entering your OS. BIO-FLASHER is a convenient BIOS update tool. Just launch this tool and put the BIOS on USB Pen Driver before entering the OS. You can update your BIOS only in a few clicks without preparing an additional floppy diskette or other complicated flash utility.
  • BIO-ReLife
    BIO-ReLife Technology let you to resume crushed BIOS data from a USB flash Pen Driver that put the new BIOS file. This considerate BIOS utility can restore your system and far from the BIOS Crush situation.
  • O.N.E
    BIOSTAR offered 3 kind of over clocking settings (V6/V8/V12) that provided good, better, best O.C setting which turned in BIOSTAR Labs. The motherboard features the BIOSTAR T series Motherboards that allows users to conveniently load our preset BIOS settings. These BIOS settings giving users freedom to enjoy over clocking with simple instruction.
  • Tseries OC Utility
    T-series OC utility is presents the most convenient Windows based system performance enhancement and manageability utility. Its 4 separated utility which included Over clocking, BIOS Update and H/W Monitoring. PC health for monitoring system status.
  • X.D.C (eXtreme Durable Capacitors)
    BIOSTAR adopt with low ESR and high ripple conductive solid state caps provide sufficient, stable power supply to the CPU. Also the life-time can be more than 6.25 X of ordinary liquid caps.
  • Tweak Tech
    BIOSTAR owned unique engineering PWM layout with low ESR and high ripple conductive solid state caps to provide sufficient, stable power supply to the CPU. And the same philosophy applies to our DDR design to enhance voltage stability of memory.
For additional information BISOTAR's latest AMD 760G series motherboards, please visit BIOSTAR website."
 
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Antec stellt PC-Gehäuse "Nine Hundred Two" vor

reported by doelf, Mittwoch der 21.01.2009,  12:47:14
Der schwarz lackierte Nachfolger des Antec Nine Hundred steht ab sofort im Handel und richtet sich wie sein Vorgänger insbesondere an Computer-Spieler. Antec hat das Netzteil unter das Mainboard verlagert, so dass der Bereich um den CPU-Sockel von Lüftern umgeben ist. Auf der Rückseite findet sich ein Lüfter mit 120 mm Durchmesser, unter dem Deckel sogar ein Modell mit 200 mm Durchmesser und hinter der Front wurden gleich zwei 120-mm-Lüfter platziert.

Alle vier Lüfter besitzen eine blaue LED-Beleuchtung und eine dreistufige Drehzahlregelung. Beim 200-mm-Lüfter stehen 400, 600 sowie 800 U/min zur Auswahl, die Geschwindigkeit der 120-mm-Lüfter kann auf 1200, 1600 oder 2000 U/min eingestellt werden. Zusätzlich kann der Benutzer an der Seite und in der Mitte des Gehäuses je einen weiteren 120-mm-Lüfter platzieren.

Das "Nine Hundred Two" bietet neun 5,25-Zoll-Einschübe, jeder 120-mm-Lüfter belegt jedoch drei davon. Werden beide Lüfter genutzt, kann man nur drei externe Geräte verbauen, die übrigen Schächte können dann nur mit Festplatten bestückt werden. Zu den weiteren Highlights des Gehäuses zählt die Kabelführung und die gummierte Durchführung für die Schläuche externer Wasserkühlungen. Die oben angeordneten Anschlüsse umfassen je zwei USB-2.0- und Audio-Buchsen sowie einen eSATA-Port. Der Hersteller nennt eine unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 119,- Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Nine Hundred Two: Neues Gaming-Gehäuse für leistungsstarken Spielgenuss
Nachfolger des beliebten Antec Nine Hundred besticht durch ausgefallenes Design, ein starkes Kühlsystem und hohe Flexibilität

Bild München, 20. Januar 2009 - Für Hardcore-Gamer beginnt das neue Jahr mit einem Highlight: Antec, führender kalifornischer Hersteller innovativer Hochleistungs-Computerkomponenten für den Upgrade- und Build-Your-Own-Markt, kündigt mit dem Nine Hundred Two den Nachfolger des legendären Nine Hundred Gaming Gehäuses an. Das Case ist ein wahrer Eye-Catcher und sorgt für eine maximale Luftzirkulation und effiziente Kühlung. Das Nine Hundred Two ist ab sofort ab 119,- Euro im Handel erhältlich (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers inkl. MwSt.).

Gaming-Systeme erzeugen enorm viel Wärme. Deshalb wurde das Nine Hundred Two für maximale Kühleffizienz konzipiert: Es besitzt einen top-mounted 200mm BigBoy TriCool-Lüfter, dessen LED-Beleuchtung das Chassis in ein cooles blaues Licht taucht. Für eine bessere thermische Performance befindet sich das Netzteil im unteren Bereich des Gehäuses.

Ein 120mm TriCool-Lüfter an der Hinter- und zwei 120mm Lüfter an der Vorderseite mit jeweils manueller Lüftersteuerung sorgen für eine effiziente und flüsterleise Kühlung. Der Nutzer kann durch die TriCool-Steuerung die Geschwindigkeit der Fans in drei Stufen regulieren und somit einen idealen Ausgleich von Lautstärke und Kühlung schaffen. Optional kann der Nutzer weitere Lüfter in der Mitte des Gehäuses und am Seitenfenster befestigen, um so frischen Wind direkt auf die Grafikkarte zu lenken. Eine perforierte Frontblende im Mesh-Design sowie abwaschbare Luftfilter sorgen für eine hohe Luftdurchlässigkeit und vermeiden gleichzeitig die Bildung von Staub im Inneren. Die ausgeklügelte Kabelführung verbessert darüber hinaus die Luftzirkulation im gesamten System. Wer zusätzlich auf Wasserkühlung setzt, findet zwei gummierte Öffnungen an der Rückseite, über die sich die Anschlüsse für eine Wasserkühlung rausführen lassen.

Die schwarze Lackierung und das stylisch aggressive Design machen das Nine Hundred Two zu einem Must-Have für anspruchsvolle und designorientierte Spiele-Freaks. Das Case unterstützt Motherboards bist zum Standard-ATX- Formfaktor und verfügt über neun Laufwerkeinschübe für maximalen Ausbau und Leistung. Acht Erweiterungssteckplätze bieten Raum für Multi-GPU Systeme und mehr Vielseitigkeit. An der Oberseite des Gehäuses befindet sich ein praktisches Ablagefach für Geräte wie Media Player, Digitalkameras und andere Accessoires.

'Antec widmet sich voll und ganz den Bedürfnissen der Gamer und entwickelt Produkte, die zu den innovativsten Systemen des Marktes gehören', sagt Scott Richards, Senior Vice President von Antec. 'Das Nine Hundred Two baut auf dem erfolgreichen Design des Vorgängermodells Nine Hundred auf. Der flüsterleise Betrieb, die maximale Kühlleistung sowie die Flexibilität des Gehäuses machen es zu einem wahren Gaming-Kraftpaket.'

Das Gehäuse ist für Fachhändler ab sofort bei den Distributoren Actebis Peacock, Ingram Micro, Jet Computer sowie TechData erhältlich. Endkunden können aus einem breiten Sortiment an Resellern und Internetshops wählen. Beispiele sind Atelco, Amazon, Cyberport, Mindfactory, Misco, Microtrend und PC-Spezialist. Antec gewährt auf das Nine Hundred Two eine Qualitätsgarantie von drei Jahren auf Teile und Verarbeitung."
Quelle: www.antec.com
 
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Phenom II X4: AMD senkt die Preise um 17 bzw. 18 Prozent

reported by doelf, Mittwoch der 21.01.2009,  11:23:13
Nachdem Intel die Preise einiger CPUs am vergangenen Sonntag um bis zu 40 Prozent gesenkt hatte, zieht nun auch AMD nach. So kostet der erst Anfang des Monats eingeführte AMD Phenom II X4 940 statt 275 US-Dollar ab sofort nur noch 225 US-Dollar (-18,18 Prozent) und der Preis des Phenom II X4 920 fällt von 235 US-Dollar auf 195 US-Dollar (-17,02 Prozent).

Wie unser Test des AMD Phenom II X4 940 gezeigt hatte, ist dieser Prozessor Intels Core 2 Quad Q9400 (2666 MHz, 6 MB L2-Cache, 213 US-Dollar) leicht überlegen, sofern auf beiden Systemen DDR2-Speicher zum Einsatz kommt. Der neue Preis des Phenom II X4 920 liegt knapp oberhalb der 183 US-Dollar, welche Intel derzeit für den Core 2 Quad Q8300 (2500 MHz, 4 MB L2-Cache) verlangt.

Die neuen Preise finden sich zwar noch nicht in der offiziellen Preistabelle wieder, zeigen sich jedoch schon beim Blick auf die aktuellen Straßenpreise: Im Handel findet man den AMD Phenom II X4 940 bereits ab 212 Euro (Intel Core 2 Quad Q9400: 206 Euro), das günstigste Angebot für den AMD Phenom II X4 920 beläuft sich auf 182,50 Euro (Intel Core 2 Quad Q8300: 178,50).

Im zweiten Quartal wird AMD auf dem Sockel AM2+ noch einmal nachlegen und den mit 3,1 GHz getakteten Phenom II X4 950 vorstellen.
 
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US-Kreditkarten-Dienstleister ausspioniert

reported by doelf, Mittwoch der 21.01.2009,  10:50:00
Über einen Zeitraum von mehreren Wochen lief auf den Systemen des Kreditkarten-Transaktionsdienstleisters Heartland Payment Systems (HPY) eine Spionagesoftware, die Keditkartendaten an Kriminelle weitergeleitet hat. Dabei blieb die Software von HPY gänzlich unbemerkt, erst als Visa und MasterCard verdächtige Abbuchungen meldeten, kam es zu einer Prüfung der Systeme. Doch die Experten von HPY fanden auch dann nichts Verdächtiges.

Erst in der vergangenen Woche konnte ein externer Forensik-Experte die Software aufspüren und unschädlich machen. Anscheinend hatten die Kriminellen ihre Software perfekt auf diesen Angriff zugeschnitten, sie soll bekannten Schadprogrammen um "Lichtjahre" voraus sein. Heartland Payment Systems arbeitet mit 250.000 Dienstleistern zusammen und wickelt monatlich ca. 100 Millionen Kreditkartenzahlungen ab. Wer in den letzten Wochen mit seiner Kreditkarte in den USA gezahlt hat, sollte seine Abrechnung besonders gründlich prüfen.
Quelle: www.heise.de
 
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IBM meldet Rekordergebnis für 2008

reported by doelf, Mittwoch der 21.01.2009,  10:25:56
IBM hat seine Zahlen für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2008 veröffentlicht und damit für eine positive Überraschung gesorgt. Für das gesamte Jahr meldet IBM einen Rekordumsatz in Höhe von 103,6 Milliarden US-Dollar sowie einen Rekordgewinn in Höhe von 16,7 Milliarden US-Dollar vor Steuern. Auch pro Aktie kann der Konzern einen Rekordgewinn von 8,93 US-Dollar vermelden und will dieses Ergebnis 2009 sogar noch übertreffen.

Im vierten Quartal 2008 erzielte IBM einen Gewinn in Höhe von 3,28 US-Dollar je Aktie, was einer deutlichen Steigerung um 17 Prozent entspricht. Der Nettogewinn kletterte um 12 Prozent auf 4,4 Milliarden US-Dollar. Lediglich der Umsatz rutschte um einen Prozentpunkt auf 27 Milliarden US-Dollar ab, was dem starken Dollar geschuldet war. Für das Geschäftsjahr 2009 erwartet IBM einen Gewinn in Höhe von 9,20 US-Dollar pro Aktie.
Quelle: www-03.ibm.com
 
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Xigmatek schwingt Thor's Hammer

reported by doelf, Dienstag der 20.01.2009,  22:16:32
Der Kühlerhersteller Xigmatek ist quasi der Pionier bei den direkt aufliegenden Heatpipes, doch Prozessoren sind nicht besonders groß und daher lassen sich maximal vier Heatpipes mit 8 mm Durchmesser sinnvoll nebeneinder platzieren. Aus diesem Grund beginnt Xigmatek bei seinem neuen CPU-Kühler Thor's Hammer damit, die Heatpipes in zwei Ebenen zu stapeln. Vier 8 mm Heatpipes halten direkten Kontakt zum Heatspreader der CPU, darüber folgen drei weitere Heatpipes mit 6 mm Durchmesser.

Der Kühler ist 160 mm hoch, 120 mm breit und 90 mm tief. Er wiegt 500 g ohne Lüfter, denn ein solcher gehört nicht zum Lieferumfang. Kommt ein Prozessor mit moderater Abwärme zum Einsatz, kann Thor's Hammer diese Aufgabe passiv übernehmen. Alternativ kann der Käufer den Kühler mit ein oder zwei 120 mm Lüftern versehen. Für deren Befestigung packt Xigmatek die passenden Entkoppler bei. Thor's Hammer kann auf AMDs Sockel 939 und AM2/AM2+ sowie auf Intels Sockel LGA775 und LGA1366 befestigt werden. Der Kühler wird ab März zu Endkundenpreisen von 56,90 Euro im Handel stehen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"'Thor's Hammer' von Xigmatek schlägt mit brandneuer Technologie zu
Bild Berlin, 16.01.2009 - Mit einem echten Paukenschlag leitet der erfolgreiche Kühlerspezialist Xigmatek die nächste Runde der leistungsstarken Heatpipe-Direct-Touch-Technologie ein und lehrt der versammelten Konkurrenz mit seinem neuesten Prozessor-Kühler 'Thor's Hammer' das Fürchten.

Der 120 x 90 x 160 mm große und 500 Gramm schwere Thors's Hammer wird lüfterlos geliefert und bietet dem Anwender damit maximale Flexibilität bei der Wahl einer hochwertigen Ventilierung. Bis zu zwei Lüfter im beliebten 120-mm-Format können vibrationsgedämpft am komplett schwarz vernickelten Towerkühler fixiert werden. Für Einsteiger- und Mittelklasse-Prozessoren reicht die enorme Grundleistung des Xigmatek-Flaggschiffes aufgrund der speziellen Aluminiumlamellenformen und der großzügigen -Abstände sogar für den komplett lautlosen Passivbetrieb.

Herzstück des Xigmatek Kühlers und ausschlaggebend für die überragende Kühlleistung ist die neuartige Double-Layer-HDT-Technik. So verfügt der imposante Neuling über vier 8-mm-Heatpipes mit direktem CPU-Kontakt sowie drei weiteren 6-mm-Heatpipes in der darüber liegenden Ebene. Damit wird die Wärme noch schneller und effektiver zum Korpus des Bolliden transportiert.

Xigmateks Thor's Hammer ist zu allen gängigen Plattformen kompatibel. Die Montage erfolgt auf AMDs Sockel 939 sowie AM2 komfortabel per 2-Punkt-Bügel und auf Intels Sockeln 775 und 1366 mittels rückplattenbasierender Direktverschraubung.

Der Xigmatek Thor's Hammer ist ab März 2008 zum Preis von 56,90 Euro im Fachhandel erhältlich. Exklusiv-Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Caseking GmbH mit Sitz in der Bundeshauptstadt Berlin."
 
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Arctic Cooling Accelero XTREME GTX 280 kommt im März

reported by doelf, Dienstag der 20.01.2009,  16:34:13
Viele Spieler schätzen zwar die hohe Grafikleistung einer GeForce GTX 285, GTX 280 oder GTX 260, doch die Lautstärke der von den meisten Herstellern genutzten Referenzkühlung kann dabei weniger überzeugen. Hier bietet Arctic Cooling ab Mitte März Abhilfe in Form des GPU-Kühlers Accelero XTREME GTX 280, welcher entgegen seines Namens auch auf einer GeForce GTX 285 oder GTX 260 genutzt werden kann.

Drei Lüfter mit 92 mm Durchmesser und fünf Heatpipes sorgen für eine sehr wirkungsvolle und zugleich leise Kühlung. Die Drehzahl der Lüfter wird temperaturabhängig zwischen 1.000 und 2.000 U/min geregelt. Laut Hersteller arbeitet der Grafikchip mit dem Accelero XTREME GTX 280 um 31 Grad Celsius kühler als mit dem Standardkühler von NVIDIA. Dies ermöglicht zugleich ein höheres Übertaktungspotential. Allerdings ist dieser Kühler, welche bis zu 250 Watt Abwärme bewältigen kann, kein billiges Vergnügen: 42,95 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer beträgt die unverbindliche Preisempfehlung der Schweizer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Accelero XTREME GTX 280 - Ultimative Kühlungswaffe für Highend Grafikkarten
Bild (Pfäffikon/Schweiz, 16 Januar 09) Um auch der neusten GTX 280-Serie von nVIDIA eine herausragende Kühlung entgegenzusetzen, hat ARCTIC COOLING jetzt eine neue, leicht modifizierte Variante des Accelero XTREME auf den Markt gebracht - den Accelero XTREME GTX 280.

Extreme Kühlleistung
Der Accelero XTREME GTX 280 ist jetzt mit drei 92-mm-Lüftern ausgestattet, die im Bereich zwischen 1000 und 2000 U/min rotieren. In Kombination mit fünf Heatpipes erreicht der Accelero XTREME GTX 280 eine Kühlleistung von 250 Watt - damit bleibt die Karte 31°C kälter als mit dem Standardkühler. Diese außergewöhnliche Kühlleistung bietet nicht nur Overclokern einen enormen Übertaktungsspielraum, sie verlängert auch die Lebenszeit der teuren Karten.

Größere Lüfter != Lauter
Auch mit drei 92-mm-Lüftern ist der Accelero XTREME GTX 280 immer noch extreme leise. Die unverkennbaren ARCTIC COOLING Lüfter mit einzigartigem Rahmen sind sehr leise im Betrieb. Durch die PWM-Steuerung laufen die Lüfter immer nur so schnell wie nötig, um die Karte bei optimaler Temperatur zu halten. Sogar bei voller Lüftergeschwindigkeit ist der Accelero XTREME GTX 280 gerade mal 0,5 Sone laut, das ist wesentlich leiser und zugleich deutlich besser gekühlt als mit der Standard- oder anderen Alternativkühllösungen.

Mit seinem unvergleichlichen Kühlungs-Lautstärke-Verhältnis ist der Accelero XTREME GTX 280 zweifellos der beste Kühler für nVIDIAs GeForce GTX 200-Serie.

Der Accelero XTREME GTX 280 verfügt über eine 6-jährige limitierte Garantie. Der Kühler ist ab Mitte März 2009 im Handel erhältlich. Die UVP liegt bei 54.95 US$ bzw. 42.95 € (exkl. MWST).

Technische Eigenschaften:
  • Kühlermaße: 287 x 104 x 54 mm
  • Lüfter: 92mm x 3 Lüfter
  • Regelbereich: 1.000 - 2.000 U/min (PWM-geregelt)
  • Luftdurchsatz: 81 CFM / 138 m3/h
  • Kühlleistung: 250 Watt
  • Lüfterlager: Fluid Dynamic Bearing
  • Gewicht: 680g
  • Kompatibel zu: nVIDIA GeForce GTX285, GTX 280, GTX260"
 
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Gigabyte stellt Grafikkarte mit GeForce GTX 285 vor

reported by doelf, Dienstag der 20.01.2009,  16:05:26
Nach der Markteinführung der Dual-GPU-Lösung GeForce GTX 295 finden nun auch die neuen Ein-Chip-Modelle der GeForce GTX 285 Baureihe ihren Weg in den Handel. Gigabyte nennt seine Grafikkarte GV-N285-1GH-B und greift dabei auf NVIDIAs Referenzdesign und -Kühlung zurück. Die Grafikkarte verfügt über 1 GByte GDDR3-Speicher, welcher über ein 512 Bit breites Interface angebunden ist. Bei NVIDIAs GeForce GTX 285 handelt es sich im Prinzip um eine höher getaktete GTX 280 in 55-nm-Fertigung.

Da Gigabyte keine Taktraten nennt, gehen wir von NVIDIAs Referenzwerten aus. Das bedeutet, dass Chiptakt im Vergleich zur GTX 280 um 46 MHz auf 648 MHz angehoben wurde und die Shader-Einheiten mit 1476 MHz arbeiten, was einer Steigerung um 180 MHz entspricht. Somit steigt die Textur-Füllrate von 48,2 auf 51,8 Milliarden pro Sekunde. Der Speichertakt klettert indes von 1107 auf 1242 MHz, weshalb die Speicherbandbreite von 141,7 auf 159,0 GB/s anwächst.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"GIGABYTE Unveils All-new 55nm GeForce GTX285 Graphics Accelerator
Ascend the throne of single-GPU card

Bild Taipei Taiwan, January 15, 2009 - GIGABYTE, a global leading IT brand, today launched their next generation graphics card, the GV-N285-1GH-B. Equipped with NVIDIA's latest 55nm GTX 285 graphics processor and 1GB/512-bit high-speed GDDR3 video memory, the GIGABYTE GV-N285-1GH-B supports NVIDIA CUDA general purpose parallel computing architecture and PhysX Technology, delivering real-time physics in games and offering all-new experiences that enables gaming characters with complex, Jointed geometries for more life-like motion and interaction. In addition, the GV-N285-1GH-B incorporates PureVideo HD Technology, ensuring every media playback always being precise, vivid and lifelike.

Adopting NVIDIA's PhysX Technology, the GV-N285-1GH-B enables a totally new class of physical gaming interaction for a more dynamic and realistic experience. In addition to providing a completely unique gaming experience, it is also compliant with CUDA (Compute Unified Device Architecture) Technology, unlocking the power of the processor core of the GeForce GTX 285 to accelerate the most demanding system tasks such as video and audio processing and physics simulations, oil and gas exploration, product design, medical imaging and scientific research. The GV-N285-1GH-B allows every user to utilize free CUDA software development tools to solve problems in a variety of professional and home applications, liberating your imagination via your own personal desktop supercomuter.

Integrated with industry leading 3-way NVIDIA SLI Technology, the GV-N285-1GH-B offers amazing performance scaling by implementing 3-way AFR (Alternate Frame Rendering) for the world's fastest gaming solution under Windows Vista with solid, state-of-the-art drivers.Furthermore, with support for three GPUs in an SLI-Certified motherboard, you can get up to 2.8X performance increase over a single GPU. With DirectX 10 support, the GV-N285-1GH-B is able to deliver the most realistic gaming effects and lets users take full advantage of all the advanced features Microsoft Windows Vista Premium, including the full Aero Interface. Also, with PureVideo HD technology, GIGABYTE GeForce GTX285 graphics card boasts its superb video quality with minimal CPU usage and low power consumption, and comes bundled with free DVI to HDMI dongle for the connection with your flat panel LCD TV, providing best vision in game to conquer others.

Thanks to 55nm manufacturing process and green power design concept, the GIGABYTE GV-N285-1GH-B delivers lower power consumption but higher performance. GIGABYTE graphics products are also 100% RoHS compliant, from manufacturing to on the store shelves, GIGABYTE promises greener computing solutions with better power efficiency for the World. For more details of GIGABYTE GV-N285-1GH-B, please visit the GIGABYTE VGA website."
 
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Intel: Atom-Nachfolger kommt in der zweiten Jahreshälfte

reported by doelf, Dienstag der 20.01.2009,  10:41:00
Die nächste Generation von Intels kompakten und stromsparenden Prozessoren für Internetgeräte trägt den Codenamen "Pineview" und soll im zweiten Halbjahr 2009 auf den Markt kommen. Der Pineview trägt bereits deutliche Kennzeichen der Nehalem-Architektur und wird im 45 nm Prozess gefertigt. Speicher-Controller und Grafikeinheit befinden sich nicht mehr im Chipsatz, sondern sind Bestandteil der CPU.

Zusammen mit der Southbridge "Tiger Point" ergibt sich die Plattform "Pine Trail-M". Aufgrund ihrer hohen Intergrationsdichte ermöglicht "Pine Trail-M" noch leichtere und kompaktere Geräte, welche zudem preiswerter sein sollen. So benötigen die Hersteller keine Mainboards mit sechs Lagen, sondern können diese Plattform mit nur vier Lagen realisieren. Die maximale Leistungsaufnahme der Prozessoren fällt von 8 auf 7 Watt, wobei Dual-Core Modelle für Nettops angeboten werden und Varianten mit einem Kern für mobile Geräte vorgesehen sind.

Als Abkömmling der Nehalem-Architektur wird der "Pineview" keinen Frontsidebus besitzen und die Southbridge stattdessen über ein Direct Media Interface anbinden. Die Taktrate der CPUs soll von aktuell 1,60 GHz auf 1,66 GHz angehoben werden und der Speicher wird von DDR2-533 auf DDR2-667 beschleunigt. Der Grafikkern entspricht angeblich dem aktuellen GMA 950, taktet jedoch mit 200 statt 133 MHz.
 
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Seagate zieht Firmware-Updates zurück

reported by doelf, Dienstag der 20.01.2009,  09:38:53
Viele aktuelle Festplatten der Marken Seagate und Maxtor sind aufgrund eines Fehlers in ihrer Firmware wahre Zeitbomben für die darauf gespeicherten Daten, da sie ohne Vorwarnung ausfallen können. Laut Seagate lässt sich das Problem mit einer neuen Firmware beseitigen, welche der Benutzer aufspielen soll. Allerdings funktionierte genau dies mit den gestern veröffentlichten Updates nicht und so wurden diese erst einmal zurückgezogen.

So langsam wird es richtig peinlich: Zunächst gab Seagate bekannt, dass nur ein einziges Modell (ST31000340AS) betroffen wäre, danach musste der Hersteller eingestehen, dass vier Baureihen (Seagate Barracuda 7200.11, Barracuda ES.2 SATA, SV35 und Maxtor DiamondMax 22) vom plötzlichen Ausfall bedroht sind. Gestern hatte Seagate nun die ersten Updates veröffentlicht, welche allerdings nicht bei jedem Benutzer funktionierten.

Unser Versuch, zwei Festplatten der Baureihe Seagate Barracuda 7200.11, Modell ST3500320AS, zu aktualisieren, scheiterte. Die Festplatten verwenden die fehlerhafte Firmware SD15, doch nachdem wir die neue Version SD1A auf eine CD gebrannt und den PC von dieser gestartet hatten, schlug das Update mit der Meldung "Error: Specific model not found. ST3500320AS expected." fehl. Beim Update hing jeweils nur eine ST3500320AS am Controller (Intel ICH9R). Wir haben sowohl den IDE-Betrieb (kompatibel) als auch den AHCI-Modus getestet. Besonders seltsam: Bei der Suche nach Geräten erkennt die Software die ST3500320AS ohne Probleme. Noch seltsamer: Kunden, die versuchten betroffene Geräte der Marke Maxtor zu aktualisieren, bekamen ebenfalls die Fehlermeldung, dass keine Seagate ST3500320AS gefunden wird.

Im Anschluss an unseren Misserfolg kontaktierten wir Seagates Support. Offensichtlich wurde das Update mit der heißen Nadel gestrickt, denn zwischzeitlich hat der Hersteller es wieder zurückgezogen. In unseren Test- und Arbeitssystemen stecken nun zwei Festplatten, die jederzeit ausfallen können. Da tröstet es nur bedingt, dass Seagate betroffenen Kunden eine kostenlose Datenrettung anbietet.
 
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NVIDIA GeForce 181.22 Beta verfügbar

reported by doelf, Montag der 19.01.2009,  23:55:25
Für die Käufer des Spiels "Mirror's Edge" hat NVIDIA einen neuen Beta-Treiber veröffentlicht. Dieser unterstützt Grafikkarten von der GeForce 6 bis zu den neuesten Modellen GeForce GTX 295 und GTX 285. Im Paket enthalten ist NVIDIAs PhysX-Software in der Version 9.09.0010 für alle Grafikprozessoren der Serien GeForce 8, 9 und 200 mit mindestens 256 MB Grafikspeicher.

Download:
 
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Seagate veröffentlicht erste Firmware-Updates

reported by doelf, Montag der 19.01.2009,  20:41:31
Zahlreiche Festplatten des Herstellers Seagate, zu dem auch Maxtor gehört, sind vom plötzlichen Ausfall bedroht. Betroffen sind Geräte, welche bis einschließlich Dezember 2008 produziert wurden. Ursache für den Ausfall der Geräte ist ein Fehler in der Firmware, welcher mit Hilfe eines Updates beseitigt werden kann. Seagate hat nun für einige Modelle Aktualisierungen bereit gestellt, für weitere Festplatten sind Updates in Vorbereitung.

Um herauszufinden, ob die eigene Festplatte betroffen ist, lädt man das Tool Drive Detect bei Seagte herunter. Das Programm kann unter Windows ausgeführt werden und zeigt das Modell sowie die Version der Firmware an. Danach wählt man die passende Informationsseite:
  • Seagate Barracuda 7200.11
    Betroffene Modelle: ST3500320AS, ST3640330AS, ST3750330AS, ST31000340AS
    Fehlerhafte Firmware: SD15, SD16, SD17, SD18, SD19, AD14
    Fehlerbereinigte Firmware: SD1A
    Download (Wichtig: Als Sprache "Englisch" wählen!)

  • Maxtor DiamondMax 22
    Betroffene Modelle: STM3500320AS, STM3750330AS, STM31000340AS
    Fehlerhafte Firmware: MX15 und höher
    Fehlerbereinigte Firmware: MX1A
    Download (Wichtig: Als Sprache "Englisch" wählen!)

  • Seagate Barracuda 7200.11
    Betroffene Modelle: ST31500341AS, ST31000333AS, ST3640323AS, ST3640623AS, ST3320613AS, ST3320813AS, ST3160813AS
    Fehlerhafte Firmware: in Prüfung
    Fehlerbereinigte Firmware: nicht bekannt
    Weitere Informationen (Wichtig: Als Sprache "Englisch" wählen!)

  • Seagate Barracuda ES.2
    Betroffene Modelle: ST3250310NS, ST3500320NS, ST3750330NS, ST31000340NS
    Fehlerhafte Firmware: in Prüfung
    Fehlerbereinigte Firmware: nicht bekannt
    Weitere Informationen (Wichtig: Als Sprache "Englisch" wählen!)

  • Maxtor DiamondMax 22
    Betroffene Modelle: STM31000334AS, STM3320614AS, STM3160813AS
    Fehlerhafte Firmware: in Prüfung
    Fehlerbereinigte Firmware: nicht bekannt
    Weitere Informationen (Wichtig: Als Sprache "Englisch" wählen!)
UPDATE: Unser Versuch, zwei Festplatten der Baureihe Seagate Barracuda 7200.11, Modell ST3500320AS zu aktualisieren, scheiterte. Die Festplatten verwenden die fehlerhafte Firmware SD15, doch nachdem wir die neue Version SD1A auf eine CD gebrannt und den PC von dieser gestartet hatten, schlug das Update mit der Meldung "Error: Specific model not found. ST3500320AS expected." fehl. Das Update wurde jeweils mit einer einzelnen Festplatte versucht, es hing somit nur eine ST3500320AS am Controller (Intel ICH9R). Wir haben sowohl den IDE-Betrieb (kompatibel) als auch den AHCI-Modus getestet. Besonders seltsam: Bei der Suche nach Geräten erkennt die Software die ST3500320AS ohne Probleme.

UPDATE #2: Wir haben Seagate bezüglich unserer Probleme kontaktiert. Die Firmware-Updates wurden bis auf weiteres zurückgezogen!
 
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Kurze Lebensspanne für Intels P55 Chipsatz?

reported by doelf, Montag der 19.01.2009,  13:31:03
Mit dem Sockel LGA1160, dem Lynnfield Prozessor (Core i5) und dem P55 Chipsatz (Kings Creek) soll die Nehalem-Architektur auf dem Massenmarkt Einzug halten, doch statt Ende Juli wird diese Plattform wahrscheinlich erst im September auf den Markt kommen. Dies wäre dann zwar pünktlich zum Weihnachtsgeschäft, doch bereits für das erste Quartal 2010 ist mit dem P57 Chipsatz ein Nachfolger mit einem verbesserten Funktionen geplant.

So bringt der P57 die bisher nur bei mobilen Plattformen eingesetzte Technologie "Turbo Memory" auch in die Desktop-PCs. "Turbo Memory" nutzt über PCI-Express angebundenen Flash-Speicher als Cache, um Zugriffe auf die Festplatten zu minimieren. Beim P57 Chipsatz kommt eine weiterentwickelte Version von "Turbo Memory" namens "Braidwood" zum Einsatz. Eine weitere Neuerung ist "Coral Harbor", bei dem es sich angeblich um den Nachfolger von Intels Active-Management-Technologie (AMT) handelt. Verwunderlich scheint indes, dass Intel beim P55 Chipsatz angeblich auf seine "Quiet System Technologie" (QST) verzichten wird. QST ermöglicht die Steuerung der Lüfter anhand der im System gemessenen Temperaturen.

Sowohl P55 als auch P57 stellen 16 Lanes für PCI-Express 2.0 Grafikkarten zur Verfügung. Kommen zwei Grafikkarten als CrossFire- oder SLI-Verbund zum Einsatz, kann jede der Karten auf 8 Lanes zurückgreifen. Ob das Mainboard neben CrossFire auch SLI unterstützt, entscheidet wie beim X58 Chipsatz der Hersteller, denn dieser muss eine entsprechende Lizenz bei NVIDIA erwerben.

Neben dem P57 plant Intel zudem die Einführung der Chipsätze H57, Q57 und H55 (Piketon), welche dank des "Flexible Display Interface" (FDI) die Grafikausgabe auf zwei Anzeigegeräte unterstützen werden. Als Ausgabeoptionen stehen HDMI, DVI und Display Port zur Auswahl, wobei über HDMI und den Display Port auch ein digitales Audio-Signal ausgegeben wird. Der Grafikkern steckt jedoch nicht im Chipsatz, sondern in der CPU. Allerdings nicht im Lynnfield, sondern in dessem preiswerteren Bruder Havendale, welcher ebenfalls auf dem Sockel LGA1160 ein zu Hause findet.

Während der Lynnfield vier Kerne besitzt und dank Hyperthreading bis zu acht Threads parallel abarbeiten kann, kombiniert Intel im Havendale zwei Kerne mit einer Grafikeinheit. Auch der Havendale beherrscht Hyperthreading und beide Modelle beinhalten einen DDR3-Speicher-Controller mit zwei Kanälen.

Alle fünf Chipsätze werden sechs SATA 2.0-Anschlüsse bieten und vier PCI-Geräte unterstützen. Abgesehen vom H55 besitzen die anderen Modelle 14 USB 2.0 Ports und acht PCI-Express Lanes für Zusatzgeräte. Der H55 muss sich hingegen mit zwölf Ports und sechs Lanes begnügen. Intel wird zudem seine bisherige Aufspaltung des Chipsatzes in North- und Southbridge aufgeben und alle Funktionen in einen Chip packen.
 
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AMD und Intel haben Probleme mit DDR3

reported by doelf, Montag der 19.01.2009,  11:58:17
Bei der Markteinführung des Core i7 zeigte sich Intel noch optimistisch, dass DDR3-Speicher binnen kurzer Zeit auf das Preisniveau von DDR2-Modulen fallen könnte. Dies trat nicht ein, so dass eine Mainstream-Plattform, welche ausschließlich DDR3 nutzen kann, derzeit nur geringe Marktchancen hätte. AMDs Prozessoren für den Sockel AM3 sollen derweil an Problemen des neuen Speicher-Controllers kranken.

Dass sich die Markteinführung von Intels Nehalem-Architektur für den Massenmarkt um ein bis zwei Monate verzögern wird, liegt aber nicht nur an den Preisen des DDR3-Speichers, sondern auch an den hohen Lagerbeständen der Hersteller. Aufgrund der schwachen Nachfrage im vierten Quartal 2008, müssen diese erst einmal geleert werden, bevor die neue Plattform an den Start gehen kann.

Betrachtet man die Rechenleistung von AMDs Phenom II, so könnte dieser Prozessor DDR3-Speicher gut gebrauchen, um sich von den Intel CPUs seiner Preisklasse absetzen zu können. Bisher konnten wir davon ausgehen, dass der Sockel AM3 diese Kombination noch im ersten Quartal 2009 ermöglichen würde. Doch nun berichten Quellen aus dem Umfeld der Mainboard-Hersteller von Problemen mit dem Speicher-Controller dieser CPUs. AMDs AM3-Generation wird einen DDR2-Controller für die aktuelle AM2+ Plattform und zudem einen DDR3-Controller für Hauptplatinen mit dem Sockel AM3 beinhalten. Falls sich die Probleme mit BIOS-Anpassungen beseitigen lassen, dürfte die Verzögerung jedoch nur von kurzer Dauer sein.
 
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Aktuelle Testberichte und Artikel unserer Partner

reported by doelf, Montag der 19.01.2009,  10:12:08
Unsere Partnerseiten haben Grafikkarten auf Basis von NVIDIAs GeForce GTX 285 und GeForce GTX 295 getestet. Zudem wurden Artikel über AMDs neue Phenom II X4 940 und 920 Prozessoren und Intels Intel Core 2 Quad Q9550 veröffentlicht. Hinzu kommen Berichte über die Mini-ITX Mainboards VIA VB8001 und Jetway NC92 sowie die PC-Gehäuse APlus El Diablo Advance, CM Storm SNIPER und Lian Li PC-V2110B.
Weitere Themen: Grafikkühler von Thermalright, Lüftersteuerungen, das Notebook Nexoc E709 WUXGA (17 Zoll, Intel Core2 T9500, GeForce 9800 M GTX), Microsoft Windows 7, Solid State Drive von G.Skill, Netzteile, externe Festplattengehäuse und der CPU-Kühler Thermalright AXP-140.

3DChip

  • PreviewNVIDIA GeForce GTX285 (MSI N285GTX T2D1G-OC) Review: Gleich zu Jahresbeginn dürfen wir euch mit einem neuen Review beglücken. Dieses ist uns möglich, weil wir widerum mit einer brandneuen NVIDIA GTX285 beliefert wurden und diese testen durften. Darüber hinaus handelt es sich bei der Testkarte sogar um eine übertaktete Version. So wollen wir euch pünktlich zum Verkaufsstart der NVIDIA GTX285 ein Review zu dieser Karte präsentieren. So könnt ihr, liebe Leser, noch vor dem Kauf sehen, was die Karte tatsächlich zu Leisten vermag...


Eiskaltmacher

  • PreviewThermalright HR-03 GTX: Im Normalfall fällt es der Kühlerindustrie nicht schwer, mit der rasanten Entwicklung bei den Grafikkarten Schritt zu halten. Im Normalfall lässt sich ein bestehender Kühler ohne große Modifikationen auf einer neuen GPU montieren. Bei Nvidias bisherigem Flaggschiff GTX260/280 sah das allerdings bisher anders aus. Zum einen ist der Lochabstand um den G200-Chip deutlich größer als bisher und auch die Abwärme stellt eine Herausforderung dar. Als erster hat Thermalright mit dem HR-03 GTX einen Versuch unternommen die Verlustleistung zu bewältigen. Ob dieser von Erfolg gekrönt ist, wollen wir in unserem Test feststellen...
  • 5 Lüftersteuerungen im Vergleich: Wer einen leisen PC haben möchte, setzt schon beim Kauf der Komponenten auf CPU-Kühler und Grafikkarten mit flüster leisen Lüftern oder gleich auf eine passive Kühlung der Komponenten. Jedoch gibt es häufig noch weitere Lüfter im Gehäuse, welche man mit einer Lüftersteuerung eine leise Arbeitsweise beibringen kann...
  • Thermalright T-Rad2: Vor kurzem hatten wir bei uns den Scythe Musashi im Test, der erste Gehversuch des Herstellers im Bereich VGA Kühler, der äußerst erfreulich ausgefallen ist. Der bisherige Platzhirsch Thermalright will hier allerdings auch noch ein Wörtchen mitreden und hat mit dem T-Rad2 seit kurzem einen ähnlichen Kühler im Programm, welcher sich im Gegensatz zur bisher so erfolgreichen HR-03 Serie auch mit zwei Lüftern bestücken lässt...
  • Scythe CPU Cooler Stabilizer 775: Die für den Sockel 775 vorgesehene Halterung, in Form der sogenannten 'Pushpins' aus Kunststoff, stößt bei vielen PC-Besitzern auf wenig Gegenliebe. Während leichtere Kühler aus den Boxed-Paketen der Intel Prozessoren sicherlich problemlos und sicher befestigt werden können, plagt die Besitzer von anderen Kühlern mit deutlich mehr Gewicht, von bis zu 1000 g oder noch mehr, ein ungutes Gefühl...
  • Thermalright AXP-140: Trotz des mittlerweile hart umkämpften Marktes der CPU Kühler, hat Thermalright sein Entwicklungstempo nicht beschleunigt, warum auch? Mit dem IFX 14 hat man ein Topkühler im Programm und dahinter hat man mit dem Ultra Extreme 120 einen Kühler positioniert, der trotz biblischem Alter nachwievor nicht zum alten Eisen gehört...


Hard Tecs 4U

  • PreviewPoint of View GeForce GTX 285 und MSI GeForce GTX 295: Auch bei NVIDIAs Highend-Grafikfamilie der GeForce GTX 200 Serie ist der Die-Shrink auf 55 nm-Fertigung jetzt vollzogen. Dazu gibt es auch wieder eine Variante mit zwei Grafikprozessoren in einer Karte. Wir zeigen anhand zweier Muster von Point of View und MSI, wo sich NVIDIA im Highend positionieren kann...
  • Microsoft Windows 7 - Alles wird gut?: Mit der ersten Beta-Version von Windows 7 ist es seit einigen Tagen erstmals auch für die Anwender möglich, sich ein eigenes Bild vom Vista-Nachfolger zu machen. Wir ließen uns diese Gelegenheit nicht entgehen und nehmen das neue Betriebssystem genauer unter die Lupe...
  • G.Skill Titan 256 GB Solid State Drive: Mit der Titan-Reihe präsentiert G.Skill neue Solid State Drives, die eine Kapazität von bis zu 256 GB erreichen und neue Performance-Bestwerte mit MLC-Speicher versprechen. Unser Test prüft die Fakten und wirft einen Blick ins Innere des Flash-Laufwerks...
  • Intel Q9550 im E0-Stepping - Der Core-i7-Killer?: Vor einigen Wochen warfen wir einen tiefergehenden Blick auf Intels neues E0-CPU-Stepping in Form des Core 2 Duo E8600. Der Zwei-Kern-Prozessor im neuen Stepping glänzte dabei mit überraschend gutem Overclocking-Potential bei gleichzeitig geringerer Leistungsaufnahme...
  • AMD Phenom II X4 940 und 920: Ende 2005 schien die Welt für die Prozessor-Schmiede AMD noch in Ordnung. Die Athlon 64-Familie hatte es nach ihrer Einführung Ende 2003 durch permanente Weiterentwicklung geschafft den übermächtigen Mitbewerber praktisch in allen Desktop-Bereichen in die Schranken zu weißen...
  • G.Skill 64 GB Solid State Drive: Solid State Drives kämpfen sich Stück für Stück in den Markt für Massenspeicher vor. Schreckten die ersten Generationen noch durch ihren hohen Preis ab, der in keinem Verhältnis zur gebotenen Speicherkapazität stand, locken die aktuellen Produkte schon mit einem recht interessanten Verhältnis zwischen Preis und Leistung...


Hardwarelabs

  • PreviewLeserartikel: LG Flatron W2252TE: Im Folgenden möchte ich euch ein relativ junges Mitglied der TFT-Monitorflotte aus dem Hause LG vorstellen. Es handelt sich um den Flatron W2252TE, welcher seit etwa Mitte letzten Jahres auf dem Markt ist und für Einiges an Resonanz in der Fachpresse sorgte. Hauptgrund dafür ist folgender: Den Produktdaten zufolge begnügt sich das 22"-Gerät mit 22 Watt, was einer um 45% geringeren Leistungsaufnahme im Vergleich zu vergleichbaren Monitoren entspricht...
  • CM Storm SNIPER Gehäuse: Kaum im neuen Jahr angekommen bringt Cooler Master unter dem Namen CM Storm SNIPER ein neues Gaming-Case auf den Markt. "CM Storm" steht für die Gaming Marke von Cooler Master, welche mit dem "Sniper" ihr erstes Gehäuse präsentiert...
  • Kurztest: TerraTec NOXON iRadio for iPod: Bereits im Jahre 2005 haben wir uns mit dem "Noxon Audio" ein Gerät aus Terratecs Noxon Serie angesehen. Mittlerweile bietet Terratec mehrere Geräte unter der Bezeichnung "Noxon" an. In diesem Bericht widmen wir uns dem aktuellen NOXON iRadio for iPod, welches mit einem eingebauten Lautsprecher und einer iPod Dockingstation daher kommt. Die Verbindung zum Gerät wird über das Netzwerk hergestellt, wahlweise über Kabel oder drahtlos...


Hardwareluxx

  • PreviewBenchmarks zur NVIDIA GeForce GTX 285: Bereits vor Weihnachten kündigte NVIDIA die GeForce GTX 295 an, vor genau einer Woche dann durften auch Benchmarks zur neuen Dual-GPU-Grafikkarte präsentiert werden. Zum damaligen Zeitpunkt wurden dann zeitgleich auch die GeForce GTX 285 vorgestellt, es durften allerdings keine Benchmarks veröffentlicht werden. Ausschließlich die Auflistung der technischen Details sowie Fotos waren erlaubt. Dies hat sich zum jetzigen Zeitpunkt geändert und wir können neben den üblichen Benchmarks auch weitere wichtige Fakten, wie zum Beispiel den Stromverbrauch, genauer beurteilen...
  • Nexoc E709 WUXGA - 17 Zoll, Intel Core2 T9500 und eine GeForce 9800 M GTX: Heute steht der Test des rund 2400 Euro teuren Nexoc-Gaming-Notebooks E709 auf dem Programm. Mit einer ansprechenden Ausstattung und einem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis möchte der Hersteller gegen die alteingesessenen Firmen in das Feld ziehen. Wir sind gespannt ob dieses Vorhaben gelingt...
  • NVIDIA stellt GeForce GTX 295 und 285 vor: Es ist wieder einmal soweit. Pünktlich zum Jahresbeginn stellt NVIDIA eine neue Grafikkarten-Generation vor. Bereits vor Weihnachten wurde die GeForce GTX 295 offiziell vorgestellt, doch nur ausgewählten Redaktionen war es erlaubt auch Benchmarks zu veröffentlicht. Dies hat sich nun mit dem heutigen Tage geändert und so können auch wir nun neben weiteren technischen Details und Bilder auch erstmals Benchmarks zur neuen Dual-GPU-Karte präsentieren...


MiniTechNet

  • PreviewVIA VB8001 Mini-ITX Mainboard: Das VIA VB8001 ist das erste Mini-ITX Mainboard mit VIAs neuem Nano Prozessor (Isaiah Architektur). Dabei handelt es sich um einen 64-bit, superskalaren Prozessor, welcher herausragende Leistung in den Mini-ITX Formfaktor bringen soll. Doch das VB8001 hat noch mehr zu bieten, denn der integrierte Chipsatz bietet 3D Grafik-Unterstützung und notfalls kann man das Board sogar über den PCI-Express x16 Slot erweitern. Wie sich das neue VIA Mini-ITX Mainboard letztlich gegen die derzeit harte Konkurrenz, vor allem Seitens Intel schlagen kann, wird dieser Testbericht zeigen...
  • Jetway NC92 Mini-ITX Mainboard: Ein weiteres auf Intel Atom Technologie basierendes Mini-ITX Mainboard stellt das Jetway NC92 dar. Es ist mittlerweile in zwei Varianten erhältlich: Das Jetway NC92-230-LF besitzt den Intel Atom 230 mit 1x 1,6 GHz, wohingegen das NC92-330-LF mit der Zweikern-CPU Intel Atom 330 (2x 1,6 GHz) daher kommt. Außerdem steht das NC92 intern in Konkurrenz zum NC91, welches auch auf Intel Atom 230 oder Intel Atom 330 basiert, aber eine wesentlich einfachere Ausstattung bietet. Im folgendem Testbericht wird detailliert auf das Jetway NC92-230-LF eingegangen...


PC-Max

  • PreviewCM Storm Sniper Gaming-Gehäuse: Groß - Schwarz - Stark, drei Begriffe nach denen das Cooler Master Storm Sniper Gehäuse aus der Reihe hervortritt. Cooler Masters Gaming-Gehäuse Neuling im Military-Design schicken wir auf unseren Testparcour...
  • CES 2009 - Las Vegas, Suiten, Produkte, Videos: Eines vorweg: Dies ist kein typischer Messebericht zur CES. Zwar haben wir natürlich auch die Hersteller besucht, um Informationen über die neueste Produkte wie das Antec P1000 oder die neuen OCZ SSD Vortex Serie zu bekommen. Im Mittelpunkt soll aber vor allem eines stehen: einen Eindruck von Las Vegas und der CES zu vermitteln, so wie wir persönlich Stadt und Messe erlebt haben...
  • Lian Li PC-V2110B: Mit dem Lian Li PC-V2110B Gehäuse erreicht unsere Testredaktion ein edles und großes Gehäuse, welches speziell für Enthusiasten ausgelegt ist. In wie weit es diesem Ziel gerecht wird, seht ihr im folgenden Review...


Planet3DNow!

  • AMD Phenom II X4 Deneb - 45 nm für den Desktop: Heute ist es genau 1 Jahr, 1 Monat und 9 Tage her, dass wir auf Planet 3DNow! unser erstes Phenom-Review veröffentlichten. Was wir damals noch nicht ahnten: Die Monate nach dem K10-Launch sollten turbulent werden: TLB-Bug, Auslieferungsstopp der Server-Varianten des K10 und zudem noch mangelnde Skalierung bzw. relativ hohe Leistungsaufnahmen der neuen CPUs bereiteten vielen interessierten Anwendern schlaflose Nächte - und dem Hersteller sowieso. Selbst die Einführung des neuen B3-Steppings zu Beginn des Jahres 2008 sorgte nicht für den erhofften Durchbruch für AMD. Es musste also etwas größeres passieren...
  • El Diablo Advance: Gehäuse für Spieler gibt es wie Sand am Meer. Sie wollen mit optischer Verspieltheit, beleuchteten Lüftern als auch guter Kühlung vor allem das jüngere Käufervolk anlocken. Nun möchte das APlus El Diablo Advance, das uns aktuell vorliegt, die genannten Punkte nicht nur abdecken, sondern sogar perfektionieren. Als Weiterentwicklung (Advance) des Vorgängers El Diablo werden einige Details verändert, ohne das Grundkonzept stark zu beeinflussen. Dazu zählt vor allem die neue LCD-Temperaturanzeige...
  • PC Power & Cooling Turbo-Cool 860W: Es war schwierig eine passende Einleitung für dieses Netzteil zu finden. Denn es gibt viel über das Unternehmen dahinter zu berichten. Vom kleinen Betrieb zum großen Liebling der Enthusiasten als Teil der OCZ Technologie Group war es ein langer Weg. Und das Turbo-Cool 860W dürfte das beste Beispiel dafür sein, warum der Werdegang von PC Power & Cooling so interessant ist. Dabei muss man erwähnen, dass PC Power & Cooling seine Netzteile stets nach seinen eigenen Vorstellungen konstruiert...


TecCentral

  • PreviewVergleichstest: 3 externe 2,5"-Gehäuse von Fantec: Durch die zunehmende Digitalisierung der Gesellschaft wird beim Computer eines immer wichtiger: die Speicherkapazität. Dies hat dazu geführt, dass es mittlerweile Terabyte-große Festplatten gibt. Doch die Speicherriesen werden nicht nur immer größer und ausgereifter, sie werden auch immer günstiger. So sind mittlerweile auch die früher wesentlich teureren 2,5"-HDDs für den Einsatz in Laptops erschwinglich geworden und erfreuen sich zunehmender Beliebtheit als externe Speicherlösung...


TobiTech

  • PreviewCooler Master Silent Pro M700 Netzteil: Da sämtliche Komponenten immer mehr Strom verbrauchen (man beachte nur mal die Stromaufnahme von aktuellen Grafikkarten) und auch wir Probleme hatten, haben wir uns um ein Netzteil umgesehen das leistungsmäßig gut sowohl auch von der Lautstärke erträglich ist. Man muss sich im Klaren sein, dass das Netzteil eines der wichtigsten Bauteile im System ist. Dies wird jedoch leider zu oft übersehen bzw. vernachlässigt. Ein gutes Netzteil verbessert die Zuverlässigkeit des Rechnersystems, gleicht Spannungsspitzen aus und bietet einen besseren Schutz gegen Ausfälle...

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Intel: Neue Prozessoren und neue Preise

reported by doelf, Sonntag der 18.01.2009,  20:59:52
Zusätzlich zu den beiden neuen Dual-Core Prozessoren Core 2 Duo E7500 (2,93 GHz) und Pentium E5400 (2,7 GHz), wird Intel am heutigen Sonntag drei neue Quad-Core Modelle mit einer TDP von lediglich 65 Watt ins Programm aufnehmen. Es handelt sich hierbei um sparsamere Varianten der bereits bekannten 95-Watt-Modelle Core 2 Quad Q9550 (2,83 GHz), Core 2 Quad Q9400 (2,66 GHz) und Core 2 Quad Q8200 (2,33 GHz). Auch die Preissenkungen um bis zu 40 Prozent, von denen wir bereits berichtet hatten, treten nun in Kraft.

Diese fallen bei einigen CPUs sogar deutlicher aus, als wir es bisher erwartet hatten. Der Core 2 Quad Q9400 (95W) wird in Zukunft nur noch 213 statt 266 US-Dollar kosten, wir waren zuvor von einer Preissenkung auf 224 US-Dollar ausgegangen. Für den Core 2 Quad Q8300 (95W) nennt Intel einen neuen Preis in Höhe von 183 US-Dollar, wir waren von 193 US-Dollar ausgegangen. Bisher stand diese CPU mit 224 US-Dollar in der Preisliste.

Bei den Dual-Core Prozessoren Core 2 Duo E7400 und Pentium E5300 nennt Intel bisherige Preise, welche um 2 US-Dollar unter den Angaben in der offiziellen Preisliste des Herstellers liegen. Somit fallen auch die neuen Preise von 111 und 72 US-Dollar um 2 US-Dollar niedriger aus und die neuen Modelle Core 2 Duo E7500 und Pentium E5400 gehen mit 131 und 82 US-Dollar um 2 bzw. 4 US-Dollar preiswerter an den Start.

Dafür darf man die Preise der neuen 65-Watt-Quad-Core-CPUs durchaus als gesalzen bezeichnen: So kostet der energieeffiziente Core 2 Quad Q9550 saftige 369 US-Dollar (95W: 266 US-Dollar), der Core 2 Quad Q9400 schlägt mit 320 US-Dollar zu Buche (95W: 213 US-Dollar) und der Core 2 Quad Q8200 wird als 65-Watt-Modell für 245 US-Dollar angeboten (95W: 163 US-Dollar). Für normale Endkunden lohnt sich diese Investition nicht, wie unser Test des Intel Core 2 Quad Q9400 gezeigt hat. Bereits die 95-Watt-Version des Prozessors arbeitet extrem sparsam und kommt nicht einmal annähernd an die spezifizierten 95 Watt heran.

Hier die neuen Preise in der Übersicht:

Modell Takt
MHz
L2
MByte
Preis bisher
Dollar
Preis neu
Dollar
65W Desktop Quad-Core Prozessor, 45 nm, FSB1333
Core 2 Quad Q9550 2833 12 - 369
Core 2 Quad Q9400 2666 6 - 320
Core 2 Quad Q8200 2333 4 - 245
95W Desktop Quad-Core Prozessor, 45 nm, FSB1333
Core 2 Quad Q9650 3000 12 530 316
Core 2 Quad Q9550 2833 12 316 266
Core 2 Quad Q9400 2666 6 266 213
Core 2 Quad Q8300 2500 4 224 183
Core 2 Quad Q8200 2333 4 193 163
65W Desktop Dual-Core Prozessor, 45 nm, FSB1066
Core 2 Duo E7500 2933 3 - 131
Core 2 Duo E7400 2800 3 131 111
65W Desktop Dual-Core Prozessor, 45 nm, FSB800
Pentium E5400 2700 2 - 82
Pentium E5300 2600 2 84 72
Pentium E5200 2500 2 84 64
65W Desktop Dual-Core Prozessor, 65 nm, FSB800
Pentium E2220 2400 2 72 62
Celeron E1400 2000 2 51 41


Alle genannten Preise beziehen sich auf eine Abnahmemenge von 1.000 Einheiten und enthalten keine Mehrwertsteuer.
 
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Intel verschiebt den Mainstream-Start des Nehalem

reported by doelf, Samstag der 17.01.2009,  20:14:29
Bisher gibt es Intels neue Nehalem-Architektur mit integriertem Speicher-Controller, L3-Cache und Hyperthreading lediglich in Form des kostspieligen Core i7, der auf teure Mainboards auf Basis des Intel X58 Chipsatzes angewiesen ist. Den Massenmarkt sollte hingegen der Lynnfield Prozessor zusammen mit dem P55 Chipsatz erobern, doch dessen Start wurde aufgrund der desolaten Marktlage verschoben.

Eigentlich sollten Lynnfield und P55 bereits Ende Juli in den Läden stehen, doch bei den Herstellern von Hauptplatinen und Komplettsystemen sind die Lager voll, da die Nachfrage massiv eingebrochen ist. Aus diesem Grund soll die Markteinführung um mindestens einen Monat verschoben werden, wie taiwanesische Hersteller berichten. Sollte sich die Lage weiter verschlechtern, ist allerdings mit einer noch größeren Verspätung zu rechnen.

Auch die Markteinführung von Intels neuer Einstiegs-CPU Havendale wird sich verzögern. Erste Testmuster dieses Prozessors sollen zwar bereits im Februar dieses Jahres an die Mainboard-Hersteller verschickt werden und ihre Validierung bis August abgeschlossen sein, doch obwohl der Start der Massenproduktion für Oktober geplant ist, kommt der Havendale erst im Januar 2010 auf den Markt.
 
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6 Millionen Kundendaten verkauft, macht 900 Euro Strafe

reported by doelf, Samstag der 17.01.2009,  17:30:15
Merke: Wer hierzulande einen anderen - sagen wir beispielsweise einen Richter - als "Dummkopf" beschimpft, muss mit deutlich höheren Strafen rechnen als ein Dieb, der die Kundendaten von rund 6 Millionen Bürgern inklusive 4 Millionen Kontoverbindungen verkauft. Als der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) letzten Sommer bewies, wie einfach es ist, auf dem Schwarzmarkt sensible Kundendaten zu erwerben, war der Aufschrei der Empörung landauf und landab groß. Doch nun wissen wir: Unsere Daten sind nichts wert.

Wie der Spiegel in seiner kommenden Ausgabe berichtet, hat das Amtsgericht Münster den ehemaligen Mitarbeiter eines Callcenters, der sich sozusagen etwas Arbeit für seinen Nebenverdienst mit nach Hause genommen hat, zu einer Geldstrafe von lediglich 900 Euro verurteilt. Wer auf seiner privaten Internetseite ein nicht lizensiertes Foto verwendet oder in einem Forum einen unzuverlässigen Versandhändler bloßstellt, muss hierzulande mit härteren Strafen rechnen. Anscheinend orientiert sich die Strafe in erster Linie am Preis von 850 Euro, welcher der Verkäufer für die Daten verlangt hatte.

Für betroffene Bürger und Datenschützer ist dieses milde Urteil ein Schlag ins Gesicht. Im Prinzip ist jeder, der mit sensiblen Daten arbeitet und diese nicht illegal weiterverkauft, ein Dummkopf. Es winken hohe Gewinne, geringe Aussichten erwischt zu werden sowie äußerst milde Strafen.
Quelle: www.heise.de
 
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Seagate: Vier Baureihen von plötzlichen Ausfällen betroffen

reported by doelf, Samstag der 17.01.2009,  17:08:39
Gestern war Seagate noch der Meinung, lediglich eine kleine Charge der 1-TByte-Festplatten vom Typ Seagate Barracuda 7200.11 (ST31000340AS) wären von plötzlichen Ausfällen betroffen, doch in der letzten Nacht hat der Hersteller weitere Informationen veröffentlicht. Gleich vier Modellreihen sind nach neuen Informationen gefährdet, darunter neben der Seagate Barracuda 7200.11 und Barracuda ES.2 SATA auch die Maxtor DiamondMax 22 und das für Überwachungslösungen optimierte Modell Seagate SV35.

Die betroffenen Datenträger wurden bis einschließlich Dezember 2008 gefertigt und fallen aufgrund eines Firmwarefehlers plötzlich und ohne Vorwarnung aus. Hier eine Liste mit den Typenbezeichnungen der gefährdeten Modelle:
  • Barracuda 7200.11:
    • ST31000340AS
    • ST31000640AS
    • ST3750330AS
    • ST3750630AS
    • ST3640330AS
    • ST3640630AS
    • ST3500320AS
    • ST3500620AS
    • ST3500820AS
    • ST31500341AS
    • ST31000333AS
    • ST3640323AS
    • ST3640623AS
    • ST3320613AS
    • ST3320813AS
    • ST3160813AS

  • Barracuda ES.2 SATA
    • ST31000340NS
    • ST3750330NS
    • ST3500320NS
    • ST3250310NS

  • DiamondMax 22
    • STM31000340AS
    • STM31000640AS
    • STM3750330AS
    • STM3750630AS
    • STM3500320AS
    • STM3500620AS
    • STM3500820AS
    • STM31000334AS
    • STM3320614AS
    • STM3160813AS

Um an die Produktbezeichnung, die Seriennummer und die Versionsnummer der Firmware zu gelangen, hat Seagate ein unter Windows lauffähiges Tool bereitgestellt. Wer eine der betroffenen Festplatten besitzt, soll Seagates Support kontaktieren und die oben genannten Daten übermitteln. Der Support wird dann prüfen, ob die Festplatten betroffen ist und mit welchen Schritten der Ausfall verhindert werden kann. Sollte die Festplatte nicht mehr reagieren, kann hier auch ein Austausch oder eine Datenrettung eingeleitet werden. Bevor man eine Anfrage stellen kann, muss man sich zuvor registrieren. Seagate hat eine spezielle Informationsseite zu diesem Problem eingerichtet.
 
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DDR2-Update: AMD Phenom II X4 940 vs Intel Core 2 Quad Q9400

reported by doelf, Samstag der 17.01.2009,  12:58:38
Etliche Leser hatten nach unserem Test des AMD Phenom II 940 gefragt, welcher Prozessor denn nun die bessere Wahl sei - AMDs neuer Deneb oder Intels Core 2 Quad Q9400. Im Bezug auf die Rechenleistung konnte der Core 2 Quad Q9400 die Mehrheit der Tests für sich entscheiden, doch ihm stand dabei der teure Intel X48 Chipsatz sowie DDR3-1333CL8 Arbeitsspeicher zur Seite. Was passiert nun, wenn sich Intels CPU mit dem Intel P45 Chipsatz und DDR2-1066CL5 begnügen muss?
Bild

Da viele Entscheidungen nur ganz knapp an Intels Prozessor gehen, haben wir den Core 2 Quad Q9400 im Zusammenspiel mit DDR2-1066CL5 nachgetestet und die dabei gewonnenen Erkenntnisse in die Benchmark-Tabellen eingepflegt. Insbesondere bei den Spielen kann AMDs Phenom II 940 nun etwas Boden gutmachen. Eine Tabelle am Ende des Artikels fasst übersichtlich zusammen, welche Kombination insgesamt die beste Leistung bietet. Wer gewinnt das Duell mit gleichen Waffen?

DDR2-Update: AMD Phenom II X4 940 vs Intel Core 2 Quad Q9400...
 
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Probleme mit Seagate Barracuda 7200.11 1TByte

reported by doelf, Freitag der 16.01.2009,  16:22:58
Wie heise berichtet, beklagen etliche Benutzer den plötzlichen Ausfall ihrer 1-TByte-Festplatten vom Typ Seagate Barracuda 7200.11 (ST31000340AS). Die Geräte fahren zwar normal an, sind aber nicht mehr ansprechbar. Vor dem Ausfall deutet nichts auf ein Problem hin, so dass die Kunden drei bis vier Monate nach der Inbetriebnahme eine böse Überraschung erleben. Laut Seagate handelt es sich um einen Firmware-Fehler.

Kunden, die eine noch funktionierende Festplatte des Typs ST31000340AS besitzen, können bei Seagate eine neue Firmware anfragen. Da die Firmware allerdings vor dem Ausfall aufgespielt werden muss, plant der Hersteller, diese in Kürze zum Download anzubieten. Es ist nur eine kleine Charge der Festplatten betroffen, daher erscheint es uns in jedem Falle sinnvoll, vor einem Update mit dem Support zu sprechen.

Festplatten, welche bereits ausgefallen sind, tauscht Seagate im Rahmen der Garantie kostenlos aus. Allerdings sind damit auch die darauf gespeicherten Daten für den Kunden verloren. Nicht betroffen sind die 1-TByte-Festplatten mit der Modellkennung ST31000333AS, welche bereits drei Platter verwenden.
Quelle: www.heise.de
 
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Der Mini bekommt kleinere Motoren

reported by doelf, Freitag der 16.01.2009,  16:02:26
Der Lifestyle-Kleinwagen Mini ist für BMW eine Erfolgsgeschichte, welche sich auch in Zeiten sinkender Absatzzahlen fortsetzten soll. Während die Minis bisher mit 95 bis 175 PS motorisiert wurden und für den etwas längeren Clubman zwischen 110 und 175 PS zur Auswahl standen, sollen neue Einstiegsmodelle ab März 2009 preis- und verbrauchsbewußte Kunden ansprechen.

Mini One mit 75 PS:
Der neue 1,4l-Einstiegsmotor des Mini One leistet 75 PS bei 4000 U/min und bietet ein maximales Drehmoment von 120 Nm bei 2500 U/min. Damit beschleunigt der Mini One in 13,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h, bei 175 km/h ist die Höchstgeschwindigkeit erreicht. Mit dem aktuellen 95 PS Otto-Motor benötigt der Mini One lediglich 10,9 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h und schafft es auf maximal 185 km/h. Seine Höchstleistung erreicht der Motor bei 6000 U/min und das maximale Drehmoment von 140 Nm bei 4.000 U/min. Obwohl der 95 PS Motor, welcher ebenfalls 1,4l Hubraum besitzt, die bessere Fahrleistung bietet, liegen beide Motoren beim Verbrauch gleich auf. 5,3l auf 100 km sowie 128g CO2 pro km stehen für beide Varianten zu Buche. Somit wird sich der 75 PS Mini nur über seinen Preis verkaufen lassen, der mit 15.200 Euro deutlich unter den 16.150 Euro des 95 PS starken One liegt.

Mini Clubman One 95 PS:
Den gestreckten Mini namens Clubman gab es bisher nur als Cooper mit 110 PS Diesel- sowie mit 120 und 175 PS Otto-Motoren. Das neue Basismodell Clubman One besitzt den oben beschriebenen 1,4l Benziner mit 95 PS, welcher im schwereren Clubman 11,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h benötigt und eine Höchstgeschwindigkeit von 183 km/h erreicht. Der Verbrauch liegt bei durchschnittliche 5,4l auf 100 km und der CO2-Ausstoß wird mit 130g/km angegeben. Auch hier steht der aktuelle 120 PS starke 1,6l-Motor mit 5,5l auf 100 km sowie 132 Gramm CO2 pro km kaum schlechter dar, verspricht aber deutlich höheren Fahrspaß. Auf 100 km/h beschleunigt der 1,6l-Motor in gerade einmal 9,8 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit wird erst bei 201 km/h erreicht. Bleibt abermals nur der Preis als bestes Kaufargument: 18.200 Euro soll der Clubman One kosten, während man für den aktuellen Clubman Cooper 19.900 Euro auf den Tisch legen muss.

Die Preise bleiben hoch, die Basisausstattung bleibt mager und trotz geringerer Motorleistung sinkt der Verbrauch nicht oder nur minimal. Das ist ernüchternd, zumal beiden Modelle sowohl Bremsenergie-Rückgewinnung als auch eine Start-Stopp-Funktion besitzen. So verbraucht der in Größe und Gewicht vergleichbare Toyota Yaris mit seinem neuen 1,3l-Benziner, welcher ebenfalls eine Start-Stopp-Automatik besitzt und der 101 PS leistet, lediglich 5,1l auf 100 km und stößt dabei nur 120g CO2 pro km aus.
Quelle: www.heise.de
 
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Webweites: CPUs und Mainboards

reported by doelf, Freitag der 16.01.2009,  14:51:35
Diesen Nachmittag haben wir unserer Rubrik Webweites ca. 20 Testberichte zu 15 aktuellen Motherboards und Prozessoren hinzugefügt. Begutachtet wurden AMDs Phenom II 940 sowie alle drei Modelle der Core i7 Baureihe von Intel. Die getesteten Hauptplatinen stammen von ASUS, ECS, EVGA, Foxconn, Gigabyte, Intel sowie MSI, auf ihnen findet sich der Sockel LGA1366, womit sie als Grundlage für auf Intels Core i7 basierende Computer dienen.

Ebenfalls neu hinzugekommen sind zwei weitere Testberichte zur Grafikkarte Gainward Rampage700 2048MB GS. Unter Webweites kann man auch gezielt nach Produkten suchen oder im Forum noch nicht verlinkte Testberichte empfehlen. Wir werden diese Vorschläge prüfen und dann freischalten.

Mainboards für den Core i7: Prozessoren: Grafikkarten:
 
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Filter gegen Kinderpornografie beschlossen

reported by doelf, Freitag der 16.01.2009,  11:36:45
Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat sich mit ihrem Vorhaben, Internetseiten mit kinderpornografischen Inhalten zukünftig für deutsche Websurfer zu blockieren, durchgesetzt. Die sieben größten Provider haben dem Vorhaben nach Aussagen von der Leyens bereits zugestimmt, in "den nächsten sechs bis acht Wochen" soll die Vereinbarung schriftlich fixiert werden. Noch vor der Bundestagswahl im Herbst 2009 soll mit der Filterung begonnen werden.

Für die Zensur wird dann das BKA verantwortlich sein. Im Rahmen des europäischen Projekts CIRCAMP soll das BKA in Zusammenarbeit mit anderen Ländern die Sperrlisten verwalten. Die Provider filtern dann anhand dieser Sperrlisten die beanstandeten Webseiten heraus. Wird dabei ein legales Angebot zensiert, haftet der Staat für den entstandenen Schaden. Die Provider bestehen auf einer klaren gesetzlichen Regelung und werden kaum ohne eine solche Grundlage tätig werden.

Ein konsequentes und international koordiniertes Vorgehen gegen Kinderpornografie ist zwar wünschenswert, dennoch handelt es sich bei der vorgeschlagenen Maßnahme um Zensur und diese ist bekanntlich ein zweischneidiges Schwert. Erst kürzlich führte ein Plattencover der deutschen Hardrocker Scorpions aus dem Jahr 1976 zu einer Sperrung von Wikipedia durch britische Internetanbieter. In jenem Fall waren die Zensoren über ihr Ziel hinaus geschossen, doch dies gilt mitunter auch für Politiker. So wird in anderen Ländern bereits über die Ausweitung der Zensur auf Angebote mit Glücksspielen nachgedacht.

Zudem darf man nicht vergessen, dass diese Filterung das Kernproblem, nämlich den Missbrauch der Kinder, nicht lösen wird. Es wird lediglich ein Verbreitungsweg für dieses Material beeinträchtigt.
Quelle: www.spiegel.de
 
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Intel: Nettogewinn um 90 Prozent eingebrochen

reported by doelf, Freitag der 16.01.2009,  09:53:50
Aktuell kann es schon fast als positive Nachricht bezeichnet werden, wenn ein Unternehmen das Abrutschen in die Verlustzone vermeiden konnte. Intel hat dies geschafft und verbucht für das vierte Quartal 2008 einen Nettogewinn in Höhe von 234 Millionen US-Dollar. Dennoch ist der erfolgsverwöhnte Hersteller ganz andere Zahlen gewohnt und somit stellt dieser Gewinn verglichen mit dem Vorjahreszeitraum einen Einbruch um sage und schreibe 90 Prozent dar.

Die Wirtschaftskrise hatte die IT-Industrie im dritten Quartal 2008 noch weitgehend verschont, um im vierten Quartal umso härter zuzuschlagen. Normalerweise ist das vierte Quartal mit dem Weihnachtsgeschäft das umsatzstärkste des Jahres, doch diesmal brach die Nachfrage massiv ein. Die Computerhersteller hatten aufgrund ihrer Absatzprobleme volle Lager und so bestellten sie zum Jahresende deutlich weniger Komponenten als erwartet. So kommt es, dass der Umsatz mit 8,23 Milliarden US-Dollar um 23 Prozent niedriger ausfiel als im Vorjahr (10,71 Milliarden US-Dollar), für das dritte Quartal 2008 hatte Intel noch einen Umsatz in Höhe von 10,09 Milliarden US-Dollar ausweisen können.

Dies alleine hätte einen Gewinneinbruch auf 1,23 Milliarden US-Dollar zur Folge gehabt, doch leider muss Intel eine Abschreibung in Höhe von einer Milliarde US-Dollar vornehmen, welche das Ergebnis zusätzlich belastet. Hierbei geht es um Intels Beteiligung an Clearwire Investments und der dort vorgenommenen Wertberichtigung. Während Intel für das dritte Quartal 2008 noch einen stattlichen Nettogewinn in Höhe von 1,86 Milliarden US-Dollar ausweisen konnte, bleiben im vierten dann nur noch 234 Millionen US-Dollar. Der Gewinn pro Aktie beträgt 0,04 Dollar, was im Vergleich zum Vorjahresquartal einen Rückgang um -89 Prozent bedeutet.

Da der Umsatzeindruch erst zum Jahresende eintrat und Intel die drei vorausgegangenen Quartale stark abschließen konnte, fiel der Umsatz im Geschäftsjahr 2008 lediglich um zwei Prozent auf 37,59 Milliarden US-Dollar (2007: 38,33 Milliarden US-Dollar). Der Einbruch des Nettogewinnes fällt mit einem Minus von 24 Prozent auf 5,29 Milliarden US-Dollar (2007: 6,98 Milliarden US-Dollar) deutlich stärker aus. Kein Wunder, vom Gewinn her war das vierte Quartal schließlich mehr oder weniger eine Nullnummer.

In weiser Voraussicht verzichtet Intel auf eine Umsatzprognose für das erste Quartal 2009. Die Firma peilt zwar 7 Milliarden US-Dollar an, was einen weiteren Einbruch um 15 Prozent bedeuten würde, doch angesichts der "wirtschaftlichen Unsicherheit und der eingeschränkten Vorhersehbarkeit" will man sich nicht auf eine Prognose festnageln lassen. Für das vierte Quartal 2008 hatte Intel seine Vorhersage gleich zweimal nach unten korrigieren müssen.
Quelle: www.intel.com
 
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Webweites: Grafikkarten

reported by doelf, Donnerstag der 15.01.2009,  20:14:27
Am heutigen Abend haben wir unserer Rubrik Webweites ca. 50 Testberichte zu 35 aktuellen Grafikkarten hinzugefügt. Das Angebot reicht bei den NVIDIA basierenden Lösungen von der preiswerten GeForce 9500 GT bis zum aktuellen Dual-GPU Top-Modell GeForce GTX 295. Auf Seiten AMDs wurden einige Grafikkarten auf Basis der Radeon HD 4670 getestet, die meisten Artikel beschäftigen sich jedoch mit den leistungsstärkeren Modellen Radeon HD 4850 und HD 4870 sowie deren Dual-GPU Varianten.

Unter Webweites kann man auch gezielt nach Produkten suchen oder im Forum noch nicht verlinkte Testberichte empfehlen. Wir werden diese Vorschläge prüfen und dann freischalten.

GeForce GTX 2xx
GeForce 9xxx
Radeon HD 48xx
Radeon HD 46xx
GPU-Wasserkühler
 
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Intel Core 2 Quad Q9400 @ 3,73 GHz gegen Core i7 965

reported by doelf, Donnerstag der 15.01.2009,  14:23:11
Beim Test des AMD Phenom II 940 diente uns der Intel Core 2 Quad Q9400 als Vergleichsprozessor. Dabei schlug sich Intels Quad-Core CPU trotz ihrer geringeren Taktrate von 2,66 GHz und des auf 6 MByte halbierten L2-Caches erstaunlich gut. Aus diesem Grund wollen wir dem Core 2 Quad 9400 im Rahmen eines eigenen Artikels Gelegenheit dazu bieten, seine Rechenleistung und Übertaktbarkeit gebührend in Szene zu setzen.
Bild

In unserem Test muss sich der Core 2 Quad Q9400 hinsichtlich seiner Rechenleistung und seines Stromverbrauchs mit anderen aktuellen Quad-Core Modellen von AMD und Intel messen. Dabei tritt der Prozessor sowohl mit seinem Standardtakt von 2,66 GHz als auch auf 3,73 GHz übertaktet an. Kann der derzeit zu Preisen unter 250 Euro erhältliche Core 2 Quad Q9400 Intels aktuelles Spitzenmodell Core i7 965 (ab 900 Euro) bezwingen?

Mittelklasse auf Höhenflügen: Intel Core 2 Quad Q9400 @ 3,73 GHz gegen Core i7 965...
 
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Bahn: Bundesweite Störungen durch Netzwerkausfall

reported by doelf, Mittwoch der 14.01.2009,  19:45:33
Am Nachmittag hat ein Netzwerkausfall zu massiven Beeinträchtigungen des Bahnverkehrs in Deutschland gesorgt. Betroffen waren neben den Kommunikations- und Anzeigesystemen auch die Reiseauskunfts- und Buchungssysteme. Somit konnten Reisende weder am Schalter noch an Automaten Fahrkarten erwerben und mussten somit darauf hoffen, beim Zugschaffner ein gültiges Ticket gegen Bargeld zu bekommen.

Die Bahn weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Kunden die Fahrkarten im Zug ohne Aufpreis nachlösen können. Aufgrund der Störungen kam es zu Verspätungen, die sich zum Teil auch jetzt noch auf den Zugverkehr auswirken. Für genauere Angaben hat die Bahn eine Informationsseite eingerichtet, doch die zu den jeweiligen Bundesländern gemeldeten Beeinträchtigungen sich nicht sonderlich konkret (Beispiel Niedersachsen: "Auf allen Strecken verkehren Züge, jedoch teilweise verspätet.").
Quelle: www.bahn.de
 
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Intel: Preissenkung für Quad- und Dual-Core CPUs

reported by doelf, Mittwoch der 14.01.2009,  19:29:50
Kaum steht mit dem AMD Phenom II X4 940 wieder ein ernst zu nehmender Gegner in den Regalen, kündigt sich bei Intel eine massive Preissenkung an. Die Preise für die Quad-Core Modelle Q9550, Q9400, Q8300 und Q8200 fallen nach unseren Informationen zwischen 16 und 18 Prozent, das 3,0 GHz schnelle Modell Q9650 wird sogar um 40 Prozent preiswerter. Auch die Preise einiger Dual-Core Modelle werden zwischen 14 und 24 Prozent gesenkt.

Die Preissenkungen bei den Dual-Core Prozessoren lassen sich mit der Einführung neuer Modelle begründen. So kommt der mit 2,93 GHz getaktete Core 2 Duo E7500 (45 nm, FSB1066, 3 MByte L2-Cache) erstmals für 133 US-Dollar auf die Preisliste, wodurch der 2,8 GHz schnelle Core 2 Duo E7400 um eine Preisstufe (-15 Prozent) auf 113 US-Dollar herabgestuft wird. Ein weiterer Neuling ist der Pentium E5400, welcher mit 2,7 GHz taktet und 86 US-Dollar kosten soll. Dieser lässt den Preis des Pentium E5300 um 14 Prozent auf 74 US-Dollar rutschen. Der Pentium 5200 soll sogar um 24 Prozent billiger werden und zukünftig für 64 US-Dollar zu haben sein.

Die oben genannten Preise wurden seitens Intel noch nicht bestätigt, allerdings konnten wir sie nach Rücksprache mit Händlern weitgehend verifizieren. Möglichwerweise wird die endgültige Preisliste hier und da um ein, zwei Dollar abweichen, im Großen und Ganzen wird sie jedoch wie folgt aussehen:

Modell Takt
MHz
L2
MByte
Preis bisher
Dollar
Preis neu
Dollar
Desktop Quad-Core Prozessor, 45 nm, FSB1333
Core 2 Quad Q9650 3000 12 530 316
Core 2 Quad Q9550 2833 12 316 266
Core 2 Quad Q9400 2666 6 266 224
Core 2 Quad Q8300 2500 4 224 193
Core 2 Quad Q8200 2333 4 193 163
Desktop Dual-Core Prozessor, 45 nm, FSB1066
Core 2 Duo E7500 2933 3 - 133
Core 2 Duo E7400 2800 3 133 113
Desktop Dual-Core Prozessor, 45 nm, FSB800
Pentium E5400 2700 2 - 86
Pentium E5300 2600 2 86 74
Pentium E5200 2500 2 84 64


Alle genannten Preise beziehen sich auf eine Abnahmemenge von 1.000 Einheiten und enthalten keine Mehrwertsteuer.
 
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Paris Hilton verteilt Viren

reported by doelf, Mittwoch der 14.01.2009,  17:32:59
Die Viren verteilt die hauptberufliche Erbin nicht persönlich - schließlich hatte Paris nach eigenen Angaben erst mit zwei Männern Sex - sondern über ihre offizielle Webseite "Parishilton.com". Wie ScanSafe berichtet, hatten Hacker die Webseite derart manipuliert, dass die Besucher zum Download einer zusätzlichen Software aufgefordert wurden. Diese sollte das Erlebnis "Paris Hilton" angeblich noch intensiver machen, doch statt mehr Paris gab es nur einen Virus.

Genauer gesagt einen Trojaner namens "Trojan-Spy.Zbot.YETH", der von einer externen Quelle nachgeladen wurde. Nach seiner Installation lädt der Virus weitere Schadprogramme nach und überträgt Daten des infizierten Computers an fremde Server. Leider wird der Trojaner derzeit nur von jedem dritten Virenschutz erkannt, so dass sich wahrscheinlich zahlreiche Besucher infiziert haben.
Quelle: www.pcworld.com
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für Januar 2009

reported by doelf, Mittwoch der 14.01.2009,  08:43:10
Wie im Vorfeld angekündigt, hat Microsoft am gestrigen Abend ein neues Sicherheits-Update veröffentlicht. Diese Aktualisierung schließt gleich mehrere Schwachstellen im Microsoft SMB-Protokoll (Server Message Block) und betrifft somit Microsoft Windows. Während das Problem für Microsoft Windows 2000, XP und Server 2003 als kritisch eingestuft wird, ist die Gefahr für Windows Vista und Server 2008 nur moderat.

Wie üblich handelt es sich bei den kritischen Fehlern um überlaufende Puffer. Da Microsoft die Größe der Puffer unzureichend überprüft, bevor die Daten geschrieben werden, können Angreifer mit Hilfe manipulierter SMB-Pakete über deren Grenzen hinaus schreiben und dabei Schadcode einschleusen. Alternativ kann dieser Fehler auch für Denial-of-Service-Angriffe genutzt werden. Das Update führt nun eine Überprüfung der Daten ein, bevor diese in die Puffer geschrieben werden. Zudem rät Microsoft, die TCP-Ports 139 und 445 mit Hilfe der Firewall zu sperren. Die gefährlichen Anfragen erfolgen über diese Ports.

Hier nun die Eckdaten des Sicherheits-Updates:
  • Sicherheitsanfälligkeiten in SMB können Remotecodeausführung ermöglichen (958687) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt mehrere vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten im Microsoft SMB-Protokoll (Server Message Block). Die Sicherheitsanfälligkeiten können auf betroffenen Systemen Remotecodeausführung ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit vollständigen Benutzerrechten erstellen. Mithilfe empfohlener Vorgehensweisen für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Netzwerke vor Remoteangriffen von außerhalb des Unternehmens geschützt werden. Eine bewährte Methode besteht darin, für Systeme, die mit dem Internet verbunden sind, nur eine minimale Anzahl von Ports zu öffnen.
 
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iTunes: Kein Kopierschutz, aber Wasserzeichen

reported by doelf, Dienstag der 13.01.2009,  19:03:33
Nachdem die Musikindustrie jahrelang um Formate, Schutzmechanismen und Konzepte gerungen hatte, erteilte ihr Apple mit iTunes eine Lehrstunde, welche ihresgleichen sucht. iTunes wurde ein voller Erfolg und als Apple-Chef Steve Jobs dann die Idee hatte, den Kopierschutz bei den Musikstücken einfach wegzulassen, sorgte dies zunächst für Verwunderung. Doch wer braucht schon einen Kopierschutz, wenn es Wasserzeichen gibt.

Die iTunes-Dateien können nämlich ihrem Käufer zugeordnet werden. Wenn sie in Tauschbörsen auftauchen, lässt sich somit schnell herausfinden, wer das geistige Eigentum der Musiker und Autoren missachtet hat. Der Wegfall der DRM-Beschränkungen ist dennoch ein Vorteil, da man die Musikstücke ohne technische Probleme auf allen möglichen Geräten und Medien verwenden kann. Somit engt das Wasserzeichen die legale Nutzung nicht ein, während die illegale Nutzung, also die unberechtigte Weitergabe, durch den Wegfall der Rechteverwaltung nicht sanktioniert wird.
Quelle: www.spiegel.de
 
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Kritische Schwachstelle in Apples Webbrowser Safari

reported by doelf, Dienstag der 13.01.2009,  18:41:02
Besucht ein Benutzer mit Apples Webbrowser Safari eine speziell präparierte Webseite, kann der Angreifer Lesezugriff auf die Festplatte des Besuchers erlangen. Wie Brian Mastenbrook, der Entdecker des Fehlers berichtet, hat Apple dessen Existenz bereits bestätigt. Ein Update ist jedoch noch nicht erhältlich. Die Gefahr besteht sowohl unter Mac OS X 10.5 als auch unter Windows.

Da der Fehler etwas mit der Verarbeitung von RSS-Feeds zu tun hat, kann man unter Mac OS X 10.5 diese Aufgabe einer anderen Software zuweisen, um die Schwachstelle zu umgehen. Unter Windows ist man hingegen nur dann auf der sicheren Seite, wenn man Safari nicht zum Surfen verwendet.
 
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Musicload verzichtet auf Kopierschutz

reported by doelf, Dienstag der 13.01.2009,  18:28:03
Es dauerte sehr lange, bis in der Musikindustrie die Erkenntnis reifte, dass die digitalen Fußfesseln - also die digitale Rechteverwaltung - lediglich viel Geld kostet und die Kunden verärgert. Nach Jahren des vergeblichen Bestrebens, die Kontrolle über die Nutzung von Musikstücken zu behalten, wird nicht nur bei Apples iTunes DRM über Bord geworfen. Auch das deutsche Musicload fährt die Planke bereits aus.

Im April dieses Jahres wird Musicload "nahezu seinen kompletten Musikkatalog inklusive der Repertoires der Major Label auf das kopierschutzfreie Format MP3" umstellen und DRM über die Planke schicken. Damit ist sichergestellt, dass die Käufer ihre Musikstücke universell verwenden können - sei es auf dem PC, dem Mobiltelefon, dem mobilen Audiospieler oder als eigene Zusammenstellung auf CD gebrannt. Musicload hat nach eigenen Angaben 3,6 Millionen registrierte Kunden und ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten.
 
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Philips zeigt weltweit ersten Cinemascope-Fernseher

reported by doelf, Dienstag der 13.01.2009,  18:12:01
16:9 ist keinesfalls das perfekte Kinoformat, wie viele Hersteller behaupten. Viele Heimkinofreunde ärgern sich daher seit Jahren über die schwarzen Balken, welche sich bei zahlreichen aktuellen Filmen und vielen Klassikern nur dadurch vermeiden lassen, dass man den Film seitlich beschneidet. Philips wagt nun den Schritt in nur aus dem Kino bekannte Breiten und stellt als erster Hersteller ein Fernsehgerät im Cinemascope-Format von 21:9 vor.

Das Gerät setzt auf LCD-Technik mit Kaltkathodenröhren für die Hintergrundbeleuchtung. LED-Backlight ist bei der ersten Modellreihe, welche bereits für dieses Frühjahr erwartet wird, noch kein Thema. Dafür ist die bekannte Ambilight-Beleuchtung bei dem 56-Zoll Fernseher mit an Bord. Die Auflösung beträgt 2560 x 1080 Bildpunkte, die Preise und der Stromverbrauch sind noch nicht bekannt.
 
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FAQ zum Medion Akoya Mini E1210

reported by doelf, Dienstag der 13.01.2009,  14:51:42
Wellenweise, immer kurz nachdem dieses Netbook wieder einmal in den Regalen des Discounters Aldi zu finden war, sehen wir uns mit den immer selben Fragen konfrontiert. Viele dieser Fragen sind berechtigt und erklären sich keinesfalls von selbst. Aus diesem Grund haben wir die elf wichtigsten Fragen kurz zusammengefasst und beantwortet. Gibt es Probleme mit dem Display? Funktioniert das BIOS-Update nicht?
Bild

Oder funktioniert nach der BIOS-Aktualisierung das W-LAN nicht mehr? Welcher W-LAN-Controller wurde eigentlich verbaut und wo findet man aktuelle Treiber? Passen die Akkus des MSI Wind oder kann man dessen BIOS inklusive Übertaktungsoption verwenden?

Die Antworten gibt es hier: FAQ zum Medion Akoya Mini E1210...
 
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ZEROtherm bietet Kühlerbefestigung für den Sockel LGA1366

reported by doelf, Dienstag der 13.01.2009,  14:04:25
Intels Core i7 Prozessoren benötigen eine Hauptplatine mit dem Sockel LGA1366 und dieser wiederum verlangt einen passenden Kühler. Da die Montagebohrungen beim Sockel LGA1366 jedoch einen größeren Abstand haben als beim Sockel LGA775, muss oftmals ein neuer CPU-Kühler erworben werden. Wer ein Modell der Serien BTF, Nirvana NV oder ZEN FZ des Herstellers ZEROtherm besitzt, kann seinen CPU-Kühler mit Hilfe eines Befestigungs-Kits nachrüsten.

Das ZEROtherm ZC-1366 Modul kommt Mitte Januar in den Handel und wird zugleich fester Bestandteil des Lieferumfangs der zuvor genannten Kühler. Kunden, die einen dieser Kühler bereits im Dezember 2008 oder im Januar 2009 gekauft haben, können das Modul kostenlos beim Distributor Xen Micro nachbestellen. Hierzu wird ein Kaufbeleg benötigt, das Angebot gilt für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Quelle: www.xenmicro.com
 
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Kingston stellt neue DDR3-2000 Kits für den Core i7 vor

reported by doelf, Dienstag der 13.01.2009,  13:21:48
Von Kingston Technology gibt es zwei neue Speicher-Kits, welche speziell auf die Bedürfnisse des 3-Kanal-Speicher-Controllers von Intels Core i7 zugeschnitten sind. Beide Kits bestehen aus jeweils drei Modulen, welche mit 1,65 Volt als DDR3-2000 mit Latenzen von CL8-8-8-24-1N betrieben werden. Bisher hatte Kingston seine DDR3-2000 Module mit Lantenzen von CL9-9-9-27 @ 1,65V angeboten. Neben der üblichen SPD-Programmierung wurden auch XMP-Profile hinterlegt.

Das 6 GByte Set KHX16000D3ULT1K3/6GX kostet 394 Euro, für die 3 GByte Variante KHX16000D3ULT1K3/3GX muss man 248 Euro kalkulieren. Bei den angegebenen Preisen handelt es sich um unverbindliche Preisempfehlungen des Herstellers inklusive Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Kingston Technology steigert Performance von Core i7 Systemen durch neue 2GHz HyperX DDR3 Triple Channel Memory-Module
Ultra-Low Latency Kits mit höheren Frequenzen sorgen für Performance-Schub

Kingston Technology, der weltgrößte unabhängige Speicherhersteller, kündigte heute die Verfügbarkeit und Auslieferung einer Ultra-Low Latency (ULL) Version seines 2GHz HyperX DDR3 Triple-Channel Memory-Moduls an. Das Modul wird als 6GB und 3GB Kit ausgeliefert und verfügt über einen CAS Latency Wert von 8 zur Steigerung der Performance von Core i7 und X58 Plattformen.

'Kingston ergänzt mit dieser zweiten Generation seine im Oktober 2008 vorgestellten 2GHz Triple-Channel Kits. Diese neue Generation gibt Spiele-Enthusiasten und Benchmark-Teams mehr Möglichkeiten zur Leistungssteigerung von Systemen,' sagte Christian Marhöfer, Geschäftsführer Kingston Technology GmbH. 'Die neuen Ultra-Low Latency Triple-Channel Kits profitieren von dem neuen, größeren T1 Hitzeschild mit der HyperX Thermal Xchange (HTX) Technologie um die System-Funktionalität bei 1,65 Volt in Core i7 basierten Mainboards für extreme Performance zu optimieren.'

Die 2GHz ULL Kits erweitern die ständig größer werdende Familie der HyperX Module und decken nun ein Leistungsspektrum von 2GB DDR2-800MHz bis 6GB DDR3-2000MHz ab. Kingston bietet wie auf alle HyperX-Module lebenslängliche Garantie sowie Kingstons 24 x 7 technischen Support. Weitere Informationen sind unter www.kingston.de verfügbar.

Kingston HyperX T1 Serie DDR3 und DDR2 Spezifikationen:
  • KHX16000D3ULT1K3/6GX (6 GByte, DDR3-2000, CL8-8-8-24-1N @ 1,65V, XMP): 394 Euro
  • KHX16000D3ULT1K3/3GX (3 GByte, DDR3-2000, CL8-8-8-24-1N @ 1,65V, XMP): 248 Euro"
 
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Auch Gigabyte setzt auf NVIDIAs GeForce GTX 295

reported by doelf, Dienstag der 13.01.2009,  00:00:04
Der Hersteller Gigabyte hat ebenfalls eine Grafikkarte mit zwei GT200 Grafikprozessoren von NVIDIA vorgestellt. Das Modell GV-N295-18I-B setzt ebenso wie seine Mitbewerber auf NVIDIAs Referenzplatine und Referenzkühlung. Auch die Taktraten sind mit 576 MHz GPU-, 1242 MHz Shader- und 999 MHz Speichertakt (GDDR3-1998) spezifikationskonform.

Wer sich einen solchen Grafikboliden zulegen möchte, sollte um die 500 Euro zurücklegen und ein Netzteil mit mindestens 680 Watt Leistung sowie bis zu 46 Ampere auf der +12 Volt Schiene besitzen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"GIGABYTE Released Latest Graphics Accelerator: Dual GPU Processing GIGABYTE GV-N295-18I-B
The new GIGABYTE GV-N295-18I-B provides unrivaled graphics performance
Bild Taipei, Taiwan 08 01, 2009 - GIGABYTE Technology Co. LTD., a leading manufacturer of motherboards and graphics cards, today launched the GIGABYTE GV-N295-18I-B. Supporting NVIDIA's latest dual graphics processors-GTX295, GIGABYTE GV-N295-18I-B features 896MB GDDR3 memory and 480 stream processors to enable gamers to enjoy unrivaled graphics performance. Additionally, the GV-N295-18I-B is equipped with the latest NVIDIA SLI, NVIDIA PureVideo HD, NVIDIA PhysX, NVIDIA CUDA technology and Microsoft DirectX 10. Output interfaces support Dual-Link DVI, D-Sub, and HDMI with HDCP. The GIGABYTE GV-N295-18I-B gives gamers extremely high resolutions.

High Gaming Resolution
GIGABYTE GV-N295-18I-B with NVIDIA PhysX technology provides a new class of physical gaming interaction for a more realistic gaming experience. Via NVIDIA PhysX technology, gamers are able to experience realistic 3D game effects such as complex characters and explosion. NVIDIA CUDA technology further enables the GPU's processor cores to accelerate the most demanding system tasks delivering incredible performance improvements over traditional CPUs. Integrated with unique NVIDIA SLI Technology, GIGABYTE GV-N295-18I-B is able to offer amazing performance scaling for the world's fastest gaming solution under Windows Vista with solid, state-of-the-art drivers.

Delicate Image
GIGABYTE GV-N295-18I-B integrated with NVIDIA PureVideo HD technology enables gamers to enjoy ultimate HD Movie experience on a PC with HDCP image protection. GIGABYTE GV-N295-18I-B supports the latest video output interfaces, including Dual Dual-Link DVI and HDMI, for the highest dual 2560X1600 screen resolution. With this design, you do not have to worry about handling tomorrow's output interface applications.

GIGABYTE GV-N295-18I-B dual GPU processor high-end graphics accelerator is equipped with full functions providing high performance processing speed and delicate 3D images. This card provides you an unrivaled graphics experience and is your best choice."
 
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ASUS stellt vier neue High-End-Grafikkarten vor

reported by doelf, Montag der 12.01.2009,  23:48:01
ASUS schickt gleich vier neue Grafikkarten auf Basis der neuen Chips von NVIDIA an den Start. Während das Dual-GPU-Modell ASUS ENGTX295/2DI/1792MD3 (GeForce GTX 295) mit spezifikationskonformen 576 MHz GPU-, 1242 MHz Shader- und 999 MHz Speichertakt (GDDR3-1998) arbeitet, stehen bei der Ein-GPU-Lösung auf Basis der GeForce GTX 285 gleich drei Varianten zur Auswahl. Während die ASUS ENGTX285/HTDP/1GD3 mit Standardtakten ins Rennen geht, arbeiten ENGTX285 TOP/HTDP/1GD3 und ENGTX285 ULTIMATE/HTDP/1GD3 mit höheren Taktraten.

ASUS hat den Chiptakt der ENGTX285 TOP/HTDP/1GD3 von 648 MHz auf 670 MHz angehoben, die Shadereinheiten arbeiten mit 1550 MHz statt 1476 MHz und der Grafikspeicher taktet mit 1300 MHz statt 1242 MHz. Bei der ENGTX285 ULTIMATE/HTDP/1GD3 hat der Hersteller den Chiptakt um weitere 42 MHz auf 712 MHz gesteigert. Der Shader-Takt liegt bei 1620 MHz und der Speichertakt bei 1380 MHz. Die unverbindliche Preisempfehlung für die ENGTX285/HTDP/1GD3 beträgt 369,- Euro inklusive Mehrwertsteuer, für das Modell ENGTX295/2DI/1792MD3 muss man 499,- Euro kalkulieren.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"ASUS stellt die derzeit weltweit schnellsten Grafikkarten vor
Bis zu 10% mehr Performance mit der ENGTX295 und der ENGTX285

Bild ASUS, führender Hersteller von Grafikkarten, stellt heute die weltweit schnellsten Dual und Single GPU Grafikkarten vor. Sie basieren auf der neuesten Generation der NVIDIA GPUs - dem GeForce GTX 295 und dem GeForce GTX 285 Chipsatz. Die ENGTX295 ist mit 9126 Punkten im 3DMark Vantage Extreme Preset die derzeit schnellste Grafikkarte weltweit. Die ASUS ENGTX285 ULTIMATE und die ENGTX285 TOP liefern bis zu 10% bzw. 5% mehr Performance, was sich insbesondere bei modernen DirectX 10 Spielen und CUDA Anwendungen bemerkbar macht. Beiden Serien ist ein Gutschein über 25$ USD oder 10% Nachlass auf bis zu fünf Spiele oder CUDA Anwendungen beigelegt, die beim Kauf über NZONE eingelöst werden können.

Bis zu 10% Performance Upgrade
Bei der ENGTX285 ULTIMATE wird der GPU Standardtakt von 648MHz auf 712MHz, der Speicher Takt von 1476MHz auf 1620MHz und der GPU Shader Takt von 2484MHz auf 2760MHz erhöht. Bei der ENGTX285 TOP wird der GPU Standardtakt von 648MHz auf 670MHz, der Speicher Takt von 1476MHz auf 1550MHz und der GPU Shader Takt von 2484MHz auf 2600MHz erhöht. Diese Modifikationen verbessern die Ergebnisse der ENGTX285 ULTIMATE und der ENGTX285 TOP im 3DMark Vantage Extreme Preset Bereich von 6003 Punkte auf 6607 Punkte bzw. 6298 Punkte - eine Steigerung der Geschwindigkeit um 10% bzw. 5% im Vergleich zu anderen Grafikkarten mit Standardtaktraten. Somit holen die beiden Grafikkarten auch das letzte aus den Spielen heraus.

Innovatives ASUS GamerOSD für vielseitige Anwendungen
Sowohl die ASUS ENGTX295 als auch die ENGTX285 Serie beinhalten das ASUS exklusiv angebotene GamerOSD. Mit diesem Feature kann die GPU Taktrate während des Spiels erhöht werden und erlaubt den Anwendern ein komfortables Leistungs-Upgrade wann immer es nötig ist. Außerdem ermöglicht das ASUS Gamer OSD die Live-Aufzeichnung des Spielgeschehens. Über das GamerOSD kann sogar eine Live-Stream des Spielgeschehens im Internet übertragen werden.

Übertakten der GPU Shader mit dem neuen SmartDoctor
ASUS ist der weltweit erste Hersteller, der mit dem SmartDoctor ein Übertaktungsprogramm anbietet, das eine Veränderung des GPU Shader Taktes ermöglicht. Mit diesem Tool kann der Anwender die Taktraten von Shadern und Engine unabhängig voneinander erhöhen. Dadurch sind signifikante Leistungssteigerungen möglich, ohne den PCs Neustarten zu müssen oder das BIOS der VGA-Karte neu flashen zu müssen.

Bild Gutschein für Spiele und CUDA Anwendungen
Beiden Grafikkarten Serien ist ein Gutschein beigelegt, mit dem der Käufer einen Nachlass von bis zu 25$ USD oder 10% auf bis zu fünf Spielen oder CUDA Anwendungen beim Kauf über die NZONE Homepage bekommt. Sowohl aktuelle Spiele wie auch neueste CUDA Anwendungen wie Badaboom werden angeboten, mit denen der Anwender die volle Leistung der Grafikkarte ausschöpfen kann.

Speak Visual mit Graphics Plus
Die ASUS ENGTX295 und die ENGTX285 Serie verfügen über die CUDA Technologie, die zum einen ein sehr gutes Spielerlebnis ermöglicht, als auch die neue Graphics Plus Verbesserung bieten. Der Anwender erlebt umwerfende PhysX Gaming Effekte, stereoskopische 3D-Bilder mit der GeForce 3D Brille (nicht im Lieferumfang enthalten) und schnelle Video- und Bildbearbeitung. Die Grafikkarten der ASUS ENGTX295 und ENGTX285 Serie bieten somit für jede Anwendungsart die beste Leistung, egal ob bei der Bild- und Videobearbeitung oder beim Spielen.

Preis und Verfügbarkeit
Der empfohlene Preis für Endkunden beträgt EUR 369,- für die ENGTX285 und EUR 499,- für die ENGTX295. Beide Grafikkarten sind ab sofort im Fachhandel verfügbar."
 
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Marvell Yukon Gigabit-LAN-Treiber 10.66.4.3

reported by doelf, Montag der 12.01.2009,  17:52:48
Ab sofort ist der Gigabit-LAN-Treiber mit der Versionsnummer 10.66.4.3 für die Yukon-Baureihe des Herstellers Marvell im Au-Ja Download-Center verfügbar. Das Treiberpaket enthält ein Installationsprogramm und unterstützt Windows 2000, XP, Vista sowie Server 2003 und 2008. Dies gilt sowohl für die 32-Bit als auch für die 64-Bit Varianten der genannten Betriebssysteme.

Download: Marvell Yukon Gigabit-LAN-Treiber 10.66.4.3 - 1,20 MByte
 
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Twinhan DVB-Karten: Neue TV- und Daten-Software verfügbar

reported by doelf, Montag der 12.01.2009,  13:29:15
Die letzte Aktualisierung der DigitalTV-Software für DVB-Karten und -Boxen des Herstellers Twinhan fand vor etlichen Monaten statt, doch nun wurde wieder eine neue Version mit der Kennung 3.4 Build 18-02 20081229 zum Download freigegeben. Auch eine akualisierte Fassung der Datensoftware, welche Internetdienste über DVB-S ermöglicht, wurde veröffentlicht - und diesmal führt die Download-URL des Herstellers nicht einmal ins Leere :-)

Download:
 
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Matrox Unified Grafiktreiber 2.07.01.054 SE U

reported by doelf, Montag der 12.01.2009,  11:40:23
Kürzlich hatte Matrox einen neuen, vereinheitlichten Grafiktreiber mit der Versionsnummer 2.07.01.054 SE U für die 32- und 64-Bit Varianten von Windows Vista und XP veröffentlicht, welcher ab sofort auch auf unserem Download-Server verfügbar ist. Dieser Treiber unterstützt alle gängigen Modelle von der EpicA-Serie über die Extio und Parhelia bis zur G-Serie und den QID-Modellen.

Download:
 
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Intel Grafiktreiber 14.37.5009 und 15.12.1608

reported by doelf, Montag der 12.01.2009,  10:59:06
Die Grafiktreiber für Intel basierende Chipsätze auf unserem Download-Server wurden aktualisiert. Für Windows XP ist nun die Version 14.37.5009 verfügbar, für Windows Vista ist die Version 15.12.1608 erhältlich. Unter Windows Vista bietet der neue Treiber für die Chipsätze der 40er-Serie nun auch Unterstützung für OpenGL 2.0. Falls das Display des Notebooks als zweites Anzeigegerät im Klon-Modus konfiguriert wurde, wird möglicherweise nur die obere Hälfte des Windows-Desktop angezeigt.

Download:
 
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Realtek Gigabit-LAN-Treiber 5.708.1222 und 6.213.1222

reported by doelf, Montag der 12.01.2009,  10:03:22
Neben neuen Audio-Treibern hat Realtek auch neue Treiber für seine Gigabit-LAN-Controller veröffentlicht, welche sich nicht nur auf etlichen Erweiterungskarten, sondern auch auf zahlreichen Hauptplatinen befinden. Für Windows Vista liegt die Version 6.213.1222 zum Download bereit, für Windows 2000 und XP ist die Version 5.708.1222 erhältlich.

Download:
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.14

reported by doelf, Montag der 12.01.2009,  09:31:52
Zuletzt hatte der taiwanesische Audiospezialist Realtek zum Jahreswechsel einen neuen Treiber für seine High-Definition Audio-Codecs veröffentlicht. Ab sofort ist nun auch die Version 2.14 für Windows XP und Vista verfügbar, welche nicht nur im fernen Taiwan, sondern auch auf unserem Server (Standort: Deutschland) zum Download bereit liegt. Und dieser ist normalerweise deutlich schneller :-)

Download:
 
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Webweites: AMDs Phenom II und NVIDIAs GeForce GTX 285/295

reported by doelf, Sonntag der 11.01.2009,  23:51:23
Zum Wochenende hat AMD seine neuen Phenom II Prozessoren präsentiert und NVIDIA seine GeForce GTX 295 und GTX 285 Grafiklösungen vorgestellt. Aus diesem Grund haben wir unserer Rubrik Webweites sieben Testberichte über GeForce GTX 295 basierende Grafikkarten, eine Vorschau auf die GeForce GTX 285 sowie zehn Artikel über AMDs Phenom II 940 Black Edition und Phenom II 920 hinzugefügt.

NVIDIA konnte mit der GeForce GTX 295 die Leistungskrone der Grafikkarten wiedererlangen und AMD meldet sich mit seinen neuen Quad-Core CPUs in der mittleren Leistungsklasse zurück.

Grafikkarten: Prozessoren:
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Windows 7 Beta 1 liegt wieder zum Download bereit

reported by doelf, Samstag der 10.01.2009,  19:00:04
Microsoft hat den Download von Windows 7 Beta 1 wieder freigegeben, nachdem gestern binnen weniger Minuten alle Server zusammengebrochen waren. Zunächst muss man sich eine Windows Live ID besorgen, sofern man eine solche noch nicht hat, dann folgt die Anmeldung zum Beta-Test. Sind diese Hürden genommen, findet man eine E-Mail in seinem Postfach, die zum Download führt. Dort bekommt man dann auch eine Seriennummer. Oder zwei. Oder drei. Oder auch mehr.

Unser erster Versuch, den Download zu starten, fand mit dem Webbrowser Firefox statt. Wir bekamen zwar eine Seriennummer, aber der Download-Button funktionierte nicht. Also versuchten wir unser Glück mit dem Internet Explorer, bekamen eine andere Seriennummer und den Hinweis, dass wir zunächst einen Download-Manager installieren müssen. Nachdem dieser installiert war, landeten wir wieder auf der Download-Seite und bekamen eine dritte Seriennummer. Dann konnten wir mit dem Download beginnen, welcher recht zügig verläuft. Als wir nochmals durch die Browserfenster klickten, zeigte uns die Download-Seite eine vierte Seriennummer. Hier existiert zweifellos ein Fehler der praktischen Art :-)

Und das erste Update wurde auch schon veröffentlicht: Windows Media Center und Windows Media Player haben in der aktuellen Beta von Windows 7 Probleme mit dem Aufzeichnen und dem Wiedergeben von Multimediadaten. Zudem kann es unter Umständen dazu kommen, dass die ersten Sekunden von MP3-Dateien beschädigt werden. Das nun veröffentlichte Update behebt diese Probleme.

Der erste Versuch, Windows 7 Beta 1 zum Download freizugeben, war sozusagen gehörig in die Hose gegangen. Bereits Stunden vor der Veröffentlichung waren die Server überlastet und als das Betriebssystem dann online ging, brach alles zusammen. Wer das Glück hatte, sich anmelden zu können und den Download zu beginnen, sah extrem langsame Übertragungsraten und irgendwann den Abbruch. Heute sieht es deutlich besser aus: Während diese Nachricht geschrieben wurde, konnten bereits 25 Prozent von 3,13 GByte gespeichert werden.

Download: Windows 7 Beta 1
 
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NVIDIA GeForce 181.20 WHQL veröffentlicht

reported by doelf, Samstag der 10.01.2009,  10:01:50
Passend zu den neuen Grafikkarten der GeForce GTX 295 und GTX 285 Baureihen hat NVIDIA einen neuen Grafiktreiber mit der Versionsnummer 181.20 veröffentlicht. Das Treiberpaket ist WHQL-zertifiziert und unterstützt Grafikkarten und IGP-Chipsätze ab der 6. Generation. Enthalten ist NVIDIAs PhysX Beschleunigung in der Version 8.10.13, welche bereits mit der letzten Beta-Version des Grafiktreibers ausgeliefert wurde.

Download:
 
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Microsoft will am Dienstag ein kritisches Loch stopfen

reported by doelf, Freitag der 09.01.2009,  21:50:06
Am kommenden Dienstag den 13. Januar 2009 wird Microsoft lediglich ein einziges Sicherheits-Update veröffentlichen. Die Sicherheitslücke betrifft Windows und wird als kritisch bewertet, sie erlaubt Angreifern das Einschleusen und Ausführen von Schadprogrammen. Zudem hat der Hersteller eine aktualisierte Version des Microsoft Windows Tools zum Entfernen bösartiger Software angekündigt.

Wie üblich macht Microsoft noch keine genauen Angaben zur Art des Fehlers. Für Windows Vista und Windows Server 2008 besteht anscheinend ein geringeres Risiko, da Microsoft die Gefahr dort nur als moderat bewertet. Für die Benutzer von Windows 2000, Windows XP und Windows Server 2003 wurde die Sicherheitslücke jedoch als kritisch eingestuft.
 
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Windows 7 Beta 1 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Freitag der 09.01.2009,  19:32:28
Heute, so hatte es Microsofts Chef Steve Ballmer auf der Consumer Electronics Show (CES) 2009 angekündigt, soll die erste Beta-Version von Windows 7 zum Download freigegeben werden. Bereits den ganzen Tag waren Microsofts Server überlastet und meldeten sich nur langsam oder gar nicht. In den Abendstunden wurde der Download endlich freigegeben und ist - zumindest theoretisch - als 32- und 64-Bit Varainte in den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch und Japanisch erhältlich.

Praktisch ist seit der Freigabe allerdings nur der Hinweis "Server is too busy" zu sehen. Die Beta 1 kann bis zum 1. August 2009 genutzt werden, danach muss man die finale Version von Windows 7 erwerben - sofern sie zu diesem Zeitpunkt bereits veröffentlicht wurde - oder eine weitere Vorab-Version aufspielen.

Für den Betrieb von Windows 7 benötigt man:
  • 1 GHz 32-Bit oder 64-Bit-Prozessor
  • 1 GB RAM
  • 16 GB verfügbarer Festplattenspeicher
  • DirectX 9-fähige Grafikkarte mit 128 MB Speicher (um Aero zu nutzen)
  • DVD-R/W Laufwerk
  • Internet-Verbindung (zum Download der Beta-Version und für Updates)
Download: Windows 7 Beta 1
 
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MSI präsentiert neue Top-Grafikkarten mit NVIDIA GPU

reported by doelf, Freitag der 09.01.2009,  14:30:29
Gerade erst hat NVIDIA seine neuesten Grafikprozessoren vorgestellt, da sind auch schon die ersten Hersteller mit Karten am Start. MSIs neues Top-Modell heißt N295GTX-M2D1792 und verfügt über zwei Grafikchips der GT200-Baureihe. Die Chips takten mit 576 MHz, die Shader mit 1242 MHz und der 1792 MByte große GDDR3-Speicher mit 999 MHz. Dies entspricht den Standardvorgaben von NVIDIA. Die Karte ist bereits im Handel zu finden und kostet dort 460 Euro. Im Lieferumfang ist die Vollversion des Spiels 'Tomb Raider: Underworld' enthalten.

Ebenfalls neu ist das Modell N285GTX-T2D1G-OC, welches lediglich einen Grafikprozessor besitzt, diesen jedoch deutlich höher taktet. MSI legt einen Chiptakt von 680 MHz an, während NVIDIA lediglich 648 MHz spezifiziert hat. Shader- und Speicher-Takt bleiben hingegen unverändert. In deutschen Preisvergleichen ist die Karte bisher noch nicht zu finden, im europäischen Ausland wird sie für rund 350 Euro angeboten.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI N295GTX-M2D1792 / N285GTX-T2D1G-OC - Neue Königsklasse bei Grafikkarten
Frankfurt am Main/ Taipeh, 08. Januar 2009. MSI, die Nummer 1 im deutschen Grafikkartenmarkt laut GfK, setzt mit den Modellen N295GTX-M2D1792 und N285GTX-T2D1G-OC wieder Standards. Die zwei Grafikkarten beruhen auf den neuesten Grafikchips von NVIDIA und legen die Messlatte für höchste 3DPerformance deutlich nach oben: Die N295GTX-M2D1792 arbeitet mit zwei Grafikchips und setzt sich in der Geschwindigkeit klar vor alle bisher verfügbaren Grafikkarten. Die Dual-Chip-Karte ist erste Wahl für alle, die maximale Frameraten und modernste 3D-Technik wollen. Genauso interessant für besonders anspruchsvolle Power-Anwender ist auch die N285GTX-T2D1G-OC. Diese arbeitet mit einem NVIDIA GeForce 285-Chip, bietet höhere OC-Taktraten und überholt damit selbst die schnellsten bisher verfügbaren Single-Chip-Grafikkarten um bis zu 13 Prozent - und das zum unschlagbaren Knüllerpreis.
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Weniger ist mehr...
Der Umstieg von 65- auf 55-Nanometer-Technik ermöglicht bei den neuen Grafikchips höhere Taktraten und Performance - bei gleichzeitig verringertem Strombedarf. Weniger ist hier also mehr! Die neuen MSI-Grafikkarten bringen damit selbst die grafisch anspruchsvollsten Spiele perfekt zur Geltung - arbeiten dabei aber mit rund 20 Prozent geringerer Leistungsaufnahme gegenüber bisherigen Spitzen-Grafikkarten. Das schont das PC-Netzteil, verringert die Wärmeentwicklung und ermöglicht eine leisere Kühlung.
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Game Bundle mit 'Tomb Raider: Underworld'
Als besonderes Highlight macht das exklusive Game Bundle von MSI die Karten zusätzlich spannend: Das brandneue Top-Spiel 'Tomb Raider: Underworld' liegt beiden Modellen als kostenlose Zugabe bei. Käufer der MSI-Grafikkarten erwerben damit nicht nur die modernste und schnellste 3D-Technik, sondern haben auch gleich das passende Spiel zur Hand, um die neueste Generation von 3D-Grafik zu erleben. Der Einstieg in die neue 3D-Klasse ist unmittelbar möglich: Die neuen Karten sind ab sofort im Fachhandel erhältlich."
 
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Toshiba stellt externe 2,5-Zoll Festplatte mit 500 GB vor

reported by doelf, Freitag der 09.01.2009,  13:44:05
Wie die Toshiba Storage Device Division mitteilt, hat der Hersteller seine externen 2,5-Zoll-Festplatten um ein Modell mit 500 GB Speicherplatz erweitert. Bisher standen 160, 250, 320 und 400 GB zur Auswahl. Das neue Modell besitzt ein schwarzes Gehäuse mit weißen Streifen. Es wiegt 155 g und bietet kompakte Abmessungen von 16,5 x 81,3 x 127 mm (Höhe x Breite x Tiefe). Die Leistungsaufnahme spezifiziert der Hersteller mit 1,9 W/h, der Anschluss erfolgt über eine freie USB-Buchse.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Toshiba stellt portable 500-GB-Festplatte vor: Datensicherheit als guter Vorsatz fürs neue Jahr
Bild Neuss, 7. Januar 2009 - Die Toshiba Storage Device Division (SDD) präsentiert eine neue externe 2,5-Zoll-Festplatte mit 500 GB. Sie bietet eine kosteneffiziente Möglichkeit, digitale Daten sicher zu speichern. Durch die unkomplizierte Funktionsweise können auch Technik-Laien persönliche Daten, Musiktitel, Fotos, Videos oder Spiele einfach und schnell mit maximalem Schutz speichern.

Während Millionen Menschen mit Vorsätzen wie 'eine Diät machen' oder 'mehr Sport treiben' ins neue Jahr gehen, macht die Toshiba Storage Device Division (SDD) darauf aufmerksam, dass Verbraucher vor allem auch die Sicherung ihrer digitalen Daten in 2009 im Auge behalten sollten. Datenverlust kann aus den unterschiedlichsten Gründen erfolgen: vom versehentlichen Löschen einer Datei bis zur kompletten Datenzerstörung durch einen Virus. Mit der neuen externen, portablen Festplatte von Toshiba mit 500 GB können nun wertvolle und oft unersetzbare digitale Daten wie Musiktitel, Fotos, Videos oder Spiele zuverlässig geschützt werden.

Die neue Festplatte in 'Frost White' ist ein handtellergroßes Gerät im stylishen monochromen Design. Sie ist die ideale Backup-Lösung für persönliche Daten, deren Wiederherstellung im Verlustfall mehrere Hundert Euro kosten kann. Aktuelle Studien des Security-Solution-Providers Webroot belegen, dass der durchschnittliche PC-User rund 2.000 digitale Fotos und 2.500 digitale Musikdateien auf seinem Computer gespeichert hat. Der Verlust von Familienfotos wäre dabei für die Anwender am gravierendsten, gefolgt vom Verlust persönlicher Finanzdaten, von Textdokumenten oder Arbeitsprojekten. Gemäß der Studie hat bereits fast die Hälfte aller PC-User (43 Prozent) schon einmal digitale Daten verloren.

Mit der neuen Toshiba-Festplatte können selbst weniger technik-affine Anwender bis zu 130 Computerspiele, 131.000 Musiktitel oder 142.000 digitale Fotos einfach und schnell speichern - das entspricht einem Speicherplatz, der die Anforderungen eines durchschnittlichen PC-Users bei Weitem übersteigt.

Martin Larsson, Vice President und General Manager der Toshiba Europe Storage Device Division, betont: 'Für viele Leute sind gespeicherte Musiktitel, Videos oder Fotos unersetzlich. Um künftigem Ärger oder hohen Kosten für die Datenwiederherstellung vorzubeugen, sollten die User den Vorsatz für das neue Jahr fassen, die Daten zu sichern, anstatt später zu zahlen. Ein Backup mit einem externen Laufwerk ist eine kostengünstige und einfache Möglichkeit, Daten zuverlässig zu schützen - auch für diejenigen, deren PC-Systeme an die Kapazitätsgrenzen gestoßen sind. Außerdem sind die portablen Festplatten die ideale Lösung für mobile Anwender, die ihre digitalen Daten problemlos von A nach B transportieren möchten. Nicht zuletzt setzen die Festplatten auch unter dem Design-Aspekt Maßstäbe. Durch das stylishe Äußere überzeugen sie auch als modisches Accessoire.'

Nicht nur für PC-User, sondern auch für Gamer ist die neue externe Festplatte eine optimale Speicheroption, sobald die Speicherkapazität der Konsolen erreicht ist. Gaming-Konsolen werden zunehmend zum Media Center im Wohnzimmer. Mit dem externen 500-GB-Laufwerk steht nun eine komfortable und stylishe Lösung für die Speicherung von Musiktiteln, Filmen oder Fotos, die auf führenden Gaming-Plattformen abgespielt beziehungsweise angesehen werden können, zur Verfügung.

Dem ungestörten Einsatz im 'Digitalen Zuhause' steht auch insofern nichts im Wege, als die Festplatte im Betrieb flüsterleise arbeitet. Bei der Entwicklung externer Festplatten ist für Toshiba die Reduzierung der Geräuschentwicklung von ausschlaggebender Bedeutung. Auch unter Umweltaspekten setzt die neue Festplatte Zeichen. Dank aktueller Technologie-Optimierungen liegt der Energieverbrauch bei lediglich 1,9 W/h.

Mit der Möglichkeit, persönliche Daten zu sichern und die Speicherkapazität des Heim-PCs zu erweitern, sind die externen Festplatten gerade in der heutigen ökonomischen Situation eine interessante Alternative. 'Die größten Analysten wie Forrester, Gartner und IDC prognostizieren, dass infolge der Rezession die PC-Verkäufe zwischen 3,1 und 6,5 Prozent im Jahr 2009 zurückgehen werden', ergänzt Larsson. 'Anstatt in neue PCs zu investieren, kann man sich für externe, portable Festplatten entscheiden, die eine Möglichkeit bieten, im neuen Jahr 'mehr mit weniger' zu erreichen.'

Die neuen 500-GB-Festplatten sind ab sofort zu einem Preis von 149 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) im Retail und online erhältlich. Über die Website der Toshiba Storage Device Division können Käufer zudem ein 'Y'-Kabel kostenlos bestellen."
 
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MSI bringt Mainboard mit DisplayPort

reported by doelf, Freitag der 09.01.2009,  13:09:03
Das neue Motherboard MSI G41M-FIDP besitzt neben einem DVI- und einem VGA-Anschluss für Bildschirme und Fernsehgeräte auch den neuen DisplayPort. Hierbei handelt es sich um einen digitalen Ausgang für die Audio- und Bildsignale, der ähnlich kompakt wie HDMI ist und ein Konkurrenzformat zu diesem darstellt. MSI verwendet auf dieser Hauptplatine einen DisplayPort der Version 1.1, welcher bereits den von DVI und HDMI her bekannten Kopierschutz HDCP beherrscht.

Da der DisplayPort höhere Datenraten als HDMI bietet, ermöglicht dieser Anschluss auch Auflösungen oberhalb von 2560 x 1600 Bildpunkten. Aktuell unterstützt der DisplayPort maximale Datenraten von 8,64 GBit/s und Auflösungen von bis zu 3072 x 1920 Bildpunkten. Zum Vergleich: Über HDMI 1.3 können derzeit nur 8,16 GBit/s transportiert werden, was für 2560 x 1600 Bildpunkte ausreicht. Allerdings darf die Kabellänge beim DisplayPort eine Länge von zwei Metern nicht überschreiten, da sich die maximale Auflösung ansonsten auf 1920 x 1080 Pixel reduziert. Der DisplayPort ist nicht kompatibel mit analogen VGA- oder digitalen HDMI- und DVI-Signalen, er erkennt diese jedoch und kann sie durchschleifen.

Das Mainboard selbst entspricht weitgehend dem Micro-ATX Modell MSI G41M-FD und erweitert dessen Funktionen um den DisplayPort. Es basiert auf Intels G41 Chipsatz und eignet sich für den Einsatz aktueller Intel Core 2, Pentium und Celeron Prozessoren für den Sockel LGA775. Es bietet zwei Slots für DDR2-Speichermodule und ermöglicht damit einen maximalen Ausbau des Arbeitsspeichers auf 8 GByte.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI G41M-FIDP - Kompaktes Intel-Mainboard mit Display Port
Frankfurt/Taipeh, 07. Januar 2009. Mit dem G41M-FIDP stellt MSI sein erstes Mainboard mit DisplayPort vor. Das kompakte Mikro-ATX-Mainboard mit Intel G41 Express-Chipsatz und schneller Intel GMA X4500 Grafik verfügt damit über die digitale Monitorschnittstelle der Zukunft, die den DVI-Anschluss ablösen wird. Das sichert die Zukunftstauglichkeit. Zum Anschluss aktueller Monitore finden sich aber auch je ein DVI- und analoger D-Sub (VGA)-Anschluss. Dem Anwender stehen damit alle aktuell benötigten Schnittstellen zur Verfügung.
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Perfekter Multimedia-Unterbau Ohne zusätzliche Grafikkarte lassen sich mit dem G41M-FIDP leistungsfähige und leise Multimedia-Systeme aufsetzen. Die Intel GMA X4500 Grafikeinheit mit DirectX 10-Technik sorgt für schnelle 3D-Beschleunigung. Mit der Intel Clear Video-Technik und HDCP-Unterstützung kommen HD-Videos von der Blu-ray Disc auch ohne große CPU-Last perfekt zur Geltung. Der DisplayPort unterstützt die Übertragung von HD-Videos mit HDCP-Verschlüsselung und bietet die doppelte Bandbreite gegenüber DVI - mit einem Stecker nicht viel größer als ein USB-Anschluss. Per Adapter ist der DisplayPort vollständig zu HDMI kompatibel. Das MSI G41M-FIDP liefert damit die ideale Lösung für das HD Computing in einer neuen Generation.
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Einen Schritt voraus
Über die Firewire-Schnittstelle (IEEE 1394) lassen sich digitale Videos direkt vom Camcorder einlesen. Wird höhere 3D-Spiele-Leistung verlangt, nimmt der PCIe x16-Slot alle verfügbaren PCI-Express-Grafikkarten auf. Die Schnittstelle ist dabei mit vollen 16 PCIe-Lanes angebunden und bietet damit im Gegensatz zu anderen Konkurrenzprodukten volle PCI-Express-Geschwindigkeit. Das G41M-FIDP (74 Euro, unverbindliche Preisempfehlung) ist ebenso wie das G41M-FD (71 Euro, Daten siehe unten) ab Januar im Handel erhältlich."
 
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NVIDIA stellt GeForce GTX 295 und GTX 285 vor

reported by doelf, Freitag der 09.01.2009,  10:19:31
NVIDIA hat sich die Leistungskrone zurück geholt: Nachdem AMDs ATi Radeon HD 4870 X2 den 3D-Gipfel während der letzten Monate für sich beanspruchen konnte, zieht NVIDIA nun mit der Dual-GPU-Lösung GeForce GTX 295 vorbei. Es hat länger gedauert als erwartet und die Unterschiede sind längst nicht so deutlich, wie NVIDIA es sich gewünscht hat. Dennoch gibt es jetzt echte Konkurrenz in der Preisklasse um die 500 US-Dollar - jedenfalls für jene Nutzer, die sich nicht am hohen Stromverbrauch und der hohen Lautstärke stören. Am 15. Januar folgt dann das neue Single-GPU-Modell GeForce GTX 285.

NVIDIAs GeForce GTX 295 besitzt zwei GPUs, welche wie die GeForce GTX 280 aus jeweils 240 Recheneinheiten bestehen. Doch während die GTX 280 mit 602 MHz taktet und ihre Shader gar mit 1296 MHz arbeiten, hat NVIDIA die beiden Chips auf der GeForce GTX 295 auf 576 MHz Chip- sowie 1242 MHz Shader-Takt gedrosselt. Dies entspricht den Taktraten der GeForce GTX 260, welche allerdings über nur 192 Recheneinheiten verfügt. Auch beim Speichertakt orientiert sich die GeForce GTX 295 an der GTX 260 und verwendet eine 448 Bit breite Anbindung sowie eine Taktrate von 999 MHz. Bei der GeForce GTX 280 greift NVIDIA hingegen auf ein 512 Bit breites Speicherinterface und 1107 MHz Taktrate zurück.

Die zweite Neuvorstellung, die GeForce GTX 285, ist im Prinzip eine höher getaktete GTX 280. Der Chiptakt wurde um 46 MHz auf 648 MHz angehoben, die Shader-Einheiten arbeiten mit 1476 MHz, was einer Steigerung um 180 MHz entspricht. Somit steigt die Textur-Füllrate von 48,2 auf 51,8 Milliarden pro Sekunde. Wie gehabt verwendet der Chip eine 512 Bit breite Speicheranbindung, der Speichertakt steigt indes von 1107 auf 1242 MHz. Damit klettert die Speicherbandbreite von 141,7 auf 159,0 GB/s.

Während die GeForce GTX 295 ab sofort für 499 US-Dollar zu haben ist, kommt die GeForce GTX 285 erst am 15. Januar zum Preis von 399 US-Dollar in die Läden. In Preisvergleichen findet man die GeForce GTX 295 zur Zeit ab 430 Euro, die GeForce GTX 285 wird ebenfalls schon gelistet und hat einen Straßenpreis von ca. 350 Euro. Einige Händler führen diese Karten überraschender Weise bereits als verfügbar.
Quelle: www.nvidia.com
 
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AMD Phenom II X4 940 im Test (Deneb)

reported by doelf, Donnerstag der 08.01.2009,  17:59:04
Während es bei Intel munter tickt und tockt, konnte man bei AMD in den vergangenen Monaten den Eindruck gewinnen, dass dort überwiegend auf der Stelle getreten wird. Mühsam ließ der Phenom Prozessor den TLB-Bug hinter sich und krabbelte langsam von 2,3 auf 2,6 GHz, während die TDP zugleich von 125 auf 140 Watt kletterte. Es ist höchste Zeit, dass AMD ein neues Produkt vorstellt, welches zumindest den Schritt zurück in die mittlere Leistungsklasse erlaubt. Dieses Produkt heißt Phenom II und steht seit heute im Laden.
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Das neue Spitzenmodell Phenom II X4 940 taktet mit 3,0 GHz, also 400 MHz schneller als ein Phenom X4 9950. Zudem hat AMD die Größe des L3-Caches verdreifacht und den Prozessor mit Cool'n'Quiet 3.0 ausgestattet. Zusammen mit der 45 nm SOI-Fertigungstechnologie verspricht dies einen deutlich niedrigeren Stromverbrauch bei zugleich spürbar höherer Rechenleistung. Ist der Phenom II das Licht am Ende des Tunnels?

Zum Test des AMD Phenom II X4 940 (Deneb)...
 
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AMD stellt neue Mobilplattform vor

reported by doelf, Mittwoch der 07.01.2009,  00:06:22
AMD hat eine neue Plattform für besonders schlanke und leichte Laptops vorgestellt. Sie besteht aus dem stromsparenden Athlon Neo Prozessor und ATIs Radeon X1250 Chipsatzgrafik. Optional kann das System auch mit der diskreten ATI Mobility Radeon HD 3410 Grafikeinheit versehen werden. Der Neo ist jedoch keine Neuentwicklung sondern nur ein K8 in neuer Bauform.

Der Prozessor steckt in einem besonders kompakten Gehäuse, welches eine Grundfläche von 27 x 27 mm und eine Höhe von lediglich 2,5 mm aufweist. Die CPU wird mit dem Motherboard verlötet und benötigt keinen Sockel, wodurch die Bauhöhe weiter reduziert wird. Architektonisch handelt es sich um einen normalen K8-Kern (Athlon 64) mit Taktraten von maximal 1,6 GHz, 512 KByte L2-Cache sowie einer Leistungsaufnahme von weniger als 15 Watt.

Auch ein erstes Notebook auf Basis der neuen Plattform wurde bereits angekündigt. Es handelt sich um das Modell Pavilion dv2 des Herstellers HP, welches lediglich 2,5 cm dick ist und ein 12,1-Zoll LED BrightView Display besitzt. AMD zielt mit dem Neo auf das klassische Subnotebook und nicht auf den ASUS Eee PC und seine Mitbewerber. Allerdings fällt die Leistung des Ein-Kern-Prozessors für diese Preisklasse sehr bescheiden aus.
Quelle: www.amd.com
 
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GPU-Z 0.3.1 verfügbar

reported by doelf, Montag der 05.01.2009,  19:58:04
GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Grafikchip, den Grafikspeicher, den Grafiktreiber und den Bildschirm an. Es kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen auslesen. Die neue Version 0.3.1 unterstützt das Auslesen der Lüfterdrehzahl im Zusammenspiel mit NVIDIAs GeForce 180.xx Grafiktreibern und ermöglicht das Monitoring der Spannungen bei NVIDIAs GT200.

Ab sofort werden auch Intels Grafiklösungen Q43 und Q45 sowie NVIDIAs Quadro FX 4700 X2, GTX 295 und GTX 285 unterstützt. Weiterhin wurde eine vorläufige Unterstützung für NVIDIAs GT212, GT214, GT215, GT216 und GT218 integriert.

Download: GPU-Z 0.3.1 - 367,3 KByte

Alle Neuerungen in der Übersicht:
  • Fixed crash on systems without NVAPI (Win 2K, old NV drivers)
  • Optimized RV770 BIOS reading code for speed (faster application startup)
  • Improved voltage reading code for recent ATI cards
  • Added support for fan speed monitoring on ForceWare 180.xx and up
  • Added voltage monitoring for NVIDIA (GT200)
  • Changed reading method for RV770 sensors, fixes race conditions with other software and on-board fan control
  • NVIDIA 9800 GTX+ listed as 55nm now
  • Added support for Intel Q43/Q45
  • Added support for NVIDIA Quadro FX 4700 X2, GTX 295, GTX 285
  • Added preliminary support for NVIDIA GT212, GT214, GT215, GT216, GT218
 
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Freescale will ein Stück vom Subnotebook-Markt

reported by doelf, Montag der 05.01.2009,  19:26:30
Genauer gesagt spricht Freescale in seiner Pressemitteilung von "Netbooks", doch dieser Begriff ist eine geschützte Marke der Firma Psion, welche wir für solche Computer nicht mehr verwenden dürfen. Doch zurück zum Thema: Freescale verspricht Notebooks mit 8,9-Zoll Display, welche weniger als 200 US-Dollar kosten und mit einer Akku-Ladung lange acht Stunden laufen.

Herz der kleinen Computer ist der neue i.MX515 Prozessor mit ARM Cortex-A8 Technologie. Der Prozessor wird im 65 nm Prozess gefertigt und leistet bis zu 2100 Dhrystone MIPS. Die Taktrate kann zwischen 600 und 1000 MHz variiert werden. Beim Arbeitsspeicher kann zwischen mobilen DDR1- und DDR2-Modulen gewählt werden. Ebenfalls in die CPU integriert wurden Videobeschleunigung sowie OpenVG- und OpenGL-Grafikkerne.

Ein Referenzgerät wurde von der ASUS-Tochter Pegatron entwickelt, es kombiniert den i.MX515 mit dem ebenfalls neuen MC13982 Chip von Freescale, welcher das Powermanagement verwirklicht. Hinzu kommt der stromsparende Audio-Codec SGTL5000, eine spezielle Variante der Linux-Distribution Ubuntu und Adobes Flash-Software für Mobiltelefone.

Dieses Referenzgerät ist für Hersteller und Entwickler ab sofort verfügbar, die Massenproduktion soll im zweiten Quartal 2009 anlaufen.
 
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KFZ-Steuer: Union gegen Steuerbefreiung

reported by doelf, Montag der 05.01.2009,  17:04:21
In der Union scheint man sich auf ein Konzept für die neue KFZ-Steuer geeinigt zu haben. Wie die "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" berichtet, soll für alle Neuwagen ein Sockelbetrag in Höhe von 50 Euro berechnet werden. Dieser gilt auch für besonders sparsame Modelle, welche weniger als 100 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Zudem soll in die Steuer für Dieselfahrzeuge auch in Zukunft die Hubraumgröße einfließen.

Die Zeitung nennt eine Aufstockung für Diesel in Höhe von sechs Euro pro Zehntelliter, welche die günstigere Besteuerung dieses Kraftstoffes ausgleichen soll. Zum Sockelbetrag und der Aufstockung wird dann der vom CO2-Ausstoß abhängige Anteil der Steuer hinzuaddiert. Bei Fahrzeugen, welche weniger als 120 Gramm CO2 pro Kilometer abgeben, will man auf die Erhebung dieses Anteils allerdings verzichten. Die neue KFZ-Steuer soll lediglich für Neuzulassungen gelten.
Quelle: www.spiegel.de
 
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Chinesen fälschen Spielekonsolen

reported by doelf, Montag der 05.01.2009,  16:29:54
Eine aktuelle Spielekonsole zum Bruchteil des vom Hersteller angegebenen Kaufpreises - wer da nicht wiederstehen kann, sollte zumindest genau hinsehen. In Großbritannien fanden sich rund um Weihnachten dummdreiste Fälschungen aus chinesischer Produktion in billigen Supermärkten und über Online-Anbieter und -Auktionen verbreiten sich die Plagiate aktueller Spielekonsolen derzeit in ganz Europa.

Bei "Chintendo Vii" und "PolyStation 3" handelt es sich jedoch keinesfalls um leistungsfähige Nachbauten der Originale, sondern vielmehr um billige Plastikgehäuse, welche die teuren Vorbilder schamlos kopieren, in ihrem Inneren aber lediglich Komponenten enthalten, welche nicht einmal mit aktuellen Handyspielen mithalten können. Dank minderwertiger Netzteile und der damit verbundenen Gefahr von Bränden und Stromschlägen wird aus dem lahmen Plastikkübel sogar gefährlicher Low-Tech-Schrott.
Quelle: www.spiegel.de
 
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grsecurity braucht Hilfe

reported by doelf, Montag der 05.01.2009,  15:36:07
Die grsecurity Sicherheitslösung für Linux wurde auf die Version 2.1.12 aktualisiert. Sie unterstützt die Kernel 2.4.37 und 2.6.27.10 und beinhaltet zahlreiche Fehlerbereinigungen. Für die Installation wird Binutils 2.18 vorausgesetzt. Zugleich sucht das Projekt einen neuen Sponsor, da ansonsten die Einstellung der Entwicklung und des Supports droht.

Brad Spengler, Entwickler von grsecurity, erklärt, dass aufgrund der wirtschaftlichen Lage der bisherige Sponsor seine Unterstützung beendet habe. Insbesondere für Firmen, welche grsecurity einsetzen, könnte das Sponsoring attraktiv sein, da Spengler nicht nur persönlichen Support sondern auch die Einbeziehung von Kundenwünschen in die Weiterentwicklung verspricht.
Quelle: grsecurity.net
 
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Phishzug bei Twitter und Facebook

reported by doelf, Montag der 05.01.2009,  14:56:34
Derzeit bekommen Nutzer von Twitter und Facebook "Direct Messages", also Kurzmitteilungen, welche die Angeschriebenen auf gefälschte Login-Seiten der genannten Dienste locken sollen. Die täuschend echt nachgebauten Seiten greifen dann die Anmeldedaten ab und schicken sie an die Phisher weiter. Diese erhalten damit Zugriff auf die Benutzerkonten.

Welche weiterführende Absicht die Phisher verfolgen, ist bisher noch unklar. Möglicherweise sollen Adressen für Spam-Sendungen gesammelt werden oder Trojaner an die Kontakte der betroffenen Nutzer geschickt werden. Die Webbrowser Firefox und Internet Explorer 7 warnen vor dem Angriff, dennoch ist es sinnvoll, die über Twitter und Facebook verbreiteten URLs vor dem Aufruf sorgfältig zu prüfen.
Quelle: www.heise.de
 
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Notebooks: Kommt Intels "Calpella" später?

reported by doelf, Montag der 05.01.2009,  14:23:46
Die Markteinführung von Intels nächster Mobil-Architektur mit dem Codenamen "Calpella" ist für den Zeitraum Juli/August 2009 geplant. Aufgrund der vor Weihnachten deutlich eingebrochenen Nachfrage haben die Hersteller von Laptops jedoch noch volle Lager und erhoffen sich nun einen Aufschub, um zuerst die aktuelle Centrino 2 Hardware ("Montevina") abverkaufen zu können.

Intel hatte die Centrino 2 Plattform im Juli 2008 eingeführt, doch im zweiten Halbjahr 2008 brachen die Verkaufszahlen aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise ein und viele Kunden griffen lieber zu preiswerten Geräten auf Basis der Atom-Architektur. Die Hersteller erhoffen sich daher eine Verschiebung der Calpella-Einführung auf Oktober 2009.

Calpella ist die mobile Variante des Nehalem (Core i7). Sie umfasst die unter den Codenamen "Clarksfield" (vier Kerne) und "Auburndale" (zwei Kerne) entwickelten Mobil-Prozessoren sowie die Chipsatzfamilie "Ibexpeak". Hierzu sollen die Modellvarianten PM55/57, HM55/57, QM57 und QS57 gehören.
 
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Intel erweitert sein Angebot um 5 neue Mobil-CPUs

reported by doelf, Sonntag der 04.01.2009,  14:26:37
Intel hat seine Preisliste zum Jahreswechsel um fünf neue Mobil-Prozessoren erweitert. Das Highlight ist hierbei der mit 2,0 GHz getaktete Quad-Core Prozessor Q9000, welcher mit einem Preis von 348 US-Dollar nicht einmal halb soviel kostet, wie das bisherige Einstiegsmodell Q9100 mit 2,26 GHz Taktrate. Dieses besitzt 12 MByte L2-Cache und wird nach wie vor mit 851 US-Dollar gelistet. Der Q9000 muss indes mit 6 MByte L2-Cache auskommen.

Im Bereich der Dual-Core CPUs gibt es gleich vier Neuvorstellungen. Das neue Spitzenmodell T9800 taktet mit 2,93 GHz und besitzt 6 MByte L2-Cache, es kostet 348 US-Dollar. Ebenfalls neu im Angebot sind die beiden 2,66 GHz schnellen Mobil-Prozessoren P9600 und T9550 sowie das Modell P8700, welches mit 2,53 GHz arbeitet.
  • Q9000 (2,00 GHz, 6 MByte L2-Cache, FSB1066, 45 nm): 348 US-Dollar
  • T9800 (2,93 GHz, 6 MByte L2-Cache, FSB1066, 45 nm): 530 US-Dollar
  • P9600 (2,66 GHz, 6 MByte L2-Cache, FSB1066, 45 nm): 348 US-Dollar
  • T9550 (2,66 GHz, 6 MByte L2-Cache, FSB1066, 45 nm): 316 US-Dollar
  • P8700 (2,53 GHz, 6 MByte L2-Cache, FSB1066, 45 nm): 241 US-Dollar
Alle Preisangaben beziehen sich auf eine Abnahmemenge von 1.000 Stück.
 
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7-Zip 4.64 ist fertig

reported by doelf, Samstag der 03.01.2009,  15:55:11
Die Komprimierungssoftware 7-Zip liegt seit heute in der Version 4.64 zum Download bereit. Dieses Update behebt einen Fehler, welcher sich in die am 31. Dezember 2008 veröffentlichte Version 4.63 eingeschlichen hatte. ZIP-Archive, welche mit WinZip-AES verschlüsselt wurden, konnten mit 7-Zip 4.63 nämlich nicht mehr entschüsselt werden.

Als neue Funktion der Version 4.63 nennt der Entwickler die Möglichkeit, mit PKWARE-AES verschlüsselte ZIP-Archive zu entpacken. Zudem wurden weitere, nicht näher definierte Fehler beseitigt.

Download: 7-Zip 4.64
 
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Googles Android läuft auch auf Subnotebooks

reported by doelf, Samstag der 03.01.2009,  15:24:14
Was plant Google für sein Betriebssystem Android, welches ursprünglich nur für internetfähige Mobiltelefone angekündigt worden war? Innerhalb von nur vier Stunden konnte Daniel Hartmann von Mobile-facts eine Version von Android kompilieren, welche auf einem ASUS Eee PC 1000H startet und beinahe alle Komponenten des Laptops unterstützt.

So erkannte Android sowohl die Grafiklösung, den Audio-Controller als auch die drahtlose Netzwerkkarte. Auch mit der Auflösung von 1024 x 600 Bildpunkten hatte das Betriebssystem keine Probleme. Dies lässt vermuten, dass Google neben Mobiltelefonen auch mobile Internetgeräte (MID) im Visier hat und somit neben Windows Mobile auch Windows XP Home herausfordern will.
Quelle: venturebeat.com
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.13

reported by doelf, Freitag der 02.01.2009,  22:48:33
Zur Zeit überschlägt sich der taiwanesische Hersteller Realtek mit neuen Audio-Treibern. Binnen eines einzigen Monats wurde mit der Version 2.13 bereits das vierte Update veröffentlicht. Die Downloads aus Asien sind allerdings gewohnt langsam, weshalb wir unseren eigenen Download-Server empfehlen: Der ist schnell, kostenlos, ohne Anmeldung nutzbar und steht in Deutschland.

Download:
 
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Thunderbird 2.0.0.19 schließt Schwachstellen

reported by doelf, Freitag der 02.01.2009,  19:52:28
Mozilla hat den kostenlosen E-Mail Client Thunderbird auf die Version 2.0.0.19 aktualisiert und dabei einige Sicherheitslücken behoben. Insgesamt wurden sieben Schwachstellen beseitigt, von denen fünf als moderat und zwei als geringe Gefahr betrachtet werden. Ähnliche Fehler hatten die Entwickler zuvor bereits mit dem Webbrowser Firefox 2.0.0.19 und der Websuite SeaMonkey 1.1.14 behoben.

Download: Übersicht der bereinigten Fehler:
  • XSS and JavaScript privilege escalation
  • Escaped null characters ignored by CSS parser
  • Errors parsing URLs with leading whitespace and control characters
  • Cross-domain data theft via script redirect error message
  • XMLHttpRequest 302 response disclosure
  • Information stealing via loadBindingDocument
  • Crashes with evidence of memory corruption (rv:1.9.0.5/1.8.1.19)
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VIA Nano bekommt erst SSE4 und dann einen 2. Kern

reported by doelf, Donnerstag der 01.01.2009,  22:24:48
Der von VIA im Mai 2008 eingeführte Nano Prozessor (Isaiah) kommt recht schleppend auf den Markt, da die meisten Anbieter auch weiterhin auf den preiswerteren Vorgänger C7 (Esther) setzen. Damit der Nano, der deutlich leistungsfähiger als sein Vorgänger ist, noch attraktiver wird, bekommt er zunächst SSE4 und im weiteren Verlauf des Jahres einen zweiten Kern.

Die ersten Muster des Nano 3000 mit SSE4 will VIA bereits im ersten Quartal 2009 verschicken, die Massenfertigung ist für das dritte Quartal 2009 geplant. Wie die Baureihen 1000 und 2000 soll auch der Nano 3000 in der 65 nm Fertigungstechnik bei Fujitsu produziert werden.

In der zweiten Jahreshälfte will VIA seinen Partnern erste Muster eines Dual-Core Nano anbieten, welcher zum Jahreswechsel 2009/2010 auf den Markt kommen soll. Ob dieser Prozessor von Fujitsu im 45 nm Verfahren oder bei Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) mit einer Strukturgröße von lediglich 40 nm gefertigt wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch offen.
 
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HP will Atom basierende Notebooks mit größeren Displays

reported by doelf, Donnerstag der 01.01.2009,  21:52:17
Derzeit erlaubt Intel den Einsatz seiner Atom Prozessoren lediglich in Subnotebooks mit einer Bildschirmdiagonalen von maximal 10,2 Zoll. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Die preiswerte Atom-Plattform soll nicht im Marktsegment der teuren Centrino 2 Modelle wildern. Diese Einschränkung stößt bei den Herstellern von Notebooks allerdings auf wenig Verständnis, wie aktuell das Beispiel Hewlett-Packard zeigt.

Aus dem Umfeld taiwanesischer Hersteller ist zu hören, dass HP derzeit mit Intel verhandelt, um eine Freigabe für größere Displays zu erreichen. Für das zweite Quartal 2009 plant HP ein Atom basierendes Subnotebook - aus rechtlichen Gründen müssen wir vorerst auf das mit "Net" beginnende Modewort verzichten - mit 11,6-Zoll Display, Mitte des Jahres soll dann sogar ein Modell mit 13,3-Zoll Bilddiagonale folgen. Auch die Hersteller Acer und ASUS haben bereits vergleichbare Modelle in Planung.
 
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Weitere Hersteller drosseln DRAM-Fertigung

reported by doelf, Donnerstag der 01.01.2009,  21:38:11
Nachdem Hynix die Fertigung von Arbeitsspeicher im Dezember um 20 bis 30 Prozent gesenkt hatte, folgten auch Powerchip Semiconductor Corporation (PSC) (-25%), ProMOS Technologies (-30%) und Inotera Memories (-20%) diesem Beispiel. Nun will auch der koreanische Hersteller Samsung durch eine Drosselung seiner Produktion eine Stabilisierung des DRAM-Preises herbeführen.

Die Hersteller hoffen, die Preise für 1Gb (128Mx8) DDR2-Chips wieder über die Marke von einen US-Dollar bringen zu können. Am 31. Dezember 2008 schwankten der Kurs für diese Chips zwischen 0,76 und 0,83 US-Dollar. Nachdem sich der Preisverfall im November und der ersten Dezemberhälfte nochmals beschleunigt hatte, brachten die letzten beiden Wochen eine Stabilisierung. Für Januar wird mit steigenden Speicherpreisen gerechnet, da die Lagerbestände langsam zur Neige gehen.
 
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