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News-Archiv: Januar 2010

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Webweites: 60 neue Testberichte hinzugefügt

reported by doelf, Sonntag der 31.01.2010,  17:04:19
Unsere Rubrik Webweites wird zumeist täglich aktualisiert. An diesem Wochenende fällt diese Aktualisierung besonders umfangreich aus, denn es wurden 60 neue Testberichte und Artikel hinzugefügt. Insbesondere die Themengebiete Grafikkarten, Gehäuse und Netzteile waren bei unseren Kollegen sehr beliebt, doch es wurden auch die neuesten Prozessoren von AMD, Mainboards, CPU- und GPU-Kühler sowie diverse Zubehörartikel wie Mäuse und Headsets getestet.

Prozessoren: Mainboards: Arbeitsspeicher: Grafikkarten: Datenträger: CPU-Kühler: GPU-Kühler: Gehäuse: Netzteile: Netbooks und Mini-PCs: Zubehör: Software und Spiele: Weitere Themen:
 
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NVIDIA HDMI Audio-Treiber und ION Chipsatztreiber

reported by doelf, Sonntag der 31.01.2010,  16:36:13
Wir haben das Angebot des Download-Center von Au-Ja ein wenig erweitert und bieten nun auch NVIDIAs HDMI Audio-Treiber sowie die Chipsatztreiber für die ION-Plattform zum Download an. Der Audio-Treiber unterstützt neben ION und ION LE auch die nForce Chipsätze der Baureihen 9, 7, 6 und 5. Er ist für Windows 7, Vista und XP geeignet.

Download:
 
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NVIDIA GeForce 196.34 Beta behebt Problem beim Übertakten

reported by doelf, Sonntag der 31.01.2010,  15:01:14
Mit der Beta-Version 196.34 seines Grafiktreibers behebt NVIDIA ein Problem, welches sich in der WHQL-zertifizierten Version 196.21 eingeschlichen hatte und das ein Übertakten des Grafikprozessors verhinderte. Wie bereits zuvor findet sich NVIDIAs PhysX Beschleunigung in der Version 9.09.1112 im Lieferumfang.

Download:
 
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Desktop-CPUs mit 6 Kernen in den Startlöchern

reported by doelf, Samstag der 30.01.2010,  11:38:35
Bereits Ende März wird Intel seinen 6-Kern-Prozessor Gulftown in Form des Core i7-980X auf den Markt für Desktop-CPUs bringen. Ein preiswertes Vergnügen wird der Core i7-980X jedoch nicht sein, derzeit wird über Preise jenseits von 1.000 US-Dollar spekuliert. Deutlich weniger soll AMDs Thuban kosten.

Der Thuban bzw. Phenom II X6 1000T wird im Mai erwartet. AMD wird diesen im 45nm-Prozess gefertigten Prozessor zunächst in drei Varianten, nämlich Phenom II X6 1075T, 1055T und 1035T, einführen. Vermutet werden Taktraten von maximal 2,8 GHz, 512 KByte L2-Cache pro Kern sowie ein 6 MByte großer L3-Cache, welchen alle Kerne nutzen. Die TDP der Thuban-CPUs dürfte zwischen 125 und 140 Watt liegen.

Weiterhin ist ein Phenom II X4 960T geplant, bei dem es sich wahrscheinlich um einen Thuban mit nur vier aktiven Kernen handelt. Bereits Ende Februar dürfte AMD die passenden Chipsätze 890FX (RD890) und 890GX(RS880D) zusammen mit der neuen Southbridge SB850 auf den Markt bingen.
 
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Apples iPad macht Druck auf die Preise der Tablet-PCs

reported by doelf, Samstag der 30.01.2010,  11:15:35
Wie aus Asien zu hören ist, hat Apple die Hersteller von Tablet-PCs mit der Preisgestaltung seines iPad auf dem falschen Fuß erwischt. Asustek Computer und Micro-Star International (MSI) hatten mit Einstiegspreisen von 1.000 US-Dollar gerechnet und wollten diese um 20 bis 30 Prozent unterbieten.

Doch nun kostet das billigste iPad 499 US-Dollar und es stellt sich die Frage, ob man in diesen Preisbereichen überhaupt noch Gewinn mit einem x86-basierenden Tablet-PC machen kann. Während die Tablet-PCs von ASUS und MSI auf Laptop-Technologie basieren, hat Apple eher sein iPhone aufgeblasen und dies ermöglicht günstigere Geräte.

ASUS hatte auf der CES im Januar beispielsweise seine Modelle EeePC T91MT und T101MT vorgestellt, die Intels Atom Architektur mit Windows 7 Home Premium und einem Display mit 9 bzw. 10 Zoll Bilddiagonale kombinieren. Zudem verfügen diese Tablet-PCs über eine richtige Tastatur und lassen sich auch als ganz normale Netbooks nutzen.

Der Vergleich der x86-basierenden Tablet-PCs zum iPad hinkt somit genauso wie der zu Amazons Kindle. Es macht für die Notebook-Hersteller somit wenig Sinn, einen Preiskrieg mit Apple zu beginnen, da man diesen nur verlieren kann. Dennoch werden die Preise für Tablet-PCs mit Intels Atom-Architektur deutlich niedriger ausfallen, als dies ursprünglich geplant war.
 
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Brandgefahr beim Honda Jazz

reported by doelf, Samstag der 30.01.2010,  00:17:48
Nicht nur Toyota hat derzeit mit Problemen zu kämpfen, auch der zweitgrößte japanische Automobilhersteller Honda ist von einer Rückrufaktion betroffen. Es geht um den Kleinwagen Jazz, der in einigen Ländern auch unter dem Namen Fit angeboten wird. Bei weltweit 646.000 Fahrzeugen dieses Typs droht Brandgefahr.

Ursache hierfür ist ein fehlerhafter Hauptschalter für die Fenstersteuerung, welchen der Hersteller nun austauschen wird. Wie unsere Kollegen von Spiegel Online berichten, war im vergangenen Jahr bereits ein Kind bei einem Brand eines solchen Fahrzeugs ums Leben gekommen.
Quelle: www.spiegel.de
 
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Spiele: James Cameron's Avatar - Patch v1.02 (PC)

reported by doelf, Freitag der 29.01.2010,  23:25:20
James Cameron's Avatar ist nicht nur der erfolgreichste Kinofilm aller Zeiten, sondern auch ein populäres Computerspiel. Nachdem am 9. Dezember ein erstes Update für das Spiel veröffentlicht wurde, liegt nun ein zweiter Patch zum Download bereit. Dieser beseitigt Abstürze aufgrund hoher Audio-Frequenzen sowie einige Direct3D10-Fehler.

Hier eine Liste aller beseitigten Probleme:
  • Wenn die Frequenz des Audioausgangs 48 kHz überschritt, konnte es zu Abstürzen kommen. Dieses Problem wurde behoben.
  • Nach der Banshee-Filmsequenz der Mission 'In den Wolken wandeln' kam es gelegentlich vor, dass der Spieler den Bildschirm mit der Filmsequenz nicht mehr verlassen konnte. Dieses Problem wurde behoben.
  • Einige auftretende Direct3D10-Fehler wurden behoben.
  • Bei einigen Grafikkarten konnte es aufgrund eines fehlerhaften Beendens des Programms zu Problemen beim erneuten Ausführen des Spiels kommen. Dieses Problem wurde behoben.
Download: James Cameron's Avatar - Patch v1.02 (PC)
 
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Serious Sam Forever: Das Mehrspieler-Demo ist da

reported by doelf, Freitag der 29.01.2010,  23:07:41
Während das Warten auf "Duke Nukem Forever" noch ein paar Jahrzehnte dauern kann, wurde von "Serious Sam Forever" ein Mehrspieler-Demo veröffentlicht. Bei "Serious Sam Forever" handelt es sich aber nicht um ein eigenständiges Spiel, sondern um ein Total-Conversion-Mod, welches "Serious Sam 2" benötigt.

Die Demo-Version umfasst vier Karten, vier Spielmodi und rund vierhundert Bots. Man kann beispielsweise zusammen mit menschlichen Spielern und Bots die Spielvarianten "Capture the Flag", "Deathmatch", "Team Deathmatch" und "3-Way Deathmatch" gegen beinahe beliebig viele Bots spielen.

Download: Serious Sam Forever Multiplayer Demo
 
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Toyota ruft auch in Europa 1,8 Millionen PKW zurück

reported by doelf, Freitag der 29.01.2010,  19:45:13
Wie in den USA, wo Toyota bereits 2,3 Millionen Fahrzeuge zurückrufen musste und sogar die Auslieferung und Produktion der betroffenen Modelle eingestellt hat, ist auch hierzulande ein klemmendes Gaspedal die Ursache des Ungemachs. Seltsamerweise sind in Europa völlig andere Modelle betroffen, darunter auch zahlreiche Klein- und Kleinstwagen.

Folgende Fahrzeugtypen sind in Europa betroffen:
  • AYGO (Feb 2005 - Aug 2009)
  • iQ (Nov 2008 - Nov 2009)
  • Yaris (Nov 2005 - Sep 2009)
  • Auris (Okt 2006 - 5 Jan 2010)
  • Corolla (Okt 2006 - Dez 2009)
  • Verso (Feb 2009 - 5 Jan 2010)
  • Avensis (Nov 2008 - Dez 2009)
  • RAV4 (Nov 2005 - Nov 2009)
Toyota empfiehlt seinen Kunden, den Wagen im Ernstfall anzuhalten und die Automatik in die neutrale Stellung zu bringen bzw. bei manueller Schaltung die Kupplung zu treten und den Gang auszukuppeln. Danach zieht man den Zündschlüssel bzw. drückt den Startknopf, bis der Motor ausgeht. Sofern der Fehler nicht auftritt, sollte man auf das Anschreiben von Toyota warten, um dann einen Termin mit der Werkstatt zu vereinbaren.

Im Gegensatz zu den USA hat Toyota die Produktion in Europa bereits umgestellt, so dass neue Fahrzeuge diesen Fehler nicht mehr aufweisen. Laut Hersteller ist es bisher nur vereinzelt zu Zwischenfällen gekommen, Personenschäden hat es angeblich keine gegeben. Für Toyota ist dies die größte Rückrufaktion der Firmengeschichte.
Quelle: toyota.eu
 
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Amazon steigert Umsatz und Gewinn deutlich

reported by doelf, Freitag der 29.01.2010,  18:25:03
Im vierten Quartal 2009, welches der Online-Händler am 31. Dezember 2009 beendet hatte, konnte Amazon seinen Umsatz und Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich verbessern. Mit 9,52 Milliarden US-Dollar übertraf der Umsatz des Ergebnis des vierten Quartals 2008 (6,70 Milliarden US-Dollar) um 42 Prozent.

Der operative Gewinn stieg sogar um 75 Prozent auf 476 Millionen US-Dollar (Q4/2008: 272 Millionen US-Dollar) und der Nettogewinn kletterte um 71 Prozent auf 384 Millionen US-Dollar (Q4/2008: 225 Millionen US-Dollar). Pro Aktie bedeutet dies einen Gewinn in Höhe von 0,85 US-Dollar, im Vorjahr hatte dieser lediglich 0,52 US-Dollar betragen. Beim operativen Gewinn kamen Amazon die Wechselkurse mit rund 31 Millionen US-Dollar zu Gute. Bereinigt man das Ergebnis um die Währungsschwankungen, konnte das Unternehmen einen Zuwachs von 63 Prozent erzielen.

Zum Quartalserfolg haben auch die eBuch-Lesegeräte Kindle und Kindle DX beigetragen, die Amazon aktuell in 100 Länder verkauft. Im digitalen Bücherregal des Händlers stehen derzeit 410.000 Titel, hinzu kommen 8.000 Blogs und mehr als 130 internationale Zeitungen und Magazine. Erst kürzlich hatte Amazon sein eBuch-Angebot auch für deutsch- und französischsprachige Titel geöffnet.
 
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AMDs (ATi) Catalyst Control Center 10.1 kann jetzt deutsch

reported by doelf, Freitag der 29.01.2010,  18:11:06
Gestern hatte AMD mit dem Catalyst 10.1 seinen ersten Grafiktreiber des Jahres 2010 veröffentlicht, doch wie in den Monaten zuvor ließen die internationalen Fassungen des Catalyst Control Center auf sich warten. Nun hat AMD diese nachgereicht und wir haben sie in unserem Download-Center bereitgestellt.

Der Catalyst 10.1 unterstützt alle Grafikkarten von der Radeon HD 2400 bis zur Radeon HD 5900 - mit Ausnahme der neuen Baureihe HD 5600. Laut AMD konnte das Spiel "Left 4 Dead 2" in Kombination mit Grafikkarten der Baureihen Radeon HD 5700 und HD 5800 um 3 Prozent beschleunigt werden. Auch bei "Crysis" konnten die Frameraten der Radeon HD 5700 um 3 Prozent gesteigert werden, die Radeon HD 5800 legte hier um 4 Prozent zu. Zudem wurden zahlreiche Fehler beseitigt.

Download für Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU: Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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Microsoft: Rekordgewinn dank Windows 7

reported by doelf, Freitag der 29.01.2010,  17:36:42
Mit Windows 7 hat Microsoft das geschafft, was sich der Konzern eigentlich von Windows Vista erhofft hatte: Er hat einen echten Hit gelandet, der massenhaft Geld in die Kassen spült. Das am 31. Dezember 2009 beendete zweite Quartal brachte Microsoft einen Rekordumsatz von 19,02 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Rund 1,71 Milliarden US-Dollar des Umsatzes stammen aus Vorverkäufen von Windows 7 an OEM-Hersteller und Händler sowie aus dem "Windows 7 Upgrade Option Program", welches Kunden beim Kauf eines Vista-PCs die Möglichkeit zum Upgrade auf Windows 7 einräumt. Der operative Gewinn kletterte um 43 Prozent auf 8,51 Milliarden US-Dollar, der Nettogewinn um 60 Prozent auf 6,66 Milliarden US-Dollar und der Gewinn pro Aktie um 57 Prozent auf 0,74 US-Dollar.

Windows 7 verkaufte sich weltweit alleine im zweiten Quartal mehr als 60 Millionen mal, es ist damit das "Avatar" der Betriebssysteme, denn schneller hat sich bisher noch keines verkaufen lassen. Nun muss der Softwarekonzern aus Redmond beweisen, dass er ein ähnlich erfolgreiches System auch für mobile Geräte entwickeln kann. Apple und Google haben gezeigt, was möglich ist und was der Kunde erwarten darf. Und das ist bedeutend weit mehr, als Windows Mobile derzeit bieten kann.
 
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80mm-Lüfter: ebmpapst 8412 N/2GMLE vs Scythe S-FLEX SFF80A

reported by doelf, Freitag der 29.01.2010,  16:16:22
Im Herbst 2009 hatten wir uns 10 Lüfter im Vergleichstest angesehen, doch dabei kamen die Modelle mit 80 mm Durchmesser ein wenig zu kurz. Nun bot sich anlässlich unseres Testberichtes zum Mini-ITX-Gehäuse Antec ISK300-65 die Gelegenheit, zwei weitere 80mm-Lüfter unter die Lupe zu nehmen.
Bild

Sie sind schwarz und tragen keine LEDs. Die beiden Lüfter ebmpapst 8412 N/2GMLE und Scythe S-FLEX SFF80A haben mit Optik und Design wenig im Sinn. Sie schaufeln Luft, verrichten ihren Dienst überdurchschnittlich lange und arbeiten dabei unauffällig. Mit 2050 U/min und 19 dB(A) ist der ebmpapst 8412 N/2GMLE nicht sonderlich laut während der Scythe S-FLEX SFF80A bei 1000 U/min und 4,5 dB(A) völlig lautlos ist.

80mm-Lüfter im Test: ebmpapst 8412 N/2GMLE vs Scythe S-FLEX SFF80A...
 
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AMDs (ATi) Catalyst 10.1 ist weitgehend fertig

reported by doelf, Donnerstag der 28.01.2010,  18:04:16
AMD hat mit dem Catalyst 10.1 seinen ersten Grafiktreiber im Jahr 2010 veröffentlicht. Zumindest weitgehend, denn wie in den Vormonaten fehlen auch diesmal die internationalen Versionen des Catalyst Control Center. Doch diese wird AMD mit Sicherheit innerhalb der nächsten Tage nachreichen. Das neue Treiberpaket unterstützt alle Grafikkarten von der Radeon HD 2400 bis zur Radeon HD 5900 - mit Ausnahme der neuen Baureihe HD 5600.

Laut AMD konnte das Spiel "Left 4 Dead 2" in Kombination mit Grafikkarten der Baureihen Radeon HD 5700 und HD 5800 um 3 Prozent beschleunigt werden. Auch bei "Crysis" konnten die Frameraten der Radeon HD 5700 um 3 Prozent gesteigert werden, die Radeon HD 5800 legte hier um 4 Prozent zu. Zudem wurden zahlreiche Fehler beseitigt.

Download für Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU: Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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Arbeitsplatzabbau bei Siemens

reported by doelf, Donnerstag der 28.01.2010,  17:38:03
Der Wirtschaftsausschuss der Siemens AG hat "Struktur- und Kapazitätsanpassungen" angekündigt, welche auf den Abbau von 1990 Arbeitsplätzen hinauslaufen. Betroffen sind die Konzernsegmente "Drive Technologies" und "Industry Solutions". Laut Siemens will man - sofern möglich - auf betriebsbedingte Kündigungen verzichten.

Bei der Division "Drive Technologies" sind die Standorte Bad Neustadt (Saale) und Erlangen betroffen. In Bad Neustadt will Siemens bis 2012 rund 840 von derzeit 2.000 Arbeitsplätzen abbauen, in Erlangen fallen weitere 300 Stellen weg. Der Konzern führt den bevorstehenden Technologiewechsel bei Niederspannungsmotoren und eine notwendige Anpassung der Fertigungskapazität aufgrund deutlicher Volumenseinbrüche im Absatzmarkt Maschinenbau als Ursache an.

Weitere 850 Arbeitsplätze sollen deutschlandweit in der Division "Industry Solutions" eingespart werden. Auch hier werden rückläufige Marktvolumina als Grund für den Arbeitsplatzabbau genannt.
Quelle: w1.siemens.com
 
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Toyota: Produktionsstopp wegen Problem mit Gaspedal

reported by doelf, Donnerstag der 28.01.2010,  15:06:13
Bei Mister Zuverlässig klemmt es derzeit gewaltig. Nachdem Toyota Ende der letzten Woche ca. 2,3 Millionen PKW in den USA aufgrund festhängender Gaspedale zurückrufen musste, wurde nun für die betroffenen Modelle ein Produktions- und Auslieferungsstopp verhängt. Die Ursache des Fehlers wurde indes noch immer nicht gefunden.

Betroffen sind laut Toyota die Modelle Avalon (2005-2010), Camry (2007-2010), Corolla (2009-2010), Highlander (2010, außer Hybrid), Matrix (2009-2010), RAV4 (2009-2010), Sequoia (2008-2010) und Tundra (2007-2010), wobei zumindest der RAV4 auch in Europa verkauft wurde. Bei den Fahrzeugen bleibt das Gaspedal zuweilen in der gedrückten Position hängen oder bewegt sich nur sehr langsam auf die Ausgangsposition zurück. Unfälle aufgrund dieses Fehlers hat es laut Toyota noch nicht gegeben.

Toyota empfiehlt seinen Kunden, den Wagen im Ernstfall anzuhalten, die Automatik in die neutrale Stellung zu bringen und den nächsten Toyota-Händler anzurufen. Dieser kann derzeit jedoch auch nicht viel machen - außer das Auto abzuschleppen und einen Ersatzwagen anzubieten. Da der Fehler, welcher intern schon seit einem Jahr bekannt sein soll, noch immer nicht gelöst werden konnte, hatte Toyota zunächst einen Auslieferungsstopp für die betroffenen Modelle verhängt. Nun wurde zusätzlich die Produktion angehalten.

Für Toyota kommt die größte Rückrufaktion der Firmengeschichte zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Im Dezember 2009 schien sich das wichtige US-Geschäft zu erholen und Toyota hatte knapp 190.000 Fahrzeuge verkauft, fast 23 Prozent mehr als im Vorjahr. Auf das Jahr betrachtet, konnte Toyota hingegen in den USA 2009 rund 20 Prozent weniger Fahrzeuge absetzen als 2008.
 
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Apple stellt sein iPad vor

reported by doelf, Mittwoch der 27.01.2010,  22:52:20
2006 nannten sie sich "Ultra Mobile PC" (UMPC) und hatten keinen Erfolg. Dann wurden sie als "Mobile Internet Device" (MID) wiederbelebt und blieben weiterhin erfolglos. Doch nun hat sich Apple der Sache angenommen und das Gerät "iPad" getauft. Keine Frage, ab sofort ist das iPad "the next big thing" und ein definitives "must have".

Bisher waren UMPCs oder MIDs kompakte Mobil-Computer, die statt einer Tastatur einen Touch-Screen verwenden. Sie waren nicht so klein wie Smartphones oder Pocket-PCs und passten daher weder in die Jacken- noch die Hosentasche. Dafür waren sie kleiner als Notebooks und konnten Internetseiten dennoch in brauchbaren Auflösungen anzeigen. Zudem eigneten sie sich für die Wiedergabe von Filmen und Musik sowie für Büroanwendungen.
Bild

Apple hat dieses Konzept beibehalten. Der iPad misst 242,8 x 189,7 x 13,4 mm (H x B x T) und wiegt zwischen 680 und 730 Gramm - abhängig davon ob UMTS unterstützt wird oder nicht. Das glänzende Display hat eine stromsparende LED-Hintergrundbeleuchtung, misst in der Diagonalen 9,7 Zoll und unterstützt Multi-Touch. Es bietet eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte und soll durch eine spezielle Beschichtung resistent gegen Fingerabdrücke sein. Seltsamerweise spricht Apple von H.264-Beschleunigung bis 720p, doch dies würde eine Auflösung von 1280 x 720 Bildpunkten voraussetzen.

Herz des iPad ist ein 1 GHz schnelles SoC (System-on-a-Chip), also eine Kombination aus CPU, GPU und Chipsatz. Apple nennt diesen Prozessor A4 und spricht von eine speziellen Entwicklung für diesen Verwendungszweck. Als Datenspeicher stehen 16, 32 sowie 64 GB Flash-Speicher zur Auswahl. Während Wi-Fi (802.11 a/b/g/n) und Bluetooth 2.1 + EDR zur Grundausstattung gehören, sind UMTS/HSDPA (850, 1900, 2100 MHz) und GSM/EDGE (850, 900,1800, 1900 MHz) optional.

Für Strom sorgt ein Lithium-Polymer-Akku mit 25 Wh, der eine Laufzeit von zehn Stunden jenseits der Steckdose ermöglichen soll. Geladen wird entweder per Netzteil oder USB-Anschluss. Ende März sollen die ersten WiFi-iPads zu Stückpreisen ab 499,- US-Dollar ausgeliefert werden, im April folgen dann die Varianten mit UMTS-Unterstützung.

Das interessanteste Zubehör ist das iPad Keyboard Dock, eine Mischung aus vollwertiger Tastatur und Docking-Station. Alternativ gibt es auch ein Dock ohne Tastatur. Interessant ist auch das iPad Case, welches das Gerät nicht nur schützt sondern auch als Ständer mit unterschiedlichen Ausrichtungsmöglichkeiten fungiert.

Bleibt die Frage, was Apples iPad vom MID oder UMPC unterscheidet. Die Antwort lautet: Der Name, das Markenimage und das Betriebssystem. Das iPad ist zwar etwas eleganter und schicker als die meisten Mitbewerber, doch eine Revolution ist es nicht. Auch das iPad ist am Ende nur eine etwas unentschlossene Mixtur aus Notebook, Pocket-PC, Smartphone und elektronischem Buch. Man darf gespannt sein, ob die Nische zwischen iPhone und iBook mehr Käufer finden wird als die zwischen Smartphone und Laptop.

UPDATE: Für die 720p-Wiedergabe wird das Bild herunterskaliert. Das iPad nutzt im Grunde das selbe Betriebssystem wie das iPhone, die Anwendungen wurden jedoch auf die größere Auflösung optimiert. Apple wird das iPad insbesondere als Alternative zu Buchbetrachtern positionieren und über iTunes in Zukunft auch elektronische Bücher verkaufen.
Quelle: www.apple.com
 
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SteelSeries iron.lady III female Tournament

reported by doelf, Mittwoch der 27.01.2010,  19:40:35
Vom 29. bis 30. Januar 2010 findet das SteelSeries iron.lady III female Tournament in der chinesischen Stadt Shanghai statt. Gesucht werden die besten Spielerinnen in den Disziplinen 'Warcraft III' und dem Szenario 'Defense of the Ancients'. Den Gewinnerinnen winken jeweils 10.000 RMB (entspricht ca. 1.000 Euro) Preisgeld.

Die Ausrüstung, welche im Spiel verwendet wird, umfasst das 7G Keyboard, die iron.lady Ikari Laser Maus und das iron.lady QcK Mauspad sowie das iron.lady Siberia Full-Size Headset. Und wie es bei Game-Wear-for-Ladys so üblich ist, wird ein zartes Rosa als Farbton verwendet. Denn Mädchen lieben Rosa und kennen sonst gar keine Farbe. Also, Mädels, geigt den Hardware-Designern doch mal bitte die Meinung ;-)

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"SteelSeries iron.lady III: Neue Kategorie, neue Preise und neuer Medienpartner
SteelSeries ermittelt beste Warcraft III- und DotA- Spielerin bei weltweit führendem eSports Turnier für Frauen

Bild Chicago / München, 27. Januar 2010. Wie in den letzten drei Jahren unterstützt SteelSeries, einer der weltweit führenden Hersteller innovativer und professioneller Gaming-Ausrüstung, auch in diesem Jahr mit seiner Partnerschaft das SteelSeries iron.lady III female Tournament. Das iron.lady Turnier stellt einen Meilenstein im professionellen Frauen-Gaming dar. Bei dem einzigartigen Event bringt SteelSeries die besten professionellen Warcraft III Spielerinnen aus ganz Asien sowie erstmals in diesem Jahr die internationalen Top-DotA-Spielerinnen zusammen.

Das iron.lady Turnier wurde 2007 von SteelSeries ins Leben gerufen und erreicht allein in China etwa 3,7 Millionen Zuschauer. Iron.lady gilt als das ultimative Invitation-Only-Turnier für Frauen, in dem acht der besten Warcraft III Spielerinnen um ein stattliches Preisgeld von 10.000 RMB (ca. 1.000 Euro) spielen. Mit der Erweiterung des Turniers haben in diesem Jahr nun auch die besten internationalen Gamerinnen in dem maßgeschneiderten Warcraft III Szenario 'Defense of the Ancients' (DotA), die Möglichkeit ihr Können unter Beweis zu stellen und weitere 10.000 RMB zu gewinnen.

'Iron.lady repräsentiert die Stärke und Entschlossenheit der weiblichen Spieler. Während des dreitägigen Turniers stellen die Gamerinnen ihre Fähigkeit auf einem professionellen Level zu spielen unter Beweis', erklärt Bruce Hawver, SteelSeries CEO. 'Wir schätzen die große internationale iron.lady Anhängerschaft. Durch den neuen Turnierteil können die Fans mehr Spiele, mehr Spannung und mehr Spielerinnen erleben. Natürlich ist es für uns selbstverständlich alle Teilnehmer mit SteelSeries Produkten auszustatten. Denn diese Ladies wissen genau wie wir: 'Winning is everything'.'

Die Spielerinnen des iron.lady III Turniers werden mit einem SteelSeries iron.lady Produkt-Bundle ausgestattet, bestehend aus: SteelSeries 7G Keyboard, Steelseries iron.lady Ikari Laser Maus, Steelseries iron.lady QcK Mauspad und SteelSeries iron.lady Siberia Full-Size Headset.

Das SteelSeries iron.lady III Turnier findet vom 29. bis 30. Januar 2010 in Shanghai (China) statt und wird live ab 18:30 Uhr chinesischer Zeit auf NEOTV übertragen. Dieses Jahr haben Warcraft III- und iron.lady-Fans, die in den USA leben, die Möglichkeit das Turnier in Echtzeit zu erleben und sich via Chat auf der Entertainment- und Community-Partner-Seite GirlGamer.com auszutauschen."
 
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Chips and More: Schnelle USB-Sticks mit bis zu 32 GB

reported by doelf, Mittwoch der 27.01.2010,  19:21:26
Die USB-Speicher-Sticks der Baureihe "Mistral" der Chips and More Computerhandels GmbH bringen es beim Lesen auf 40 MB/s und schreiben mit bis zu 26 MB/s. Nun sind die schnellen Datenspeicher auch mit 8, 16 sowie 32 GB Speicherplatz zu Preisen von 39,99 Euro, 59,99 Euro und 99,99 Euro erhältlich.

Der Flash-Speicher steckt beim "Mistral" in einem schwarzen Metallgehäuse mit Abmessungen von 74,5 x 18,5 x 8,5 mm. Mit im Lieferumfang befinden sich die Programme Radiotracker, FILEminimizer Pictures, MediaRecovery sowie eine 90 Tage Testversion der Norton Internet Security 2010. Chips and More gewährt eine fünfjährige Garantie auf diese Speicher-Sticks.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Mehrfach ausgezeichnete Mistral Ultra Highspeed Sticks (40MB/s Lese- und 26MB/s Schreibgeschwindigkeit) sind mit 8, 16 und 32 GB verfügbar
Bild Freiburg, 27. Januar 2010- Die Chips and More Computerhandels GmbH, Freiburg, bietet unter ihrem Brand CnMemory mit der Mistral-Serie einen Ultra Highspeed USB 2.0 Stick an, der durch extrem schnelle Schreib-/Lesegeschwindigkeiten punktet und bereits mehrere Auszeichnungen erhalten hat. Das überrascht nicht, denn die Werte (abhängig von Betriebssystem- und Hardware-Konfiguration des PC Systems) der Lesegeschwindigkeit (267x; 40MB/s) und der Schreibgeschwindigkeit (173x; 26MB/s) rangieren weit vor herkömmlichen USB 2.0 Sticks. So speichern sie beispielsweise einen 700 MB großen DVD Film in weniger als 1 Minute. Das Geheimnis der Ultra Highspeed Sticks ist der neue Controller, der über die 4-Kanal Technologie verfügt. Gegenwärtig sind die Mistral Sticks mit Kapazitäten von 8, 16 und 32 GB verfügbar und werden über Retailer und E-Tailer angeboten.

Der Mistral ist schlank gehalten, in einem hochwertigen schwarzen Metallgehäuse mit den Maßen 74,5 x 18,5 x 8,5 (mm) untergebracht und blockiert keine anderen USB-Ports. Ausgeliefert wird er mit der kostenlosen CnMemory Software-Suite, die aus Norton Internet Security 2010 (90 Tage Testversion), Radiotracker (Audio), FILEminimizer Pictures (Optimize) und MediaRecovery von O&O besteht. Damit sind wichtige Einsatzbereiche eines USB 2.0 Sticks abgedeckt und wer schon einmal irrtümlicherweise Fotos oder Audio-Files gelöscht hat, wird seine helle Freude an O&O MediaRecovery haben.

Preis und Garantie
Zum Lieferumfang gehört außer der Software Suite auch ein Umhängeband, das an der integrierten Öse befestigt werden kann. Die empfohlenen Endkundenpreise betragen inklusive Mehrwertsteuer für 8GB (39,99 Euro), für 16GB (59,99 Euro) und für 32GB (99,99 Euro). Chips and More gibt auf die Sticks eine Garantie von 5 Jahren. Die Sticks sind in den Märkten großer Retailer sowie bei E-Tailern erhältlich."
Quelle: www.cnmemory.de
 
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Arctic Cooling bringt Spielkonsole

reported by doelf, Mittwoch der 27.01.2010,  18:01:52
Das Angebot des ehemals auf PC-Kühlung spezialisierten Herstellers Arctic Cooling entwickelt sich so langsam zum Gemischtwarenladen. Nach USB-Ladegeräten und Kopfhörern kommt nun - man höre und staune - eine Spielkonsole namens Arctic GC Pro. Das Konzept der Arctic GC Pro erinnert an Nintendos Wii, denn auch die Schweizer setzen auf Bewegung. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 39,90 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer ist die Arctic GC Pro allerdings deutlich billiger.

Die Konsole kommt mit 48 vorinstallierten Spielen, welche Sportarten wie Fußball, Tennis, Tischtennis, Baseball, Dart, Golf, Kegeln und Ski umfassen. Hinzu kommen Autorennen, Schatzsuche und Strategiespiele sowie Puzzles und andere Denk- und Logikspiele. Die Installation weiterer Spiele oder das Update bereits vorinstallierter Spiele scheint nicht vorgesehen zu sein, so dass die Einsatzmöglichkeiten der Konsole recht begrenzt sind.

Die beiden kabellosen Controller lassen sich mit Hilfe von Erweiterungen für die jeweilige Aufgabe anpassen. Arctic Cooling spricht von "hochauflösender 32-bit 3D Grafik", macht aber keine genaueren Angaben zu den möglichen Auflösungen. Der Anschluss an das TV-Gerät erfolgt mit Hilfe analoger Video- und Audio-Stecker (Cinch). Sowohl die Konsole als auch die Controller werden mit AAA-Batterien betrieben, was auf die Dauer recht teuer werden könnte.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"ARCTIC GC / GC PRO
All-in-One Spielkonsole - bringt alle in Bewegung!

Bild (Pfäffikon/Schweiz, 27. Januar 2010) Auf gehts, jetzt wird gespielt! ARCTIC COOLING hat heute eine neue TV Spielkonsole mit drahtlosen Controllern vorgestellt, die ARCTIC GC PRO. Diese All-in-One Spielkonsole ist vollgepackt mit vorinstallierten Spielen, kabellosen Controllern und verschiedenem Zubehör. Die hochauflösende 3D-Grafik der ARCTIC GC PRO vermittelt das Gefühl, als ob man mitten auf dem Spielfeld steht!

Sportliche und geistreiche Spiele die Spaß machen
Die ARCTIC GC PRO hat 48 vorinstallierte Spiele, womit sie eine breite Palette unterschiedlicher Unterhaltungsmöglichkeiten bietet, die alle in Bewegung bringt.

Sportlich und Aktiv
Jetzt können sie bei sich zu Hause Tennis, Tischtennis und Baseball spielen, Golfen, Kegeln und sogar Ski fahren! Alle diese aufregenden Sportarten werden auf der ARCTIC GC PRO angeboten. Durch die Erweiterungsbauteile wie Tennis-, Tischtennis, Golf- und Baseballschläger wird der kabellose Controller zum Sportgerät - das Spielvergnügen wirkt dadurch besonders real und man fühlt sich wie ein echter Sportler!

Cool und einfach spitze
Autorennen, Schatzsuche und Strategiespiele sind Dauerbrenner, und sie sind alle in der ARCTIC GC PRO vorprogrammiert. Kinder und Erwachsene sind von diesen Spielen gleichermaßen begeistert.

Intelligent und Geistreich
Spiele sind zudem hervorragende Lernmittel. Die ARCTIC GC PRO Konsole bietet unterschiedliche analytische und mathematische Spiele wie Sudu, Russische Blöcke und Puzzles. Spielen sie mehr, denken sie mehr, lernen sie mehr.

Scharfe und klare 3D-Grafiken
Die ARCTIC GC PRO bietet mit ihrem 32-Bit 3D-Prozessor lebensechte, detaillierte Grafik. Außerdem liefert sie mit ihrer 3D-Bildtechnik einen atemberaubenden Realismus, mit dem das allgemeine Spielerlebnis auf ein völlig neues Niveau gehoben wird.

Großartige Unterhaltungselektronik für Jedermann!
An der ARCTIC GC PRO können zwei Spieler gleichzeitig mit- oder gegeneinander spielen. Das verdoppelt den Spaß im wahrsten Sinne des Wortes. Durch die 7 Erweiterungsbauteile, wie die zwei Tennis-,Tischtennis- und Baseballschläger, das Golfeisen, sowie den besonderen Fußball-Controller, der am Bein befestigt wird, wirkt die Bewegung, die sich vom Controller 1 zu 1 auf den Fernseher überträgt, sehr echt - man wird Teil des Spiels.

Die ARCTIC GC PRO Konsole verfügt über eine limitierte, 2-Jährige Garantie. Die UVP des Herstellers liegt bei US$ 57,90 / 39,90 Euro."
 
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GeForce GT 240: ECS NGT240-512QI-F (GDDR5) vs MSI N240GT MD1G (DDR3)

reported by doelf, Mittwoch der 27.01.2010,  16:27:12
Im Preisbereich zwischen 65 und 85 Euro finden sich zahlreiche Grafikkarten mit dem schnellsten DX10.1-Grafikprozessor von NVIDIA, dem GeForce GT 240. Der GeForce GT 240 kann mit GDDR5-, GDDR3- oder DDR3-Speicher kombiniert werden und ist mit 512 oder 1024 MByte erhältlich. Welche dieser Kombinationen sollte man wählen? Oder wäre es klüger, direkt zu AMDs ATi Radeon HD 5670 zu greifen?
Bild

Um diese Fragen zu klären, haben wir eine ECS NGT240-512QI-F mit 512 MByte GDDR5-Speicher gegen eine MSI N240GT MD1G mit 1024 MByte DDR3-Speicher ins Feld geschickt. Kommt es darauf an, wieviel Speicher die Karte bietet oder wie schnell dieser arbeitet? Die Vergleichswerte liefern uns AMDs Referenzmodelle mit Radeon HD 5670 und Radeon HD 4770, welche ebenfalls in diesem Preissegment anzutreffen sind.

Das GeForce-GT-240-Duell:ECS NGT240-512QI-F (GDDR5) vs MSI N240GT MD1G (DDR3)...
 
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Googles Webbrowser Chrome 4 ist fertig

reported by doelf, Dienstag der 26.01.2010,  17:48:29
Mitte September hatte Google die Version 3 seines Webbrowsers Chrome veröffentlicht und nun liegt bereits die finale Fassung von Chrome 4 zum Download bereit. Der Sprung von 3.0.195.38 zu 4.0.249.78 bringt neue Funktionen und schließt elf Sicherheitslücken, von denen vier eine hohe Gefahr darstellen.

Zwei weitere Fehler werden als mittelschwer gewertet, während von den übrigen fünf nur ein geringes Risiko ausgeht. Die Version 4 unterstützt Extensions und bietet erweiterte Werkzeuge für Entwickler. Sie ermöglicht den Abgleich von Lesezeichen, bringt HTML5-Erweiterungen und erfüllt nun auch den Browser-Test Acid3. Hierzu haben die Entwickler die Unterstützung externer Schriften wieder aktiviert, zugleich aber neue Schutzmechanismen hinzugefügt. Weiterhin wurde neue Sicherheitsmechanismen namens "Strict Transport Security" und "XSS Auditor" (experimentell) eingeführt.

Download: Chrome für Windows 4.0.249.78
 
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Apple meldet Rekordgewinn und Rekordumsatz

reported by doelf, Dienstag der 26.01.2010,  09:39:14
Apple ist, wie wir alle wissen, seiner Zeit voraus - zumindest fiskalisch. Am 26. Dezember 2009 endete für die Firma bereits das erste Quartal das Geschäftsjahres 2010 und das Unternehmen kann abermals Rekordergebnisse vermelden. Der Umsatz schoss von 11,88 Milliarden US-Dollar im Vorjahresquartal auf 15,68 Milliarden US-Dollar, was einer Verbesserung um 32 Prozent entspricht.

Noch deutlicher fällt jedoch der Sprung beim Nettogewinn aus: Mit 3,38 Milliarden US-Dollar verdiente Apple im ersten Quartal 2010 knapp 50 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Gewinn pro Aktie stiegt um 47 Prozent von 2,50 US-Dollar auf nunmehr 3,67 US-Dollar. Rund 58 Prozent seiner Produkte verkaufte Apple außerhalb der USA, dass Unternehmen ist somit weiterhin sehr stark von der Binnennachfrage in seinem Heimatland abhängig.

Apple konnte 3,36 Millionen Macintosh Computer verkaufen, rund ein Drittel mehr als im ersten Quartal 2009. Die Zahl der verkauften iPhones verdoppelte sich sogar auf 8,7 Millionen Geräte. Nur bei den iPods gab es einen Rückgang um 8 Prozent auf 21 Millionen Einheiten, doch im Bereich der tragbaren Multimediaspieler ist der Markt seit geraumer Zeit gesättigt.
Quelle: www.apple.com
 
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Google steigert seinen Umsatz und Gewinn deutlich

reported by doelf, Dienstag der 26.01.2010,  09:24:15
Google konnte seinen Umsatz (GAAP) im vierten Quartal 2009 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 17 Prozent auf 6,67 Milliarden US-Dollar verbessern. Mit seinen eigenen Angeboten steigerte Google den Umsatz um 16 Prozent, während die Partnerseiten über AdSense sogar um 21 Prozent zulegen konnten. Im gesamten Geschäftsjahr 2009 wuchs der Umsatz (GAAP) um 8,5 Prozent auf 23,65 Milliarden US-Dollar.

Googles Nettogewinn (GAAP) belief sich im vierten Quartal 2009 auf 1,97 Milliarden US-Dollar bzw. 6,13 US-Dollar pro Aktie, während das Unternehmen im Vorjahr nur magere 382 Millionen US-Dollar bzw. 1,21 US-Dollar pro Aktie vorweisen konnte. Betrachten wir das Geschäftsjahr 2009, so kletterte Der Nettogewinn (GAAP) um 54 Prozent auf 6,52 Milliarden US-Dollar bzw. 20,41 US-Dollar pro Aktie.

Weltweit beschäftigte Google Ende Dezember 2009 insgesamt 19.835 Mitarbeiter. Somit hat das Unternehmen im vierten Quartal 170 neue Arbeitsplätze geschaffen. Angesichts der guten Geschäftszahlen würde es uns freuen, wenn auch im Jahr 2010 weitere Stellen hinzukommen würden.
 
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NVIDIA droht Einfuhrverbot in den USA

reported by doelf, Montag der 25.01.2010,  15:37:00
Der Speicherexperte Rambus weiß aus jahrelanger Erfahrung, wie man Patentstreitigkeiten vor Gericht durchboxt. Erst vor einer Woche musste sich Samsung geschlagen geben und hat sich verpflichtet, Lizenzgebühren an Rambus zu bezahlen. Nun muss NVIDIA ebenfalls eine Einigung mit Rambus erzielen, ansonsten droht in den USA ein Einfuhrverbot für Grafikprozessoren und Chipsätze.

Nachdem Rambus und NVIDIA bezüglich der strittigen Patente keine Einigung erzielen konnten, wandte sich Rambus im Jahr 2008 an die US-Handelsbehörde (USITC). Diese kam nun zu dem Schluss, dass NVIDIA zumindest drei von fünf US-Patenten, nämlich die Nummern 6,470,405 und 6,591,353 sowie 7,287,109, verletzt und die Einfuhr und der Verkauf der beanstandeten Produkte daher zu unterbinden sei. Betroffen sind sowohl Grafikprozessoren als auch Chipsätze, da die Patente die Anbindung diverser Speicherarten umfassen.

Nach dieser Entscheidung darf man damit rechnen, dass NVIDIA eine schnelle Einigung mit Rambus suchen wird.
Quelle: www.usitc.gov
 
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PC Wizard 2010.1.93 veröffentlicht

reported by doelf, Montag der 25.01.2010,  14:56:46
Die Analyse- und Benchmarksuite "PC Wizard" stammt wie das beliebte Tool "CPU-Z" aus dem Hause CPUID und wird seit 1996 regelmäßig gepflegt und aktualisiert. Die neueste Version 2010.1.93 wurde soeben veröffentlicht und unterstützt nun auch die EPU-Technologie von ASUS sowie die Prozessoren der Baureihen Athlon II 1xxx, Phenom II X2 B und Opteron Quad-Core 13xx von AMD.

Hier eine Liste aller Änderungen:
  • Asus EPU support
  • AMD Athlon II 1xxx processors support
  • AMD Phenom II X2 B processor support
  • AMD Opteron Quad-Core 13xx processors support
Download: PC Wizard 2010.1.93
 
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AMD stellt fünf neue CPUs vor

reported by doelf, Montag der 25.01.2010,  14:43:14
AMDs fünf Neuvorstellungen richten sich gegen Intels Core i3 und Core i5 (Clarkdale) und liegen im Preisbereich zwischen 74 und 169 US-Dollar. Die mit 74 US-Dollar preiswerteste CPU ist der mit 3,1 GHz getaktete Dual-Core Prozessor Athlon II X2 255, der seinen Vorgänger ebenso um 100 MHz überbietet wie der 3,0 GHz schnelle Triple-Core-Prozessor Athlon II X3 440 (84 US-Dollar) und der Vierkerner Athlon II X4 635 (2,9 GHz; 119 US-Dollar).

Auch bei den "Phenom II"-Prozessoren mit zwei Kernen hat AMD die Taktschraube um 100 MHz weiter gedreht und das mit 3,2 GHz getaktete Modell Phenom II X2 555 ins Angebot aufgenommen. Diese CPU kostet bei einer Abnahme von 1.000 Einheiten 99 US-Dollar. Während der Phenom II X4 975 Black Edition noch auf sich warten lässt, legt AMD zumindest bei den energieeffizienten Quad-Core-CPUs nach: Der Phenom II X4 910e erhöht die Taktstufe hier ebenfalls um 100 MHz auf 2,6 GHz und hält dennoch eine bescheidene TDP von nur 65 Watt ein. Das hat jedoch seinen Preis, denn der 910e kostet ebensoviel wie der 600 MHz schnellere Phenom II X4 955 Black Edition, nämlich 169 US-Dollar.

Hier die neuen Prozessoren in der Übersicht:
  • AMD Athlon II X2 255 (3,1 GHz, 2 MByte L2-Cache, 65 W): 74 US-Dollar
  • AMD Athlon II X3 440 (3,0 GHz, 1,5 MByte L2-Cache, 95 W): 84 US-Dollar
  • AMD Athlon II X4 635 (2,9 GHz, 2 MByte L2-Cache, 95 W): 119 US-Dollar
  • AMD Phenom II X2 555 (3,2 GHz, 6 MByte L2-Cache + 1 MByte L2-Cache, 80 W): 99 US-Dollar
  • AMD Phenom II X4 910e (2,6 GHz, 6 MByte L2-Cache + 2 MByte L2-Cache, 65 W): 169 US-Dollar
Quelle: www.amd.com
 
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BOINC @ Au-Ja: 25 Millionen Credits

reported by doelf, Sonntag der 24.01.2010,  18:06:43
Seit Anfang Dezember haben unsere fleißigen Mitrechner dem Konto des BOINC-Teams von Au-Ja weitere 3 Millionen Krediteinheiten hinzugefügt - herzlichen Dank! Da wir die Marke von 25 Millionen nun überschritten haben, werden wir in der kommenden Woche unter den aktiven Teilnehmern einen Preis verlosen. Und über Neuzugänge freuen wir uns natürlich auch immer sehr!

Hier noch ein paar Hintergrundinformationen: Seit geraumer Zeit gibt es auf Au-Ja ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, allerdings steigt der Stromverbrauch durch die höhere Auslastung des Computers an. Natürlich kann jeder Teilnehmer frei darüber entscheiden, wann und wie lange er die Software zum verteilten Rechnen laufen lässt. Zudem kann man seine Teilnahme jederzeit beenden.

Ob Astronomie, Klimawandel oder Medizin: Forschung ist wichtig, aber Forschung kostet auch Geld. Insbesondere komplexe und langwierige Berechnungen lassen sich recht simpel in kleine Häppchen zerlegen und statt auf teuren Großrechnern auch auf normalen PCs ausführen. Mit jedem teilnehmenden Computer steigt die Rechenleistung und das Projekt kommt seinem Ziel ein wenig näher. Insbesondere die Teilnahme an medizinischen Forschungen, welche Medikamente gegen HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer suchen, bewerten wir als ausgesprochen sinnvoll.

Interesse geweckt? Weitere Informationen finden sich auf unserer Team-Seite!
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.41 verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 24.01.2010,  17:58:30
Gut zwei Wochen nach der Version 2.40 hat Realtek einen neuen HD-Audio-Treiber mit der Versionsnummer 2.41 veröffentlicht. Wie zuletzt bieten wir drei Pakete an, für Windows 2000 und XP, für die 32-Bit Varianten von Windows 7 und Vista sowie für die 64-Bit-Versionen von Windows 7 und Vista.

Der Download von www.Au-Ja.de ist natürlich kostenlos und anmeldefrei, zudem werden alle Dateien vor dem Upload auf Viren geprüft. Wer sich verarschen und abzocken lassen will, muss kostenlose Software und Treiber also woanders herunterladen ;-)

Download:
 
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NVIDIAs GeForce GTX 380 und GTX 360: Erste Benchmarks?

reported by doelf, Sonntag der 24.01.2010,  17:50:57
Im Netz kursieren derzeit Folien mit Benchmark-Ergebnissen der Grafikprozessoren GeForce GTX 380 und GTX 360, also von NVIDIAs kommender Chip-Generation namens "Fermi". Diese Folien orientieren sich im Design an offiziellen Unterlagen von NVIDIA. Ob sie wirklich authentisch sind, ist allerdings noch unklar.

Die erste Folie zeigt angebliche Frameraten des Spiels "Stalker Clear Sky" (Extreme Quality, DX10, 1920x1200 Pixel, ohne Kantenglättung), wobei eine Radeon HD 5870 auf 57 fps kommt und die GeForce GTX 360 auf 75 fps. Die Radeon HD 5970 wird mit 82 fps angegeben und NVIDIAs GeForce GTX 380 erreicht 89 fps. Zum Vergleich: In unseren Messungen konnten wir mit einer Radeon HD 4870 X2 einen Wert von 61 fps erreichen, mit einer GeForce GTX 275 kamen wir auf 37 fps.

Folie Nummer zwei bezieht sich auf "Far Cry 2" (Ultra High Quality, DX10, 1920x1200 Pixel, achtfache Kantenglättung). AMDs ATi Radeon 5870 kommt hier auf 57 fps und eine Radeon HD 5970 auf 77 fps. Deutlich besser schneiden die GeForce GTX 360 mit 83 fps und die GTX 380 mit 98 fps ab. Zum Vergleich: Wir konnten mit einer Radeon HD 4870 X2 einen Wert von 45 fps erreichen und erzielten mit der GeForce GTX 275 42 fps.

Die dritte Folie zeigt Resultate des Spiels "Resident Evil 5" (High Quality, DX10, 1920x1200 Pixel, achtfache Kantenglättung). Hier werden der Radeon HD 5870 lediglich 94 fps zugeschrieben, während die GeForce GTX 360 satte 121 fps erreicht. Die Radeon HD 5970 liegt bei 133 fps und damit deutlich hinter der 145 fps schnellen GeForce GTX 380. Unsere Messungen bescheinigen der Radeon HD 4870 X2 rund 96 fps und der GeForce GTX 275 gut 76 fps.

Wie gesagt: Was an diesen Frameraten wirklich dran ist, muss die Zukunft zeigen. Es fällt zumindest auf, dass kein DirectX-11-Spiel getestet wurde und auch bei "Stalker Clear Sky" DirectX 10.1 anscheinend gemieden wurde.
Quelle: www.eteknix.com
 
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be quiet! Dark Power Pro P8-900W - Die neue Referenz?

reported by doelf, Freitag der 22.01.2010,  22:39:32
Der Netzteilhersteller be quiet! hat seine Luxusserie "Dark Power Pro" überarbeitet. Mit der mittlerweile dritten Generation bietet be quiet! erstmals Netzteile mit der Zertifizierung "80Plus Silber", einem Overclocking-Jumper und den besonders leisen sowie langlebigen Lüftern der hauseigenen Baureihe "SilentWings".
Bild

Leise, stabil und sehr effizient soll die neue Netzteilgeneration sein und wir haben diese Versprechen anhand des be quiet! Dark Power Pro P8-900W überprüft. Unsere Erwartungen sind hoch, schließlich dienten uns die Vorgängermodelle mehrfach als Referenz. Kann be quiet! abermals neue Maßstäbe für die Mitbewerber setzen?

Zum Test: be quiet! Dark Power Pro P8-900W - Die neue Referenz?
 
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Intel verhilft AMD zurück in die Gewinnzone

reported by doelf, Freitag der 22.01.2010,  09:05:13
AMDs Umsatz lag im vierten Quartal 2009 bei 1,646 Milliarden US-Dollar, was einer Verbesserung um 18 Prozent im Vergleich zum dritten Quartal 2009 sowie um 42 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Der Nettogewinn (GAAP) belief sich auf 1,178 Milliarden US-Dollar bzw. 1,52 US-Dollar pro Aktie, wobei 1,238 Milliarden US-Dollar bzw. 1,57 US-Dollar pro Aktie von Intel beigesteuert wurden.

Ohne diese Zahlung hätte AMD folglich auch im letzten Quartal des Geschäftsjahres 2009 wieder einen Verlust eingefahren. Intel griff für die Beilegung von Wettbewerbssteitigkeiten tief in die Tasche, denn weltweit drohten dem Marktführer harte Strafen der Wettbewerbsbehörden.

Für das am 26. Dezember abgeschlossene Geschäftsjahr meldet AMD einen Umsatz in Höhe von 5,403 Milliarden US-Dollar sowie einen Nettogewinn (GAAP) von 304 Millionen US-Dollar. Im Jahr 2008 hatte AMD noch einen Verlust von 3,219 Milliarden US-Dollar eingefahren, dabei aber einen Umsatz von 5,808 Milliarden US-Dollar erzielt.
 
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eBay steigert Umsatz und Gewinn deutlich

reported by doelf, Freitag der 22.01.2010,  08:42:25
Das Online-Auktionshaus eBay hat seine Geschäftszahlen für das vierten Quartal 2009 und das Geschäftsjahr 2009 auf den Tisch gelegt. Sowohl im Quartal als auch auf das Jahr bezogen konnte eBay seinen Nettogewinn nach GAAP deutlich steigern, der Umsatz stieg hingegen nur im Quartalsvergleich zweistellig.

Mit 2,371 Milliarden US-Dollar übertraf der Umsatz im letzten Quartal des vergangenen Jahres das vierte Quartal 2008 um 335 Millionen US-Dollar bzw. 16 Prozent. Auf das Jahr bezogen kletterte der Umsatz allerdings nur um zwei Prozent bzw. 186 Millionen US-Dollar auf 8,727 Milliarden US-Dollar. Insbesondere PayPal und StubHub haben zu dieser Umsatzsteigerung beigetragen, doch auch eBays Kerngeschäft, die Auktionen, ist weiter gewachsen.

Der Nettogewinn (GAAP) belief sich im vierten Quartal 2009 auf 1,355 Milliarden US-Dollar, was einer Verbesserung um 269 Prozent bzw. 988 Millionen US-Dollar entspricht. Pro Aktie schoss der Gewinn von 0,29 auf 1,02 US-Dollar, eine Verbesserung um 258 Prozent. Im Nettogewinn nach GAAP sind allerdings 1,4 Milliarden US-Dollar enthalten, die eBay durch den Verkauf von Skype erhalten hatte.

Dieser Verkauf wirkt sich natürlich auch auf das Jahresergebnis aus. Hier lag der Nettogewinn (GAAP) mit 2,389 Milliarden US-Dollar um 34 Prozent bzw. 610 Millionen US-Dollar über dem Ergebnis des Geschäftsjahres 2008. Der Gewinn pro Aktie verbesserte sich sogar um 35 Prozent bzw. 0,47 US-Dollar auf 1,83 US-Dollar.

Für das erste Quartal 2010 erwartet eBay einen Umsatz zwischen 2,1 und 2,2 Milliarden US-Dollar und einen Nettogewinn (GAAP) zwischen 0,29 und 0,31 US-Dollar je Aktie.
 
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Sicherheitsupdate für Microsofts Internet Explorer verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 21.01.2010,  19:27:11
Wenn Microsoft außerhalb seines gewohnten Monatsrhythmus ein Sicherheits-Update veröffentlicht, kann man davon ausgehen, dass es brennt. Soeben hat der Software-Riese mit der Verteilung eines kumulativen Sicherheits-Updates für seinen Internet Explorer begonnen, welches gleich mehrere kritische Schwachstellen schließt.

Betroffen sind die Versionen 5, 6, 7 und 8 des Internet Explorer sowie alle Betriebssysteme von Windows 2000 über XP und Vista bis Windows 7. Bereits seit Tagen ist der Internet Explorer in den Schlagzeilen, denn die neuen Sicherheitslücken wurden bereits missbraucht, um die US-Firmen Google und Adobe anzugreifen. Spätestens seit gestern versuchen Hacker wehrlose Windows-Computer mit präparierten Webseiten zu infizieren.

Microsoft spricht nicht ohne Grund von einem kumulativen Sicherheits-Update, denn es wurde nicht ein Fehler sondern gleich acht gefunden und beseitigt. Nicht jeder Fehler betrifft jede Version des Internet Explorer bzw. Windows, doch für fast alle Varianten ist zumindest eine kritische Schwachstelle dabei. Die einzige Ausnahme bildet Windows Server 2003 Service Pack 2 in Kombination mit dem Internet Explorer 6, denn hier besteht nur eine moderate Gefahr. Dies gilt für die 32- und 64-Bit Variante von Server 2003 ebenso wie für die Version für Intels Itanium.

Es ist also dringend anzuraten, update.microsoft.com anzusteuern und das Update für den Internet Explorer unverzüglich aufzuspielen!
Quelle: go.microsoft.com
 
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Firefox 3.6 ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 21.01.2010,  18:33:11
Die finale Version 3.6 des beliebten Webbrowsers Firefox liegt ab sofort in mehr als 70 Sprachen zum Download bereit. Mit der Version 3.6 führt Firefox einen besseren Schutz vor Abstürzen, die durch Plug-ins und Add-ons ausgelöst werden, ein. Weiterhin kann das Aussehen des Webbrowsers neuerdings mit einem Klick angepasst werden - hierzu wurde Personas integriert.

Firefox 3.6 unterstützt Schriftarten des Formats WOFF sowie neue CSS, DOM und HTML5 Technologien. Auch die Startzeit und die Verarbeitung von Javascript wurden von den Programmierern spürbar beschleunigt. Der Firefox 3.6 basiert auf der Rendering-Engine Gecko 1.9.2.

Download:
Quelle: www.mozilla.com
 
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XFactor senkt die Preise

reported by doelf, Donnerstag der 21.01.2010,  12:54:00
Diese Woche hatten wir zwei Netzteile der Marke XFactor getestet und für gut befunden. Nun sind diese Geräte noch attraktiver geworden, denn XFactor hat die Preise gesenkt. Besonders deutlich fällt die Preissenkung beim 750 Watt starken XFactor REX-750AS aus, welches statt 115 Euro nur noch 95 Euro kostet (-17,4%).

Der Preis des XFactor REX-500AS mit 500 Watt Leistung wurde um 5 Euro auf 70 Euro gesenkt, dies bedeutet eine Ersparnis von immerhin 6,7 Prozent.

Beide Netzteile verfügen über ein vollständiges Kabelmanagement und werden mit Hilfe eines blau beleuchteten 135mm-Lüfters gekühlt. Während das XFactor REX-500AS eine 80Plus-Zertifizierung vorweisen kann, absolvierte das XFactor REX-750AS auch die nächsthöhere Stufe "80Plus Bronze" mit Erfolg.
 
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Thunderbird 3.0.1 verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 21.01.2010,  11:54:53
Der E-Mail-Client Thunderbird liegt ab sofort in der Version 3.0.1 zum Download bereit. Laut Changelog wurden insgesamt 58 Fehler beseitigt, von denen einige die Stabilität des Programms beeinträchtigen konnten. Einige der Änderungen scheinen zudem sicherheitsrelevant zu sein, kritische Schwachstellen sind aber wohl nicht darunter.

Download:
 
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Download-Center: Grafik- und Audio-Treiber für Intels Clarkdale

reported by doelf, Donnerstag der 21.01.2010,  10:48:59
Im Download-Center von Au-Ja befinden sich ab sofort auch die Grafik- und Audio-Treiber für Intels Clarkdale-CPUs. Diese Treiber sind für die Prozessoren Pentium G6950, Core i3, Core i5, Core i3M, Core i5M und Core i7M mit Intel HD Grafikkern gedacht, sie wurden zudem für die Chipsätze B43, G45, G43, G41, Q45, Q43 und Mobile GL40, GM45, GS45 freigegeben.

Download:
 
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NVIDIA GeForce 196.21 WHQL liegt zum Download bereit

reported by doelf, Mittwoch der 20.01.2010,  19:20:30
Knapp zwei Monate nach der Veröffentlichung der letzten WHQL-zertifizierten Grafiktreiber hat NVIDIA nun eine neue Version zum Download bereitgestellt. Die GeForce 196.21 WHQL umfasst NVIDIAs PhysX Beschleunigung in der Version 9.09.1112, bisher wurde die Version 9.09.0814 mitgeliefert. Zudem wurden etliche Probleme mit Spielen und Video-Software behoben.

Download:
 
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IBM mit Rekordgewinn im Krisenjahr 2009

reported by doelf, Mittwoch der 20.01.2010,  18:46:49
Im vierten Quartal 2009 verdiente IBM 3,59 US-Dollar pro Aktie, was einer Steigerung um zehn Prozent entspricht. Betrachtet man das ganze Geschäftsjahr 2009, so stieg der Gewinn pro Aktie sogar um 13 Prozent auf das Rekordniveau von 10,01 US-Dollar. Das stimmt positiv, zumal IBM für 2010 eine weitere Verbesserung auf mindestens 11,00 US-Dollar pro Aktie erwartet.

IBMs Nettogewinn belief sich im vierten Quartal 2009 auf 4,8 Milliarden US-Dollar, was einer Steigerung um neun Prozent entspricht. Im Geschäftsjahr kamen 13,4 Milliarden US-Dollar zusammen, ein Rekordgewinn und ebenfalls eine Steigerung um neun Prozent. Der Umsatz kletterte im vierten Quartal um ein Prozent auf 27,2 Milliarden US-Dollar, im Geschäftsjahr lag der Umsatz mit 95,8 Milliarden US-Dollar jedoch acht Prozent unter den 103,6 Milliarden US-Dollar des Jahres 2008.

Die Sparten "Global Services" und "Software" konnten ihren Umsatz um jeweils zwei Prozent verbessern, "Systems and Technology" erlitt hingegen einen Einbruch um vier Prozent. Während das Heimatgeschäft in den USA einbrach, konnte IBM im Rest der Welt zulegen. Ein weiteres positives Signal sind die neue abgeschlossenen Service-Verträge im Wert von 18,8 Milliarden US-Dollar. Dieses Volumen übertrifft das des Vorjahres um neun Prozent.
Quelle: www-03.ibm.com
 
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Apple aktualisiert Boot Camp für Windows 7

reported by doelf, Mittwoch der 20.01.2010,  18:14:44
Für Benutzer, die auf einem Macintosh Computer mit Intel CPU neben Mac OS X auch Windows 7 installieren wollen, hat Apple eine aktualisierte Version seiner Software Boot Camp veröffentlicht. Boot Camp 3.1 wird in einer 32- und einer 64-Bit-Version angeboten, zudem gibt es ein Upgrade für Systeme mit Windows Vista.

Download:
 
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Sicherheits-Update 2010-001 für Mac OS X

reported by doelf, Mittwoch der 20.01.2010,  17:24:06
Für die Mac OS X Versionen "Leopard" und "Snow Leopard" liegt das erste Sicherheits-Update des Jahres 2010 zum Download bereit. Das Update umfasst sechs Patches, zu denen auch das Update des Flash Player Plug-ins auf die Version 10.0.42 gehört. Dieses schließt gleich mehrere kritische Schwachstellen.

In CoreAudio wurde ein überlaufender Puffer gefunden, welcher bei der Verarbeitung von MP4-Musikdateien zum Einschleusen von Schadsoftware genutzt werden kann. Gleiches gilt für Image RAW, nur dienen hier manipulierte DNG-Bilder als Auslöser. Zur Abwechslung bietet ImageIO einmal keinen über- sondern einen unterlaufenden Puffer. Das Ergebnis unterscheidet sich jedoch nicht, denn mit Hilfe manipulierter TIFF-Bilder kann auch hier Schadsoftware untergeschoben werden.

Mit Hilfe eines manipulierten get-printer-jobs Aufrufs können externe Angreifer CUPS zum Wackeln bringen und einen DoS-Angriff fahren. Weiterhin können Angreifer in einer privilegierten Netzwerkposition geschützte SSL- und TLS-Kommunikationen abgreifen oder verändern. Aktuell wird dieser Man-in-the-Middle Angriff noch nicht vollständig behoben sondern nur umgangen.

Download:
 
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Noch mehr Kopfschmerzen für Windows-Administratoren

reported by doelf, Mittwoch der 20.01.2010,  15:53:38
Der Umstieg von 16 auf 32 Bit ist zwar schon eine Weile her, doch manche Fehler bleiben lange unentdeckt. Im guten alten Jahr 1993, als sich die Masse noch mit DOS und Windows 3 herumschlagen musste, griffen Profis zu NT 3.1. Dieses 32-Bit-System umfasste eine Virtual DOS Machine (VDM), welche die Ausführung von 16-Bit-Software ermöglicht. Und dieses Relikt längst vergangener Zeiten schleppt bis hin zu Windows 7 und Server 2008 eine Sicherheitslücke mit sich herum.

Tavis Ormandy ist es gelungen, mit Hilfe eines 16-Bit-Programms den Kernel-Stack des Prozesses zu manipulieren und seiner eigenen Software Systemrechte zu verschaffen. Er hat den Beispiel-Code bereits veröffentlicht und mit diversen Betriebssystemen der NT-Familie getestet. Betroffen sind neben Windows NT auch die folgenden Versionen:
  • Windows 2000
  • Windows XP 32-Bit
  • Windows Server 2003 32-Bit
  • Windows Vista 32-Bit
  • Windows Server 2008 32-Bit
  • Windows 7 32-Bit
Die 64-Bit-Varianten von Windows sind glücklicherweise nicht mehr in der Lage 16-Bit-Code auszuführen und somit auch nicht betroffen.

Ormandy hatte Microsoft am 12. Juni 2009 über den Fehler informiert und hatte am 22. Juni 2009 eine Eingangsbestätigung erhalten. Seither ist ein halbes Jahr vergangen, ohne dass Microsoft in irgendeiner Weise reagiert hätte. Aber das passt ja auch irgendwie zu einer Schwachstelle, die seit 17 Jahren existiert.
Quelle: seclists.org
 
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Neue Exploits knacken Internet Explorer 7 und 8

reported by doelf, Mittwoch der 20.01.2010,  15:27:24
Ab sofort bieten auch die Datenausführungsverhinderung (DEP) sowie der Umstieg auf den Internet Explorer 7 und 8 keinen Schutz mehr: Sicherheitsexperten haben neue Exploits veröffentlicht, welche alle betroffenen Versionen des Internet Explorer - also 6, 7 und 8 - erfolgreich infiltrieren können. Nur das Deaktivieren von JavaScript (Active Scripting) schützt noch vor den Angriffen.

So konnte Dino A. Dai Zovi sein verbessertes Aurora-Exploit erfolgreich auf Windows XP und Vista mit dem Internet Explorer 6 und 7 ausführen, obwohl DEP aktiviert war. Auch der Sicherheitsdienstleister Vupen bietet seinen Kunden ein Exploit an, welches DEP geflissentlich ignoriert und selbst mit dem Internet Explorer 8 unter Windows 7 funktioniert.

Im Laufe dieser Woche will Microsoft ein Update veröffentlichen, welches die Schwachstelle, die erst kürzlich nach Angriffen auf Google und Adobe bekannt wurde, schließt. Bis dahin sollte man lieber zu alternativen Webbrowsern wie Firefox, Chrome oder Opera greifen.
 
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XFactor REX-750AS - Unfassbar gute Netzteile?

reported by doelf, Mittwoch der 20.01.2010,  12:49:23
Seit gestern kennen die Leser von Au-Ja die Marke XFactor und den Hersteller PowerEx und wissen, dass wir weder von amerikanischen Mystery-Serien noch von britischen Casting-Shows reden. Nachdem das 500 Watt starke Modell REX-500AS bereits einen guten Eindruck machte, misst sich das mit "80Plus Bronze" zertifizierte XFactor REX-750AS diesmal mit hochwertigen Netzteilen von be quiet! und Cougar.
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XFactor bietet Netzteile zwischen 400 und 1000 Watt an, wobei die Modelle mit 400, 500 und 600 Watt Leistung eine normale 80Plus-Zertifizierung vorweisen können und die Geräte mit 750, 850 und 1000 Watt darüber hinaus die Vorgaben von 80Plus Bronze bestanden haben. In unserem Test muss sich das XFactor REX-750AS gegen die Bronze-Modelle be quiet! Straight Power E7-CM-680W, be quiet! Dark Power P7-Pro-750W, Cougar 700 CM und Xigmatek NRP-PC702 beweisen.

Zum Test: XFactor REX-750AS - Unfassbar gute Netzteile?
 
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OpenOffice.org 3.2.0 Release Candidate 3

reported by doelf, Mittwoch der 20.01.2010,  09:15:27
Die kostenlose Office-Suite OpenOffice.org 3.2.0 nähert sich ihrer Fertigstellung: Der dritte Release Candidate wurde soeben freigegeben und kann ab sofort heruntergeladen werden. Versionshinweise sind noch nicht verfügbar aber wie bei allen Beta-Versionen und Release Candidates ist vom produktiven Einsatz der Software abzuraten.

Seit der Version 3.0 wurde die Startzeit von Calc und Writer um ca. 46 Prozent verkürzt und die Implementierung des Dokumentenformats ODF 1.2 weiter vorangetrieben. Postscript-basierende OpenType-Fonts werden neuerdings genauso unterstützt wie passwortgeschützte Dateien des Formats Office XML von Microsoft. Zudem können Dokumente im Word-Format von Microsoft nun auch mit Passwortschutz (RC4-Verschlüsselung) gespeichert werden. Es wurden auch zahlreiche Detailverbesserungen vorgenommen und neue Lokalisierungen umgesetzt.

Download:
 
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Firefox 3.6: Der zweite Release Candidate ist da

reported by doelf, Dienstag der 19.01.2010,  20:45:41
Zehn Tage nach dem ersten Release Candidate von Firefox 3.6 liegt nun ein zweiter zum Download bereit. Die Entwickler haben insgesamt 70 Fehler beseitigt und bieten den Webbrowser nun in 70 Sprachen an. Zudem wurden die meisten Add-ons auf ihre Kompatibilität mit der neuen Version getestet.

Firefox 3.6 RC 2 basiert auf der Rendering-Engine Gecko 1.9.2. Mit der Version 3.6 führt Firefox einen besseren Schutz vor Abstürzen, die durch Plug-ins und Add-ons ausgelöst werden, ein. Weiterhin kann das Aussehen des Webbrowsers neuerdings mit einem Klick angepasst werden - hierzu wurde Personas integriert. Firefox 3.6 unterstützt Schriftarten des Formats WOFF sowie neue CSS, DOM und HTML5 Technologien. Auch die Startzeit und die Verarbeitung von Javascript wurden von den Programmierern spürbar beschleunigt.

Download:
 
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Drei neue CPUs für den Sockel LGA775 von Intel

reported by doelf, Dienstag der 19.01.2010,  20:26:53
Obwohl Intel Anfang dieses Monats bereits seine neue CPU-Generation Clarkdale auf den Markt gebracht hatte, wurden nun nochmal drei neue CPUs für den Sockel LGA775 nachgeschoben. Es handelt sich um den Vierkern-Prozessor Core 2 Quad Q9500 sowie die beiden Doppelkerne Pentium E6600 und Celeron E3400. Zudem wurden die Preise einiger Modelle um bis zu 19 Prozent reduziert.

Der Core 2 Quad Q9500 besitzt vier Kerne und 6 MByte L2-Cache, also die Hälfte des maximalen Cache-Ausbaus beim Yorkfield-Kern. Er taktet mit 2,83 GHz und bietet keinen Turbo, der Frontsidebus des 45nm-Prozessors arbeitet mit 1333 MHz. Der Core 2 Quad Q9500 scheint dem Core 2 Quad Q9505 zu entsprechen, kostet aber statt mit 183 US-Dollar deutliche 30 US-Dollar bzw. 14 Prozent weniger.

Bei den Pentium-E-CPUs stellt das Modell E6600 die mit 3,06 GHz bisher schnellste Ausbaustufe dar. Auch dieser Prozessor wird im 45nm-Prozess gefertigt, er besitzt zwei Kerne und 2 MByte L2-Cache. Die Anbindung an den Chipsatz erfolgt per Frontsidebus mit 1066 MHz. Intel verlangt für den Pentium E6600 84 US-Dollar, weshalb der Preis des Pentium E6500 (2,93 GHz) um 12 Prozent auf 74 US-Dollar und somit auf das Niveau des Pentium E6300 (2,80 GHz) gesenkt wurde.

Noch deutlicher fällt die Preissenkung mit 14 Prozent beim Pentium E5400 (2,70 GHz, FSB800) aus. Diese CPU kostet nun genauso viel wie der Pentium E5300 (2,60 GHz) sowie der Pentium E5200 (2,50 GHz).

Eine weitere Leistungsstufe tiefer wurde der Celeron E3400 zum neuen König der Zwerge gekrönt. Auch beim Celeron E3400 handelt es sich um einen 45nm-Doppelkern. Er taktet mit 2,60 GHz, verfügt über 1 MByte L2-Cache und bindet den Chipsatz mit 800 MHz an. Der Celeron E3400 übernimmt mit 53 US-Dollar den Preis des Celeron E3300 (2,50 GHz), welcher seinerseits um 19 Prozent billiger wird und mit 43 US-Dollar nun genauso viel kostet wie der Celeron E3200 (2,40 GHz).
Quelle: www.intc.com
 
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XFactor REX-500AS - Unfassbar gute Netzteile?

reported by doelf, Dienstag der 19.01.2010,  19:42:51
Die Mehrzahl unserer Leser hat sicherlich noch nichts von der Marke XFactor gehört. XFactor bringen die meisten mit der US-Mystery-Serie "X-Factor: Das Unfassbare" ("Beyond Belief: Fact Or Fiction?") in Verbindung, andere denken hingegen an die gleichnamige britische Casting-Show. Unser heutiger Test beschäftigt sich jedoch weder mit unerklärbaren Phänomenen noch mit Sangeskünsten, es geht schlicht und einfach um Netzteile.
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Wir haben uns die Modelle XFactor REX-500AS und REX-750AS schicken lassen und diese auf Herz und Nieren geprüft. XFactor bietet Netzteile zwischen 400 und 1000 Watt an, wobei die Modelle mit 400, 500 und 600 Watt Leistung eine normale 80Plus-Zertifizierung vorweisen können und die Geräte mit 750, 850 und 1000 Watt sogar die Vorgaben von 80Plus Bronze bestanden haben. Heute werden wir zunächst das 500 Watt starke Modell REX-500AS betrachten, morgen wird dann das REX-750AS mit 750 Watt Leistung folgen.

Zum Test: XFactor REX-500AS - Unfassbare Netzteile?
 
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D-Link schließt Sicherheitslücke in seinen Routern

reported by doelf, Montag der 18.01.2010,  17:24:20
Vor einer Woche berichteten wir über eine schwere Sicherheitslücke in Routern der Firma D-Link. Der Fehler wurde vom Hersteller untersucht und für einige Router liegen neue Firmware-Versionen zum Download bereit. Auch für zwei angekündigte Produkte muss die Firmware gehärtet werden.

Durch eine fehlerhafte Implementierung des Home Network Administration Protocol konnte die Funktion GetDeviceSettings ohne Zugangsschutz aufgerufen werden. Leider ließen sich der Funktion huckepack weitere Befehle aufladen, mit denen Angreifer die Einstellungen des Routers verändern konnten. Hierdurch konnte der komplette Netzwerkverkehr gekapert werden und sich Außenstehende Zugang zum LAN hinter dem Router verschaffen.

Firmware-Download:
  • DIR-635 (HW-Revision B): Update
  • DIR-655 (HW-Revision A): Update
  • DIR-855 (HW-Revision A2): Update
  • DIR-615 (HW-Revision B1-B3): Update
Die noch nicht erhältlichen aber bereits angekündigten Router DI-634M (HW-Revision B1) und DIR-635 (HW-Revision A) sind ebenfalls betroffen. Für diese Geräte sollen im Laufe der nächsten Tage Firmware-Updates veröffentlicht werden.

Laut Hersteller nicht von der HNAP-Schwachstelle betroffen sind die Modelle DI-304, DI-524, DI-604, DI-624, DI-724GU, DI-804HV, DIR-100, DIR-300, DIR-301, DIR-320, DIR-600, DIR-615, DIR-685, DIR-825, DSL-2543B, DSL-2641B, DSL-2740B, DSL-2741B, DVA-G3342SD sowie DVA-G3342SB.

Hier die Stellungnahme von D-Link:
"Stellungnahme zu Sicherheitslücke in D-Link Routern
Die für D-Link Router seitens SourceSec gemeldeten Sicherheitsschwachstellen im HNAP-Protokoll (Home Network Administration Protocol) beschreiben eine Sicherheitslücke in drei Router-Modellen für den US-amerikanischen Markt: Typ DI-524 (HW-Revision C1, Firmware-Revision 3.23), DIR-628 (HW-Revision B2, Firmware-Revisionen1.20NA und 1.22NA) und DIR-655 (HW-Revision A1, Firmware-Revision 1.30EA). Die aufgeführten Router-Modelle wurden in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu keinem Zeitpunkt vertrieben.

Die D-Link Entwicklungsabteilung hat zwischenzeitlich proaktiv geprüft, inwieweit die gemeldete Sicherheitslücke auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältliche Router betrifft. Folgende Modelle besitzen keinerlei Implementierung von HNAP bzw. sind nach unseren Tests nicht über das Protokoll ansprechbar: DI-304, DI-524, DI-604, DI-624, DI-724GU, DI-804HV, DIR-100, DIR-300, DIR-301, DIR-320, DIR-600, DIR-615, DIR-685, DIR-825, DSL-2543B, DSL-2641B, DSL-2740B, DSL-2741B, DVA-G3342SD, DVA-G3342SB.

Gleiches gilt für nicht aufgeführte, ältere Router-Modelle sowie weitere Produktkategorien wie Switches, NAS oder Printserver.

Bei drei aktuell im Handel erhältlichen Router-Modellen wurde für einzelne Hardware-Revisionen eine Sicherheitslücke im HNAP-Protokoll festgestellt. Parallel zu den Tests konnte D-Link hier sofort einen Lösungsansatz erarbeiten. So stehen für die Modelle DIR-635 (HW-Revision B), DIR-655 (HW-Revision A) und DIR-855 (HW-Revision A2) sowie für in der Vergangenheit ausgelieferte Modelle vom Typ DIR-615 (HW-Revision B1-B3) ab sofort Firmware Updates unter ftp.dlink.de zur Verfügung. Ferner bietet D-Link unter dem angegebenen Link für die bereits abgekündigten Router DI-634M (HW-Revision B1) und DIR-635 (HW-Revision A) innerhalb der nächsten Tage neue Firmware Lösungen zum Download an.

Wir bedauern die aufgekommene Problematik sehr und möchten betonen, dass es sich bei dieser Sicherheitslücke nicht um einen absichtlich versteckten Administratorzugang handelt. D-Link ist kontinuierlich bestrebt, Netzwerke so sicher wie möglich zu machen und legt bei der Produktentwicklung höchstes Augenmerk auf die Erfüllung aktueller Sicherheits­anforderungen und Qualitätsstandards."
 
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ASRock A330ION: DDR3 für Intels Atom 330

reported by doelf, Montag der 18.01.2010,  16:52:42
Der Mainboard-Hersteller ASRock ist seit jeher für ungewöhnliche Konstruktionen bekannt. Diesmal kombiniert ASRock einen Intel Dual-Core Atom 330 Prozessor mit NVIDIAs ION Chipsatz und DDR3-1066 Arbeitsspeicher. Das Ergebnis nennt sich A330ION und soll deutliche Leistungsvorteile bringen.

Bild Die Hauptplatine im Mini-ITX-Format bietet zwei DIMM-Slots für DDR3-Speicher mit 400 bzw. 533 MHz Taktrate (DDR3-800 / DDR3-1066). Im Chipsatz steckt eine GeForce 9 Grafikeinheit, welche bis zu 512 MByte vom Arbeitsspeicher abzwackt. Sie beherrscht die Beschleunigung von hochauflösenden Videos und entlastet die vergleichsweise schwache CPU dabei deutlich. Für den Bildschirm stehen drei Anschlüsse zur Auswahl: D-Sub mit bis zu 1920 x 1440 Bildpunkten, DVI-D mit maximal 2560 x 1600 Pixeln sowie HDMI mit einer Auflösung von bis zu 1920 x 1200.

Ein PCI-Express 2.0 Steckplatz mit 16 Lanes ermöglicht zudem den Einbau einer Grafikkarte. Außergewöhnlich ist auch die Bereitstellung von vier internen und zwei externen SATA-Anschlüssen. Gigabit LAN und 8-Kanal-HD-Audio sind hingegen auch bei den Mini-Mainboards bereits weit verbreitet.
Quelle: www.asrock.com
 
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Amazon öffnet Kindle für Bücher in deutscher und französischer Sprache

reported by doelf, Montag der 18.01.2010,  10:24:13
Ab sofort können Autoren und Verlage die Digital Text Platform von Amazon auch zur Veröffentlichung elektronischer Bücher nutzen, die in Deutsch oder Französisch vorliegen. Weitere Sprachen sollen in den kommenden Monaten folgen. Neben den neuen Sprachen gibt es allerdings auch neue Regeln zu beachten.

So kann der Veröffentlicher den Kopierschutz (DRM) neuerdings für jeden Titel beim Einstellen aktivieren. Der Preis des elektronischen Buches darf den niedrigsten empfohlenen Verkaufspreis eines Buches nicht überschreiten und abhängig vom Dateivolumen gibt es Mindestpreise zu beachten. Zwischen 3 und 10 MByte liegt der Mindestpreis bei 1,99 US-Dollar, über 10 MByte müssen zumindest 2,99 US-Dollar gefordert werden.
 
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Vorsicht Internet Explorer: Exploit wurde veröffentlicht

reported by doelf, Montag der 18.01.2010,  09:39:00
Jetzt wird es ernst für Benutzer des Internet Explorer: Die Schwachstelle in Microsofts Webbrowser, welche unlängst Angriffe auf Google und Adobe ermöglicht hatte, wurde öffentlich dokumentiert und in Metasploit aufgenommen. Somit ist mit einer massiven Zunahme der Angriffe zu rechnen.

Microsoft hat den Fehler bestätigt und wird anscheinend ein außerplanmäßiges Update veröffentlichen, doch derzeit ist dieses noch nicht verfügbar. Wir raten daher, zumindest übergangsweise, einen anderen Webbrowser wie Firefox, Chrome oder Opera zu verwenden.

Wer unbedingt beim Internet Explorer bleiben will oder muss, sollte:
  • die Sicherheitseinstellungen für Internet und Intranet auf "Hoch" stellen
  • ActiveX Controls und Active Scripting nur dann zulassen, wenn die Webseite absolut vertrauenswürdig ist
  • besser, aber für die Bedienung vieler Webseiten problematisch, ist es, Active Scripting komplett zu deaktivieren
  • die Datenausführungsverhinderung (DEP) beim Internet Explorer 6 und 7 einzuschalten
Quelle: www.heise.de
 
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Enermax kündigt Netzteile mit 80Plus Gold an

reported by doelf, Samstag der 16.01.2010,  17:09:51
Nächste Woche kommen neue Netzteile von Enermax in den Handel. Die Modellreihen Modu87+ und Pro87+ bieten eine Effizienz von bis zu 93 Prozent und haben die Zertifizierung "80Plus Gold" erhalten. Neben einem geringen Stromverbrauch versprechen diese Geräte auch einen äußerst leisen Betrieb, denn ihre 13,9cm-Lüfter mit Twister-Lager rotieren mit lediglich 330 bis 1.000 U/min.

Zur Auswahl stehen sechs Modelle: Die Netzteile der Pro87+-Serie leisten 500 oder 600 Watt und verwenden fest verbundene Kabel, ihre Preise beginnen bei 119,90 Euro (UVP) inklusive Mehrwertsteuer. Die Geräte der Baureihe Modu87+ werden mit Leistungen von 500, 600, 700 sowie 800 Watt angeboten, das Einstiegsmodell soll 135,90 Euro (UVP) inklusive Mehrwertsteuer kosten.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Enermax präsentiert 80PLUS Gold zertifizierte Netzteilserien Pro87+ und Modu87+
Goldrichtig für jeden Rechner: Extrem leise und effizient
Bild Enermax setzt neue Maßstäbe im populären Wattbereich zwischen 500 und 800 Watt: Dank einer neuen hochleistungsfähigen Wechselstromtechnologie erreichen die Netzteilserien Modu87+ und Pro87+ eine Spitzeneffizienz von bis zu 93 Prozent im 230-Volt-Netz. Bestwerte erreicht auch die Kühlung der Enermax-Netzteile. Durch die patentierte Lüftersteuerung arbeiten Modu87+ und Pro87+ beinahe geräuschlos - bei Drehzahlen zwischen unerreichten 330 U/min. und 1.000 U/min. maximal.

Hamburg, 13. Januar 2010. Netzteile wandeln den Wechselstrom (AC) aus der Steckdose in den für die Versorgung elektronischer Komponenten notwendigen Gleichstrom (DC) um. Ein Teil der eingespeisten Energie geht bei diesem Prozess jedoch verloren. Die Forderung nach 'grünen' PC-Systemen führte unter anderem zur Einführung des 80PLUS-Zertifikats im Jahr 2005 und löste einen regelrechten Wettlauf um die höchste Effizienz bei PC-Netzteilen aus. Durch Innovationen wie die vielfach kopierte, hochleistungsfähige AHD2-Topologie des Enermax Revolution85+ gelang es den Netzteilherstellern innerhalb kürzester Zeit, die Energieverluste auf der Gleichstromseite deutlich zu reduzieren. Allerdings sind damit die technischen Möglichkeiten für weitere Optimierungen im DC-Bereich erst einmal erschöpft. Seither konzentriert sich die Netzteilbranche auf die Entwicklung einer hocheffizienten Wechselstromtechnologie. Ein extrem schwieriges Unterfangen, denn die Hersteller kämpfen mit hohen Produktionskosten oder schwacher Stabilität.

Modu87+ und Pro87+ - Dynamische AC-Power für höchste Effizienz
Den Ingenieuren von Enermax gelingt mit den Netzteilserien Modu87+ und Pro87+ der Durchbruch: Die Dynamic Hybrid Transformer Topology, eine Kombination von drei zukunftsweisenden Innovationen, sorgt für eine deutliche Reduzierung der Energieverluste im Wechselstrombereich. Sie basiert im Grunde auf einem Resonanzschaltkreis, wie er zum Beispiel bereits bei LCD-Monitoren zum Einsatz kommt. Für die Anwendung in PC-Netzteilen erwies er sich jedoch als zu statisch und instabil. Enermax schaffte es diese Schwachpunkte zu überwinden und hat mithilfe einer dynamischen Energieversorgung von Kondensatoren und Transformatoren eine extrem flexible Wechselstromtechnologie entwickelt - bestens geeignet für den schwankenden Stromverbrauch der angeschlossenen Komponenten. Auf diese Weise erreichen Modu87+ und Pro87+ eine Spitzeneffizienz von bis zu 93 Prozent im 230-Volt-Netz (80PLUS Gold zertifiziert).

Sensationell niedrige Lüfterdrehzahl
Im Bereich Luftkühlung hat sich die Marke Enermax einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Die Lüfter mit der patentierten Twister Lager Technologie sind bekannt für leistungsstarke und leise Kühlung. Kein Wunder also, dass die Innovationen des Lüftersegments zunehmend in den Enermax-Netzteilen Verwendung finden - so auch in den neuen Serien Modu87+ und Pro87+: Der goldfarbene Lüfter überzeugt durch extreme Laufruhe und beinahe lautlosen Betrieb. Darüber hinaus hat Enermax durch den Einsatz einer neuen patentierten Lüftersteuerung die Drehzahl bei niedriger Auslastung auf sensationelle 330 U/min. gesenkt. Und selbst bei Volllast dreht der integrierte 13,9-cm-Lüfter nicht schneller als 1.000 U/min. Modu87+ und Pro87+ setzen neue Standards - goldrichtig für jeden Rechner.

Die modulare Netzteilserie Modu87+ kommt mit 500, 600, 700 und 800 Watt auf den Markt (UVP: ab 135,90 Euro inkl. MwSt.). Die non-modularen Netzteile der Pro87+-Serie sind mit 500 und 600 Watt erhältlich (UVP: ab 119,90 Euro inkl. MwSt.). Der Verkauf der neuen Enermax-Netzteile startet in der kommenden Woche."
Quelle: www.enermax.de
 
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Scythe macht den Kama Cross größer

reported by doelf, Samstag der 16.01.2010,  16:44:48
Der CPU-Kühler Kama Cross des japanischen Herstellers Scythe hat einen großen Bruder bekommen: Der Grand Kama Cross verfolgt das selbe Grundprinzip mit gekreuzten Heatpipes, ist aber auf Abmessungen von 177 x 140 x 137 mm (Kama Cross: 140 x 120 x 132 mm) und ein Gewicht von 750 g (Kama Cross: 530 g) deutlich gewachsen.

Statt 100 mm hat der Lüfter der Grand-Variante nun 140 mm Durchmesser und statt drei Heatpipes gibt es derer vier. Scythe stetzt auch bei diesem Riesen auf seine bewährten Multiplatform Socket Mounting Clips und so lässt sich der Grand Kama Cross auf Mainboards mit AMDs Sockel 754, 939, AM2, AM2+, AM3 und 940 sowie Intels Sockel 478, LGA775, LGA1156 und LGA1366 befestigen. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beläuft sich auf 35,95 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Grand Kama Cross - Neuer TOP-Flow CPU Kühler mit Slip Stream 140 PWM Lüfter
Bild Oststeinbek 14. Januar 2010: Der Konzern Scythe kündigt heute einen weiteren High-End TOP-Flow CPU Kühler unter dem Namen Grand Kama Cross an, der als Nachfolger des früheren Kama Cross fungiert. Der X-förmig aufgebaute CPU Kühler setzt auf vier 8 mm Kupfer-Heatpipes, die für einen schnellen Wärmetransfer von der Kupfer-Bodenplatte zu den Aluminium-Lamellen sorgen. Dank des X-förmigen Aufbaus ist der Grand Kama Cross einfacher auf dem Sockel zu befestigen und bietet genügen Platz für hohen Arbeitsspeicher sowie Northbridge-Kühler. Des Weiteren wird der erzeugte Luftfluss durch die angewinkelten Lamellen umgeleitet und kann zur Kühlung von umliegenden Komponenten genutzt werden. Zur Belüftung wird der neuartige Slip Stream 140 mm Lüfter eingesetzt, der dank PWM-Support variabel im Drehzahlbereich von 500 bis 1.300 upm rotiert und dabei einen Luftdurchfluss von 46 bis 119 m3/h bzw. 27,2 bis 69,93 CFM erzeugt. Zur Befestigung des Lüfters werden standardmäßige 120 mm Lüfterbohrungen verwendet, wodurch der Einsatz von herkömmlichen 120 mm Lüftern ermöglicht wird.

Grand Kama Cross kann auf den Intel Sockeln 478, LGA775, LGA1156 und LGA1366 sowie AMD Sockeln 754, 939, AM2, AM2+, AM3 und 940 montiert werden. Die MSMC (Multiplatform Socket Mounting Clips) Klemmen ermöglichen die Ausrichtung des CPU Kühlers in vier Richtungen, wodurch die Kompatibilität nochmals verbessert wird.

Der Grand Kama Cross CPU Kühler (Modell-Nr. SCKC-2000) ist ab sofort für 35,95 EUR (UVP, inkl. 19% MwSt.) auf dem Markt erhältlich.
  • Modellname: Grand Kama Cross CPU Kühler
  • Modell-Nr.: SCKC-2000
  • Kompatibilität:
    • Intel: Sockel 478, Sockel T / LGA775, Sockel LGA1156, Sockel LGA1366
    • AMD: Sockel 754, Sockel 939, Sockel AM2, Sockel AM2+, Sockel AM3, Sockel 940
  • Gesamtmaße: 177 x 140 x 137 mm
  • Lüfterabmaße: 140 x 140 x 25 mm
  • Geräuschpegel: 9,6 - 24,7 dBA
  • Luftdurchsatz: 27,2 - 69,93 CFM = 46 - 119 m3/h
  • Lüfterdrehzahl: 500 - 1.300 upm (+/- 10%)
  • Gewicht: 750 g
  • Material der Bodenplatte: Kupfer mit Nickellegierung"
 
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Cougar: Neue und überarbeitete Netzteile im Anmarsch

reported by doelf, Samstag der 16.01.2010,  15:19:12
Cougar wird zur CeBIT 2010 zahlreiche neue Netzteile mitbringen. Hierzu gehören die neuen Baureihen A und GX. Während die Netzteile der GX-Serie über eine "80Plus Gold"-Zertifizierung verfügen und eine Effizienz von bis zu 93 Prozent erreichen, zielen die Modelle der A-Serie auf Bürorechner und HTPCs. Sie sind ab 300 Watt erhältlich und haben die Einstufung "80Plus Bronze" erhalten. Zur A-Serie gehört auch ein 300 Watt starkes TFX-Netzteil.

Die bisherigen Baureihen POWER, CM und S erhalten zusätzlich ein angehängtes "X", so dass die Kunden problemlos die beiden Generationen unterscheiden können. POWERX, CMX und SX bieten mehr Anschlüsse sowie neue Lüfter mit einem Hydro-Dynamic-Lager. Zudem weist Cougar darauf hin, dass die Modelle POWER 400 und POWER 700 bereits seit einiger Zeit mit zwei bzw. vier Anschlüssen für PCI-Express-Grafikkarten ausgeliefert werden.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Neue Serien von COUGAR zur CeBIT 2010

Bild Neue Netzteile von COUGAR
Bereits im ersten Jahr der Marktzugehörigkeit bringt COUGAR neue Modelle seiner Netzteile auf den Markt. Die bisherigen Modelle der POWER-, CM- und S-Serie wurden überarbeitet und tragen zukünftig als Erweiterung ein 'X' in der Bezeichnung: POWERX, CMX und SX.

Alle neuen Modelle erhalten ein äußeres wie inneres 'Update'. Es werden mehr Anschlüsse zur Verfügung gestellt und Lüfter mit Hydro-Dynamic Lager verwendet. Auch erhalten die Netzteile ein überarbeitetes Design und neue Verpackungen. Verwechslungen mit der alten Serie sind somit ausgeschlossen.

Außerdem werden mit der A-Serie und der GX-Serie komplett neue Modelle zur Verfügung stehen. Die GX-Serie ist 80PLUS GOLD zertifiziert und bietet eine besonders hohe Effizienz von bis zu 93%. Hochwertigste Komponenten, wie sie bereits in den anderen COUGAR Netzteilen eingesetzt werden, werden auch bei diesen beiden Serien wieder genutzt.

Die A-Serie wird in Ausführungen ab 300W erhältlich sein und ist 80PLUS BRONZE zertifiziert. Es sind die optimalen Netzteile für Office- und HTPC-Rechner.

Abgerundet wird das Sortiment durch ein neues COUGAR TFX-Netzteil mit 300W Maximalleistung welches ebenfalls über die 80PLUS BRONZE Zertifizierung verfügt.

Alle Modelle entsprechen selbstverständlich den Vorgaben der neuen EuP 5.0-Richtlinie und werden auf der CeBIT 2010 veröffentlicht.

Bild PCI-Express Anschlüsse der COUGAR POWER 400 und 700 Serie
COUGAR weist darauf hin, dass die POWER 400 bereits mit 2x PCI-E im Handel erhältlich sind. Evtl. Angaben über 1x PCI-E in Online-Shops sind noch zu ändern, es werden seit längerer Zeit nur noch Modelle mit 2x PCI-E ausgeliefert.

Gleiches gilt für das POWER 700, hier sind es 4x PCI-E entgegen der Angaben von 2x PCI-E.

Netzteil Fertigung bei COUGAR
Ab sofort steht allen Usern auf der COUGAR Website ein Artikel über die Netzteil-Fertigung zur Verfügung. Die einzelnen Entwicklungs- und Produktionsschritte, die ein Netzteil durchläuft, wurden in der COUGAR-Fabrik genauer betrachtet. Anhand dieses Artikels können sich interessierte User einen Überblick darüber verschaffen, worauf bei der Entwicklung und der anschließenden Fertigung von guten Netzteilen geachtet werden muss."
 
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Neuer Fehler im Internet Explorer ist Einfallstor für Hacker

reported by doelf, Freitag der 15.01.2010,  18:15:05
Die Hackerangriffe auf große US-Firmen wie Google und Adobe sind über eine bisher unbekannte Schwachstelle im Microsoft Internet Explorer erfolgt. Laut Microsoft konnte die Sicherheitslücke in den Versionen 6, 7 und 8 des Webbrowsers nachgewiesen werden. Lediglich der Internet Explorer 5.01 auf Windows 2000 SP4 gilt als sicher.

Wie Microsoft erklärt, findet sich in den betroffenen Versionen des Internet Explorer ein Zeiger, welcher auf bereits gelöschte Objekte verweisen kann und von Angreifern zum Einschleusen von Schadprogrammen missbraucht wurde. Die Angriffe richteten sich in erster Linie gegen Windows XP und den Internet Explorer 6, könnten aber auch gegen den Internet Explorer 7 und 8 sowie Windows Vista, Windows 7, Server 2003 und Server 2008 angewendet werden. Der "Protected Mode" erschwert allerdings Angriffe gegen Windows Vista, Windows 7 und Server 2008, weshalb die vermutlich aus China stammenden Angreifer zunächst den leichtesten Weg gewählt hatten.

Um den Fehler im Internet Explorer ausbeuten zu können, muss der Benutzer zunächst auf eine präparierte Webseite gelockt werden. Dies geschah anscheinend mit Hilfe von E-Mails sowie gezielten Nachrichten über den Instant Messenger. Wer die neue Schwachstelle unbeschadet überstehen will, sollte sich folglich davor hüten, URLs aus unbekannten Quellen aufzurufen. Zudem sollte man dem Internet Explorer die Verwendung von JavaScript untersagen, denn ohne diese Script-Sprache laufen die bisher untersuchten Angriffe ins Leere. Oder aber man verwendet einen anderen Webbrowser wie beispielsweise Firefox, Chrome oder Opera.
 
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AMD setzt NVIDIA mit DX11-Produkten unter Druck

reported by doelf, Freitag der 15.01.2010,  16:23:15
Aus dem Umfeld der Grafikkarten-Hersteller ist zu hören, dass NVIDIAs Marktanteile im ersten Quartal 2010 weiter schrumpfen werden. 2009 dominierte NVIDIA das Segment der diskreten Grafiklösungen noch mit einem Marktanteil von 65 Prozent, doch derzeit kann NVIDIA noch keine Produkte für DirectX 11 bieten und auch in Hinblick auf die 3D-Leistung haben die Kalifornier das Nachsehen.

AMD hatte erst gestern seinen Grafikprozessor ATi Radeon HD 5670 vorgestellt und damit die Preise für DX11-fähige Grafikkarten unter 75 Euro gedrückt. Doch damit nicht genug: In Kürze werden weitere Modelle folgen, welche AMDs Portfolio nach unten abrunden und die Umstellung der kompletten Produktpalette auf 40 nm und DirectX 11 abschließen werden.

Währenddessen bastelt man in Santa Clara noch am eigenen DX11-Chip namens Fermi (GF100). Erst im März ist mit dessen Markteinführung zu rechnen und wahrscheinlich wird die flächendeckende Verfügbarkeit des neuen Grafikprozessors frühestens im Laufe des Aprils gewährleistet sein. Vermutlich werden die ersten DX11-Lösungen von NVIDIA auf die höheren Leistungsklassen zielen und nicht auf den Massenmarkt, wo mit großen Stückzahlen die Marktdominanz erkämpft wird.

Wer derzeit einen Computer mit DirectX 11 bewerben möchte, muss zu Produkten von AMD greifen. Als Resultat dürfte NVIDIAs Marktanteil im ersten Quartal 2010 auf 60 Prozent oder weniger fallen. Wir sehen also genau das Gegenteil dessen, was sich bei der Markteinführung von Windows Vista und DirectX 10 zugetragen hatte.
 
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Java SE 6 Update 18 ist fertig

reported by doelf, Freitag der 15.01.2010,  13:08:07
Sun hat Java SE 6 aktualisiert und das Update 18 (interne Versionsnummer: 1.6.0_18-b07) veröffentlicht. Diesmal wurden zwar keine Sicherheitslücken beseitigt aber die offizielle Unterstützung für Windows 7, Ubuntu 8.04 LTS Desktop Edition, SUSE Linux Enterprise 11 und Red Hat Enterprise Linux 5.3 hinzugefügt.

Zudem wurde die Performance optimiert: Mit Java SE 6 Update 18 soll die Erstellung von Java-Archiven (JAR) rund zwanzig Prozent schneller ablaufen und auch die neue Java HotSpot Virtual Machine 16.0 bringt zahlreiche Verbesserungen mit sich. Weitere Informationen finden sich in den Versionshinweisen.
Quelle: java.sun.com
 
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Intel verdient wieder kräftig

reported by doelf, Freitag der 15.01.2010,  08:24:28
Im Vergleich zum Tiefpunkt der Wirtschaftskrise vor einem Jahr steht Intel wieder blendend da. Zwar hatte der Konzern im Geschäftsjahr 2009 gleich zwei Milliarden-schwere Tiefschläge durch die EU und AMD einstecken müssen, dennoch blieb Intel klar in der Gewinnzone und knüpft mit dem vierten Quartal 2009 an seine Blütezeit vor der Krise an.

Intels Umsatz (GAAP) belief sich im vierten Quartal 2009 auf 10,6 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung um 13 Prozent im Vergleich zum dritten Quartal 2009 sowie 28 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der operative Gewinn (GAAP) lag bei 2,5 Milliarden US-Dollar, was einer Steigerung um 62 Prozent verglichen mit dem vierten Quartal des Jahres 2008 bedeutet. Sequentiell brach der operative Gewinn allerdings leicht um drei Prozent ein.

Besonders beeindruckend ist die Entwicklung beim Nettogewinn (GAAP), welchen der Chiphersteller mit 2,3 Milliarden US-Dollar ausweist. Dies bedeutet eine Verbesserung um 23 Prozent seit dem dritten Quartal 2009 sowie eine Steigerung um 875 Prozent verglichen mit dem vierten Quartal 2008. Der Gewinn pro Aktie liegt bei 40 US-Cent verglichen mit mageren 4 US-Cent im Vorjahreszeitraum.

Das Geschäftsjahr 2009 steht dennoch im Zeichen der Krise, der 1,45 Milliarden US-Dollar hohen Strafe, welche die EU im Frühjahr gegen Intel verhängt hatte, sowie der Einigung mit AMD, welche Intel weitere 1,25 Milliarden US-Dollar gekostet hatte. So brach der Nettogewinn (GAAP) im Geschäftsjahr 2009 um 17 Prozent auf 4,4 Milliarden US-Dollar bzw. 77 US-Cent pro Aktie ein, der operative Gewinn (GAAP) rutsche sogar um 36 Prozent auf 5,7 Milliarden US-Dollar ab und auch der Umsatz (GAAP) schmolz um 7 Prozent auf 35,1 Milliarden US-Dollar.

Für das erste Quartal 2010 erwartet Intel einen Umsatz von 9,7 Milliarden US-Dollar - plus oder minus 400 Millionen US-Dollar - und kündigt Abschreibungen in Höhe von 1,1 Milliarden US-Dollar an.
Quelle: www.intc.com
 
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AMDs ATi Radeon HD 5670 - DirectX 11 unter 100 US-Dollar

reported by doelf, Donnerstag der 14.01.2010,  06:02:29
Sparsam, schnell und bezahlbar: AMD schickt heute seine ATi Radeon HD 5670 (Codename: Redwood) auf den Markt und wir haben diese neue Grafikkarte bereits getestet. Mit der Radeon HD 5670 drückt AMD die Preise für DirectX-11-taugliche Grafikkarten unter die magische Marke von 100 US-Dollar und in Europa werden erste Modelle bereits für unter 75 Euro gelistet.
Bild

Die ATi Radeon HD 5670 ist sehr genügsam, verbraucht deutlich weniger als 75 Watt und benötigt auch keinen zusätzlichen Stromanschluss. Zusammen mit ihren kompakten Abmessungen macht das diese Grafikkarten besonders interessant für die Aufrüstung von Komplett-PCs. Doch auch NVIDIA hat in dieser Klasse ein interessantes Angebot, die GeForce GT240. Welche Grafikarte ist die bessere Wahl?

AMDs ATi Radeon HD 5670 - DirectX 11 unter 100 US-Dollar
 
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Adobe schließt acht Sicherheitslücken in Reader und Acrobat

reported by doelf, Mittwoch der 13.01.2010,  17:08:51
Eine bereits seit Mitte Dezember bekannte Sicherheitslücke in den Programmen Adobe Reader und Acrobat wurde endlich geschlossen. Obwohl der Fehler als kritisch eingestuft wurde und schon zum Zeitpunkt seiner Entdeckung aktiv ausgenutzt wurde, hat sich die Softwarefirma für seine Beseitigung einen knappen Monat Zeit gelassen. Zeitgleich hat Adobe nun sieben weitere Schwachstellen bereinigt.

Die von Angreifern bereits ausgebeutete Schwachstelle steckt in der Multimedia.api und betrifft Adobe Reader 9.2 und Acrobat 9.2 für Windows, Macintosh und UNIX. Bisher ließ sich das Problem durch die Deaktivierung von JavaScript umgehen, zudem kam es unter Windows lediglich zu einem Denial of Service, wenn Microsofts DEP (Data Execution Prevention) aktiviert war. Die Angriffe zielten in erster Linie auf Windows-Systeme.

Auch beim Laden von DLLs im 3D-Betrieb, durch Puffer-Überläufe im Download Manager und in der U3D-Unterstützung sowie durch Speicherkorruption besteht die Gefahr, dass Schadcode eingeschleust wird. Weiterhin wurde eine Problem mit Datenfeldgrenzen in der U3D-Unterstützung beseitigt, eine Null-Zeiger-Dereferenz berichtigt, welche die Gefahr eines DoS-Angriffs in sich birgt, und eine Möglichkeit zur Script-Injektion behoben.

Adobe empfiehlt allen Benutzern das sofortige Update auf die Versionen 9.3 bzw. 8.2:
Quelle: www.adobe.com
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für Januar 2010

reported by doelf, Dienstag der 12.01.2010,  23:33:03
Wie angekündigt fällt der erste Patchday im Jahr 2010 recht mager aus: Microsoft hat lediglich eine einzige Schwachstelle beseitigt, welche Windows 2000, XP, Vista und 7 sowie Server 2003 und 2008 betrifft. Nur für Windows 2000 Service Pack 4 wertet Microsoft die Sicherheitslücke als kritisch, für alle übrigen Betriebssysteme wurde das Risiko als niedrig eingestuft.

Neben dem Sicherheits-Patch hat Microsoft auch eine aktualisierte Fassung seines Tools zum Entfernen bösartiger Software im Angebot. Die Schwachstelle betrifft die Verarbeitung von EOT-Schriftarten (Embedded OpenType): Öffnet der Benutzer ein Dokument, welches manipulierte EOT-Schriften enthält, mit einer Software wie dem Internet Explorer, PowerPoint oder Word, kann ein Angreifer die vollständige Kontrolle über den Computer erlangen. Hier die Beschreibung von Microsoft:
  • Sicherheitsanfälligkeit im Embedded OpenType-Schriftartmodul kann Remotecodeausführung ermöglichen (972270) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer in Clientanwendungen wie Microsoft Internet Explorer, Microsoft Office PowerPoint oder Microsoft Office Word, die EOT-Schriftarten darstellen können, Inhalte anzeigt, die in einer speziell gestalteten EOT-Schriftart (Embedded OpenType) dargestellt werden. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
 
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SeaMonkey 2.0.2 ist fertig

reported by doelf, Montag der 11.01.2010,  21:55:58
Die Internet-Suite SeaMonkey liegt in der Version 2.0.2 zum Download bereit. Diese Update beseitigt ein Einfrieren der Software, sobald eine E-Mail-Adresse eingegeben wird. SeaMonkey versucht den passenden Kontakt in den Adressbüchern zu finden und stolpert dabei anscheinend über die Einträge von Outlook Express. Daher wurde der Zugriff auf diese Adressen vorerst deaktiviert. Zudem wurde ein Problem mit der NTLM-Authentifizierung behoben.

Download:
 
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Schwere Sicherheitslücke in Routern von DLink gefunden

reported by doelf, Montag der 11.01.2010,  21:35:13
Wie SourceSec Security Research berichtet, leiden zahlreiche Router des Hersteller DLink an einer kritischen Sicherheitslücke, welche es Angreifern erlaubt, die Einstellungen des Routers zu manipulieren. Auf diese Weise lässt sich beispielsweise der Netzwerkverkehr umleiten, so dass man die Daten und Eingaben der betroffenen Nutzer abgefangen kann. Eine Möglichkeit, diese Schwachstelle zu beseitigen, gibt es bisher noch nicht.

Wie die Entdecker des Fehlers erklären, steckt die Ursache in dem auf SOAP basierenden Home Network Administration Protocol. HNAP wird von DLinks Konfigurationsprogramm "Quick Router Setup Wizard" verwendet, kann aber auch direkt angesprochen werden. Normalerweise ist zur Nutzung von HNAP eine Autorisierung erforderlich, doch DLink hat hierbei die Funktion "GetDeviceSettings" ausgeklammert. Jeder kann GetDeviceSettings aufrufen und während diese Funktion eigentlich keine direkte Gefahr darstellt, kann sie sehr wohl als Hintertür genutzt werden. Die Sicherheitsexperten haben beim Aufruf von GetDeviceSettings einen XML-Datensatz huckepack übergeben, welcher die Router dazu veranlasste, die Funktion "SetDeviceSettings" auszuführen. Auf diese Weise konnten sie alle Einstellungen des Gerätes verändern.

Betroffen sind möglicherweise alle Router des Herstellers, welche seit dem Jahr 2006 ausgeliefert wurden. Bestätigt wurde die Sicherheitslücke bisher für die Modelle DI524 (Version C1, Firmware 3.23), DIR628 (Version B2, Firmware 1.20NA und 1.22NA) sowie DIR655 (Version A1, Firmware 1.30EA). Da sich HNAP nicht deaktivieren lässt, gibt es derzeit keine Möglichkeit, die Router gegen solche Angriffe zu härten. Doch auch die Besitzer älterer Modelle, wie beispielsweise der DI524, sollten sich nicht in falscher Sicherheit wiegen: Diese Geräte verlangen zwar grundsätzlich eine Autorisierung für alle SOAP-Zugriffe, doch hier findet sich ein selten genutztes Benutzerkonto mit dem Login "user" und ohne Passwort. Angreifer können diesen Account ebenfalls dazu missbrauchen, um Zugriff auf die Einstellungen des Routers zu bekommen.
 
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Qualcomm setzt bei 28 nm auch auf TSMC

reported by doelf, Montag der 11.01.2010,  20:58:56
Am vergangenen Freitag berichteten wir, dass Globalfoundries Qualcomm als Kunden gewinnen konnte. Nun hat TSMC angekündigt, dass man die Zusammenarbeit mit dem Spezialisten für drahtlose Kommunikation ebenfalls ausbauen wird. Hierbei geht es in erster Linie um System-on-a-Chip (SoC) Lösungen wie Qualcomms Snapdragon-Plattform.

Mit Snapdragon sollen in erster Linie Geräte bestückt werden, die Qualcomm als "Smartbook" bezeichnet und die sich zwischen Smartphone und Netbook einordnen. "Smartbook" ist zwar ein naheliegender Begriff, doch zumindest in Europa, der Türkei, Russland, Korea, Singapur, Australien und Antigua sorgt Qualcomm damit für Probleme, denn die Marke "Smartbook" ist auf die Kölner Smartbook AG eingetragen. Dieser seit August 2007 zum Distributor Wortmann gehörender Hersteller von Notebooks, der aus den Überresten der insolventen Issam GmbH entstanden war, hatte bereits im September 2009 vor dem Landgericht Köln eine einstweilige Verfügung gegen die Qualcomm Incorporated, San Diego, und Qualcomm CDMA Technologies GmbH, München, erwirkt. Außerhalb Deutschlands versucht Qualcomm indes auch weiterhin, das "Smartbook" als Begriff für die neue Gerätegeneration zu etablieren. Eine Einigung beider Firmen ist derzeit nicht abzusehen.

Bisher produzierte TSMC für Qualcomm im 45nm-Prozess, in Zukunft will man auf Strukturgrößen von 28 nm setzen, welche eine weitere Reduzierung des Stromverbrauchs versprechen. Während Globalfoundries für Qualcomm im 28nm-LP-Prozess (Low Power) fertigen will, arbeitet die Firma zusammen mit TSMC sowohl an einer auf Silizium-Oxynitrit basierenden 28nm-LP-Technologie als auch an einer 28nm-HP-Varianten (High Power), welche high-k Metal Gates verwenden soll. Die beiden Firmen rechnen damit, Mitte 2010 erste Produkte mit 28 nm Strukturgröße ausliefern zu können.
Quelle: www.tsmc.com
 
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Gigabytes Produktlinie für Intels Clarkdale CPUs

reported by doelf, Sonntag der 10.01.2010,  18:49:23
Mit fünf neuen Mainboards startet Gigabytes Produktlinie für Intels Clarkdale-CPUs (Core i5, Core i3). Während Intel bei seinen Chipsätzen H55 und H57 auf USB 3.0 verzichtet hat, rüstet Gigabyte dies bei den Modellen GA-H55M-USB3 und GA-H57M-USB3 mit dem zusätzlichen Controller NEC uPD720200 nach. Serial-ATA der dritten Generation wird hingegen nicht geboten.

Gigabytes GA-H57M-USB3, GA-H55M-USB3 und GA-H55M-UD2H besitzen zudem neben VGA, DVI und HDMI auch einen DisplayPort. Weiterhin hat Gigabyte einen zweiten x16-Steckplatz für PCI-Express-Grafikkarten auf diesen Mainboards integriert, welcher physikalisch jedoch nur mit vier statt der üblichen 16 Lanes angebunden ist. Wie unser Test des ASUS M4A785TD-V Evo kürzlich gezeigt hatte, bremst eine solche Anbindung schnelle Grafikkarten zwar etwas aus, dennoch kann eine Crossfire-Konfiguration hieraus Vorteile ziehen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"GIGABYTE stellt H55 und H57 Mainboards vor
SuperSpeed Datenübertragung und bessere Videoqualität

Hamburg, 07. Januar 2010: GIGABYTE TECHNOLOGY Co., ein führender Hersteller von Mainboards und Grafikkarten, stellt heut die neueste Generation seiner Mainboards mit den Intel H55 und Intel H57 Chipsätzen vor.
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'GIGABYTE ist es wieder einmal gelungen, Standards bei der Datentransferrate und der hochauflösenden Videowiedergabe von HD-Inhalten auf Multimedia-Geräten zu setzen', erklärt Tim Handley, Leiter des Mainboard Marketings bei der GIGABYTE Technology Co. Ltd. 'GIGABYTE liefert den Kunden, die ein perfektes Multimediasystem gesucht haben, die perfekte Lösung. Dabei kann der User neuste Technologien wie USB 3.0 und den digitalen DisplayPort setzen'.

Die GIGAYBYTE Mainboards der H55- und H57-Serie unterstützen Intels neueste Intel Core i5 und Corei3 Prozessoren (Codename Clarkdale) für den Sockel 1156 - die ersten Prozessoren mit integrierter Grafik und DDR-3-Speichercontroller. Durch die integrierte Grafik bieten die Mainboards der H55- und H57-Serie eine bisher nie dagewesene HD-Wiedergabe für Videos. Damit der Anwender die größtmögliche Anschlussvielfalt hat, nutzt Gigabyte die folgenden Anschlüsse: VGA, DVI, HDMI und DisplayPort. Für Anwender, die die Leistung ihrer Grafik weiter steigern wollen, bieten GIGABYTEs H55- und H57-Mainboards die Möglichkeit, die GPU-Frequenz um bis zu 13 Prozent zu steigern. Die neusten GIGABYTE Mainboards unterstützen zudem das Ultra Durable 3 Design, 2x Kupfer-PCB, die Verwaltungs- und Überwachungssoftware Smart6, den Dynamic Energy Saver 2, DualBIOS und Energy Using Products Directive (EuP).

Folgende GIGABYTE Mainboards mit Intels H55- und H57-Chipsätzen sind ab sofort verfügbar:
  • GA-H55M-USB3
  • GA-H55M-UD2H
  • GA-H55M-S2H
  • GA-H55-UD3H
  • GA-H57M-USB3
USB 3.0
Die GIGABYTE Mainboards GA-H55M-USB3 und GA-H57M-USB3 unterstützen dank des NEC uPD720200 Onboard-Controllers die neueste Generation der SuperSpeed USB 3.0 Technologie. Damit ermöglichen die Mainboards bis Übertragungsraten von bis zu 5 Gbps - sind also rund 10x schneller als USB 2.0. Zudem sind die Mainboards abwärtskompatibel zu USB 2.0, so dass sich auch bisherige USB-2.0-Geräte weiterhin nutzen lassen. Die NEC SuperSpeed USB 3.0 Technologie liefert zudem eine verbesserte Energieversorgung, die eine gesteigerte Stromstärke beinhaltet, um auch stromhungrige Geräte bestmöglich zu versorgen.

3x USB Power Boost
Die GIGABYTE Mainboards GA-H55M-USB3 und GA-H57M-USB3 unterstützen 3x USB Power Boost für eine verbesserte Kompatibilität und extra Leistung für USB-Geräte. GIGABYTEs einzigartiges USB-Energiedesign ist zudem in der Lage, die Stromspannung effizient zu regeln, was die Kompatibilität der USB-Anschlüsse erhöht. Zusätzlich ermöglichen die geringeren Wiederstände geringere Spannungsschwankungen und bieten eine noch stabilere Stromversorgung.

Display Port
Die GIGABYTE Mainboards GA-H57M-USB3, GA-H55M-USB3 und GA-H55M-UD2H unterstützten das neueste Grafikinterface DisplayPort, das eine Bandbreite bis zu 10.8 Gbps über Standardkabel ermöglicht. Der Anschluss ermöglicht Milliarden von Farben, schnellere Refresh-Raten und die größte Farbtiefe.

DualBIOS - Patentierter Hardwareschutz per BIOS
DualBIOS ist eine von GIGABYTE patentierte Technologie, die das BIOS automatisch wiederherstellt, wenn das Haupt-BIOS ausfällt. Mit zwei physischen BIOS ROMs auf dem Mainboard ermöglicht GIGABYTEs DualBIOS eine schnelle Wiederherstellung des BIOS, wenn dieses durch ein fehlerhaftes Update oder einen Virus zerstört wurde.

Smart6 - Der einfach Weg System-Managements
GIGABYTEs Smart 6 Technologie besteht aus sechs benutzerfreundlichen Anwendungen, die ein einfaches und schnelles Management des PC-Systems ermöglichen. Smart 6 ermöglicht es mit wenigen Mausklicks, die Geschwindigkeit des PCs zu verbessern, die Boot-Zeit zu verkürzen und den PC sicherer zu machen."
Quelle: www.gigabyte.de
 
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AMD: DirectX 11 wird mobil

reported by doelf, Sonntag der 10.01.2010,  17:32:55
Auf der CES hatte AMD seine neue GPU-Generation für Notebooks vorgestellt. Die neuen Grafikprozessoren werden in Strukturgrößen von 40 nm gefertigt und beherrschen allesamt DirectX 11 inklusive Shader Modell 5.0 und DirectCompute 11 sowie Open GL 3.2. Die Bandbreite reicht vom Einstiegsmodell ATI Mobility Radeon HD 5430 (TDP: 7 Watt) bis zur aktuell schnellsten Mobil-GPU ATI Mobility Radeon HD 5870 (TDP: 50 Watt).

Die für Spieler gedachten Modelle Mobility Radeon HD 5870, 5850 und 5830 bestehen aus 1,04 Milliarden Transistoren, welche 800 Stream-Prozessoren bilden. Einen komplexeren Chip hat es in Laptops bisher noch nicht gegeben. Die Taktraten (GPU/Speicher) reichen von 500/800 MHz bis 700/1000 MHz und der Stromverbrauch von 24 bis 50 Watt.

Preiswerter aber dennoch für gelegentliche Spiele geeignet sind die Varianten Mobility Radeon HD 5770, 5750, 5730 und 5650. Diese Grafikchips bieten 400 Stream-Prozessoren und bestehen aus 627 Millionen Transistoren. AMD nennt Taktraten (GPU/Speicher) zwischen 450/800 MHz und 650/800 MHz sowie eine TDP zwischen 15 und 30 Watt.

Eher für die Wiedergabe hochauflösender Filme als anspruchsvolle Spiele sind die Modelle Mobility Radeon HD 5470, 5450 und 5430 gedacht. Aus 292 Millionen Transistoren setzen sich hier 80 Stream-Prozessoren zusammen. Die vergleichsweise hohen Taktraten (GPU/Speicher) von 550/800 MHz bis 750/900 MHz sollen die geringe Zahl an Recheneinheiten ein wenig kompensieren, dennoch bleibt der Verbrauch mit 7 bis 15 Watt recht niedrig.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"AMD Unveils World's First Mobile Graphics with Microsoft DirectX 11 Gaming Support for Notebook Computers
ATI Mobility Radeon HD 5870 graphics processor breaks the teraFLOPS barrier to become World's Fastest Mobile Graphics

Las Vegas, Nev. (International CES 2010)— Jan. 7, 2010 — AMD (NYSE: AMD) today introduced its lineup of next-generation DirectX 11-capable ATI Mobility Radeon Premium graphics, including ATI Mobility Radeon HD 5870 graphics, the highest performance graphics for notebooks in the world.1 The entire family of DirectX 11-capable graphics consists of ATI Mobility Radeon HD 5800, ATI Mobility Radeon HD 5700, ATI Mobility Radeon HD 5600 and ATI Mobility Radeon HD 5400 series graphics. This top-to-bottom family of Direct 11-capable notebook graphics introduces compelling new features including ATI Eyefinity multi-display technology, bringing powerful visual gaming and computing innovation to the notebook PC. Notebooks featuring the new graphics technology are previewed at the 2010 Consumer Electronics Show (CES) in the VISION Experience Center, located in the Grand Lobby (GL-8 and GL-10) of the Las Vegas Convention Center. 'Six months ago AMD claimed the title of undisputed technology leader in desktop graphics, and now we also offer powerful mobile graphics processors for notebooks to go with our market leadership in that segment,' said Rick Bergman, senior vice president and general manager, Products Group, AMD. 'Once again, AMD changes the game both in terms of performance and experience. AMD innovations now give notebook users full DirectX 11 support, eye-opening ATI Eyefinity technology, superb HD multimedia capabilities, and ATI Stream technology designed to help optimize Windows 7 notebook performance.'

The next-generation family of DirectX 11-capable ATI Mobility Radeon HD 5000 series graphics represents a powerful upgrade for OEMs to existing and upcoming 2009 AMD Mainstream and 2nd Generation Ultrathin notebook platforms, as well as next-generation 'Danube' mainstream and 'Nile' ultrathin notebook platforms scheduled to launch in the first half of 2010. These graphics innovations are designed to let you:

Accelerate your mobile performance:
  • The DirectX 11-capable ATI Mobility Radeon HD 5000 series graphics lineup is the first and only notebook graphics technology to support DirectCompute 11, allowing users to take full advantage of Windows 7, the first compute-capable operating system.2
  • Enjoy new features, functionality and improved performance in top media, entertainment and productivity applications made possible by ATI Stream technology.3
  • ATI Mobility Radeon HD 5400 series (and higher) graphics fully support both DirectX 11 and OpenCL, enabling broad application acceleration support today and tomorrow.
Maximize your mobile lifestyle:
  • ATI Eyefinity multi-display technology enables super high resolution panoramic computing for notebooks, allowing mobile users to seamlessly harness up to six monitors for improved gaming, productivity, and entertainment.4
  • Enjoy enhanced multimedia capabilities through Unified Video Decoder 2 technology, for upscaling beyond 1080p and dual 1080p decoding of Blu-ray video and HD streams.5
  • Benefit from state-of-the-art home theatre entertainment technologies including HDMI 1.3a Dolby TrueHD and DTS-HD Master Audio, and advanced display quality from HDMI 1.3a Deep Color and x.v.Color for a theater-class entertainment experience.6
Dominate your games with DirectX 11:
  • Enjoy intense gaming performance, unrivalled visual quality, and an overall superior HD gaming experience on HD-capable monitors with DirectX 11 (as compared to DirectX 10.1).
  • Realize the ultimate in game compatibility, as the DirectX 11 API was developed on AMD graphics hardware and all initial DirectX 11 games were developed or continue to be developed on AMD's DirectX 11-capable hardware.
  • More than 20 DirectX 11 games are currently in development, with gamers already enjoying the incredible DirectX 11 experience offered by titles such as EA Phenomic's BattleForge, GSC Gameworld's S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat, and Codemasters' Colin McRae: DiRT 2.
  • The next-generation DirectX 11-capable family of ATI Mobility Radeon HD 5000 series graphics is two generations ahead of DirectX 10.0 support found in competing mobile graphics solutions.
Exceptional Power Efficiency:
  • Benefit from four times the performance-per-watt efficiency over the last two generations of ATI Mobility Radeon Premium graphics thanks to improved processor design and a new 40nm process7
  • Experience dramatically lower idle power, saving battery power when the graphics processor isn't needed
  • Next-generation Vari-Bright technology used for optimizing notebook display brightness delivers up to 50 percent power savings over the previous generation's software based approach 7
  • Platform independent graphics switching technology helps to save power while offering efficient switching options8
  • GDDR5 Advanced Memory Support delivers double the memory bandwidth over previous generation AMD discrete graphics9
Industry Quotes:
'ASUS has worked closely with AMD for years to ensure that we're collaborating to bring the newest and most compelling notebook technologies to our customers first, and with the DirectX 11-capable family of ATI Mobility Radeon HD 5000 series graphics and the ASUS G73 and new N series of notebooks, we're continuing that leadership,' said P.C. Wang, Corporate Vice President and General Manager, Notebook Business Unit, System Business Group, ASUS.

'Today's consumers demand more of their notebooks, and to meet those changing needs, MSI continually strives to offer a wide variety of notebooks infused with leading technologies,' said Sam Chern, Notebook Marketing Director, MSI. 'Next-generation ATI Mobility Radeon Premium graphics are a perfect solution, introducing industry first features such as DirectX 11 gaming support that help us better address the full range of customers at affordable prices.'

Notebooks with DirectX 11-capable ATI Mobility Radeon HD 5000 series graphics are scheduled to be available in the first half of 2010."
Quelle: www.amd.com
 
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ECS: Fünf Mainboards mit Intels H57 und H55, auch Mini-ITX

reported by doelf, Sonntag der 10.01.2010,  15:40:08
Der Hersteller ECS setzt mit seinen neuen Hauptplatinen für Intels Clarkdale-CPUs (Core i5, Core i3) auf günstige Preise und verzichtet daher auf die dritte Generation von USB und SATA. Bei den Modellen H55H-CM und H55H-M geht der Spartrieb sogar soweit, dass der Hersteller nur einen Audio-Codec mit sechs Kanälen verbaut und auf den optischen Digitalausgang (S/PDIF) verzichtet.

Dafür hat ECS ein Mainboard im Mini-ITX-Format im Angebot, das H55H-I. Der Winzling ist ausschließlich für Clarkdale-CPUs mit integrierter Grafikeinheit gedacht und bietet zwei Speicher-Slots sowie fünf SATA-Anschlüsse, von denen einer extern ausgeführt wurde. Dank 8-Kanal-Sound inklusive optischem Digitalausgang und der digitalen Ausgabe von Bild und Ton über HDMI eignet sich dieses Motherboard optimal für kompakte HTPCs.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"A Simply Gorgeous Experience
ECS H57 and H55 Motherboard Series for Home Entertainment

Bild Taipei, Taiwan, January 7, 2010 - Elitegroup Computer Systems (ECS), a leading motherboard, graphics card, desktop system and notebook manufacturer, today announced ECS H57 and H55 series of motherboards with versatile technologies and features meeting next generation of HTPC.

Both ECS H57 and H55 supports the latest Intel Core i5 and Core i3 processors with Intel HD Graphics technology brings higher performance than previous generation. The ECS H57 and H55 motherboard family also optimize Windows 7 experience and enhance the integrated graphics capability for more stunning video quality and mainstream gaming performance than ever. Along with ECS H57 and H55 motherboard series, ECS also reveals her leading friendly designs as follows.

ECS G.P.S (Graphics Processor Sensor) technology detects Intel HD Graphics by a simple plug-and-play, and distinguish the right types of Intel LGA 1156 socket processor for your platform.

ECS Qooltech III technology comes with twin-heat-pipe cooling solution, which provides a stable working environment when system is on.

ECS 15 micron Gold Contact technology which offers 3 times extra protection to secure the motherboard stabilities and durability.

ECS M.I.B II, an friendly overclocking utility for performance enthusiasts.

ECS Easy Button, Easy Clear and Easy Debug designs offer an easy way to enjoy boosting system performance without pain.

Various motherboard form factors
ECS H57 and H55 motherboards come with several options of motherboards sizes. There are ATX, Micro-ATX and Mini-ITX platforms. Users may easily build a small form factor HTPC in the living room, or, use ECS Black Series for a powerful platform. More detailed features of ECS H57 and H55 comes in the following table."
Bild
Quelle: www.ecs.com.tw
 
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ASUS bringt sieben Mainboards mit Intel H57 und H55

reported by doelf, Sonntag der 10.01.2010,  13:47:43
Mit sieben neuen Hauptplatinen startet ASUS seine Produktlinie für Intels Clarkdale-CPUs (Core i5, Core i3). Sechs der Mainboards verwenden den preiswerteren H55-Chipsatz und nur das Top-Modell P7H57D-V EVO ist mit dem H57 ausgestattet, der zwei weitere USB-2.0-Ports, zwei zusätzliche PCIe-Lanes sowie RAID-Funktionalität ermöglicht. Insgesamt stößt der H57 bisher auf wenig Resonanz seitens der Hersteller.

Während ASUS beim P7H57D-V EVO auf einen Spannungswandler mit 12 Phasen setzt und auf dem P7H55D-M EVO einen Wandler mit 8+3 Phasen verbaut, müssen sich die übrigen Mainboards mit 4+2 Phasen begnügen. Obwohl vom Chipsatz nicht vorgesehen, ist das P7H57D-V EVO mit zwei x16-Steckplätzen für PCI-Express-Grafikkarten ausgestattet und unterstützt sowohl CrossFireX als auch SLI. Hierzu werden die 16 PCIe-2.0-Lanes auf die beiden Grafikkarten aufgeteilt, was jedoch einen Nachteil hat: Der zweite Steckplatz kann nur dann genutzt werden, wenn ein Lynnfield-Prozessor (Core i7 8xx, Core i5 7xx) verbaut wurde, mit einem Clarkdale funktioniert dieser Trick nämlich nicht, da der Ansatz von ASUS nicht mit Intels integrierter Grafikeinheit kompatibel ist.

Zwei Zusatz-Controller ergänzen die Funktionen des P7H57D-V EVO um zwei SATA-3.0-Ports mit einer Datenrate von 6 Gb/s sowie um zwei USB-3.0-Anschlüsse. Das P7H55D-M EVO muss zwar ohne SATA 3.0 auskommen, bietet aber zumindest USB 3.0. Die übrigen Mainboards beschränken sich hingegen auf SATA und USB der zweiten Generation. Durch seine besonderen Fähigkeiten liegt die unverbindliche Preisempfehlung des P7H57D-V EVO bei satten 179 Euro und auch das P7H55D-M EVO ist mit 129 Euro nicht gerade ein Schnäppchen. Die übrigen Modelle sollten sich um bzw. unter der 100-Euro-Marke bewegen, bisher hat ASUS jedoch nur den Preis des P7H55-M PRO genannt, welcher bei 99 Euro liegt.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"ASUS P7H57D/ P7H55 Mainboards bieten höchste Performance und beste Grafikleistung
Bild ASUS, der führende Hersteller von Mainboards, präsentiert die neue P7H57D/ P7H55 Serie. Die Mainboards basieren auf dem Intel H57 und H55 Chipsatz und sind für die aktuellen LGA1156 Sockel für Intel Core i7, Core i5, Core i3 und Pentium Prozessoren ausgelegt. Mit der neuen GPU Boost Technologie steht dem Spielen in High Definition Qualität nun nichts mehr im Wege. Das neue ASUS Xtreme Design bietet eine optimierte und energieeffiziente Leistung. Des Weiteren unterstützt das P7H57D-V Evo USB 3.0 und SATA 6 Gb/s und ermöglicht damit schnelle Datenübertragungs- und Speicherraten.

Neue GPU Boost Technologie für verbesserte Grafikdarstellung
Die P7H57D/ P7H55 Serie verfügt über die GPU Boost Technologie, die in Verbindung mit dem Intel HD Onboard Grafik Prozessor 50% mehr Leistung ermöglicht und ein realistisches High Definition Spieleerlebnis garantiert. Über eine benutzerfreundliche Anwendungsoberfläche werden die erweiterten Overclocking Optionen eingestellt. Die ASUS Energy Processing Unit (EPU) kann aber auch die Auslastung der HD Onboard Grafik überwachen, um den Stromverbrauch durch entsprechende Anpassung der benötigten Spannungen zu minimieren.

Schnelle Datenübertragung über durch USB 3.0 und SATA 6 Gb/s
Das P7H57D-V Evo unterstützt USB 3.0 und SATA 6 Gb/s. Über den PCIe X4 Bridge Chip wird das Lesen der neuesten Festplatten mit Datenübertragungsraten von 6 Gb/s ermöglicht. SATA 6 Gb/s Festplatten bieten schnellere Übertragungsraten im Vergleich zu Festplatten mit SATA II Schnittstellen. Ein HD Film mit 25 GB wird so in nur 70 Sekunden übertragen oder gespeichert und ein 4 MB großer Song in weniger als 0.01 Sekunden.

Verbesserte Leistungsfähigkeit durch revolutionäre Xtreme Design Features Der Hybrid Processor ermöglicht Overclocking in Echtzeit und automatisches Perfomance-Tuning.

Die CPU Level-Up Funktion ermöglicht das problemlose Aufrüsten der CPU-Leistung ohne zusätzliche Kosten oder Vorwissen zum Thema Übertaktung. Der Benutzer muss lediglich die gewünschte Prozessorgeschwindigkeit auswählen - und die Hauptplatine erledigt den Rest. Sofortige Leistungsupgrades werden so einfacher denn je realisiert.

Spezifikationen
Bild

Preis und Verfügbarkeit
Das P7H57D-V EVO ist ab sofort verfügbar. Die UVP liegt bei Euro 179,-.
Das P7H55-M PRO ist ab sofort verfügbar. Die UVP liegt bei Euro 99,-.
Das P7H55D-M EVO ist im Moment noch nicht verfügbar. Die UVP liegt bei Euro 129,-.
Preis und Verfügbarkeit vom P7H55D-M PRO, P7H55-M und P7H55-V stehen aktuell leider noch nicht fest."
Quelle: www.asus.de
 
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Microsoft: Nur ein Sicherheits-Update im Januar

reported by doelf, Samstag der 09.01.2010,  13:27:50
Am kommenden Dienstag den 12. Januar 2010 veranstaltet Microsoft seinen monatlichen Patch-Day, diesmal wurde jedoch nur ein einziges Update für Windows angekündigt. Hiermit schließt Microsoft eine Schwachstelle, welche Windows 2000, XP, Vista und 7 sowie Server 2003 und 2008 betrifft.

Nur für Windows 2000 Service Pack 4 wertet Microsoft die Sicherheitslücke als kritisch, für alle übrigen Betriebssysteme wurde das Risiko als niedrig eingestuft. Neben dem Sicherheits-Patch wird Microsoft auch eine aktualisierte Fassung seines Tools zum Entfernen bösartiger Software verteilen.
 
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Zwangsupdate für Word 2003/2007 entfernt benutzerdefiniertes XML-Markup

reported by doelf, Samstag der 09.01.2010,  12:03:25
Am kommenden Montag den 11. Januar 2010 tritt in den USA ein Verkaufsverbot für Microsoft Word 2003/2007 sowie alle Office-Pakete, welche diese Versionen von Word enthalten, in Kraft. Nun sollen die Januar 2010 Updates für Office und Word die strittige Funktion lahmlegen und somit ein legales Word gewährleisten.

Microsoft hatte im Dezember vor Gericht eine Niederlage gegen den kanadischen Softwarehersteller i4i erlitten, der seine Patente durch die Möglichkeit, benutzerdefiniertes XML-Markup in Word-Dateien zu verwenden, verletzt sah. Das nun veröffentlichte Update entfernt diese Funktion aus Microsoft Office und Word 2007 sowie Office und Word 2003. Dateien der Formate .docx, .docm und .xml werden zwar weiterhin geladen, die vom Benutzer definierten XML-Erweiterungen dabei jedoch gelöscht.

Die Office Word Content Controls, der Open XML Standard, benutzerdefiniertes XML-Markup in .doc-Dokumenten (Word 97 bis 2003) sowie Ribbon XML und Ribbon Extensibility sind von diesen Einschränkungen nicht betroffen. Wie Microsoft erklärt, ist der Benutzer zur Installation des Updates verpflichtet, sofern er vom Softwarekonzern hierzu aufgefordert wird:
"You must install this update if you are instructed by Microsoft in a separate communication."
Dies wirft allerhand rechtliche Fragen auf, denn schließlich löscht Microsoft Inhalte, welche der Benutzer geschaffen hat und die sein geistiges Eigentum darstellen. Zudem ist völlig unklar, ob dieses Update nur für US-Kunden gilt oder der Konzern es weltweit verbreiten will. Während das Update für Word und Office 2003 bisher nur in den Sprachen Englisch, Französisch und Spanisch angeboten wird, ist die Variante für Word und Office 2007 bereits in allen möglichen Sprachversionen erhältlich.

Download:
 
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CPU-Z 1.53.1 beseitigt Problem bei der Validierung

reported by doelf, Samstag der 09.01.2010,  10:49:45
Mit dem Update auf die Version 1.53.1 behebt CPU-Z einen Validierungsfehler im Zusammenspiel mit AMDs Phenom Prozessoren. Zudem wurde eine vorläufige Unterstützung für Intels Pinetrail-Plattform (Atom N450, D510 und D410) hinzugefügt.

CPUID führt den Download auch weiterhin als Version 1.53, die Programm- und Readme-Dateien wurden jedoch für alle Betriebssysteme aktualisiert.

Download:
 
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Globalfoundries gewinnt Qualcomm als Kunden

reported by doelf, Freitag der 08.01.2010,  19:04:50
Der aus AMDs Fertigungsstätten hervorgegangene Auftragsfertiger Globalfoundries konnte Qualcomm als neuen Kunden gewinnen. Qualcomm ist auf die drahtlose Kommunikation spezialisiert und will bei Globalfoundries im Dresdner Werk Chips fertigen lassen, welche mit den Standards CDMA-2000, WCDMA und 4G/LTE arbeiten.

Diese Produkte sind in erster Linie für den Einsatz in Smartphones und "Smartbooks" gedacht. "Smartbook" ist zwar ein naheliegender Begriff, doch zumindest in Europa, der Türkei, Russland, Korea, Singapur, Australien und Antigua sorgt Qualcomm damit für Probleme, denn die Marke "Smartbook" ist auf die Kölner Smartbook AG eingetragen. Dieser seit August 2007 zum Distributor Wortmann gehörender Hersteller von Notebooks, der aus den Überresten der insolventen Issam GmbH entstanden war, hatte bereits im September 2009 vor dem Landgericht Köln eine einstweilige Verfügung gegen die Qualcomm Incorporated, San Diego, und Qualcomm CDMA Technologies GmbH, München, erwirkt. Außerhalb Deutschlands versucht Qualcomm indes auch weiterhin, das "Smartbook" als Begriff für die neue Gerätegeneration zu etablieren. Eine Einigung beider Firmen ist derzeit nicht abzusehen.

Bei der Produktion sollen die Fertigungstechnologien 45nm Low Power (LP) und 28nm Low Power Performance zur Anwendung kommen, welche mobilen Geräten einen geringen Stromverbrauch und somit eine lange Akku-Laufzeit garantieren. Beide Firmen gehen davon aus, dass die Produktion noch in diesem Jahr anlaufen wird.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"GLOBALFOUNDRIES und Qualcomm beabsichtigen Kooperation bei Leading-Edge Technologien und Volumenfertigung
Führende Foundry und marktführender Anbieter von Wireless-Produkten und Dienstleistungen planen, gemeinsam Innovationen bei führenden Mobilprodukten voranzutreiben

Sunnyvale / San Diego, Kalifornien, 7. Januar 2010. - GLOBALFOUNDRIES, ein führender Anbieter von innovativer Halbleiterfertigungstechnologie, und QUALCOMM Incorporated, ein führender Entwickler von innovativen Drahtlos-Technologien, -Produkten und -Dienstleistungen, haben heute mitgeteilt, dass sie sich auf eine Zusammenarbeit verständigt und eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet haben. In einem ersten Schritt plant GLOBALFOUNDRIES, Qualcomm Zugang zu den führenden 45nm Low Power (LP) und 28nm Low Power Performance Technologien zu geben. Zudem ist eine Zusammenarbeit bei zukünftigen innovativen Prozessknoten geplant.

'Unsere Kunden verlangen für ihre mobilen Anwendungen zunehmend mehr Leistung bei niedrigerem Stromverbrauch sowie größere Funktionalität und Portabilität. Daher gibt es einen großen Bedarf an leistungsfähiger Fertigung, was eine starke Technologiegrundlage wichtiger denn je macht', sagte Jim Clifford, Senior Vice President und General Manager of Operations von Qualcomm CDMA Technologies. 'GLOBALFOUNDRIES ist durch seine Kapazitäts- und Technologie-Roadmap gut positioniert, um uns bei der Entwicklung der nächste Generation von drahtlosen Innovationen zu unterstützen.'

Das Integrated Fabless Manufacturing-Modell (IFM) von Qualcomm verbindet alle Bereiche innerhalb des Halbleiterentwicklungszyklus und kann so schneller, effizienter und zu geringeren Kosten neue Produkte zur Marktreife bringen. Ein wichtiger Baustein in der IFM-Strategie ist der Multi-Foundry-Ansatz, der die Belieferung von Qualcomms Kunden sicherstellt und die Anpassung an eine sich schnell verändernde Nachfrage ermöglicht. Das IFM-Modell unterstützt die beschleunigte Technologieeinführung bei Qualcomm und trägt damit zu dem erwarteten exponentiellen Wachstum im drahtlosen Halbleitermarkt bei.

Die geplante Geschäftsbeziehung mit GLOBALFOUNDRIES wird sich auf Qualcomms Wireless Business konzentrieren und Technologien für Handhelds zur Verfügung stellen, die mit CDMA-2000, WCDMA, und 4G/LTE Cellular Standards arbeiten. Dazu gehört auch das neue 'Smartbook'-Segment. Beide Unternehmen gehen davon aus, dass GLOBALFOUNDRIES 2010 damit beginnt, Qualcomm Designs in seiner Fab 1 in Dresden anzunehmen.

'Als eines der größten und erfolgreichsten Halbleiterdesignunternehmen der Welt benötigt Qualcomm Zugang zu den industrieweit innovativsten Technologien und muss in der Lage sein, diese schnell zur Marktreife zu bringen', sagte Douglas Grose, Chief Executive Officer von GLOBALFOUNDRIES. 'Indem wir die Vorteile eines führenden IDM-Modells in die Foundry-Welt einführen, ermöglichen wir es unseren Kunden, ihre innovativen Produkte mit hoher Ausbeute und in hohen Volumina zügig auf den Markt zu bringen. Wir freuen uns, mit einem Marktführer wie Qualcomm zusammenzuarbeiten und ihn bei der Einführung neuer Generationen von drahtlosen Produkten und Zukunftstechnologien zu unterstützen.'

Zusätzlich zu den innovativen Technologieknoten planen die beiden Unternehmen eine Zusammenarbeit in anderen Bereichen wie Die-Package Interaktion und 3D-Packaging Technologien."
Quelle: www.qualcomm.de
 
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CES: MSI zeigt Notebooks mit Intels Arrandale und DirectX 11

reported by doelf, Freitag der 08.01.2010,  18:46:45
Während man bei Desktop-PCs darüber streiten kann, macht die Vereinigung von CPU und Grafikchip bei Notebooks durchaus Sinn - zumal dort eine diskrete Grafikeinheit optional zugeschaltet werden kann, wenn 3D-Leistung benötigt wird. So verwundert es kaum, dass MSI zahlreiche Laptops auf Basis von Intels Arrandale (Core i7, i5 und i3) auf der CES in Las Vegas zeigt.

Wie die Prozessoren - Intel hat gerade elf neue Modelle zwischen 1,86 und 3,33 GHz sowie mit einer TDP von 18 bis 35 Watt vorgestellt - decken auch die neuen Notebooks alle Leistungsbereiche ab. Besonders interessant sind die auf Spieler zugeschnittenen Modelle GX740 (17 Zoll) und GX640 (16 Zoll), die einen leistungsstarken Core i5 Prozessor mit einer ATI Mobility Radeon HD 5800 kombinieren. Dieser DirectX-11-fähigen GPU steht ein volles Gigabyte Grafikspeicher zur Seite.

Der Wechsel zwischen den Grafikeinheiten wird per Tastendruck vollzogen, ein Neustart des Systems ist hierzu nicht erforderlich. Laut MSI werden die neuen Notebooks im Laufe des ersten Quartals 2010 auf den Markt kommen und Windows 7 Home Premium als Betriebssystem bieten. Der Hersteller gewährt auf seine Laptops eine Garantie von zwei Jahren.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI präsentiert breite Palette an Intel 'New Core' Notebooks auf der CES 2010
Bild Las Vegas/ Taipeh, 7. Januar 2010. Die CES 2010 in Las Vegas bietet den idealen Rahmen für MSI, seine neuesten Notebook-Modelle zu enthüllen. Parallel zu Intel's Markteinführung der neuen Core i5 und i3 Prozessoren (Arrandale) für Notebooks, stellt MSI eine Vielzahl an neuen Notebooks mit den entsprechenden 'New Core'-CPUs vor - von High-End-Modellen für Gamer, 3D-Enthusiasten und Power User bis hin zu leistungsfähigen Mainstream Produkten im Top-Design.

Erste Wahl bei Gamern
Die Modelle der Gaming-Serie von MSI gehören zu den leistungsstärksten Notebooks weltweit. Nun erweitert MSI die Reihe mit weiteren Erfolgsgaranten und nutzt die weltweit größte Messe für Unterhaltungselektronik, die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas, als Plattform für exklusive Weltpremieren: Zum ersten Mal stellt MSI Gaming-Notebooks mit Core i5 CPU der Öffentlichkeit vor. Ganz besonderes Highlight dabei: Die brandneue GE-Serie für anspruchsvolle Gamer mit knappen Budget. Zu den bekannten Topmodellen GT740 und GT640 mit Core i7 CPU stoßen die neuen Modelle der GX- und GE-Serie hinzu: Der neue 17-Zöller GX740 sowie der 16-Zöller GX640 integrieren beide Core i5 Prozessor-Technologie und qualifizieren sich damit als stärkste Notebooks für mobile Gamer. Die integrierten Grafikkarten aus der ATI Mobility Radeon HD 5800 Serie mit 1GB VRAM sorgen für höhere Frame-Raten und unterstützen zudem die neuesten DirectX 11-Games. Für eine beeindruckende Audiowiedergabe bei Spielen und Multimedia sorgen integrierte 7.1-Kanal-Lautsprecher mit SRS-zertifizierten Premium Sound. Das GX740 verfügt sogar über fünf Lautsprecher für eindrucksvollen Sound - zwei HiFi-3D-Lautsprecher über dem Keyboard, weitere zwei im Frontpanel und ein Subwoofer unter dem Gehäuse. Starke Technologien und eine Vielzahl an Schnittstellen sind bei der GX-Reihe in dem eleganten Gehäuse aus gebürsteter Aluminiumlegierung verbaut: 802.11 b/g/n WLAN, eSATA, integrierte Webcam mit Mikrofon, Gaming-Tastatur mit numerischem Tastenblock, HDMI-Ausgang sowie die MSI Eco Engine für gesteigerte Energie-Effizienz lassen keine Wünsche offen.

Gaming und Entertainment vereint
Die GE-Modelle verbinden Gaming und Entertainment: Sowohl das GE700 (mit 17.3 Zoll Display) als auch das GE600 (16 Zoll) bieten Intel's neueste Core Prozessor-Technologie vereint mit schneller Radeon HD-Grafik für hohe Gaming-Leistung. Berührungsempfind-liche Bedienelemente für Multimedia- und Datenübertragungsfunktionen, das helle und energieeffiziente LED-Backlight-Display sowie das Lautsprechersystem mit Subwoofer sorgen für perfekten Musik- und Video-Spaß. Die MSI 3D-Boost-Technologie erlaubt mit nur einem Tastendruck, zwischen der Radeon-Grafikkarte und der auf dem Chipsatz integrierten Grafik zu wechseln. Dadurch wird die Akkulaufzeit bei nicht benötigter 3D-Gaming-Leistung signifikant erhöht.

'C' wie clever
Der MSI C-Serie ist die erste Wahl für ambitionierte Benutzer, die hohe Leistung bei optimaler Energieeffizienz zu einem besonders attraktiven Preis suchen. Mit der Leistung der Intel Core i5 oder i3 Prozessoren sind die neuesten Modelle der erfolgreichen C-Serie für den mobilen Arbeitseinsatz, gelegentliche Spiele oder den Multimediagebrauch perfekt. Die brandneuen Modelle CR620 und CR720 bieten Bildschirmgrößen von 15,6-Zoll beziehungsweise 17,3-Zoll mit energieeffizienter LED-Backlight-Technologie. Die MSI ECO Engine verringert den Energieverbrauch je nach benötigtem Anwendungsprofil und erhöht somit die Akkulaufzeit auf ein Maximum. Das neue Chiclet Tastatur-Design verbessert zudem den Komfort beim Schreiben. Die exklusive Color-Film-Print-Technologie gibt den neuen Notebooks ein einzigartiges und elegantes Design und macht sie somit zu perfekte Begleiter für den mobilen Multimediaeinsatz inklusive HDMI -Ausgang.

Verfügbar im ersten Quartal
Die auf der CES vorgestellten neuen Arrandale-Produkte werden im Laufe des ersten Quartals 2010 inklusive des Betriebssystems Windows 7 Home Premium und zwei Jahren Garantie mit Pick-Up- and Return-Service erhältlich sein. Preise und weitere Details folgen zu einem späteren Zeitpunkt."
Quelle: forum.au-ja.de
 
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Firefox 3.6: Erster Release Candidate ist fertig

reported by doelf, Freitag der 08.01.2010,  17:20:27
Nachdem die Entwickler des Firefox Mitte Dezember noch eine fünfte Beta der Version 3.6 eingeschoben hatten, liegt nun endlich ein erster Release Candidate zum Download bereit. Offiziell angekündigt wurde dieser aber noch nicht und es gibt auch noch keine Versionshinweise.

Firefox 3.6 RC 1 dürfte wie die Beta 5 auf der Rendering-Engine Gecko 1.9.2 basieren. Mit der Version 3.6 führt Firefox einen besseren Schutz vor Abstürzen, die durch Plug-ins und Add-ons ausgelöst werden, ein. Weiterhin kann das Aussehen des Webbrowsers neuerdings mit einem Klick angepasst werden - hierzu wurde Personas integriert. Firefox 3.6 unterstützt Schriftarten des Formats WOFF sowie neue CSS, DOM und HTML5 Technologien. Auch die Startzeit und die Verarbeitung von Javascript wurden von den Programmierern spürbar beschleunigt.

Download:
 
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MSI H55M-E33 vs Intel DH55TC: Zwei Platinen für Intels Clarkdale

reported by doelf, Freitag der 08.01.2010,  16:38:43
Am Montag hatten wir mit dem Core i5 661 erstmals einen der neuen Clarkdale-Prozessoren von Intel präsentieren können. Heute wollen wir nun zwei passende Hauptplatinen für die neuen 32nm-CPUs vorstellen, welche auf dem Intel H55 Chipsatz basieren und die Möglichkeit bieten, die in diesen Prozessoren integrierte Grafikeinheit zu nutzen.
Bild

Auf den ersten Blick sind sich die beiden Mainboards sehr ähnlich: Sowohl MSIs H55M-E33 als auch Intels DH55TC basieren auf Intels neuem H55-Chipsatz, verwenden das Micro-ATX-Format, bieten vier Steckplätze für Erweiterungskarte und können mit maximal vier Speicherriegeln bestückt werden. Während unseres Tests zeigte sich jedoch deutlich der unterschiedliche Reifegrad der beiden Hauptplatinen sowie die unterschiedlichen Zielgruppen, welche die Entwickler mit ihren Produkten im Auge haben.

Zum Test: MSI H55M-E33 vs Intel DH55TC - Zwei Platinen für Intels Clarkdale
 
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Gigabytes GA-P55A-UD3 besteht USB-3.0-Zertifizierung

reported by doelf, Donnerstag der 07.01.2010,  19:21:13
Gigabytes GA-P55A-UD3 hat als weltweit erstes Mainboard die Zertifizierung für USB 3.0 bestanden und darf ab sofort mit dem SuperSpeed-Logo beworben werden. Die Zertifizierung wurde vom Universal Serial Bus-Implementers Forum durchgeführt. Laut Gigabyte sollen in Kürze weitere Hauptplatinen diese Validierung durchlaufen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"GIGABYTE: Erste Mainboards mit USB-3.0-Zertifizierung
GA-P55A-UD3 mit USB 3.0 besteht USB-IF Test

Bild Hamburg, 05. Januar 2009: GIGABYTE UNITED INC., ein führender Hersteller von Mainboards und Grafikkarten, teilt mit, dass das Mainboard GA-P55A-UD3 als erstes Mainboard weltweit den USB-IF (Universal Serial Bus-Implementers Forum) Zertifizierungstest bestanden hat. Damit wird es als erstes Mainboard zertifiziert. Das GIGABYTE Mainboard GA-P55A-UD3 darf daher ab sofort mit dem SuperSpeed USB-Logo verstehen werden, was dem Kunden klar zeigt, dass das Mainboard die Geschwindigkeit und die Stromeffizienz liefert, die SuperSpeed USB verspricht und bietet. Dazu gehören zudem ein zehn Mal schnellerer Datentransfer gegenüber USB 2.0 und die Kompatibilität zu existierenden USB-2.0-Geräten.

Um die Zertifizierung zu erhalten wurde das GIGABYTE GA-P55A-UD3 strengen Prüfungen und intensiven Produkttests durch die USB-IF unterzogen. Weitere GIGABYTE Mainboards mit USB 3.0 werden derzeit getestet und werden sicherlich in den kommenden Wochen mit dem Logo zertifiziert."
Quelle: www.gigabyte.de
 
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Biostar stellt drei H55-Mainboards vor

reported by doelf, Donnerstag der 07.01.2010,  18:57:41
Gleich drei neue Mainboards auf Basis des H55 Chipsatzes von Intel hat Biostar im Angebot. Die Modelle TH55 XE, TH55 HD und TH55B HD sind für Intels Clarkdale-CPUs (Core i5, Core i3) mit integrierter Grafikeinheit gedacht. Alle drei Hauptplatinen bieten drei Monitorausgänge (VGA, DVI und HDMI), verwenden ausschließlich Feststoffkondensatoren und nutzen das Micro-ATX-Format.

Während TH55 XE und TH55 HD einen siebenphasigen Spannungswandler verwenden, kommt auf dem preiswerteren TH55B HD eine Lösung mit fünf Phasen zum Einsatz. Zudem wurde auf dieser Hauptplatine nur ein Audio-Codec mit sechs Kanälen verbaut, während die beiden anderen acht Kanäle haben. Als einziges der drei Mainboards bietet das TH55 XE Firewire, eSATA und die Stromspartechnologie 'Dura Max'.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"A close looks at BIOSTAR 'H55' series
Bild Taipei, Taiwan, Jan 6, 2010 - Today, Intel officially announced its new generation 32nm Clarkdale processor with integrated graphic engine built in, pair up with H55 chipset. As one of the leading motherboard manufacturer, BIOSTAR has released 3 models based on Intel H55 chipset, including 'TH55 XE', 'TH55 HD' and 'TH55B HD'. With the success of 'P55' series, BIOSTAR 'H55' series also adopt several unique features, such as Dura-Max technology with rich multimedia IO interface.

BIOSTAR famous T-series, 'TH55 XE' offers m-ATX form factor, a stylish black PCB, supports Intel 32nm Clarkdale Core i5/i3/Pentium 45/32nm series processors. All solid state power capacitors, 7 phase CPU power supply, new generation of energy-saving 'Dura Max' technology, accurate circuit design, and Japan made PSE capacitor that ensures product durability and stability. Intel Core i5 / i3 processor with 'TH55 XE' is a perfect combination that delivers screaming computer power for professional and general purpose users.

'TH55 HD' shares the same m-ATX form factor with black PCB design, and offers excellent heat dissipation. All solid state 7-phase CPU power supply, secures system stability. Other HW design includes four memory slots, support dual-channel DDR3-1800/1600/1333 memory frequency, with maximum capacity up to 16G. One PCI-E x 16 provides best graphics extension; there is also a PCI-E x 1 and two PCI slots. Five SATA 3.0 Gbps, one e-SATA interface guarantees the best data transfer speed. On-board Realtek 8111DL 10/100/1000 LAN adapter, 7.1 channel HD audio support, rich multimedia IO interface, including HDMI + VGA + DVI fulfill high standard home entertainment environments.

Finally, 'TH55B HD' offers on-board HDMI connector, VGA/DVI dual display ports; it’s your perfect choice as HTPC (Home Theatre PC). On-board Gigabit LAN, 6 channel HD audio output, and integrated BIOSTAR unique G.P.U energy-saving technology. Meanwhile, T-Overclocker utility allows users to maximize system performance with no hustle."
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.40 verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 07.01.2010,  10:24:15
Bereits zum Jahreswechsel hatte Realtek einen neuen HD-Audio-Treiber mit der Versionsnummer 2.40 veröffentlicht, welchen wir hiermit nachreichen möchten. Wie zuletzt bieten wir drei Pakete an, für Windows 2000 und XP, für die 32-Bit Varianten von Windows 7 und Vista sowie für die 64-Bit-Versionen von Windows 7 und Vista.

Der Download von www.Au-Ja.de ist natürlich kostenlos und anmeldefrei, zudem werden alle Dateien vor dem Upload auf Viren geprüft. Wer sich verarschen und abzocken lassen will, muss kostenlose Software und Treiber also woanders herunterladen ;-)

Download:
 
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Probleme mit der Datenbank

reported by doelf, Mittwoch der 06.01.2010,  18:55:21
Update: Die Probleme scheinen soweit behoben. Alle Funktionen sind wieder online und die Au-Ja läd sogar schneller als zuvor. Lediglich unser Counter mit der dazugehörigen Besucherstatistik ist derzeit noch offline. Wir arbeiten daran und hoffen auch diese Funktion zeitnah wiederherstellen zu können.

Unser Server hat seit den frühen Abendstunden massive Probleme mit der Datenbank. Aus diesem Grund wurden einige Funktionen auf der Portalseite wie die Kurzübersichten in der rechten Spalte und der Counter deaktiviert. Auch das Forum ist zur Zeit nur sporadisch zu erreichen.

Im Notbetrieb ohne Datenbank sind dennoch alle Meldungen, Testberichte und Downloads verfügbar. Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen und arbeiten an eine schnellen Lösung der Probleme.

Euer Au-Ja Team
 
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Elpida testet 40nm-Fertigung erfolgreich, Rexchip will an die Börse

reported by doelf, Mittwoch der 06.01.2010,  18:44:53
Der japanische Speicherhersteller Elpida Memory hat kürzlich einen Pilotlauf für die Massenfertigung von 2Gb DDR3-Chips unter Verwendung seiner 6F2-Fertigung mit Strukturgrößen von 40 nm durchgeführt. Dieser Testlauf, welcher in der Fabrik in Hiroshima durchgeführt wurde, verlief nach Angaben Elpidas erfolgreich.

Beim Pilotlauf erzielten die Japaner eine Ausbeute, welche für den Anlauf der Massenfertigung ausreichen würde. Elpida will bis Ende dieses Jahres die Hälfte seiner 12-Zoll-Kapazität, welche bei ca. 130.000 Wafern pro Monat liegt, auf Strukturgrößen von 40 nm umstellen. Eine höhere Prozentzahl sei vorstellbar, wenn die Marktbedingungen dies verlangen würden.

Der taiwanesische Hersteller Rexchip Electronics, an dem Elpida mit 64 Prozent beteiligt ist, will sogar seine gesamte 12-Zoll-Produktion von ca. 80.000 Wafern pro Monat im Laufe dieses Jahres auf die neue Technologie umrüsten. Nur wenn sich die Marktsituation verschlechtern sollte, will man zumindest teilweise die 65nm-XS-Fertigung weiterlaufen lassen.

Elpida und Rexchip haben zudem erklärt, neben der 6F2-Fertigung auch eine 4F2-Fertigung für 40 nm entwickeln zu wollen. Zugleich will Rexchip noch im ersten Quartal 2010 an die taiwanesische Börse gehen. Hierzu muss Elpida allerdings seine Beteiligung an dem Unternehmen auf unter 50 Prozent reduzieren.
 
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Firefox 3.5.7 und 3.0.17 liegen zum Download bereit

reported by doelf, Mittwoch der 06.01.2010,  11:39:33
Diesmal wurden keinen sicherheitsrelevanten Fehler beseitigt. Die Entwickler haben jedoch die Art und Weise, wie Benutzer über wichtige Updates informiert werden, überarbeitet. Anscheinend hatten sich hier diverse Ungereimtheiten eingeschlichen, die zuweilen zu unbeabsichtigten Updates führten, in anderen Fällen wurde der Hinweis hingegen übersehen oder nicht richtig angezeigt.

Der Firefox 3.5.7 behebt zudem ein Problem, welches bisher, wenn nur noch wenig freier Arbeitsspeicher zu Verfügung stand, zu Abstürzen des Programms führen konnte.

Download:
Quelle: www.mozilla.com
 
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Google stellt das Mobiltelefon Nexus One vor

reported by doelf, Mittwoch der 06.01.2010,  09:07:31
Die Spatzen hatten es zuletzt bereits von den Dächern gepfiffen: Google ändert seinen Kurs im Bereich der Mobiltelefone und hat einen eigenen Online-Shop eröffnet. Und die passende Attraktion zur Eröffnung des Shops ist das Nexus One, über das zuletzt soviel spekuliert wurde.

Bild Vor einem guten Jahr hatte Google das Betriebssystem Android präsentiert und HTC das passende Mobiltelefon gebaut. Obwohl es mittlerweile zwanzig Geräte auf Basis von Android gibt, die von 59 Netzanbietern in 48 Ländern vertrieben werden, blieb der ganz große Erfolg bisher aus. Um dem kostenlosen und quelloffenen Android mehr Schwung zu geben, hat sich Google nun entschlossen, bei der Entwicklung der Geräte noch enger mit den Herstellern zusammenzuarbeiten und einen eigenen Online-Shop zu starten, in dem diese Mobiltelefone erhältlich sind.

Das Nexus One, welches Google als erster Produkt über seinen Shop verkauft, stammt abermals von HTC. Google bezeichnet es als "Superphone" und will demonstrieren, was mit Android derzeit möglich ist. Beim Nexus One läuft Android 2.1 auf einem mit 1 GHz getakteten Qualcomm Snapdragon Prozessor. Das Telefon besitzt ein 3,7 Zoll großes OLED-Display und bietet innovative Funktionen wie Spracherkennung und eine 3D-Fotogalerie. Bekannte Google-Applikationen wie Gmail, Google Voice und Google Maps Navigation sind natürlich ebenfalls mit an Bord.

Zum Start kann man das Nexus One nur in den USA kaufen, hierbei steht T-Mobile USA als Partner zur Auswahl, das Telefon ist jedoch auch ohne Vertrag erhältlich. In Zukunft soll in den USA Verizon Wireless als Netzanbieter hinzukommen, für Europa wurde eine Partnerschaft mit Vodafone angekündigt.
 
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VIA stellt weltweit ersten USB-3.0-Hub vor

reported by doelf, Dienstag der 05.01.2010,  16:21:12
Mit dem VL810 hat VIA als erster Hersteller einen Hub-Controller für USB 3.0 angekündigt. Dieser Controller ermöglicht es, dass vier USB-3.0-Geräte zugleich an einem USB-Anschluss verwendet werden können. Der Hub-Controller ist hierbei auch für das Power-Management der vier Downstream-Ports verantwortlich.

Neben USB 3.0 (SuperSpeed = 5 Gbps) unterstützt VIAs VL810 natürlich auch USB 2.0 (Hi-Speed = 480Mbps) sowie USB 1.1 (Full-Speed = 12Mbps; Low-Speed = 1,5 Mbps), so dass ältere USB-Geräte ebenfalls Anschluss finden. Laut VIA wird der Chip in 80nm-CMOS-Technologie gefertigt und soll besonders stromsparend arbeiten. VIA will den VL810 am 7. und 8. Januar auf der CES 2010 in Las Vegas zeigen.
Quelle: www.via.com.tw
 
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Kritische Schwachstelle bei USB-Sticks mit Verschlüsselung

reported by doelf, Dienstag der 05.01.2010,  15:50:55
FIPS-zertifizierte USB-Sticks Kingston, SanDisk und Verbatim gelten als extrem sicher, da sie alle Daten Hardware-seitig mit einer 256 Bit starken AES-Verschlüsselung speichern. Das reicht zwar für den Einsatz beim amerikanischen Militär sowie bei der amerikanischen Regierung, dennoch sind diese Speichermedien keinesfalls sicher.

Matthias Deeg, einem Mitarbeiter des SySS-Teams, ist es nämlich gelungen, die Verschlüsselung auszutricksen. Zwar kann man eine AES-256-Verschlüsselung kaum knacken, doch bei den betroffenen Geräten hat sich ein peinlicher Fehler eingeschlichen. Unabhängig vom gewählten Passwort sendet die zu den Sticks gehörige Software nach erfolgreicher Anmeldung nämlich immer ein und sie selbe Zeichenfolge an die USB-Sticks. Übermittelt man dem Stick ein falsches Passwort, danach aber diesen String, erhält man trotzdem Zugriff auf alle Daten.

Besonders peinlich wird die ganze Angelegenheit dadurch, dass das US-amerikanischen National Institute of Standards and Technology (NIST) diese Datenspeicher geprüft und mit der FIPS 140-2 Level 2 Zertifizierung bedacht hat. Dass die Tür zwar mit einem sicheren Schloss versehen war, der passende Schlüssel aber unter der Fußmatte lag, hatten die Sicherheitsexperten bei der Zertifizierung übersehen.

Folgende USB-Speicher-Sticks sind betroffen:
  • Kingston DataTraveler BlackBox (DTBB)
  • Kingston DataTraveler Secure - Privacy Edition (DTSP)
  • Kingston DataTraveler Elite - Privacy Edition (DTEP)
  • SanDisk Cruzer Enterprise USB flash drive, CZ22 - 1GB, 2GB, 4GB, 8GB
  • SanDisk Cruzer Enterprise FIPS Edition USB flash drive, CZ32 - 1GB, 2GB, 4GB, 8GB
  • SanDisk Cruzer Enterprise with McAfee USB flash drive, CZ38 - 1GB, 2GB, 4GB, 8GB
  • SanDisk Cruzer Enterprise FIPS Edition with McAfee USB flash drive, CZ46 - 1GB, 2GB, 4GB, 8GB
  • Verbatim Corporate Secure USB Flash Drive 1GB, 2GB, 4GB, 8GB
  • Verbatim Corporate Secure FIPS Edition USB Flash Drives 1GB, 2GB, 4GB, 8GB
Alle drei Hersteller haben bereits Updates veröffentlicht und entsprechende Informationsseiten eingerichtet:
Quelle: www.syss.de
 
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Update: Intels Clarkdale, der GPU-Prozessor Core i5 661

reported by doelf, Dienstag der 05.01.2010,  08:56:40
Nachdem unser Test des Intel Core i5 661 am Montagmorgen noch ohne Übertaktungsergebnisse online ging, konnten wir diese zwischenzeitlich nachreichen. Auf zwei zusätzlichen Seiten dokumentieren wir unsere Erfahrungen und Benchmarkwerte des übertakteten Prozessors. Zudem haben wir das Fazit des Artikels erweitert.
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Da der Core i5 661 dank seines Turbo-Modus auch ohne Übertaktung bereits 3,60 GHz erreicht - sofern nur ein Kern belastet wird - wollen wir zumindest diesen Wert überbieten und nach Möglichkeit die magische Grenze von 4,00 GHz durchbrechen. Wir erreichten zumindest einen Teilerfolg:

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Intels Clarkdale: Der GPU-Prozessor Core i5 661 im Test

reported by doelf, Montag der 04.01.2010,  06:00:06
Intel hat wieder einmal seine Prozessoren geschrumpft. Die Strukturgrößen sind nun bei 32 nm angekommen und da die CPU-Kerne nun so schön klein sind, landet der Grafikkern gleich mit im Prozessor. Sage und schreibe 18 Prozessoren und 7 Chipsätze will Intel am 7. Januar 2010 vorstellen und wir konnten im Vorfeld bereits den Core i5 661 testen.
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Mit dem Desktop-Prozessor Clarkdale und dem mobilen Arrandale löst Intel seine Core 2 Duos ab. Die neuen CPUs besitzen ebenfalls zwei Kerne, können dank HyperThreading aber vier Threads parallel bearbeiten. Hinzu kommt der Turbo-Modus, der bei unserem Core i5 661 zwei und bei einigen Mobil-Prozessoren sogar acht Stufen umfasst. Dies verspricht deutlich mehr Rechenleistung, doch die eigentliche Attraktion bleibt die Tatsache, dass nach Speicher- und PCI-Express-Controller nun auch der Grafikkern in den Prozessor gewandert ist.

Genug der Vorrede, kommen wir zum Test des Intel Core i5 661 (Clarkdale)...
 
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Speicher bleibt teuer, DDR2 minimal günstiger als DDR3

reported by doelf, Sonntag der 03.01.2010,  00:18:32
Die Speicherpreise haben sich stabil ins neue Jahr verabschiedet und DDR2-Chips kosten kaum noch weniger als ihre DDR3-Pendants. Auf gerade einmal 9 US-Cent ist der Unterschied zwischen 1Gb Chips der Typen DDR3-1333 und DDR2-800 zusammengeschmolzen, Anfang November 2009 hatte es kurzfristig sogar einen Gleichstand gegeben.

Am 31. Dezember wurden Chips des Typ 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) mit durchschnittlich 2,72 US-Dollar gehandelt, Anfang des Monats waren es 2,70 US-Dollar gewesen. Während DDR3-Speicher also recht stabil blieb, stieg der Preis für 1Gb DDR2-800 (128x8) seit Anfang Dezember um 9,6 Prozent von 2,40 auf 2,63 US-Dollar. Anfang November lagen beide Speichertypen mit einem Preis von 2,75 US-Dollar gleich auf, danach kam es zu einer leichten Sättigung des Marktes, die einen weiteren Preisanstieg verhinderte.

Da Intel in Kürze neue Einstiegs-CPUs vorstellen wird, die ausschließlich mit DDR3-Speicher betrieben werden können, dürfte die Nachfrage in diesem Segment weiter ansteigen. DDR2 wird dann nur noch auf preiswerten Plattformen wie Intels Atom-Architektur Verwendung finden. Allerdings haben die meisten Hersteller ihre Produktion bereits angepasst, so dass es kaum zu einem Überangebot an DDR2-Chips kommen wird.

Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier die Rede von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
Quelle: dramexchange.com
 
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Internet Explorer verliert Marktanteile, Chrome vor Safari

reported by doelf, Samstag der 02.01.2010,  23:56:41
Auch im Dezember 2009 hat Microsofts Internet Explorer wieder Marktanteile eingebüßt und kommt nur noch auf 62,69 Prozent, während sich Firefox leicht auf 24,61 Prozent verbessern konnte. Auf Platz drei finden wir Googles Webbrowser Chrome vor Apples Safari, der seinerseits jedoch deutlich vor Opera bleibt.

Im Juni 2009 kam er IE noch auf 68,32 Prozent, doch pro Monat büßte Microsofts Webbrowser ein knappes Prozent Marktanteil ein. Noch viel dramatischer ist allerdings der Vergleich zu den Vorjahren: Im Dezember 2008 lag der IE bei 70,50 Prozent (-7,81%) und im Januar 2007 hatte der IE sogar noch einen Marktanteil von 78,24 Prozent (-15,55%).

Microsofts schärfster Konkurrent ist und bleibt Mozillas Firefox mit einem Marktanteil von nunmehr 24,61 Prozent, doch dieser stagnierte zuletzt und so konnte sich der Firefox seit Oktober 2009 nur um magere 0,54 Prozent verbessern. Apples Safari kam im Juni auf 3,79 Prozent, im Dezember waren es 4,46 Prozent. Doch dies reichte nicht, um den dritten Platz zu verteidigen, denn Googles Chrome verbesserte sich deutlich von 2,40 auf 4,63 Prozent. Auch Opera konnte neue Nutzer gewinnen. Waren im Juni noch 2,03 Prozent der Websurfer mit dem norwegischen Browser unterwegs, kam Opera im Dezember zumindest auf 2,40 Prozent.

Zusammen kamen Firefox, Chrome, Safari und Opera im Dezember 2009 auf einen Marktanteil von 36,10 Prozent, ein Jahr zuvor waren es nur 28,67 Prozent gewesen. Der Trend, dass der Internet Explorer verliert und alle anderen Webbrowser zulegen, wird sich wahrscheinlich auch 2010 weiter fortzusetzen.
 
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